Criminal Seeds Chocopopz Kush Fem 3St.
Die Chocopopz Kush von Criminal Seeds kombiniert starkes Kush-Erbe mit einer tiefen, schokoladigen Terpen-Note. Mit 70 % Indica-Anteil, bis zu 22 % THC und feminisierter Stabilität bekommst du eine zuverlässige Genetik, die sowohl im Aroma als auch im Zelt massiv abliefert.
Wenn du auf der Suche nach einem echten Dessert-Strain mit starker Kush-Basis bist, liefert die Chocopopz Kush von Criminal Seeds exakt das. Diese Genetik vereint typische Indica-Eigenschaften mit einem betont schokoladigen Terpenprofil. Das Ergebnis ist eine Pflanze, die im Zelt kompakt und stabil steht und später im Glas durch einen tiefen, erdigen Geschmack mit süßem Schoko-Abgang punktet.
Mit einer Verteilung von 70 % Indica und 30 % Sativa liefert die Chocopopz Kush ein sehr ausgewogenes, angenehmes High. Bei Spitzenwerten von bis zu 22 % THC geht sie kräftig ans Werk und entspannt den Körper tief, ohne dass dich der restliche Sativa-Anteil nervös macht. So bleibt der Kopf klar genug, um den Abend auf der Couch entspannt zu genießen, während die Kush-Wirkung die Muskeln lockert.
Ein riesiger Vorteil dieser Kreuzung ist ihre robuste und zuverlässige Wachstumsleistung. Sie verzeiht Einsteigern kleinere Gießfehler und belohnt erfahrene Grower, die das Klima präzise steuern, mit einer massiven Terpenproduktion. Wenn du einen Stamm suchst, der ohne große Allüren verlässlich abliefert, bist du mit dieser Sorte richtig aufgestellt.
Durch die feminisierte Genetik wachsen aus diesem 3er-Pack mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit ausschließlich weibliche Pflanzen. Das heißt: Du musst keinen Platz für Männchen verschwenden und kannst dein Licht-Setup ab dem ersten Tag der Blüte zu 100 % für die spätere Ernte nutzen.
Dank der dominanten Indica-Genetik wächst die Chocopopz Kush typischerweise eher gedrungen und kräftig. Du erkennst das schnell an den kurzen Internodienabständen und den breiten, dunkelgrünen Blättern in der Wuchsphase. Wenn du die Lichtzyklus-Uhr auf 12/12 stellst, stretcht sie nur moderat – sie verdoppelt ihre Größe meist nur knapp und bleibt im Zelt gut berechenbar.
Im Anbau reagiert diese Struktur hervorragend auf Pflanzentraining. Wenn du den Haupttrieb rechtzeitig toppst und die Seitenäste nach außen bindest (Low Stress Training), füllt sie die Fläche effizient aus. Durch das buschige Wachstum solltest du im unteren Drittel vor der Blüte rechtzeitig auslichten (Lollipopping). So stellst du sicher, dass keine Energie in schattige Mini-Popcorn-Buds fließt und die Luft optimal zirkulieren kann.
Sobald die Blüte richtig einsetzt, packt sie das Gewicht in dichte, harte Kush-Nugs. Hier entwickelt sich auch die dicke Harzschicht, die das schokoladige Profil in die Umgebung abgibt. Ein leistungsstarker Aktivkohlefilter ist in den letzten Wochen absolute Pflicht, da der intensive Geruch massiv zunimmt.
Ein typischer Fehler: Mangelnde Umluft bei dichten Indica-Strains in der Spätblüte. Wenn sich die Luft in den harten Buds staut und die RLF (relative Luftfeuchtigkeit) über 55 % liegt, riskierst du Budrot (Blütenschimmel). Der Fix: Platziere mindestens einen oszillierenden Umluftventilator so, dass er im Dauerbetrieb direkt über das Blätterdach streicht, und lass die Abluft auch nachts auf ausreichender Stufe laufen.
Der erfolgreiche Grow beginnt mit der sauberen Keimung. Saatgut ist lebendes, empfindliches Material. Wenn du die Samen direkt mit ungewaschenen Fingern anfasst, riskierst du, dass Schweiß oder Bakterien die Schale angreifen. Nutze immer eine desinfizierte Pinzette oder saubere Einweghandschuhe, um die feminisierten Samen sicher in dein Anzuchtmedium zu befördern.
Für eine schnelle und sichere Keimquote drückst du die Kerne etwa einen Zentimeter tief in vorgepufferte Eazy Plugs oder milde Aussaaterde. Stell das Ganze in ein Propagator-Gewächshaus bei konstanten 24 bis 26 °C und geschlossenen Lüftungsklappen. Die hohe Luftfeuchtigkeit weicht die harte Hülle auf, sodass die Pfahlwurzel meist nach zwei bis vier Tagen problemlos durchbricht.
Sobald der Keimling das Medium durchbricht, braucht er sofort Licht. Wenn du ihn zu lange dunkel stehen lässt, spargelt er hoch und knickt ab. Gib ihm etwa 200 bis 300 µmol/m²/s an PPFD aus deiner LED-Lampe, hänge sie aber nicht zu nah dran, um Hitzestress zu vermeiden. Gieße in dieser frühen Phase nur mit pH-reguliertem Wasser (ca. 6,2 bis 6,5) – Dünger ist in den ersten Wochen noch absolut tabu.
Ein typischer Fehler: Das sprichwörtliche Ertränken der Samen. Wenn dein Medium pitschnass im Untersetzer steht, faulen die Kerne, weil sie keinen Sauerstoff mehr bekommen. Der Fix: Wässere deine Plugs vorher einmal kräftig und drücke sie dann sanft aus, bis sie sich nur noch anfühlen wie ein gut ausgewrungener Schwamm.
Das genetische Profil der Chocopopz Kush basiert auf einer stabilen 70/30 Indica/Sativa-Mischung. Dieser Aufbau ist für Indoor-Gärten ideal: Die 70 % Indica sichern dir die kompakte Struktur und die feste Blütenmasse, während der 30 % Sativa-Anteil dem High die absolute Schwere nimmt und die Pflanze während der Vegi wüchsig hält.
Mit bis zu 22 % THC gehört dieser Strain zu den sehr potenten Sorten. Diesen Spitzenwert erreichst du, wenn Parameter wie Lichtintensität, Nährstoffversorgung (DLI/EC-Wert) und Temperaturen optimal aufeinander abgestimmt sind. Gerade in den letzten zwei Blütewochen kurbelt ein leichter Temperaturabfall in der Dunkelphase (auf ca. 20 °C) die Harzproduktion noch einmal an.
Die Feminisierung der drei Samen bedeutet für dich absolute Planungssicherheit. Du weißt genau, dass du weibliche Pflanzen ins Rennen schickst. So kannst du deine Topfgrößen, Düngermengen und die Ausleuchtung deines Zelts von Anfang an perfekt und effizient kalkulieren.
Ein typischer Fehler: Wenn du nicht alle drei Samen auf einmal ansetzt, ist falsche Lagerung der häufigste Grund für spätere Ausfälle. Liegen sie einfach warm und hell in der Schublade, sinkt die Keimquote drastisch. Der Fix: Lege die restlichen Samen luftdicht verschlossen (z. B. im Röhrchen oder Ziploc) zusammen mit einem Silica-Päckchen in das Gemüsefach deines Kühlschranks – so bleiben sie über Jahre hinweg intakt.
Genetik & Eigenschaften
- Typ: 70 % Indica / 30 % Sativa
- THC-Gehalt: bis zu 22 %
- Aroma-Profil: Schokoladig, erdig, Kush
Saatgut
- Hersteller: Criminal Seeds
- Ausführung: Feminisiert
- Menge: 3 Stück
Die Chocopopz Kush passt perfekt in Standard-Growboxen (ab ca. 160 cm Höhe). Weil der Indica-Anteil den Stretch in der Blüte stark begrenzt, kommst du hier selten in Platznot unter dem Leuchtmittel. Sie eignet sich hervorragend für Einzelpflanzen-Grows in großen 11- bis 15-Liter-Stofftöpfen oder als dichter Teppich in SOG-Systemen (Sea of Green) in kleineren 5-Liter-Töpfen.
Geschmacklich ist sie die erste Wahl für alle, die erdige Kush-Terpene mit einer deutlichen Schoko-Süße schätzen. Wenn du später Ice-O-Lator Hash oder Rosin pressen möchtest, liefert dir dieses Profil ein herausragendes Endprodukt mit starker Ausbeute, da die Kush-Buds enorm harzig ausfallen.
Ein typischer Fehler: Eine zu lange Vegetationsphase in flachen Zelten. Auch wenn sie kompakt wächst, legt sie beim Wechsel auf 12/12 an Höhe zu. Der Fix: Wenn dein Zelt z. B. nur 160 cm hoch ist, schicke sie in die Blüte, wenn sie maximal 40 bis 45 cm erreicht hat, damit der Sicherheitsabstand zur LED am Ende ausreicht.
Wie groß wird die Chocopopz Kush im Zelt?
Wie lange sollte ich die Pflanzen in der Vegi lassen?
Muss ich bei der Keimung direkt düngen?
Für welches Anbausystem eignet sich die Sorte?
Wann ist das Schoko-Aroma am stärksten ausgeprägt?
Wie bewahre ich übrige Samen am besten auf?
- 3x Feminisierte Samen (Criminal Seeds Chocopopz Kush)
Geliefert in der originalen Züchterverpackung.