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Ethos Lemon Berry Candy OG R2 Fem 5St.

Die Lemon Berry Candy OG R2 von Ethos Genetics liefert fette Harzproduktion, ein Zitronen-Diesel-Aroma und ca. 25 % THC in nur 7 bis 9 Wochen.

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SAMEN

Ethos Lemon Berry Candy OG R2 Fem 5St.

Die Lemon Berry Candy OG R2 bringt dir kompakte, harzüberzogene Blüten mit einem intensiven Zitronen-Beeren-Profil und einer schweren Diesel-Note. Mit rund 25 % THC und einer flexiblen, kurzen Blütezeit von 7 bis 9 Wochen ist dieser 50/50-Hybrid ein verlässliches Arbeitstier für alle, die auf maximale Erträge und klebriges Ausgangsmaterial für Extrakte setzen.

50/50 Hybrid ca. 25 % THC 56–63 Tage Blüte Top für Extrakte
Überblick

Um die Lemon Berry Candy OG ranken sich völlig zu Recht einige Legenden in der Grower-Szene. Der ursprüngliche Cross aus der Las Vegas Lemon Skunk und L.G.B.T. (Lemon Grape Bubba Temple) war bereits ein Treffer. Für diese R2-Version hat Ethos Genetics jedoch die beiden absoluten Elite-Phänotypen – die LBCOG #1 und LBCOG #7 – selektiert und miteinander gekreuzt. Das Resultat ist eine Genetik, die in Sachen Wuchsstruktur und Harzproduktion extrem stabil performt.

Wenn du das Zelt in der späten Blüte öffnest, schlägt dir ein massiver Geruch entgegen: scharfe, kandierte Zitronen mischen sich mit süßen Beeren, untermalt von einem schweren, benzinartigen Hintergrund. Mit genau 50 % Indica und 50 % Sativa ist die Wirkung perfekt ausbalanciert. Sie schiebt direkt an, macht euphorisch und regt den Appetit massiv an, ohne dass du sofort ans Sofa gefesselt bist oder unangenehmes Herzrasen bekommst.

Typischer Fehler bei Samen aus solchen Power-Kreuzungen: Du denkst, kleine Abweichungen in der frühen Blattstruktur bedeuten einen instabilen Wuchs. Fix: Gib den Sämlingen absolut einheitliche Bedingungen in der Vegi. Die R2-Linie wächst unter stabilen klimatischen Bedingungen extrem homogen, sodass du im Zelt ein sauberes, ebenmäßiges Blätterdach aufbauen kannst.

Im Einsatz

Im Grow-Alltag zeigt sich die Lemon Berry Candy OG R2 als wuchsfreudige, aber kontrollierbare Pflanze. Sie wächst generell mittelgroß, hat aber einen extremen Drang in die Breite. Die Seitenäste (Lateral branching) schießen förmlich nach außen. Das macht sie zur perfekten Kandidatin für SCROG (Screen of Green) oder Low Stress Training (LST). Wenn du ihr in der Vegi ein paar Wochen Zeit gibst und einmal toppst, wächst sie dir zu einem breiten, vieltriebigen Busch heran.

Der Stretch in den ersten Blütewochen ist moderat bis durchschnittlich (ca. 100 bis 150 %). Wenn du also in einem Zelt mit 2 Metern Höhe anbaust, kommst du absolut nicht in Platznot, solange du den Lichtabstand konsequent anpasst. Sie kanalisiert ihre Energie eher in die massiven Blütenansätze als in ewig lange, dünne Internodien.

Typischer Fehler im Handling: Du lässt die Pflanze einfach frei als Tannenbaum wachsen und unterschätzt das Endgewicht der breiten Seitentriebe. Fix: Wenn du sie nicht im SCROG anbaust, spann spätestens in der zweiten oder dritten Blütewoche ein stützendes Netz. Die Blütenkelche werden am Ende so schwer, dass ungestützte Seitentriebe abknicken und die Pflanze unnötig Energie in die Wundheilung stecken muss.

Anwendung

Das absolute Highlight dieser Sorte ist das extrem flexible Erntefenster. Du hast hier im Grunde zwei verschiedene Pflanzen, je nachdem, wann du die Schere ansetzt. Die Genetik ist dafür bekannt, extrem früh reif zu sein. Wenn du einen richtig schnellen Turnaround brauchst und ein klares, energetisches Tages-High bevorzugst, kannst du sie bereits nach knapp 7 Wochen (ca. 50–54 Tagen) umhauen. Die Terpene stehen dann voll im Saft und die Trichome sind fast durchgehend milchig.

Wenn du hingegen auf maximalen Ertrag aus bist und die schwere, entspannende Körperwirkung der Indica-Seite abrufen willst, lässt du sie bis in die 9. Woche (60–63 Tage) stehen. In diesen letzten 10 Tagen schwellen die Calyxe noch einmal massiv an, das Gewicht der Ernte springt nach oben und die Trichome färben sich zunehmend bernsteinfarben.

Ein Deep-Dive in die Extraktion: Ethos hat die Genetik gezielt auf die Größe der Trichomköpfe gezüchtet. Die Blüten und selbst die angrenzenden Sugar Leaves sind von einem dichten Pelz aus riesigen, öligen Trichomen überzogen. Wenn du Ice-o-Lator waschen oder Dry Sift pressen willst, liefert dir diese Sorte überdurchschnittlich hohe Returns. Werfe den harzigen Verschnitt (Trim) hier auf keinen Fall weg – darin steckt noch massive Extraktionspower.

Typischer Fehler bei der Ernte: Du gehst stur nach Züchterangaben und erntest an Tag 56, obwohl dein LED-Setup im Randbereich nicht die vollen PPFD-Werte liefert. Fix: Nutze zwingend ein Taschenmikroskop. Wenn deine Pflanzen am Rand etwas weniger Licht bekommen haben, brauchen sie oft ein paar Tage länger, um das bernsteinfarbene Fenster der Hauptblüten zu erreichen.

Technik & Daten

Auf dem Papier zeigt die Lemon Berry Candy OG R2, was moderne Hybrid-Zucht leisten kann. Mit einem THC-Wert von rund 25 % und begleitenden 1–3 % CBD bietet sie ein enorm potentes, aber abgerundetes Profil. Der Ertrag liegt bei guten Bedingungen indoor bei bis zu 550 g/m² – für einen Strain, der unter 60 Tagen fertig werden kann, ist das eine echte Ansage.

Das Genetik-Fundament aus LBCOG #1 und #7 sorgt für starke Wurzelbildung und hohe Widerstandskraft gegen leichte Schwankungen im EC-Wert, was sie sehr dankbar in der Nährstoffversorgung macht. Hier die wichtigsten Spezifikationen im Detail:

Genetik & Potenz

  • Samenart: Feminisiert, Photoperiodisch
  • Genetik: LBCOG #1 x LBCOG #7
  • Indica / Sativa: 50 % / 50 %
  • THC-Gehalt: ca. 25 %
  • CBD-Gehalt: 1 - 3 %

Wachstum & Ertrag

  • Blütezeit Indoor: 56 - 63 Tage (7 - 9 Wochen)
  • Ertrag Indoor: bis zu 550 g/m²
  • Terpene: Zitrone, Beeren, Benzin
  • Wuchsbild: Mittelgroß, starke Verzweigung
Voraussetzungen

Was den Dünger angeht, gilt die Sorte als recht genügsam. Wenn du auf Erde oder in Coco anbaust, kannst du einfach ein handelsübliches Schema fahren. Sie braucht keine massiven EC-Spitzen, um pralle Blüten auszubilden. Gerade in den letzten zwei Wochen solltest du den Stickstoff rechtzeitig rausnehmen (Flush einleiten), damit das Blütenmaterial am Ende nicht kratzig wird und das Zitronen-Aroma klar im Vordergrund bleibt.

Die dichte Blütenstruktur bringt aber eine klimatische Herausforderung mit sich. Typischer Fehler: Die Clip-Ventilatoren pusten nur kräftig über das Blätterdach, während die dichten Blüten im unteren Drittel in stehender Luft brüten. Fix: Sorge zwingend für einen Under-Canopy-Airflow. Puste mit einem kleinen Ventilator unterhalb des Netzes durch das Stielwerk, um Stauwärme und Feuchtigkeit aus den kompakten Indiva-Sativa-Blüten abzutransportieren und Budrot (Schimmel) vorzubeugen.

Eignung

Diese Genetik richtet sich primär an Grower, die nach dem perfekten Ausgangsmaterial für Extrakte suchen. Wenn dein Ziel am Ende Rosin, Dry Sift oder Bubble Hash ist, bist du hier genau richtig. Die überdurchschnittlich großen Trichomköpfe und das komplexe Gas-Zitronen-Profil machen sie zu einer klaren Empfehlung für alle Hash-Maker.

Gleichzeitig ist sie extrem einsteigerfreundlich. Durch ihre überschaubare Höhe wächst sie dir nicht durch die Decke und der moderate Nährstoffbedarf verzeiht auch den einen oder anderen Gieß- und Düngefehler. Wenn du rotierende Zyklen fährst und dein Zelt schnell wieder für die nächsten Stecklinge oder Sämlinge frei bekommen musst, spielt dir das kurze Erntefenster von unter 60 Tagen stark in die Karten.

FAQ
Was bedeutet "R2" im Sortennamen?
R2 bedeutet in diesem Fall, dass Ethos die erste Kreuzung (die F1) genommen hat und zwei herausragende Phänotypen der Lemon Berry Candy OG (Nummer 1 und Nummer 7) miteinander gekreuzt hat. Dadurch werden die gewünschten Eigenschaften – wie die riesigen Trichome und das Zitronen-Gas-Aroma – in der Samenlinie verfestigt und stabilisiert.
Wie stark ist der Stretch nach der Zeitumstellung auf 12/12?
Der Stretch liegt im absolut moderaten Bereich, meist bei rund 100 bis 150 %. Die Pflanze investiert ihre Energie weniger in ein massives Höhenwachstum und mehr in eine starke, buschige Breitenentwicklung.
Wann ist der beste Zeitpunkt für die Ernte?
Das kommt auf dein Ziel an. Für ein eher energetisches High und klare Frucht-Terpene erntest du früh, etwa an Tag 50 bis 55. Möchtest du maximales Erntegewicht und eine stärkere, körperbetonte Indica-Wirkung, lässt du die Pflanze bis Tag 60 oder 63 (Woche 9) ausreifen.
Ist die Lemon Berry Candy OG R2 schwer anzubauen?
Nein, im Gegenteil. Sie gilt als sehr genügsam, wurzelt schnell und verträgt moderate Düngemengen bestens. Einzig auf eine gute Umluft musst du in der Spätblüte achten, da die Blüten sehr kompakt und feuchtigkeitsspeichernd werden.
Kann ich die Samen auch Outdoor ansetzen?
Ja. Durch die schnelle Blütezeit wird sie draußen meistens schon im späten Sommer oder frühen Herbst (abhängig vom Breitengrad) fertig. Das verringert das Risiko enorm, dass dir die Ernte im kalten, feuchten Herbstwetter wegschimmelt.
Warum wird sie so oft für Extrakte empfohlen?
Ethos Genetics hat gezielt auf Terpen-Dichte und die Größe der Trichomköpfe selektiert. Die riesigen Harzköpfe lösen sich beim Waschen (Ice-o-Lator) extrem gut und der hohe Harzbesatz bis auf die kleineren Blätter sorgt für hervorragende Ausbeuten.
Lieferumfang
  • 5x Ethos Lemon Berry Candy OG R2 (feminisierte Samen)

Die Lieferung erfolgt sicher geschützt in der originalen, verschweißten Züchter-Verpackung von Ethos Genetics.