Zum Inhalt springen

Marj Jane Seeds Oreoz 10 Samen

Die feminisierte Oreoz von Marj Jane Seeds liefert massive Erträge bis 750 g/m², 24 % THC und ein intensives Terpenprofil nach Schokolade und Vanille.

Lieferbar
36,90 € 36,90 €

Versand & Lieferung
Paketversand ab 7,90 € · versandkostenfrei ab 99 € (bis 31,5 kg)
Abholpunkt Kassel · Abholung gratis
SAMEN

Marj Jane Seeds Oreoz 10 Samen

Die feminisierte Oreoz von Marj Jane Seeds bringt dir massive Erträge und eine extrem süße Terpen-Palette ins Zelt. Mit bis zu 24 % THC und einer starken Indica-Dominanz liefert diese Kreuzung aus Cookies und Cherry Pie schwere, harzige Blüten mit intensivem Schokoladen- und Vanille-Aroma.

Feminisiert Photoperiodisch 80 % Indica Bis 24 % THC
Überblick

Oreoz hat sich in der Szene schnell einen Namen gemacht – und das nicht ohne Grund. Wenn du auf der Suche nach einer Sorte bist, die die Waage am Ende des Grows ordentlich nach unten drückt, bist du hier richtig. Marj Jane Seeds hat bei dieser Genetik die bewährte Cookies-Linie mit der fruchtig-süßen Cherry Pie gekreuzt. Das Ergebnis ist eine photoperiodische Indica-Maschine, die Indoor unglaubliche Erträge von bis zu 750 g/m² abliefern kann.

Was diese Sorte besonders macht, ist das außergewöhnliche Aroma-Profil. Statt der typischen Erde- oder Zitrus-Noten bekommst du hier ein sattes Dessert-Aroma. Die fertigen Blüten riechen intensiv nach cremiger Vanille, frisch gebackenen Keksen und dunkler Schokolade. Dieses komplexe Terpenprofil sorgt nicht nur für einen extrem leckeren Rauch, sondern macht die Oreoz auch zu einer Top-Wahl, wenn du gerne Extrakte oder Rosin herstellst, da der Harzbesatz überdurchschnittlich hoch ausfällt.

Mit 80 % Indica-Genetik und einem THC-Gehalt von bis zu 24 % ist die Wirkung genau das, was du von einem schweren Hybriden erwartest. Sie schlägt zügig ein und liefert eine tiefe, langanhaltende körperliche Entspannung, die dich zuverlässig in die Couch drückt. Ideal für den Abend oder entspannte Wochenenden. Trotz der starken physischen Komponente bleibt der Kopf anfangs relativ klar, bevor die sedierende Wirkung voll durchschlägt.

Im Einsatz

Im Growroom zeigt sich die Oreoz als wuchsfreudige und robuste Pflanze, die dank ihrer Indica-Dominanz relativ kompakt bleibt. Mit einer durchschnittlichen Indoor-Höhe von 80 bis 120 cm passt sie problemlos in Standard-Growzelte ab 160 cm Höhe. Der Stretch in den ersten Blütewochen ist moderat und gut vorhersehbar (ca. 100 bis 150 %). Das bedeutet, du kannst sie in der Vegi ruhig etwas länger stehen lassen oder mit Trainingstechniken in die Breite ziehen, ohne Angst haben zu müssen, dass sie dir später ins Leuchtmittel wächst.

Da die Oreoz das Potenzial für massive Erträge hat, produziert sie extrem dichte, schwere Blütenstände. Hier liegt auch die größte Herausforderung im Umgang mit dieser Sorte: Dicke Indica-Buds sind anfällig für Schimmel (Botrytis). Wenn du in den letzten Blütewochen eine zu hohe Luftfeuchtigkeit fährst oder die Umluft nicht stimmt, riskierst du Ernteausfälle. Du brauchst zwingend Ventilatoren, die die Luft zwischen den Colas permanent in Bewegung halten, und solltest die relative Luftfeuchtigkeit ab Woche 5 streng unter 50 %, idealerweise auf 40 bis 45 %, regeln.

Typischer Fehler beim Growen solcher Ertragsmonster: Zu viel Dünger auf einmal. Wenn du siehst, dass die Buds dicker werden, ist die Verlockung groß, extrem hohe EC-Werte zu fahren. Wenn dein EC nach dem Mischen aber zu hoch ansetzt und du leichte Verbrennungen an den Blattspitzen (Nutrient Burn) bemerkst, fahr die Dosis sofort runter. Ein Nährstoff-Lockout in der Hochblüte bremst die Blütenentwicklung komplett aus. Fix: Einmal mit leichtem Drain spülen (nur pH-reguliertes Wasser) und dann mit 70 % des Düngeschemas weiterarbeiten.

Outdoor macht die Oreoz ebenfalls eine extrem gute Figur, vorausgesetzt, das Klima spielt mit. Sie wächst draußen zu echten Büschen von 150 bis 200 cm heran und kann Erträge von über 750 Gramm pro Pflanze abwerfen. Der große Vorteil: Sie ist relativ früh fertig. Anfang Oktober kannst du in der Regel ernten, was sie auch für unsere Breitengrade interessant macht, bevor der nasskalte Herbstschimmel zuschlägt. Dennoch solltest du einen sonnigen, gut durchlüfteten Standort wählen, damit der Morgentau schnell von den dichten Blüten abtrocknet.

Anwendung

Der Start mit der Oreoz ist unkompliziert. Nach der Keimung entwickelst du die Sämlinge in einem nährstoffarmen Anzuchtsubstrat. Sobald die ersten echten Blattpaare kräftig stehen, kannst du sie in ihren Endtopf (z. B. 11 bis 15 Liter für Indoor) umtopfen. Da die Sorte gerne buschig wächst, empfiehlt es sich, früh mit LST (Low Stress Training) anzufangen. Binde den Haupttrieb nach unten, um die Seitentriebe auf dieselbe Höhe zu bringen. So baust du ein gleichmäßiges Kronendach auf, das später das Licht deiner LED optimal ausnutzt.

In der vegetativen Phase reicht ein solider Basisdünger mit ausreichend Stickstoff, um ein kräftiges Blattwerk und dicke Stämme aufzubauen. Die dicken Stämme brauchst du zwingend, um später die schweren Buds zu tragen. Wenn du ohne Netz (ScrOG) arbeitest, solltest du dich darauf einstellen, die Äste in der späten Blüte mit Pflanzen-Jojos oder Bambusstäben stützen zu müssen – andernfalls knicken dir die Zweige unter dem Gewicht der Colas einfach weg.

Die Blütezeit ist mit 8 bis 9 Wochen angenehm kurz. In Woche 3 der Blüte, wenn der Stretch aufhört, solltest du großzügig entlauben (Defoliation). Nimm die großen Sonnensegel aus dem Inneren der Pflanze, die ohnehin im Schatten liegen, und entferne kleine Triebe im unteren Drittel (Lollipopping). Das leitet die Energie der Pflanze komplett in die oberen Hauptblüten und verbessert gleichzeitig die wichtige Luftzirkulation im Zelt. Ab Woche 4 bis 5 kannst du dann langsam PK-Booster dazugeben, um die Blütenproduktion richtig zu pushen.

Etwa 10 bis 14 Tage vor der Ernte solltest du unbedingt einen Flush einleiten – also nur noch klares, pH-angepasstes Wasser gießen. Gerade bei Sorten wie der Oreoz, die so extrem auf Terpene gezüchtet sind (Schokolade, Vanille), stört ein zu hoher Nährstoffrest in der Pflanze am Ende den Geschmack. Wenn die Blätter im Herbst-Look ausbleichen und die Trichome unter dem Taschenmikroskop milchig bis bernsteinfarben werden, ist es Zeit für die Ernte.

Technik & Daten

Wenn man sich die Genetik der Oreoz von Marj Jane Seeds ansieht, versteht man schnell, woher diese Leistungswerte kommen. Die Kombination aus Cookies und Cherry Pie sorgt für eine stabile, potente Indica-Dominanz (80 %). Der THC-Gehalt von bis zu 24 % ordnet die Sorte in die Oberliga der modernen Hybriden ein. Der CBD-Wert bleibt dabei mit rund 1 % im moderaten Rahmen, was den starken psychoaktiven Effekt des THCs nur minimal puffert und voll zur Geltung kommen lässt.

Die Ertragswerte sind das klare Highlight dieser Genetik. Indoor können unter optimalen Bedingungen und bei perfekter Ausleuchtung bis zu 750 Gramm pro Quadratmeter erreicht werden. Dafür brauchst du natürlich ein entsprechendes Setup mit starken LEDs, aber auch in normalen Hobby-Zelten liefert sie weit überdurchschnittliche Ergebnisse. Outdoor sind über 750 Gramm pro Pflanze drin, wenn sie einen sonnigen Sommer über im Freiland oder großen Kübel wachsen darf.

Mit einer Blütezeit von 8 bis 9 Wochen ist die Oreoz eine sehr schnelle Sorte für den gebotenen Ertrag. Die Pflanzen bleiben mit 80 bis 120 cm Indoor gut handhabbar. Outdoor stretcht sie sich auf 150 bis 200 cm. Diese Wuchsparameter machen sie zu einer verlässlichen Wahl für fast jede Zeltgröße und jedes Anbausystem, egal ob auf Erde, Kokos oder im Hydrosystem.

Spezifikation Details
Genetik Photoperiodisch, Feminisiert
Kreuzung Cookies x Cherry Pie
Indica / Sativa 80 % Indica / 20 % Sativa
THC-Gehalt Bis zu 24 %
CBD-Gehalt ca. 1 %
Blütezeit Indoor 8 - 9 Wochen
Ertrag Indoor Bis zu 750 g/m²
Ertrag Outdoor 750+ g pro Pflanze
Höhe Indoor 80 - 120 cm
Höhe Outdoor 150 - 200 cm
Erntezeit Outdoor Anfang Oktober
Aroma Schokolade, Vanille, Kekse, süß
Voraussetzungen

Um das volle Ertragspotenzial von bis zu 750 g/m² auszuschöpfen, brauchst du ein solides Setup. Deine Beleuchtung sollte genug Power haben – idealerweise arbeitest du mit modernen Vollspektrum-LEDs, die ordentlich Photonen (PPFD) auf die Fläche bringen. Nur mit ausreichend Licht können die dichten, schweren Blüten bis in die Tiefe aushärten. Ein schwaches Setup führt hier unweigerlich zu fluffigen Buds, die das Gewicht nicht auf die Waage bringen.

Zusätzlich ist eine sehr gute Abluft- und Umluft-Anlage absolute Pflicht. Die dicken Blütenstände schwitzen in der späten Blütephase enorm viel Wasser aus. Wenn du keine starken Clip-Ventilatoren hast, die die Luftschichten zwischen den Pflanzen durchmischen, steigt die Luftfeuchtigkeit lokal an den Buds gefährlich an. Ein zuverlässiger, passend dimensionierter Aktivkohlefilter ist ebenfalls ein Muss, da die Sorte ab der mittleren Blütewoche extrem penetrant und süß riecht.

Eignung

Die Oreoz eignet sich hervorragend für ertragsorientierte Grower, die nicht auf ein exklusives Terpenprofil verzichten wollen. Wenn du den typischen Zitrusgeschmack satt hast und stattdessen tiefe, cremige Dessert-Aromen suchst, ist diese Sorte ein Volltreffer. Auch Extraktoren und Rosin-Fans kommen voll auf ihre Kosten, da der extrem dichte Trichom-Besatz für hohe Ausbeuten beim Pressen oder Waschen sorgt.

Für motivierte Anfänger ist sie gut machbar, erfordert aber Disziplin bei der Klimakontrolle. Wer seine Luftfeuchtigkeit nicht im Griff hat, wird mit den massiven Blüten schnell Probleme bekommen. Medizinische Anwender schätzen die Oreoz vor allem in den späten Abendstunden. Die 80-prozentige Indica-Genetik hilft zuverlässig bei Stressabbau und erleichtert das Abschalten nach einem langen Tag.

FAQ
Wie lange braucht die Oreoz in der Blüte?
Die reine Blütephase nach der Umstellung auf 12/12-Beleuchtung dauert etwa 8 bis 9 Wochen. Für den maximalen Ertrag und die volle Terpen-Entwicklung solltest du ihr die vollen 9 Wochen geben und die Reife der Trichome mit einer Lupe checken.
Wie hoch wachsen die Pflanzen im Zelt?
Indoor erreicht die Oreoz eine gut kontrollierbare Höhe von 80 bis 120 cm. Der Stretch bei Blüteeinleitung ist moderat, sodass sie sich auch für Zelte ab 160 cm Höhe eignet, sofern du sie rechtzeitig in die Blüte schickst.
Kann ich die Oreoz auch Outdoor anbauen?
Ja, absolut. Outdoor wird sie deutlich größer (150 bis 200 cm) und liefert Erträge von über 750 Gramm pro Pflanze. Da sie bereits Anfang Oktober erntereif ist, kommst du meist vor dem großen Herbstregen sicher ins Ziel.
Wie schmeckt und riecht diese Sorte?
Das Terpenprofil ist extrem süß und erinnert an verschiedene Desserts. Du kannst deutliche Noten von dunkler Schokolade, cremiger Vanille und frisch gebackenen Keksen erwarten. Ein echtes Highlight für Feinschmecker.
Muss ich die Zweige beim Anbau abstützen?
Sehr wahrscheinlich ja. Die Sorte ist darauf gezüchtet, massive Erträge zu produzieren. In den letzten Blütewochen werden die Top-Colas oft so schwer, dass die Zweige ohne Netz (ScrOG) oder Pflanzen-Jojos nachgeben oder abknicken.
Eignet sich die Oreoz für LST und Topping?
Definitiv. Als Indica-dominanter Hybrid reagiert sie sehr gut auf Low Stress Training und Topping. So kannst du ein breites Blätterdach aufbauen und das Ertragspotenzial durch viele gleich große Haupttriebe maximieren.
Ist die Oreoz für Anfänger geeignet?
Grundsätzlich ja, da sie robust wächst und kleine Düngerfehler recht gut verzeiht. Die einzige Hürde ist die dichte Blütenstruktur: Du musst als Anfänger sehr genau auf deine Luftfeuchtigkeit und Umluft achten, um Schimmel in der späten Blütephase zu vermeiden.
Wie wirkt die Oreoz?
Mit 80 % Indica und bis zu 24 % THC liefert sie ein sehr starkes, körperbetontes High. Sie ist perfekt für den Abend, da sie stark entspannt, Stress abbaut und irgendwann meist zu einem Couch-Lock führt.
Lieferumfang
  • 10x Marj Jane Seeds Oreoz (feminisiert)

Die Samen werden in der schützenden Originalverpackung geliefert. Lagere sie bis zur Keimung am besten dunkel und kühl (z. B. im Kühlschrank), um die Keimrate langfristig hoch zu halten.