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Criminal Seeds Milky Way Kush x Cali Fem 3St.

Die Milky Way Kush x Cali von Criminal Seeds liefert dir bis zu 30 % THC, felsenfeste Blüten und ein cremiges Dessert-Aroma (Vanille/Gas).

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Criminal Seeds Milky Way Kush x Cali Fem 3St.

Hol dir feinstes kalifornisches Genetik-Niveau ins Zelt. Die Milky Way Kush x Cali vereint brachiale Potenz von bis zu 30 % THC mit extrem festen, harzüberzogenen Blüten und einem komplexen Vanille-Gas-Aromaprofil.

30 % THC-Potenzial 60 % Indica / 40 % Sativa 8–9 Wochen Blüte Dessert-Terpene Feminisiert
Überblick

Die Milky Way Kush x Cali von Criminal Seeds bringt dir feinstes kalifornisches Genetik-Niveau direkt ins eigene Growzelt. Als indicadominierter Hybrid (60 % Indica, 40 % Sativa) vereint sie alles, was moderne Grower suchen: extreme Potenz, ein unverwechselbares Terpenprofil und felsenfeste, harzüberzogene Blüten. Wenn du auf der Suche nach einem echten Schwergewicht bist, liefert dieser Strain mit einem THC-Potenzial von bis zu 30 % genau das richtige Material für allerhöchste Ansprüche.

Das genetische Grundgerüst bildet die Kreuzung aus Rainbow Chip und Grease Monkey. Diese Kombination sorgt für das charakteristische, dessertartige Aromaprofil, für das die Milky Way Kush gefeiert wird. Freu dich auf cremige Vanille- und reife Beeren-Noten, die von einer deutlichen, erdigen Gas-Basis unterlegt werden. Der Geruch ist schon in der Blüte komplex und intensiviert sich nach einem sauberen Curing noch einmal massiv.

Der Namenszusatz „Cali“ steht hier für genau diese Eigenschaften: kompakte, golfballartige Blütenstrukturen und eine Harzproduktion, die fast schon übertrieben wirkt. Es ist eine Genetik, die gezielt für den modernen Indoor-Anbau selektiert wurde, wo Optik, Geruch und Wirkstoffgehalt gleichermaßen perfekt abliefern müssen. Auch optisch ist die Pflanze ein Highlight, da sie in der späten Blütephase bei kühleren Nachttemperaturen wunderschöne violette und dunkle Farbtöne ausbilden kann.

Trotz des extrem hohen THC-Wertes schlägt die Wirkung nicht sofort erdrückend zu. Das High startet typisch für einen sehr guten Hybriden mit einer klaren, euphorischen Kopfwirkung, die Kreativität und gute Laune fördert. Erst nach einer Weile gleitet das Erlebnis in eine tiefe, langanhaltende körperliche Entspannung über. Das macht die Sorte perfekt für entspannte Abende oder Sessions, bei denen du runterfahren, aber nicht direkt auf der Couch festkleben willst.

Im Einsatz

Im Growroom zeigt sich die Milky Way Kush als überaus dankbare und gut zu kontrollierende Pflanze. Sie wächst kompakt bis mittelgroß und entwickelt kräftige Seitentriebe mit kurzen Internodien-Abständen. Das macht sie zur perfekten Wahl, wenn dein Zelt nicht viel Headroom bietet und du den Platz in der Breite trotzdem optimal ausnutzen willst.

Wenn du nach der Vegi-Phase die Lampen auf 12/12 umstellst, musst du dich nicht vor einem unkontrollierbaren Stretch fürchten. Die Pflanze legt meist nur um etwa 100 bis 150 Prozent an Höhe zu. Das bedeutet: Schickst du sie mit 30 Zentimetern in die Blüte, stoppt das Höhenwachstum sehr verlässlich bei etwa 60 bis 80 Zentimetern. Dieses vorhersehbare Verhalten macht das Canopy-Management extrem stressfrei.

In der Hochblüte, ab etwa der vierten oder fünften Woche, schaltet die Genetik komplett in den Harz-Modus um. Selbst große Sonnensegel werden von einem dichten Trichom-Teppich überzogen, was die Sorte für die spätere Weiterverarbeitung extrem lukrativ macht. Spätestens jetzt wirst du merken, warum ein leistungsstarker Aktivkohlefilter Pflicht ist – der süßliche Gas-Geruch durchdringt sonst mühelos die gesamte Umgebung.

Die Blütezeit ist mit 8 bis 9 Wochen für einen Strain dieser Potenz erfreulich kurz. Indoor kannst du bei optimalen Bedingungen und guter Ausleuchtung mit satten Erträgen von 500 bis 600 Gramm pro Quadratmeter rechnen. Wenn du sie Outdoor anbaust, liegt das Erntefenster auf der Nordhalbkugel Ende September bis Anfang Oktober. Wichtig: Wegen der harten Buds muss der Outdoor-Standort zwingend gut belüftet und regengeschützt sein.

Anwendung

Um das Maximum aus der Milky Way Kush x Cali herauszuholen, solltest du frühzeitig mit Pflanzentraining beginnen. Die Genetik reagiert hervorragend auf Low Stress Training (LST) und ist prädestiniert für einen Screen of Green (ScrOG). Indem du die Triebe in die Breite ziehst und das Blätterdach auf einer Ebene hältst, garantierst du, dass alle Top-Buds die volle Lichtintensität abbekommen und sich homogen entwickeln.

Da die Pflanze sehr dicht und kompakt wächst, ist gezieltes Entlauben (Defoliation) ein essenzieller Schritt. Ein typischer Fehler ist es, die Pflanze komplett zuwuchern zu lassen – das führt schnell zu Schimmel. Entferne am Ende des Stretches (etwa um den Blütetag 21) gezielt große Sonnensegel, die nach innen wachsen und wertvolles Licht blockieren. Das pusht nicht nur den Ertrag der unteren Blüten, sondern verbessert vor allem die Luftzirkulation im Zelt enorm.

Beim Thema Nährstoffe verträgt die Sorte in der aktiven Blütephase einen ordentlichen EC-Wert. Die dichten Blüten brauchen viel Energie, besonders Phosphor und Kalium ab Woche vier. Treib es aber nicht zu weit: Beobachte die Blattspitzen genau. Wenn sie anfangen leicht zu verbrennen (Nutrient Burn), fährst du die Dosis sofort ein Stück zurück. Ein sauberer Flush (Spülen) in den letzten 10 bis 14 Tagen ist Pflicht, damit die komplexen Dessert-Terpene im Endprodukt nicht von Düngerrückständen maskiert werden.

Das Klimamanagement entscheidet am Ende über die absolute Spitzenqualität. Versuche in den letzten drei Blütewochen den Vapor Pressure Deficit (VPD) ideal einzustellen und drücke die relative Luftfeuchtigkeit konsequent unter 45 Prozent. Wenn du die Temperatur in der Dunkelphase auf etwa 18 bis 20 °C absenkst, förderst du die Harzproduktion zusätzlich und bringst die Pflanze dazu, ihre dunklen Herbstfärbungen zu zeigen.

Technik & Daten

Criminal Seeds legt bei der Zucht großen Wert auf Stabilität. Die Samen sind zu 100 Prozent feminisiert, was dir die lästige Suche nach männlichen Pflanzen erspart und deinen Growroom effizient nutzt. Du startest direkt mit der Sicherheit, dass jede angesetzte Pflanze hochwertige Blüten produzieren wird.

Der genetische Split von 60 Prozent Indica und 40 Prozent Sativa äußert sich in der idealen Balance aus kompakter Wuchsform und vielschichtiger Wirkung. Mit einer schnellen Blütephase und massivem Ertragspotenzial bedient dieser Strain höchste Grower-Erwartungen souverän.

Genetik & Profil

  • Typ: Feminisiert, Photoperiodisch
  • Kreuzung: Rainbow Chip × Grease Monkey
  • Phänotyp: 60 % Indica / 40 % Sativa
  • THC-Gehalt: Bis zu 30 %

Anbau & Ertrag

  • Blütezeit Indoor: 8–9 Wochen
  • Erntezeit Outdoor: Ende September / Anfang Oktober
  • Ertrag Indoor: 500–600 g/m²
  • Wuchsbild: Kompakt bis mittelgroß
Voraussetzungen

Damit diese High-End-Genetik ihr THC-Potenzial von 30 Prozent auch wirklich abrufen kann, brauchst du ein modernes Licht-Setup. Eine hochwertige Vollspektrum-LED-Armatur sorgt dafür, dass die Pflanze genügend Photonen für die massive Harzproduktion hat. Zu schwaches Licht führt hier unweigerlich zu fluffigen Blüten und verschenktem Potenzial.

Dein Klima-Setup muss in der Endphase kompromisslos arbeiten. Die extreme Dichte der Buds in den letzten Wochen verzeiht keine stehende, feuchte Luft. Ein kräftiger Rohrventilator, der die feuchte Abluft kontinuierlich absaugt, sowie mindestens zwei oszillierende Umluftventilatoren für permanente Luftbewegung im Canopy sind absolute Pflicht, um Blütenfäule zu verhindern.

Zu guter Letzt fordert der intensive Geruch der Grease Monkey x Rainbow Chip Kreuzung eine zuverlässige Geruchsfiltration. Wenn dein Aktivkohlefilter schon alt oder stark beansprucht ist, solltest du ihn vor der Blütephase dieser Sorte zwingend wechseln. Der süßliche Gas- und Beeren-Geruch wird sonst garantiert zum Problem.

Eignung

Wenn du auf der Jagd nach den besten Terpenen bist und den intensiven Geschmack von kalifornischen Dessert-Sorten liebst, ist dieser Strain ein Volltreffer. Das komplexe Profil aus Vanille, Beeren und Gas macht sie zu einem absoluten Favoriten für Feinschmecker und Vape-Enthusiasten.

Für Extraktoren – egal ob Rosin-Presse, Ice-O-Lator oder BHO – ist die Milky Way Kush ein Traum. Der extreme Harzbesatz, der sich bis weit auf die kleinsten Zuckerblätter zieht, sorgt für sehr hohe Returns bei der Weiterverarbeitung und ein Endprodukt, das vor Terpenen nur so strotzt.

Aufgrund der massiven Potenz richtet sich die Sorte klar an erfahrene Konsumenten. Anfänger sollten sich bei der Dosierung langsam herantasten, da die anfängliche Euphorie schnell in ein sehr schweres, sedierendes Körpergefühl umschlagen kann. Für Züchter hingegen ist sie gut handhabbar, solange die RLF in der Spätblüte strikt kontrolliert wird.

FAQ
Wie hoch ist der Stretch bei der Milky Way Kush x Cali?
Der Stretch ist moderat und sehr berechenbar (ca. 100–150 %). Wenn du sie mit 30 cm in die Blüte schickst, landet sie meist bei kompakten 60 bis 80 cm. Ideal für Growboxen mit begrenzter Höhe.
Wann sollte ich die Pflanzen toppen?
Am besten toppst du sie nach der 4. oder 5. Nodie in der Wachstumsphase. Da sie sehr gut auf Training reagiert, förderst du so ein breites Blätterdach und viele gleichmäßige Haupttriebe für deinen ScrOG.
Welche Luftfeuchtigkeit ist in der Spätblüte maximal erlaubt?
Aufgrund der extrem dichten, harten "Cali-Style" Buds solltest du ab Blütewoche 6 zwingend unter 50 % relative Luftfeuchtigkeit (RLF) bleiben, idealerweise um die 40–45 %. Alles darüber erhöht das Risiko für Blütenfäule (Botrytis) enorm.
Wie lange dauert die Blütephase wirklich?
Die Breeder-Angabe liegt bei 8 bis 9 Wochen. Je nach Phänotyp und deinen Vorlieben bei der Trichom-Reife (milchig vs. bernsteinfarben) solltest du zwischen Tag 56 und Tag 63 mit der Ernte rechnen. Überprüfe die Trichome am besten mit einem Taschenmikroskop.
Eignet sich der Strain für den Outdoor-Anbau?
Ja, aber mit Einschränkungen. Da sie Ende September bis Anfang Oktober fertig wird, passt das oft noch vor dem großen Herbstregen. Der Standort muss aber zwingend regengeschützt und extrem gut belüftet sein, um Schimmel in den festen Blüten zu vermeiden.
Brauche ich speziellen Dünger für Cali-Genetiken?
Nein, ein hochwertiger mineralischer oder organischer Grunddünger reicht völlig. Die Pflanze profitiert aber in der Blüte von zusätzlichen Kohlenhydraten (Sugars) oder Aminosäuren, um das komplexe Vanille-Beeren-Terpenprofil maximal auszuprägen.
Ist die Genetik anfällig für Zwitterbildung?
Nein, die Milky Way Kush von Criminal Seeds gilt als sehr stabil. Solange du keine massiven Störlicht-Probleme im Zelt hast oder extreme Hitzestress-Situationen provozierst, bleiben die Pflanzen zu 100 % weiblich.
Lieferumfang
  • 3x Feminisierte Samen "Milky Way Kush x Cali" von Criminal Seeds
  • Sichere, knicksichere Originalverpackung

Wir empfehlen, die Samen bei Nichtgebrauch kühl, dunkel und trocken (z. B. im Kühlschrank) zu lagern, um die Keimfähigkeit langfristig zu erhalten.