AC Infinity Hängendes Trockengestell 60 cm acht Ebenen
Mit dem hängenden Trockengestell von AC Infinity sicherst du dir auf minimalem Raum gewaltige Trocknungsfläche für deine Ernte. Auf acht umschlossenen Ebenen trocknest du dein Pflanzenmaterial gleichmäßig, sicher vor Staub und optimal belüftet von allen Seiten.
Die Trocknung ist der kritischste Moment nach der Ernte. Wenn du hier Fehler machst und die harzigen Blüten flach auf feste Oberflächen wie Pappe oder Teller legst, staut sich an der Auflagefläche die Feuchtigkeit. Du riskierst unschöne, platte Stellen an den Buds oder im schlimmsten Fall gefährlichen Budrot (Schimmel). Ein hängendes Trockennetz wie das Modell von AC Infinity löst genau dieses Problem: Durch das durchlässige Polyestergewebe kommt die Luft ungehindert von allen Seiten an dein Material. Das sorgt für eine schonende, restlose und gleichmäßige Trocknung.
Besonders Indoor-Grower haben oft ein akutes Platzproblem, sobald die Ernte ansteht. Du willst das bestehende Abluftsystem im Zelt samt Aktivkohlefilter für die Trocknungsphase weiternutzen, damit die intensiven Gerüche nicht in deine Wohnung dringen. Das AC Infinity Gestell wird einfach mitten ins abgeerntete Growzelt gehängt. Auf insgesamt acht Ebenen mit je 60 cm Durchmesser bietet es dir gewaltige Ablageflächen in der Vertikalen, ohne dass du das halbe Zimmer mit Kartons oder Gittern vollstellen musst.
AC Infinity hat bei der Konstruktion auf hochbelastbare Materialien gesetzt. Der flexibel eingenähte Stahldrahtrahmen behält seine runde Form auch dann zuverlässig, wenn du die einzelnen Kammern schwerer belädst. Die Ebenen hängen in der Mitte nicht durch, sodass deine Blüten nicht ständig zusammenrutschen. Gleichzeitig erlaubt diese Federstahl-Konstruktion, dass du das gesamte Setup nach der Nutzung mit einem gezielten Handgriff flach zusammenfalten und in der beiliegenden Transporttasche verstecken kannst.
Ein massives Upgrade zu günstigen Standard-Netzen: Jede der acht Ebenen ist komplett umschlossen und mit einem eigenen, leichtläufigen Reißverschluss gesichert. So kann nichts ungewollt herausfallen, selbst wenn du das Netz beim Kontrollieren mal anstößt oder etwas robuster drehst. Haustierhaare, Insekten oder Staubflusen aus der Zuluft werden so verlässlich von deinem klebrigen Pflanzenmaterial ferngehalten.
In der Praxis machst du dir den Arbeitsalltag durch die geschlossenen Kammern deutlich entspannter. Wenn du das frische Pflanzenmaterial nach dem Nass-Trimmen ausbreitest, sortierst du einfach Ebene für Ebene durch. Du kannst unten mit den schwersten Headbuds anfangen und ganz oben den blättrigen Popcorn-Trim ablegen – oder umgekehrt. Da jede Kammer gute 17 Zentimeter hoch ist, hast du üppigen Headroom für größere Stücke, ohne sie zerteilen zu müssen.
Ein typischer Fehler bei hängenden Netzen: Grower legen die Blüten aus Platzmangel viel zu dicht aneinander. Auch im Netz gilt die Grundregel: Lass ein paar Zentimeter Luft zwischen den einzelnen Buds. Wenn sie press aneinander liegen, zirkuliert dort die Raumluft nicht richtig. Dank der acht riesigen Kammern musst du deine Ernte nicht quetschen, sondern kannst die Fläche großzügig belegen. Das beugt feuchten Hotspots effektiv vor.
Wichtig für das Setup im Zelt: Hänge das Netz so auf, dass nur ein indirekter Luftstrom durch das Zelt weht. Wenn du einen oszillierenden Ventilator direkt auf das Netz und die Buds richtest, trocknen die Außenseiten der Blüten viel zu schnell aus, während die Feuchtigkeit im Inneren eingeschlossen bleibt ("Heutrocknung"). Die passive Nachströmung, die durch den Unterdruck der Abluftanlage durch das Netz gezogen wird, reicht im Normalfall völlig aus.
Nach ein bis zwei Wochen, wenn die kleinen Äste hörbar knacken und dein Material bereit für das finale Curing im Glas ist, räumst du die Ernte einfach portionsweise ab. Die Reißverschlüsse verhindern dabei, dass dir beim Hantieren wertvolle, trockene Harzkristalle auf den schmutzigen Zeltboden rieseln. Du schiebst die fertigen Buds einfach behutsam zur Öffnung und lässt sie gezielt in dein Gefäß fallen.
Das Setup ist extrem unkompliziert, erfordert beim ersten Mal aber einen kurzen Moment der Vorsicht. Wenn du das Trockengestell aus der runden Tragetasche nimmst, steht der dicke Federstahldraht ordentlich unter Spannung. Halte das Netz mit beiden Händen fest umschlossen und lass es langsam aufspringen. Wenn du es achtlos loslässt, poppt es mit Schwung auf – halte also etwas Abstand zum Gesicht und zur Beleuchtung.
Bei der Aufhängung hast du freie Wahl. Oben am Netz ist eine dicke, vernähte Klettschlaufe angebracht. Damit schlingst du das Gestell im Handumdrehen um eine Querstange deines Growzelts, an einen Deckenhaken oder einen stabilen Kleiderständer. Reicht dir das Klettband in der Länge nicht aus, klinkst du einfach den beigelegten Karabinerhaken aus Metall ein. Achte darauf, dass das Netz rundherum ein paar Zentimeter frei hängt und nicht an der Zeltwand reibt, damit du es bei der täglichen Kontrolle leicht drehen kannst.
Das Zusammenklappen nach dem erfolgreichen Grow braucht oft ein bis zwei Anläufe, ist aber vom Prinzip her wie bei einem klassischen Wurfzelt oder Reflektor: Du drückst alle acht Ebenen flach wie eine Ziehharmonika zusammen, greifst die beiden äußeren Enden und drehst sie gegenläufig in Form einer Acht ineinander. Sobald sich die drei Ringe bilden, faltest du sie übereinander und schiebst das Paket direkt in die schwarze Transporttasche.
Sollten nach dem Ausräumen klebrige Harzreste oder kleine Blattstücke am Mesh hängen bleiben, lässt sich das Netz leicht reinigen. Nutze eine weiche Kleiderbürste für trockene Krümel. Bei dicken Harzflecken nimmst du ein Papiertuch mit etwas Isopropylalkohol und tupfst das Gewebe vorsichtig ab. Lass das Netz danach komplett ausdünsten und trocknen, bevor du es wieder in die Tasche faltest, damit es nicht muffig wird.
| Schritt | Aktion | Worauf achten? |
|---|---|---|
| 1. Auspacken | Gestell langsam entfalten | Fest festhalten! Der Federstahl springt stark auf. |
| 2. Aufhängen | Klettschlaufe oder Haken nutzen | Zentriert im Zelt platzieren, direkten Ventilatoren-Wind vermeiden. |
| 3. Befüllen | Material locker auf Ebenen verteilen | Buds nicht berühren lassen, Reißverschlüsse danach schließen. |
| 4. Einpacken | Flach drücken und zur Acht eindrehen | Nur komplett getrocknet und gereinigt verstauen. |
Die Dimensionen des AC Infinity Trockennetzes sind präzise auf den typischen Indoor-Einsatz abgestimmt. Mit exakt 60 cm (24 Zoll) Durchmesser passt es selbst in mittelgroße Growboxen und nutzt den Luftraum optimal aus, ohne die Wände abzusperren. Die Gesamtlänge beträgt knapp 130 cm, wenn sich das Konstrukt voll ausgehängt hat.
Das verarbeitete Material ist ein extrem atmungsaktives, feinmaschiges Polyestergewebe in Schwarz. Es ist lebensmittelecht, ungiftig und reißfest konzipiert. Die Maschen sind so eng, dass feiner Trim oder teure Samen auf keinen Fall hindurchrieseln. Gleichzeitig ist der Strömungswiderstand so gering gehalten, dass die passive Zelt-Abluft mühelos durch alle acht Ebenen ziehen kann.
Für die nötige Stabilität sorgt der eingenähte Stahldrahtrahmen. Anders als bei labbrigen Netzen sind hier die Außenkanten fixiert. Selbst wenn du eine Kammer punktuell schwerer belädst, zieht das den Boden der darüberliegenden Kammer nicht gravierend in Mitleidenschaft. Das schützt dein Erntegut vor ungewolltem Zusammenrollen.
Jede einzelne der acht Trocknungskammern ist in etwa 17 cm hoch. Das bietet dir einen hervorragenden Kompromiss: Es ist hoch genug, um dicke Headbuds mitsamt kleinen Stielen aufrecht oder leicht schräg trocknen zu lassen, und kompakt genug, um gewaltige Flächen auf handlichen 130 cm Gesamthöhe zu generieren. Die Reißverschlüsse haken nicht und schließen die Fächer sauber ab.
Abmessungen & Material
- Durchmesser: 60,0 cm (24 Zoll)
- Gesamthöhe: ca. 129,5 cm (51 Zoll)
- Kammerhöhe: ca. 17,15 cm
- Netzmaterial: Atmungsaktives Polyester (ungiftig)
- Rahmenmaterial: Flexibler Stahldraht
Konstruktion & Features
- Ebenen: 8 umschlossene Kammern
- Verschluss: Einzelne Reißverschlüsse je Ebene
- Aufhängung: Integrierte Klettschlaufe + Stahlhaken
- Gewicht: 1,16 kg
- Lagerung: Zusammenklappbar (inkl. Tragetasche)
Um das Trockennetz frustfrei aufzubauen, brauchst du ein Zelt mit ausreichend Höhe. Wenn das Gestell komplett durchhängt, misst es knapp 130 cm. Rechne oben noch etwas Headroom für die Klettschlaufe an der Zeltstange ein und unten etwas Bodenfreiheit. Ein typisches Zeltmaß ab 160 cm, besser noch 180 cm Höhe, ist hierfür optimal.
In der Breite nimmt das Netz stramme 60 cm ein. Wenn dein Zelt kleiner ist als 80x80 cm, stößt das Gestell sehr schnell an die Seitenwände. Das erschwert nicht nur das Drehen, sondern blockiert auch den sanften Luftstrom an den Rändern. Wir empfehlen den Einsatz daher idealerweise ab einer Zeltgrundfläche von 80x80 cm oder 90x90 cm.
Die zwingende Voraussetzung für den Erfolg ist eine durchgehend laufende Abluftanlage mit Aktivkohlefilter. Eine riesige Menge Feuchtigkeit wird während der ersten Tage aus dem Pflanzenmaterial in die Zeltluft abgegeben. Ohne kontinuierliche Luftabfuhr schnellt die Luftfeuchtigkeit rasant nach oben, und das Netz kann seine Stärken nicht ausspielen – Budrot wäre die Folge.
Das AC Infinity Trockengestell richtet sich an ambitionierte Heimgärtner, die entweder den Großteil ihrer Ernte direkt nass trimmen ("Wet Trim") oder eine riesige Menge an Schnittresten für spätere Extrakte sammeln möchten. Es bringt das rohe Blütenmaterial sicher und formschön durch die entscheidende Trocknungsphase.
Dank der engmaschigen Verarbeitung bist du nicht auf große Headbuds limitiert. Das Netz ist hervorragend geeignet, um winzigen Popcorn-Trim auszulegen oder sogar gezielt gewonnene Samen durchzutrocknen, ohne dass sie in tiefere Kammern rutschen und sich dort mit anderem Material vermischen.
Aber auch fernab des Growrooms liefert das Netz top ab: Wer im Garten Küchenkräuter erntet, Pilze sucht, oder im Herbst Früchte zum Trocknen aufschneidet, findet hier ein gigantisches Platzangebot. Dank der dichten Reißverschlüsse kannst du es im Hochsommer auch luftig auf den Balkon hängen, ohne dass Fliegen oder Wespen an deine Vorräte gelangen.
Wie kriege ich das Netz nach der Ernte wieder zusammengeklappt?
Kann ich das Trockennetz in der Waschmaschine reinigen?
Brauche ich einen Ventilator, der direkt auf das Netz bläst?
Wofür genau brauche ich die Reißverschlüsse an jeder Ebene?
Reicht der Platz auf 60 cm für ein komplett gefülltes Zelt?
Kann ich das Netz auch nur halb aufhängen, wenn ich ein kleines Zelt habe?
Darf ich tropfnasse, frisch gewaschene Blüten direkt in das Netz legen?
Riecht das Netz beim Auspacken nach Chemie?
- 1x AC Infinity Hängendes Trockengestell (Ø 60 cm, 8 Ebenen)
- 1x Aufhängehaken aus Metall
- 1x Schwarze Tragetasche
Das Trockennetz verfügt zusätzlich über eine eingenähte Klettschlaufe zur direkten Befestigung an Zeltstangen.