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Marj Jane Seeds Kush x Somango 10 Samen

Feminisierte Kush x Somango Samen. Kompakter Hybrid mit intensivem Mango-Aroma, kräftigen Seitentrieben und hohem Ertrag nach 8-9 Wochen Blüte.

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SAMEN

Marj Jane Seeds Kush x Somango 10 Samen

Die Kush x Somango von Marj Jane Seeds vereint als feminisierter Hybrid die erdige Entspannung klassischer Kush-Linien mit der süßen Tropenfrucht der Somango. Diese photoperiodische Genetik glänzt durch kräftige Seitentriebe, feste Harzstände und einen moderaten Stretch – perfekt für dein Indoor-Setup, wenn du ein fruchtiges Terpenprofil und stabilen Wuchs suchst.

Feminisiert Photoperiodisch Hoher Ertrag
Überblick

Die Kush x Somango von Marj Jane Seeds ist ein feminisierter Hybrid, der die besten Eigenschaften zweier völlig unterschiedlicher Welten in einer vitalen Pflanze bündelt. Auf der einen Seite steht die klassische, tief erdige und körperbetonte Kush-Familie. Auf der anderen Seite bringt die Somango ihre berühmt-berüchtigte, süße Tropenfruchtexplosion und eine gewisse vitale Wuchskraft mit in die Kreuzung ein.

Diese Sorte ist ein echter Allrounder für deinen Growroom. Sie wächst von Natur aus eher gedrungen bis mittelgroß und konzentriert ihre Energie auf sehr stabile Seitenzweige. Das kommt dir bei der Strukturierung deines Setups extrem entgegen, da das Blätterdach nicht völlig außer Kontrolle gerät, wenn du einmal ein paar Tage nicht im Zelt bist.

In der Blüte entwickeln sich die Fruchtstände dicht, schwer und extrem harzig. Zum Ende des Zyklus hin durchziehen oft leuchtende, dunklere Farben die Blüten und Blätter. Der THC-Gehalt pendelt sich je nach Phänotyp und Umweltbedingungen bei rund 20 % ein, was für ein ausgedehntes, langanhaltendes Erlebnis sorgt.

Im Einsatz

Im Grow-Alltag zeigt sich die Kush x Somango als sehr verzeihlich. Sie steckt leichte Schwankungen in Temperatur oder Luftfeuchtigkeit während der Vegi-Phase erstaunlich gut weg. Dank des kompakten Wuchses hast du selten Probleme mit dem Headroom, selbst wenn du in einem Zelt mit nur 160 cm oder 180 cm Höhe arbeitest. Die Internodienabstände bleiben kurz, wodurch sich später dichte Colas bilden.

Durch die kräftigen Seitentriebe bietet sie sich hervorragend für Trainingstechniken wie LST (Low Stress Training) oder ein SCROG-Setup (Screen of Green) an. Wenn du das Blätterdach frühzeitig gleichmäßig aufspannst und das Licht bis in die unteren Triebe dringen lässt, pusht du den Ertrag dieser Genetik deutlich nach oben. Ein radikaler Rückschnitt (Lollipopping) der untersten, schattigen Triebe vor der Blüte sorgt zudem dafür, dass die Pflanze ihre Kraft voll in die Haupt-Colas pumpt.

Achtung bei der Umluft: Weil die Kush-Gene sehr dichte, feste Buds hervorbringen, kann sich bei hoher Luftfeuchtigkeit schnell Schimmel im Inneren der Blüten bilden. Wenn deine RLF in den letzten Blütewochen über 50 % klettert, solltest du zwingend einen oder zwei zusätzliche Clip-Ventilatoren knapp über und unter dem Blätterdach platzieren, um die stehende feuchte Luft abzutransportieren.

Anwendung

Als photoperiodische Sorte bestimmst du selbst, wann die Kush x Somango vom Wachstum in die Blüte übergeht. Gib ihr in der Vegi-Phase bei 18 Stunden Licht ausreichend Zeit, um ein gesundes, kräftiges Wurzelwerk aufzubauen. Je nach gewünschter Endgröße sind 3 bis 5 Wochen Wachstumsphase ideal. In dieser Zeit benötigt sie ordentlich Stickstoff, übertreib es aber nicht – die Kush-Anteile mögen kein extrem scharfes Substrat.

Sobald du den Zyklus auf 12/12 umstellst, beginnt der Stretch, der bei diesem Strain allerdings sehr moderat ausfällt. Passe deinen Dünger nun langsam an den steigenden Phosphor- und Kaliumbedarf an. Wenn dein EC-Wert nach dem Mischen und Gießen plötzlich hochschießt und du verbrannte Blattspitzen siehst (ein typischer Fehler bei Kush-Hybriden), gieße beim nächsten Mal mit purem, pH-reguliertem Wasser und leichtem Drain, bevor du die Düngerdosis etwas reduzierter wieder aufnimmst.

Der Erntezeitpunkt liegt in der Regel nach 8 bis 9 Wochen in der Blüte. Um das komplexe Tropen-Aroma der Somango unverfälscht auszuprägen, solltest du die Pflanzen in den letzten 10 bis 14 Tagen konsequent flushen (spülen). Dadurch wäschst du überschüssige Nährstoffsalze aus dem Substrat und zwingst die Pflanze, ihre eigenen Reserven aufzubrauchen, was den Geschmack später extrem weich und aromatisch macht.

Technik & Daten

Die Genetik setzt sich aus einer potenten Kush-Linie und der fruchtigen Somango zusammen. Da es sich um einen Hybrid handelt, gehen die Ausprägungen bei verschiedenen Phänotypen leicht auseinander – manche Exemplare wachsen etwas indica-lastiger und bleiben sehr buschig, andere zeigen leicht stärkere Sativa-Züge beim Wuchs. Beides führt am Ende zu hochpotenten Blüten.

Ertraglich kannst du bei einem optimierten Indoor-Setup und ausreichend starker LED-Ausleuchtung mit 500 bis 600 Gramm pro Quadratmeter rechnen. Dies setzt allerdings ein sauberes Klimamanagement und eine kontinuierliche Nährstoffversorgung ohne Lockouts voraus.

Der intensive Geruch nach reifer Mango und schwerer Erde ist ein echtes Markenzeichen dieses Strains. Verlass dich nicht auf Raumluftsprays: Ein großzügig dimensionierter, intakter Aktivkohlefilter ist absolut Pflicht, sobald sich in der zweiten Blütewoche die ersten weißen Stempel formieren.

Genetik & Eigenschaften

  • Samenart: Feminisiert
  • Lichtzyklus: Photoperiodisch
  • Genetik: Kush x Somango (Hybrid)
  • THC-Gehalt: ca. 20 %

Wachstum & Ertrag

  • Blütezeit Indoor: 8 - 9 Wochen
  • Ertrag Indoor: 500 - 600 g/m²
  • Aroma: Mango, Tropenfrüchte, Erde
  • Stretch: Moderat (kompakter Wuchs)
Voraussetzungen

Du brauchst für diese Genetik ein klassisches Indoor-Setup mit verlässlicher Beleuchtung und vor allem einem gut dimensionierten Abluftsystem. Der tropische Somango-Geruch ist in der späten Blüte extrem durchdringend und lässt sich ohne einen voll funktionstüchtigen Aktivkohlefilter nicht im Zelt halten.

Da die Blütenstämme sehr kompakt und fest werden, ist eine dauerhafte, gute Umluft unabdingbar. Mindestens zwei oszillierende Clip-Ventilatoren sorgen dafür, dass sich keine feuchten Mikroklimata zwischen den Blättern bilden und beugen so Budrot aktiv vor.

Eignung

Diese Seeds sind ideal für Grower, die ein sehr intensives, fruchtig-süßes Geschmacksprofil suchen, dabei aber nicht auf die entspannende Schwere und die dichten Blüten eines Kush-Strains verzichten möchten. Auch motivierte Anfänger kommen mit der robusten Struktur der Pflanze gut zurecht, solange die Basics bei Klima und Gießverhalten sitzen.

Wenn du gerne handwerklich im Zelt arbeitest und Techniken wie Topping, FIMming oder ein Netz (SCROG) einsetzt, ist die Kush x Somango aufgrund ihrer freudigen Seitentrieb-Bildung ein hervorragender Kandidat für dich.

FAQ
Ist diese Sorte für Anfänger geeignet?
Ja, die Kush x Somango verzeiht kleinere Fehler in der Nährstoffgabe und wächst stabil. Du musst lediglich in der späten Blütephase auf eine ausreichend niedrige Luftfeuchtigkeit (unter 50 %) achten, um Schimmel in den festen Blüten zu vermeiden.
Wie hoch wird der Stretch nach der Lichtumstellung?
Der Stretch fällt eher moderat aus. Die Pflanzen verdoppeln ihre Höhe meist nur knapp. Wenn du sie mit ca. 40 cm in die Blüte schickst, enden sie meist bei angenehmen 80 bis 100 cm – perfekt für alle gängigen Zelthöhen.
Welches Pflanzentraining empfiehlt sich hier am meisten?
Low Stress Training (LST) und der Einsatz eines SCROG-Netzes funktionieren fantastisch. Durch das Herunterbinden des Haupttriebs holen die stark ausgeprägten Seitenzweige schnell auf und du erhältst ein homogenes, ertragreiches Blätterdach.
Wann sollte ich die Kush x Somango ernten?
Der Hersteller gibt 8 bis 9 Wochen Blütezeit an. Kontrolliere die Trichome auf den Blüten stets mit einem Taschenmikroskop: Für ein ausgewogenes Profil sollten die Harzköpfe größtenteils milchig trüb und zu etwa 10 bis 20 % bernsteinfarben sein.
Brauche ich einen starken Filter für den Geruch?
Unbedingt. Die Mischung aus fruchtig-süßer Mango und der strengen, erdigen Kush-Genetik sorgt für ein sehr penetrantes Aroma, das besonders in den letzten Wochen vor der Ernte ohne Filter jeden Raum füllt.
Kann ich die Samen auch Outdoor anbauen?
Ja, das ist grundsätzlich möglich. Allerdings wird sie Outdoor in unseren Breitengraden oft erst Mitte bis Ende Oktober erntereif. Das bedeutet ein hohes Schimmelrisiko durch den kalten Herbstregen. Ein Gewächshaus oder zumindest ein regengeschützter, sehr sonniger Platz ist daher stark zu empfehlen.
Lieferumfang
  • 10x Marj Jane Seeds Kush x Somango (Feminisiert)

Tipp: Lagere die Samen bis zur Keimung kühl und dunkel – idealerweise in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank –, um die Vitalität langfristig zu erhalten.