Anesia WHAM BOOM Fem 3St.
Die Wham Boom von Anesia Seeds vereint brutale Potenz mit einem völlig einzigartigen Terpenprofil. Dieser 50/50-Hybrid aus Wham und RS54 drückt mit bis zu 39 % THC gewaltig ins System und liefert dir cremige Vanille-Nuss-Aromen bei massiven Erträgen.
Wenn du denkst, du hast schon alles im Zelt gehabt, setzt die Wham Boom noch einen drauf. Anesia Seeds hat hier die Genetik von Wham und RS54 gekreuzt und damit einen absolut ausbalancierten 50/50-Hybriden (Sativa/Indica) geschaffen. Das Ziel war klar: maximale THC-Produktion, ohne dabei an Stabilität oder Ertrag einzubüßen. Das Ergebnis ist ein echter Heavyweight-Champion für deinen Grow-Room.
Was diesen Strain so besonders macht, ist sein Terpenprofil. Statt der üblichen fruchtigen oder gasigen Noten bekommst du hier eine echte Dessert-Sorte. Warme Vanille, cremige Süße und ein deutlicher Einschlag von gerösteten Nüssen prägen den Geruch und Geschmack. Wenn du auf Extrakte oder Rosin stehst, liefert dir dieses Profil völlig neue und spannende Möglichkeiten in der Weiterverarbeitung.
Bei der Wirkung macht die Wham Boom keine halben Sachen. Mit unfassbaren 32 bis 39 % THC schlägt sie extrem hart ein. Der Turn startet meist mit einer euphorischen, fokussierten Kopflastigkeit, bevor er dich nach und nach in eine tiefe, körperliche Entspannung zieht. Nichts für den Vormittag, sondern eher das perfekte Setup für den ruhigen Abend, an dem du dich vom Alltag abkoppeln willst.
Gerade weil sie so stark ist, brauchst du ein bisschen Erfahrung beim Konsum. Wer sonst eher milde Sorten raucht, wird hier schnell an seine Grenzen stoßen. Für erfahrene Anwender und Grower, die einfach das absolute Limit der Harzproduktion sehen wollen, ist die Wham Boom jedoch ein absolutes Muss im Sortiment.
Im Zelt zeigt sich die Wham Boom als extrem wuchsfreudige Pflanze. Mit einer Höhe von 100 bis 140 cm indoor bringt sie einen deutlichen Stretch mit, sobald du das Licht auf 12/12 stellst. Wenn du nur ein Standardzelt mit 2 Metern Höhe hast und deine LED-Lampe noch etwas Abstand braucht, musst du hier definitiv eingreifen. Topping oder LST (Low Stress Training) sind fast schon Pflicht, um den Headroom nicht zu sprengen und ein Verbrennen der Spitzen zu verhindern.
Wenn du sie einfach wachsen lässt, schiebt sie einen gewaltigen Mainbud nach oben. Kappen und in die Breite ziehen lohnt sich aber extrem. Sie bildet sehr starke Seitentriebe aus, die im Laufe der Blüte massive, harzüberzogene Colas tragen. Wenn du ein SCROG-Netz (Screen of Green) spannst, füllt die Wham Boom die Fläche rasend schnell aus und belohnt dich mit einem gleichmäßigen, dichten Blätterdach.
In der Hochblüte baut die Genetik extrem dichte Blütenstrukturen auf. Die Erträge von bis zu 600 g/m² kommen nicht von ungefähr. Wenn deine relative Luftfeuchtigkeit (RLF) in dieser Phase nach oben schießt, hast du allerdings schnell ein akutes Schimmelrisiko. Schau also, dass deine Umluftventilatoren nicht nur starr über die Spitzen pusten, sondern auch eine leichte Brise unter und durch das Blätterdach streicht, um die Feuchtigkeit zwischen den dichten Blüten sofort abzutransportieren.
Outdoor kann die Wham Boom regelrecht explodieren und bis zu 220 cm hoch werden. Wenn du sie im Freiland oder im großen Gewächshaus ansetzt, kannst du Anfang Oktober ernten und Erträge von 900 bis 1200 g pro Pflanze einfahren. Auch hier gilt: Stütze die vollgepackten Seitentriebe rechtzeitig mit Bambusstäben oder einem Netz ab, sonst brechen sie im Herbst unter dem reinen Gewicht der fetten Buds ein.
Der Grow der Wham Boom läuft unkompliziert, wenn du ihre Grundbedürfnisse kennst. In der Vegi-Phase braucht sie ausreichend Platz für die Wurzeln, um ihr starkes vegetatives Wachstum zu stützen. Starte rechtzeitig in ordentlichen Endtöpfen (z.B. 11 bis 15 Liter) und gib ihr gute Mikroorganismen oder Mykorrhiza mit in die Erde, damit sie Nährstoffe von Beginn an effizient aufschließt und dicke Stämme bildet.
Sobald du in die Blüte gehst (65 bis 70 Tage Blütezeit), steigt ihr Nährstoffbedarf deutlich an. Besonders Phosphor und Kalium saugt sie förmlich auf, um diese dichten Blütenstände zu generieren. Wenn dein EC-Wert im Drain plötzlich abfällt oder die unteren Blätter frühzeitig blass werden, hat sie meistens Hunger. Taste dich beim Dünger aber trotzdem langsam an die Maximaldosis deines Schemas heran, um einen Nährstoff-Lockout durch Übersalzung zu vermeiden.
Gegen Ende der Blütezeit solltest du die Trichome (Harzköpfe) sehr genau unter einem Mikroskop im Auge behalten. Bei einer Sorte mit bis zu 39 % THC willst du den perfekten Erntezeitpunkt nicht verpassen. Warte, bis die Köpfe fast vollständig milchig trüb sind und etwa 10 bis 20 % bernsteinfarben leuchten. Zu frühes Ernten verschenkt Potenz, zu spätes Ernten drückt den Turn noch viel stärker in eine schwere, drückende Narkose.
Spülen (Flushen) ist bei der Wham Boom in den letzten 10 bis 14 Tagen extrem wichtig. Nur wenn du den Dünger rechtzeitig komplett absetzt und nur noch mit Wasser gießt, kommt das feine Vanille-Nuss-Aroma wirklich sauber durch. Eine gut gespülte Wham Boom brennt später mit einer rein weißen Asche ab und liefert dir den weichen, cremigen Rauch, für den diese genetische Linie so gefeiert wird.
Die Wham Boom ist das Resultat modernster Kreuzungstechnik, bei der extreme Wirkstoffwerte und stabile Erträge im absoluten Fokus standen. Die 50/50-Verteilung aus Indica und Sativa sorgt für ein robustes Zellgerüst und ein facettenreiches High. Die Samen sind vollständig feminisiert (photoperiodisch).
Genetik & Potenz
- THC-Gehalt: 32 - 39 %
- Typ: 50 % Indica / 50 % Sativa
- Kreuzung: Wham x RS54
- Samenart: Feminisiert (photoperiodisch)
Wachstum & Ertrag
- Blütezeit indoor: 65 - 70 Tage
- Erntezeit outdoor: Anfang Oktober
- Ertrag indoor: Bis zu 600 g/m²
- Ertrag outdoor: 900 - 1200 g / Pflanze
- Höhe indoor: 100 - 140 cm
- Höhe outdoor: 160 - 220 cm
Um an die versprochenen 39 % THC heranzukommen, brauchst du eine absolut potente Beleuchtung. Mit einer alten Lampe oder schwachen Anzucht-LEDs wird die Pflanze zwar wachsen, aber ihr volles Harz-Potenzial bei Weitem nicht abrufen. Eine moderne Vollspektrum-LED mit hohem PPFD-Output (ca. 800-1000 µmol/m²/s in der Hochblüte) ist hier Pflicht, um die Genetik ans Limit zu treiben.
Ein starkes Abluftsystem samt frischem Aktivkohlefilter ist unabdingbar. Die Wham Boom entwickelt in der späten Blüte einen extrem intensiven Geruch. Das vanillig-nussige Aroma mag zwar sehr lecker sein, aber ohne gute Filterung riecht dein gesamtes Umfeld danach.
Zuletzt solltest du dein Klima strikt im Griff haben. Die Blüten werden derart dicht und kompakt, dass eine zu hohe Luftfeuchtigkeit in den letzten Blütewochen dein größter Feind ist. Ein Luftentfeuchter oder zumindest eine stark dimensionierte Abluft helfen dir, die Feuchtigkeit in der kühleren Dunkelphase verlässlich abzutransportieren.
Die Wham Boom richtet sich ganz klar an erfahrene Grower und Konsumenten. Wer seine erste Pflanze zieht und Faktoren wie das Mikroklima im Zelt oder Düngerzugaben noch nicht sicher einschätzen kann, sollte vielleicht mit einer fehlerverzeihenderen Sorte starten. Wer aber sein Setup im Griff hat, wird hier mit Rekordwerten belohnt.
Auch für Extrakt-Künstler, die Rosin, BHO oder Ice-O-Lator herstellen, ist dieser Strain ein Traum. Die schiere Menge an Harzdrüsen und das besondere Terpenprofil machen die Wham Boom zu einer absoluten Premium-Ausgangsbasis für Konzentrate jeder Art.
- 3x Anesia Wham Boom Samen (Feminisiert)
Sicher verpackt in der lichtgeschützten Originalverpackung des Herstellers.