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Criminal Seeds Nebula Aliennova x Cali Fem 3St.

Die Nebula Aliennova x Cali von Criminal Seeds ist ein potenter 50/50-Hybrid (White Widow x Alien) mit bis zu 25 % THC und 8–9 Wochen Blütezeit.

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SAMEN

Criminal Seeds Nebula Aliennova x Cali Fem 3St.

Die Nebula Aliennova von Criminal Seeds kombiniert robuste White-Widow-Genetik mit einem modernen, aromatischen Alien-Cut. Das Ergebnis ist ein potenter 50/50-Hybrid, der dir bis zu 25 % THC, eine extreme Harzproduktion und tiefgreifende Terpene direkt ins Zelt bringt.

50/50 Hybrid Bis zu 25 % THC 8–9 Wochen Blüte Feminisierte Samen
Überblick

Mit der Nebula Aliennova x Cali liefert Criminal Seeds einen feminisierten Premium-Hybriden, der das Beste aus zwei Cannabis-Ären vereint. Die Grundlage bildet die legendäre White Widow, die seit Jahrzehnten für ihre unerbittliche Harzproduktion und robuste Wuchsstruktur geschätzt wird. Gekreuzt mit einer modernen, komplexen Alien-Linie aus den USA, bekommt die Sorte ein kräftiges Terpen-Upgrade, das tief in die harzig-würzigen Cali-Aromen abtaucht.

Als exakter 50/50-Hybrid aus Indica- und Sativa-Anteilen zeigt die Pflanze im Zelt eine sehr dankbare Phänotyp-Ausprägung. Sie wächst eher mittelgroß heran und bildet extrem dichte, kompakte Blütenstände aus. Genau diese Struktur macht sie zu einem verlässlichen Performer im Indoor-Bereich, da sie den vertikalen Platz nicht sprengt, aber trotzdem massiv Gewicht auf die Waage bringt.

Was den Effekt angeht, spielt die Nebula Aliennova in der Schwergewichtsklasse. Mit einem THC-Gehalt von bis zu 25 % ist sie nichts für den leichten Konsum zwischendurch. Die genetische Balance sorgt für ein tiefgründiges Wirkprofil: Der Sativa-Anteil initiiert eine kreative, zerebrale Klarheit, die nach einiger Zeit weich in die tiefe, körperliche innere Ruhe der Indica-Gene übergeht. Ein perfektes Profil für den späten Abend oder entspannte Wochenenden.

Im Einsatz

In der vegetativen Phase schlägt das Indica-Erbe der Sorte durch. Die Nebula Aliennova entwickelt schnell ein dichtes Wurzelnetz und wächst angenehm buschig mit eher kurzen bis mittleren Nodienabständen. Das macht sie zu einer hervorragenden Kandidatin für Pflanzentraining. Ein frühes Topping (Beschneiden der Haupttriebspitze) über der vierten Nodie bricht die apikale Dominanz und zwingt die Pflanze, ihre Energie in mehrere massive Haupttriebe zu stecken. Auch Low Stress Training (LST) nimmt sie dankbar an, um das Blätterdach für die spätere Blüte gleichmäßig auszuleuchten.

Wenn du die Beleuchtung auf 12/12 umstellst, mach dich auf einen sehr gut kontrollierbaren Stretch gefasst. Die Pflanzen verdoppeln ihre Höhe meistens (ca. 100 bis 150 % Stretch), ohne dir wie reine Sativas plötzlich in die LED-Panels zu wachsen. Sobald der Stretch nach etwa 14 bis 20 Tagen stoppt, beginnt die Nebula Aliennova sofort, ihre weißen Blütenstempel in rasender Geschwindigkeit auszubilden und massiv Trichome zu produzieren – hier zeigt die White Widow ihr wahres Gesicht.

Ein typischer Fehler bei solch hungrigen Hybriden ist das Überdüngen während der Umstellungsphase. Wenn sich deine Blattspitzen in der zweiten oder dritten Blütewoche dunkelgrün verfärben und wie Adlerkrallen nach unten einrollen, hast du den Stickstoff (aus deinem Grow-Dünger) zu hoch dosiert. Reduziere in diesem Fall den Basisdünger sofort und wässere für ein bis zwei Intervalle nur mit pH-reguliertem Wasser, bevor du mit dem reinen, phosphor- und kaliumlastigen Blüteschema startest.

Da das Blätterdach bei diesem Wuchsbild extrem dicht wird, lohnt sich um den 21. Blütetag herum eine gezielte Entlaubung (Defoliation). Nimm die großen Sonnensegel aus der Mitte der Pflanze heraus, damit das Licht bis zu den unteren Blütenansätzen durchdringen kann. So vermeidest du luftigen "Popcorn"-Buds im unteren Drittel und maximierst deinen Ertrag.

Anwendung

Starte die feminisierten Samen am besten zwischen feuchten Papiertüchern oder direkt in hochwertigen Anzuchtblöcken (z. B. Eazy Plugs). Halte die Temperatur konstant bei 24 bis 26 °C und sorge für eine hohe Luftfeuchtigkeit im Minigewächshaus. Sobald die Keimlinge ihre ersten echten Blattpaare zeigen, topfst du sie in ihre ersten Vegi-Töpfe um und startest mit einem leichten Lichtzyklus von 18 Stunden Tag und 6 Stunden Nacht. Gehe anfangs nicht über 300 bis 400 PPFD, um die jungen Pflanzen nicht zu verbrennen.

Das Erntefenster der Nebula Aliennova öffnet sich relativ früh – nach 8 bis 9 Wochen unter 12/12-Beleuchtung ist sie in der Regel vollständig reif. Hier hast du die volle Kontrolle über die finale Wirkung. Kontrolliere die Harzdrüsen (Trichome) mit einem Taschenmikroskop. Wenn du die anregende "kreative Klarheit" der Sorte betonen willst, ernte genau dann, wenn fast alle Trichomköpfe trüb bzw. milchig aussehen. Wartest du eine gute Woche länger, bis etwa 20 bis 30 % der Köpfe bernsteinfarben oxidiert sind, verschiebst du den Effekt massiv in Richtung Couchlock und tiefer körperlicher Entspannung.

Unabhängig von deinem Erntezeitpunkt solltest du bei dieser Sorte einen sauberen Flush (Spülen) von 7 bis 10 Tagen einplanen. Da sie so viele Terpene und Harze einlagert, sorgt das Ausspülen der restlichen Düngersalze dafür, dass die aromatische Komplexität am Ende weich und ohne kratzigen Beigeschmack zur Geltung kommt.

Phase Lichtzyklus Dauer (Empfehlung)
Wachstum (Vegi) 18/6 3 bis 5 Wochen (je nach Training)
Blüte 12/12 8 bis 9 Wochen
Spülen (Flush) 12/12 Letzte 7 bis 10 Tage vor Ernte
Technik & Daten

Die Genetik der Nebula Aliennova x Cali wurde durch professionelle Selektion und Feminierung stabilisiert. Die Ausfallrate männlicher Ausreißer tendiert gegen null, sodass du deinen Zelt-Platz effizient planen kannst. Der sehr kompakte Wuchs und die massive Blütenstruktur machen sie auch für Setup-Formate mit etwas weniger Höhe (ab 160 cm Zelthöhe) interessant.

Genetik & Profil

  • Typ: Feminisiert
  • Kreuzung: White Widow x Alien-Linie
  • Indica / Sativa: 50 % / 50 %
  • THC-Gehalt: Bis zu 25 %

Wuchs & Zyklus

  • Blütezeit: 8 bis 9 Wochen
  • Wuchshöhe: Mittelgroß (meist 100-120 cm)
  • Blütenstruktur: Kompakt, extrem bereift
  • Artikelgewicht: 0.02 kg (Verpackung)
Voraussetzungen

Die extrem kompakten und harten Blütenstände der Nebula Aliennova sind ein Traum auf der Waage, bringen aber eine technische Verpflichtung mit sich: Du brauchst eine einwandfreie Klimakontrolle. Wenn die relative Luftfeuchtigkeit (RLF) ab der sechsten Blütewoche nachts über 55 % bleibt, riskierst du im dicht gepackten Blüteninneren schnell Schimmel (Budrot). Ein ausreichend starker Abluftventilator und mindestens zwei oszillierende Umluft-Ventilatoren, die konstant frische Luft durch das Blätterdach bewegen, sind für diese Genetik absolute Pflicht.

Um das Harzpotenzial und die 25 % THC wirklich auszuschöpfen, erfordert diese Sorte zudem eine angemessene Beleuchtungsintensität. Ein hochwertiges Vollspektrum-LED-Setup, das in der Hochblüte saubere 800 bis 950 PPFD über das Canopy verteilt, sorgt dafür, dass die Blüten bis in die unteren Etagen steinhart aushärten.

Unterschätze außerdem die Geruchsentwicklung nicht. Bereits in der frühen Blütephase schiebt die Alien-Genetik penetrante, harzig-würzige Terpene in den Raum. Ein frischer, passend zur Abluft dimensionierter Aktivkohlefilter ist hier keine Option, sondern ein Muss, um diskret zu bleiben.

Eignung

Diese Sorte richtet sich an Grower, die den Übergang von reinen Oldschool-Klassikern zu modernen Cali-Sorten wagen wollen. Das starke Fundament der White Widow macht die Pflanze fehlerverzeihend gegenüber leichten Klima- oder pH-Schwankungen, was sie trotz ihres Premium-Anspruchs durchaus tauglich für ambitionierte Einsteiger macht, sofern die Luftfeuchtigkeit am Ende im Griff behalten wird.

Ein absolutes Heimspiel hat die Nebula Aliennova bei allen Extraktions-Fans. Da sich die Harzproduktion bis weit auf die großen Zuckerblätter (Sugar Leaves) zieht, erhältst du hier großartiges Ausgangsmaterial. Egal ob du Dry Sift, Bubble Hash oder später Rosin pressen möchtest – die Ausbeute an Terpenen und Cannabinoiden aus den Trimmresten ist phänomenal.

FAQ
Wie stark stretcht die Nebula Aliennova x Cali?
Da es sich um einen ausgewogenen 50/50-Hybriden handelt, fällt der Stretch moderat aus. Die Pflanze verdoppelt ihre Höhe nach der Lichtumstellung meistens (ca. 100 bis 150 % Zuwachs). Mit etwas Topping oder LST in der Vegi-Phase hältst du sie problemlos schön kompakt.
Wann genau ist der optimale Erntezeitpunkt?
Das hängt von deinem gewünschten Effekt ab. Die Sorte ist in der Regel nach 8 bis 9 Wochen reif. Erntest du bei vorwiegend milchigen Trichomen, ist die Wirkung kopfbetonter und klarer. Wartest du auf 20 bis 30 % bernsteinfarbene Trichome, wird der Couchlock-Effekt deutlich spürbarer.
Brauche ich ein Stütznetz (SCROG)?
Ein Stütznetz ist nicht zwingend erforderlich, da die Seitenäste recht stabil sind. Wenn du jedoch planst, die Pflanze stark zu toppen und das Blätterdach extrem in die Breite zu ziehen (SCROG-Methode), hilft das Netz enorm, die schweren Blütenstände am Ende der Blüte zu stützen.
Verträgt diese Sorte hohe Düngergaben?
In der Mitte der Blütephase schluckt sie Nährstoffe (insbesondere Phosphor und Kalium) sehr gut. Vorsicht ist jedoch beim Stretch in den ersten Blütewochen geboten: Hier reagiert sie schnell mit "Adlerkrallen" auf zu viel Stickstoff. Taste dich an den EC-Wert langsam heran.
Riecht die Pflanze sehr stark?
Ja, extrem. Der moderne Cali-Einfluss gepaart mit der klassischen Harzproduktion sorgt für ein sehr intensives, durchdringendes Aroma. Der Einsatz eines gut funktionierenden Aktivkohlefilters ist für diesen Grow unabdingbar.
Eignet sich die Sorte für Anfänger?
Grundsätzlich ja, da die White Widow Genetik für ordentliche Robustheit sorgt. Das einzige, worauf Anfänger genau achten müssen, ist die Luftfeuchtigkeit ab Blütewoche 6: Wegen der extrem dichten Blüten droht sonst Budrot.
Lieferumfang
  • 3x Criminal Seeds Nebula Aliennova x Cali (Feminisierte Samen)

Die Samen werden in einer schützenden Originalverpackung geliefert. Bis zur Keimung idealerweise kühl und dunkel (z. B. im Kühlschrank) lagern.