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Marj Jane Seeds Oreoz 5 Samen

Feminisiertes Saatgut mit 80 % Indica-Anteil, bis zu 24 % THC und einem extrem harzigen Dessert-Terpenprofil aus Schokolade und Vanille.

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SAMEN

Marj Jane Seeds Oreoz 5 Samen

Hol dir mit der feminisierten Oreoz von Marj Jane Seeds ein massives Dessert-Profil direkt ins Growzelt. Die Kreuzung aus Cookies und Cherry Pie liefert dir bis zu 24 % THC, einen schweren Indica-Punch und ein intensives Aroma nach Schokolade und cremiger Vanille. Perfekt für alle, die dichte, extrem harzige Buds für tiefe Entspannung am Abend suchen.

Feminisiert 80 % Indica Bis zu 24 % THC 8–9 Wochen Blüte
Überblick

Mit der Oreoz von Marj Jane Seeds ziehst du dir eine absolute Ausnahme-Genetik in dein Setup. Dieser massive Indica-Hybrid entstammt der Kreuzung von Cookies und Cherry Pie. Das bedeutet für dich: Du arbeitest mit extrem stabiler US-Genetik, die sich im Zelt auf das Wesentliche konzentriert – maximale Harzproduktion und ein tiefgreifendes, beruhigendes Profil.

Das Terpenprofil macht dem Namen alle Ehre. Bereits in der mittleren Blütephase füllt sich dein Zelt mit deutlichen Noten von Schokolade, cremiger Vanille und frisch gebackenem Keksteig. Ergänzt wird das Ganze durch leicht erdige und fruchtige Nuancen, die den Rauch nach der Ernte besonders weich und vollmundig machen.

Mit einem THC-Gehalt von bis zu 24 % gehört die Oreoz definitiv zu den Schwergewichten im Garten. Der Effekt schlägt klassisch Indica-lastig ein: Nach einem kurzen, stimmungserhellenden Lift wandert die Wirkung tief in den Körper und löst sämtliche Verspannungen auf. Ein idealer Strain für den späten Abend, wenn du nach einem langen Tag wirklich abschalten willst.

Auch beim Ertrag machst du hier keine Kompromisse. Die Genetik ist darauf ausgelegt, dichte, extrem kompakte Blütenstände zu bilden. Unter optimalen Indoor-Bedingungen ziehst du zwischen 450 und 750 g/m² aus deinem Setup, was für eine Sorte mit dieser enormen Trichom-Dichte ein absolut erstklassiger Wert ist.

Im Einsatz

Im Growzelt zeigt die Oreoz ihren kräftigen Indica-Charakter von Tag eins an. Sie wächst sehr gedrungen, bildet dicke Stämme und breite, dunkelgrüne Sonnensegel aus. Das ist ein riesiger Vorteil, wenn der Platz nach oben (Headroom) in deinem Zelt begrenzt ist, da sie dir nicht unkontrolliert in die LED-Lampe wachsen wird.

Sobald du den Lichtzyklus auf 12/12 umstellst, legt sie einen gut berechenbaren Stretch hin. In der Regel verdoppelt sie ihre Höhe nur knapp, was das Canopy-Management extrem stressfrei macht. In der Blüte fokussiert sich die Pflanze dann darauf, steinharte Buds zu bilden, die so dicht mit Harz überzogen sind, dass die kleineren Blätter fast weiß aussehen.

Bei so kompakten Blüten musst du allerdings das Klima genau im Auge behalten. Wenn deine RLF (relative Luftfeuchtigkeit) in den letzten Blütewochen dauerhaft über 55 % liegt, wird es gefährlich. Sorge zwingend für eine ordentliche Umluft, die direkt durch das untere und mittlere Blätterdach zieht, um Botrytis (Blütenfäule) gar nicht erst entstehen zu lassen.

Planst du einen Outdoor-Grow, freut sich die Oreoz über einen sehr sonnigen, gut belüfteten Platz im Garten. Draußen kann sie deutlich größer werden – bis zu 200 cm sind keine Seltenheit – und belohnt dich Anfang Oktober mit bis zu 750 g pro Pflanze. Achte im Herbst besonders auf regengeschützte Standorte, damit die dichten Colas trocken abreifen können.

Anwendung

Der Start mit feminisierten Samen ist unkompliziert: Lass sie zwischen feuchten Papiertüchern oder in Quelltabs keimen und setze sie danach in einen leichten, schwach vorgedüngten Anzucht-Mix. In der vegetativen Phase reagiert die Oreoz hervorragend auf aktives Training. Wenn du sie rechtzeitig toppst und mit LST (Low Stress Training) in die Breite zwingst, entwickelst du ein gleichmäßiges Blätterdach mit vielen dicken Haupttrieben anstelle von nur einer zentralen Cola.

Beim Düngen mag sie Konstanz. Wenn dein EC-Wert nach dem Anmischen des Düngers massiv hochschießt, verdünne die Lösung etwas, um einen Nährstoff-Lockout zu vermeiden. In der Blüte braucht sie dann einen soliden PK-Boost (Phosphor & Kalium) für die enorme Blütendichte. Achte parallel auf regelmäßige CalMag-Gaben, damit die Zellwände bei der Ausbildung der schweren Blüten stabil bleiben.

Ein gezieltes Entlauben (Lollipopping) im unteren Drittel hilft der Pflanze extrem. Wenn du um Blütewoche 3 herum die unteren, lichtarmen Triebe und großen Sonnensegel entfernst, lenkt sie die gesamte Energie in die oberen Top-Colas. Gleichzeitig verbesserst du so den wichtigen Luftzug im unteren Bereich des Zeltes.

Zwei Wochen vor der Ernte solltest du konsequent spülen (Flush). Gib ab dann nur noch pH-reguliertes Wasser, damit die Pflanze ihre restlichen Nährstoffe aus den Blättern zieht. Das intensiviert das Schoko-Vanille-Aroma beim späteren Rauchen enorm und sorgt nicht selten dafür, dass die Blätter einen wunderschönen dunklen, fast violetten "Fade" bekommen.

Grow-Phase Lichtzyklus Fokus & Pflege
Keimung & Vegi 18/6 Stunden LST & Topping für einen breiten Wuchs anwenden
Blütewoche 1–3 12/12 Stunden Stretch kontrollieren, unteres Drittel entlauben (Lollipopping)
Blütewoche 4–6 12/12 Stunden PK-Dosis erhöhen, RLF zwingend unter 55 % halten
Blütewoche 7–9 12/12 Stunden Nur Wasser geben (Flush), Trichome regelmäßig prüfen
Technik & Daten

Wenn du dein Setup perfekt abstimmen willst, helfen dir die nackten Fakten der Oreoz weiter. Die Genetik aus 80 % Indica und 20 % Sativa ist der Grund für den gedrungenen Wuchs und die schnelle Reifezeit von etwa 8 bis 9 Wochen. Du musst also keine endlosen Blütewochen durchstehen, bis die Ernte ansteht.

Das Cannabinoid-Profil spricht eine klare Sprache: Bis zu 24 % THC bei nur etwa 1 % CBD. Dieses Setup liefert hochpotente Blüten, die sowohl im Joint als auch im Vaporizer intensiv wirken. Die Trichom-Dichte ist zudem absolut ideal, falls du die Blütenreste später zu Ice-O-Lator oder Rosin weiterverarbeiten möchtest.

Die Wuchshöhe pendelt sich Indoor bei sehr handlichen 80 bis 120 cm ein. Das macht sie zur perfekten Wahl für Standard-Growboxen mit 200 cm Höhe, da dir im oberen Bereich immer genug Platz für deine LED-Beleuchtung und den Aktivkohlefilter bleibt. Der große Spielraum beim Ertrag (450–750 g/m²) hängt direkt von der Lichtintensität und deinem Pflanzentraining ab.

Hier hast du alle technischen Details im Überblick, damit du Topfgrößen, Zelt und Lichtzyklus optimal für diesen Run planen kannst.

Genetik & Typ

  • Genetik: Cookies × Cherry Pie
  • Indica / Sativa: 80 % / 20 %
  • Samenart: Feminisiert
  • Blüte-Typ: Photoperiodisch

Leistung & Potenz

  • THC-Gehalt: bis zu 24 %
  • CBD-Gehalt: ≈ 1 %
  • Ertrag Indoor: 450–750 g/m²
  • Ertrag Outdoor: bis 750 g/Pflanze

Wuchs & Dauer

  • Höhe Indoor: 80–120 cm
  • Höhe Outdoor: 150–200 cm
  • Blütezeit: 8–9 Wochen
  • Ernte (Outdoor): Anfang Oktober
Voraussetzungen

Damit die Oreoz ihre 24 % THC und das volle Terpenprofil ausbildet, brauchst du eine anständige LED-Beleuchtung. Mit einer modernen Vollspektrum-Lampe, die in der Blüte stabile 800–1000 µmol/m²/s liefert, holst du das absolute Maximum aus der bewährten Cookies-Genetik heraus.

Die extrem dichten, klebrigen Buds erfordern zwingend eine potente Abluftanlage. Wenn du keinen ausreichend dimensionierten Aktivkohlefilter installiert hast, wird dein gesamtes Umfeld in der späten Blütephase extrem nach Schoko-Kush riechen. Der Geruch der Oreoz ist durchdringend und lässt sich ohne Filter nicht verbergen.

Außerdem ist ein gutes Klima-Management absolute Pflicht. Ein einfaches Thermo-Hygrometer zum Ablesen reicht hier nicht aus – du musst aktiv entfeuchten können, wenn das Wetter umschlägt. Wenn deine Abluft die Luftfeuchtigkeit in den letzten Blütewochen nicht zuverlässig unter 50 % drücken kann, läufst du Gefahr, die massiven Colas an Schimmel (Budrot) zu verlieren.

Eignung

Die Oreoz richtet sich klar an Flavour Chaser und Liebhaber amerikanischer Genetiken. Wenn dir Standard-Aromen zu langweilig sind und du auf tiefe, dessertartige Terpene stehst, ist dieser Strain ein Volltreffer. Auch Extraktoren werden die Harzproduktion lieben – die Ausbeute beim Waschen oder Pressen ist dank der dichten Trichomschicht schlichtweg gigantisch.

Sie ist die ideale Wahl für Feierabend-Konsumenten. Der hohe 80 % Indica-Anteil drückt dich bei entsprechender Dosierung ordentlich in die Couch. Wer eine Sorte für fokussiertes Arbeiten am Tag oder für einen aktiven Ausflug sucht, ist hier an der falschen Adresse. Die Oreoz ist für die Stunden reserviert, in denen der Tag komplett gelaufen ist.

Auch Indoor-Grower mit wenig Platz nach oben kommen hier voll auf ihre Kosten. Durch den moderaten Stretch und den kompakten Wuchs lässt sich die Sorte auch in niedrigeren Zelten (z. B. mit nur 160 cm Höhe) völlig problemlos kultivieren, wenn man sie rechtzeitig bei der gewünschten Höhe in die Blüte schickt.

FAQ
Wie stark stretcht die Oreoz nach der Umstellung auf 12/12?
Der Stretch fällt typisch für eine Indica-dominante Sorte eher moderat und berechenbar aus. Du kannst damit rechnen, dass sie ihre Höhe in etwa verdoppelt. Schickst du sie beispielsweise bei 40 cm in die Blüte, endet sie meist bei gut 80 cm Gesamthöhe.
Wie hoch ist der Nährstoffbedarf in der Blüte?
Die Oreoz ist ein hungriger Strain, der generell gut mit hohen Nährstoffdosen umgehen kann. Achte aber darauf, den EC-Wert nur schrittweise zu steigern. Besonders in Blütewoche 4 bis 6 braucht sie ausreichend Phosphor und Kalium für die Verdichtung der großen Blütenstände.
Eignet sich die Oreoz für Extraktionen?
Absolut. Die Kombination aus Cherry Pie und Cookies sorgt für einen extrem dichten Harzbesatz, der sich in der späten Blüte bis auf die größeren Sonnensegel zieht. Dadurch bekommst du exzellente Erträge, egal ob du Rosin presst oder Ice-O-Lator Hash wäschst.
Wann ist sie Outdoor erntereif?
In Mitteleuropa kannst du die Oreoz unter normalen Bedingungen etwa Anfang Oktober ernten. Da die Blüten extrem dicht und hart werden, solltest du in regnerischen Herbstwochen regelmäßig auf Schimmel kontrollieren oder die Pflanze im besten Fall bei Dauerregen unterstellen.
Ist diese Sorte anfällig für Schimmel?
Wie bei fast allen stark Indica-dominanten Sorten mit derart kompakten Blüten ist die Schimmelgefahr in der Spätblüte erhöht. Wenn du Indoor für viel Umluft sorgst und die RLF strikt unter 50 % hältst, kommt die Oreoz aber problemlos und gesund ins Ziel.
Welches Training funktioniert bei ihr am besten?
Die Pflanze reagiert fantastisch auf Topping und LST (Low Stress Training). Da sie von Natur aus ohnehin sehr buschig wächst, öffnest du durch das konsequente Herunterbinden der äußeren Triebe das Zentrum für mehr Licht, was den Gesamtertrag am Ende massiv pusht.
Wie riecht das fertige Produkt wirklich?
Du kannst dich auf ein echtes Dessert-Erlebnis freuen. Es dominiert ein intensiver Geruch nach dunkler Schokolade, frisch gebackenem Keksteig und cremiger Vanille, der von einer leichten, erdigen Kush-Note angenehm abgerundet wird.
Warum verfärben sich die Blätter am Ende lila?
Das ist bei der Cookies-Genetik verankert und völlig normal. Wenn du in den letzten zwei Wochen konsequent spülst (Flush) und die Nachttemperaturen im Zelt leicht abfallen (z.B. auf 18 °C), bringt das wunderschöne dunkle und violette Farbtöne in den Blättern zum Vorschein.
Lieferumfang

Dein Saatgut wird sicher, lichtgeschützt und absolut diskret verpackt geliefert, damit die Keimfähigkeit perfekt erhalten bleibt.

  • 5x Marj Jane Seeds Oreoz Samen (Feminisiert)

Tipp: Lagere deine Samen an einem dunklen, kühlen und trockenen Ort (z.B. im Kühlschrank), bis du den Grow startest.