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Marj Jane Seeds Kush x Somango 3 Samen

Mango trifft Kush: Die feminisierte Kush x Somango von Marj Jane Seeds liefert hohe Erträge, dichte Buds und ein entspanntes, klares High.

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SAMEN

Marj Jane Seeds Kush x Somango 3 Samen

Die Kush x Somango von Marj Jane Seeds bringt dir das Beste aus zwei Welten ins Zelt: massive Kush-Harzproduktion trifft auf den süßen, tropischen Mango-Flavour der Somango. Mit 60 % Sativa-Anteil und gut 20 bis 25 % THC liefert diese feminisierte Sorte ein entspanntes, aber klares High, während sie im Growraum durch kompakten Wuchs und dicke Buds glänzt.

Feminisierte Samen 60 % Sativa / 40 % Indica 20–25 % THC 8–9 Wochen Blüte Tropisches Aroma
Überblick

Cannabis-Genetiken sind oft ein Kompromiss aus Ertrag, Wirkung und Geschmack – die Kush x Somango von Marj Jane Seeds schlägt hier eine ziemlich gelungene Brücke. Auf der einen Seite hast du das fruchtig-süße Terpenprofil der Somango, das direkt an reife Mangos und Beeren erinnert. Auf der anderen Seite sorgt die eingekreuzte Kush-Genetik für ein tiefes, erdiges Fundament und eine massive Harzproduktion, die vor allem in den letzten Blütewochen richtig anzieht.

Obwohl die Genetik mit 60 % Sativa und 40 % Indica leicht Sativa-dominant ist, schlägt der Kush-Einfluss im Wuchsbild durch. Die Pflanzen bleiben eher gedrungen bis mittelgroß, was dir gerade in Standardzelten mit begrenzter Höhe massiv entgegenkommt. Das bedeutet auch, dass die Seitenzweige extrem kräftig werden und sich dicht an den Hauptstamm drängen – ein typisches Bild für Kush-Kreuzungen, selbst wenn das Sativa-Erbe auf dem Papier leicht überwiegt.

Wenn es um die Wirkung geht, spürst du genau diesen Hybrid-Charakter. Der THC-Gehalt von bis zu 25 % sorgt anfangs für das klare, leicht euphorische Kopf-High der Somango. Das geht nach einer Weile weich in die intensive, körperliche Kush-Entspannung über. Das macht diesen Strain optimal für Grower, die abends abschalten wollen, aber trotzdem nicht völlig in die Couch gedrückt werden möchten.

Im Einsatz

Im Zelt zeigt sich die Kush x Somango als wuchsfreudig, aber absolut kontrollierbar. Wenn du mit einem Standard-Zelt von 2 Metern Höhe arbeitest, wirst du nach oben hin keine Headroom-Probleme bekommen. Durch den kompakten Wuchs und die starken Seitentriebe eignet sie sich wie gemacht für ein Screen of Green (ScrOG). Wenn du die Triebe frühzeitig unter dein Netz fädelst, nutzt du den Wuchsdrang für ein flaches, breites Canopy und stellst sicher, dass deine Lampe bis tief an die unteren Buds leuchtet.

Ein Thema, das du bei dieser kompakten Struktur definitiv im Auge behalten musst, ist die Umluft und die relative Luftfeuchtigkeit (RLF). Die Kush-Seite der Familie produziert extrem dichte, harte Blütenstände. Wenn du in der späten Blüte (Woche 7 bis 9) die Feuchtigkeit nicht strikt unter 45 bis 50 % hältst, riskierst du bei diesen massiven Buds schnell Botrytis (Grauschimmel). Platziere also immer mindestens zwei Clip-Ventilatoren so, dass die Luft zwischen den Pflanzen zirkuliert, ohne dass sie dauerhaft direkt auf die Blätter blasen, um Windbrand zu vermeiden.

Auch beim Dünger verlangt die Pflanze etwas Aufmerksamkeit. In der Wachstumsphase ist sie sehr genügsam, aber sobald der Stretch vorbei ist und die Buds anschwellen, steigt der Hunger auf Phosphor und Kalium (PK) deutlich. Wenn du merkst, dass die Blattspitzen anfangen, sich leicht gelb zu färben, hast du das Limit erreicht. Gehe dann mit dem EC-Wert wieder ein kleines Stück runter, denn auf harte Übersalzungen reagieren die Wurzeln schnell mit einer Blockade der Mikronährstoffe.

Anwendung

Der Start verläuft recht klassisch. Egal, ob du zwischen Papiertüchern, im Wasserglas oder direkt in Anzuchtwürfeln keimen lässt, achte auf eine konstante Temperatur von 24 bis 26 Grad. Sobald die Keimlinge stark genug sind, setzt du sie in gut gepufferte Anzuchterde. Ab hier ist es extrem wichtig, den pH-Wert der Nährlösung sauber auf 6,2 bis 6,5 (bei Erdanbau) einzustellen. Wenn dein pH-Wert nach der Düngerzugabe stark schwankt, nimm dir die Zeit, ihn mit pH+ oder pH- nachzujustieren – andernfalls verbaust du dir die Nährstoffaufnahme von Anfang an.

Während der Vegi – rechne hier je nach Topfgröße mit 3 bis 4 Wochen – solltest du Topping definitiv in Betracht ziehen. Wenn du den Haupttrieb kappst, verteilt sich die Hormonsteuerung auf die Seitentriebe, was später für eine gleichmäßigere Verteilung der großen Headbuds sorgt. Stellst du die Zeitschaltuhr dann auf 12/12, erlebst du einen moderaten Stretch. Die Pflanzen verdoppeln ihre Höhe in der Regel, schießen aber nicht unkontrolliert in die Lichtquelle.

In der Endblüte geht es an den Feinschliff. Wenn du die Nachttemperaturen in den letzten zwei Wochen auf rund 18 Grad absenkst, kurbelst du die Harzproduktion als milde Stressreaktion an und bringst oft wunderschöne violette und rötliche Farben in die Blätter. Vergiss nicht, etwa 10 bis 14 Tage vor der Schere das Spülen (Flush) einzuleiten. Gib in dieser Zeit nur noch pH-reguliertes Wasser, damit die Salze aus dem Substrat gewaschen werden und das Endprodukt beim Verdampfen rein nach Mango und Kush schmeckt, statt nach Düngerresten.

Technik & Daten

Der genetische Stammbaum basiert auf der gezielten Selektion einer tropischen Somango und einer bewährten, harzigen Kush-Linie. Diese photoperiodische, feminisierte Samenlinie bringt das Beste beider Welten zusammen. Marj Jane Seeds hat hier einen sehr stabilen Phänotyp herausgearbeitet, der eine 60/40-Verteilung (Sativa/Indica) mit äußerst verlässlichen und einheitlichen Wachstumseigenschaften bietet.

Die Blütezeit ist mit 8 bis 9 Wochen recht zügig abgeschlossen. Wer indoor unter modernen Vollspektrum-LEDs growt, kann das Potenzial der Sorte voll ausreizen und Erträge zwischen 500 und 600 Gramm pro Quadratmeter einfahren. Das setzt natürlich voraus, dass das Klima stimmt, das Canopy gut ausgelichtet wurde und das Licht gleichmäßig verteilt ankommt.

Bei den Wirkstoffen lässt sich die Kush x Somango nicht lumpen: Du liegst hier bei soliden 20 bis 25 % THC. Der CBD-Anteil bleibt bei unter 1 % sehr dezent im Hintergrund. Das Terpenprofil ist stark von Myrcen und Limonen geprägt, was den dominanten Mangoduft erzeugt, während Caryophyllen für die schwere, würzige Erdnote der Kush verantwortlich ist.

Genetik & Herkunft

  • Genotyp: 60 % Sativa / 40 % Indica
  • Genetik: Kush x Somango
  • Samenart: Photoperiodisch / Feminisiert

Anbau & Leistung

  • Blütezeit Indoor: 8 bis 9 Wochen
  • Ertrag Indoor: 500 bis 600 g/m²
  • THC-Gehalt: 20 bis 25 %
Voraussetzungen

Um das volle Potenzial der Kush x Somango abzurufen, solltest du in eine kräftige LED-Beleuchtung investieren. Da die Pflanzen recht kompakt bleiben und die Kush-Blüten eine dichte Struktur aufweisen, brauchen die mittleren Blütenschichten eine gute Tiefenwirkung des Lichts. Wenn dein Panel zu schwach ist, entwickeln sich im unteren Drittel oft nur lockere Popcorn-Buds, während eine gute LED auf 1 m² auch diese Seitentriebe zu kompakten Nuggets anschwellen lässt.

Noch wichtiger ist allerdings dein Abluftsystem. Ein hochwertiger, ausreichend dimensionierter Aktivkohlefilter ist bei dieser Sorte absolute Pflicht. Sobald die Blütenbildung in die heiße Phase übergeht, drückt die Pflanze einen extrem intensiven, süß-erdigen Geruch in die Luft. Wenn dein Filter alt ist oder der Lüfter auf der niedrigsten Stufe zu wenig Unterdruck erzeugt, wirst du den Mango-Kush-Duft sehr schnell ungewollt verteilen.

Eignung

Dieser Strain ist eine erstklassige Wahl für Grower, die bereits ein bisschen Erfahrung mitbringen und Spaß am Pflanzen-Training (LST, ScrOG, Topping) haben. Sie verzeiht dir zwar auch den einen oder anderen Anfängerfehler beim Düngen, aber um an die angepeilten Maximalerträge zu kommen, musst du das dichte Canopy aktiv steuern und auslichten (Lollipopping). Wer sie einfach nur völlig untrainiert nach oben wachsen lässt, verschenkt wertvolles Ertragspotenzial an den Seitentrieben.

Auch Outdoor-Grower kommen voll auf ihre Kosten, sofern der Standort passt. Im Freien ist die Kush x Somango etwa Mitte bis Ende Oktober erntereif. Wenn du in einer Region mit starkem, kaltem Herbstregen lebst, brauchst du zwingend einen überdachten, sehr luftigen Platz oder ein Gewächshaus. Die dichten Kush-Buds verzeihen keine stehende Nässe und fangen bei zu hoher Feuchtigkeit im späten Oktober schnell an zu schimmeln.

FAQ
Wie viel Stretch hat die Kush x Somango?
Nach der Umstellung auf 12/12 Stunden Licht dehnt sich die Pflanze moderat. Du kannst damit rechnen, dass sie ihre Höhe etwa verdoppelt. Der Sativa-Anteil sorgt für einen gesunden Stretch, aber die Kush-Gene halten die Internodien-Abstände schön kurz, was kompakte, dichte Blütenstände fördert.
Wie lange sollte ich sie in der Wachstumsphase (Vegi) lassen?
Für ein normales Setup empfehlen wir 3 bis 4 Wochen Vegetationsphase, bevor du die Blüte einleitest. Wenn du einen ScrOG planst und das Zelt in der Breite komplett mit einem flachen Canopy ausfüllen willst, solltest du ihr gute 5 Wochen Zeit geben und sie mindestens einmal toppen.
Braucht diese Sorte viel Dünger?
In der Vegi ist sie recht genügsam, aber in der Hochblüte (etwa ab Woche 4) zieht sie ordentlich Nährstoffe, besonders Phosphor und Kalium. Steigere deinen EC-Wert in dieser Zeit langsam und beobachte die Blattspitzen – sobald diese leicht verbrennen (gelbe Spitzen), gehst du mit der Dosis wieder einen Schritt zurück.
Kann ich die Kush x Somango auch draußen anbauen?
Ja, Outdoor ist absolut machbar, die Erntezeit fällt meist auf Mitte bis Ende Oktober. Da die Buds durch die Kush-Genetik sehr dicht und fest werden, solltest du einen sonnigen, gut durchlüfteten Standort wählen. Ein verregneter Oktober kann zu Schimmel führen, ein Gewächshaus oder Dachüberstand ist daher optimal.
Wie verhindere ich Schimmel (Botrytis) in den Blüten?
Das Wichtigste ist eine durchgehende, starke Umluft und eine möglichst niedrige Luftfeuchtigkeit (unter 50 %) in den letzten Blütewochen. Richte mindestens zwei Ventilatoren so aus, dass die Luft gut zwischen den Buds zirkuliert. Entferne in der späten Blüte zudem große Sonnensegel im unteren Bereich, um den Airflow zu verbessern.
Welcher pH-Wert ist optimal für den Anbau auf Erde?
Wenn du in Torf- oder herkömmlichen Erdmischungen anbaust, halte deinen pH-Wert beim Gießen stabil zwischen 6,2 und 6,5. Das stellt sicher, dass alle Makro- und Mikronährstoffe optimal aufgenommen werden. Reguliere den pH-Wert immer erst ganz am Schluss, nachdem du den Dünger angemischt hast.
Wann sollte ich mit dem Spülen (Flush) anfangen?
Da die Blütezeit etwa 8 bis 9 Wochen beträgt, solltest du am Ende der 6. oder Anfang der 7. Blütewoche anfangen, nur noch reines (oder leicht pH-reguliertes) Wasser zu geben. Ein Flush von 10 bis 14 Tagen sorgt dafür, dass das Mango-Kush-Aroma im Endprodukt nicht von kratzigen Düngerresten überlagert wird.
Wie riecht die Pflanze während der Blüte?
Mach dich auf ein sehr intensives Duftprofil gefasst. Schon ab der dritten Blütewoche entwickelt sich ein schwerer, süßlicher Geruch nach reifen Mangos und Beeren, der im Hintergrund von einer stechenden, erdigen Kush-Note getragen wird. Ein hochwertiger und frischer Aktivkohlefilter ist hier absolut unerlässlich.
Lieferumfang

Die Cannabissamen werden sicher, diskret und vor Feuchtigkeit geschützt in der originalen Breeder-Verpackung von Marj Jane Seeds geliefert. Bewahre sie bis zur Keimung am besten kühl, trocken und dunkel auf (zum Beispiel in einer abgedichteten Box im Kühlschrank), um die hohe Keimrate maximal zu erhalten.

  • 3x Feminisierte Cannabissamen (Marj Jane Seeds Kush x Somango)