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Marj Jane Seeds Super Boof X RS11 3 Samen

Super Boof x RS11 feminisiert von Marj Jane Seeds. Extremer 28–32 % THC-Gehalt, krasse US-Genetik und massiver Ertrag bis 750 g/m². Perfekt für Indoor.

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SAMEN

Marj Jane Seeds Super Boof X RS11 3 Samen

Wenn du auf der Suche nach kompromissloser US-Genetik bist, liefert dir diese Kreuzung aus Super Boof und RS11 genau das. Mit brutalen 28 bis 32 % THC, extremer Harzproduktion und einem tropisch-cremigen Terpenprofil bringt dieser ausgewogene Hybrid absolute Premium-Qualität in dein Setup.

28 – 32 % THC 8 – 9 Wochen Blüte Bis 750 g/m² Feminisiert
Überblick

Die Super Boof x RS11 von Marj Jane Seeds bringt zwei der gefragtesten US-Linien in einem Samen zusammen. Super Boof – eine legendäre Kreuzung aus Black Cherry Punch und Tropicana Cookies – steuert die kräftigen Kirschnoten und die krasse Harzproduktion bei. Auf der anderen Seite sorgt die RS11 (Rainbow Sherbert #11) für ein komplexes, cremig-tropisches Profil und die kompakte Blütenstruktur. Das Ergebnis ist ein perfekt ausbalancierter 50/50-Hybrid, der dir das Beste aus beiden Welten ins Zelt stellt.

Mit einem gemessenen THC-Gehalt von 28 bis 32 % gehört diese Sorte definitiv in die absolute Schwergewichtsklasse. Das High schlägt schnell ein: Zuerst merkst du einen zerebralen, energetischen Push, der die Kreativität anregt und die Stimmung spürbar hebt. Kurz darauf breitet sich eine tiefe, körperliche Entspannung aus, die deine Muskeln lockert, ohne dich lethargisch in die Couch zu drücken. Ein Profil, das für erfahrene Konsumenten gebaut wurde, die brachiale Power mit echtem Geschmack kombinieren wollen.

Apropos Geschmack: Hier bekommst du ein wahres Terpen-Monster. Reife tropische Früchte, süße Cremigkeit und eine dezente Zitrusnote treffen auf erdige, würzige Untertöne. Sobald du die Gläser nach dem Curing öffnest, füllt der stechende, süßlich-gassige Geruch sofort den ganzen Raum. Wer auf laute Aromen steht, wird diese Sorte lieben.

Im Einsatz

Im Grow-Alltag zeigt sich die Super Boof x RS11 als echtes Arbeitstier. Die Genetik ist verdammt robust und verzeiht auch mal kleine Schwankungen bei Temperatur oder pH-Wert. Sie wächst als klassischer Hybrid mittelgroß heran und bildet eine Mischung aus breiten Indica- und schmaleren Sativa-Blättern. Ihr Stamm und die Seitentriebe entwickeln sich schnell sehr kräftig, was dir später enorm hilft, die massiven Blütenstände ohne viel Stützarbeit zu tragen.

Wenn du rechtzeitig toppst und die Triebe in der Vegi zur Seite bindest (LST), kannst du das Blätterdach extrem gleichmäßig aufbauen. Das belohnt dich am Ende mit einem sauberen Licht-Fit für alle Tops. Kalkulierst du den Stretch nach der Zeitumstellung auf 12/12 richtig ein, füllt sie dein Netz beim SCROG perfekt aus. Der Stretch liegt im moderaten Bereich (ca. 100 bis 150 %), sie schießt dir also nicht unkontrolliert in die Lampe.

Gegen Ende der 8- bis 9-wöchigen Blütephase zeigt die Pflanze ihr volles Potenzial: Die Buds werden steinhart und überziehen sich mit einer absurd dichten Trichom-Schicht. Unter guten Bedingungen ziehst du hier locker 650 bis 750 g/m² aus deinem Setup. Outdoor sind bis zu 750 g pro Pflanze drin, sofern der Herbst trocken bleibt und du im Oktober sicher ernten kannst.

Wegen der enorm dichten Blütenstruktur musst du in den letzten Wochen die Luftfeuchtigkeit extrem genau im Auge behalten. Wenn die RLF im Zelt nachts dauerhaft über 50 % liegt, riskierst du bei solchen Kompaktblüten schnell Budrot im Headbud. Sorge für richtig viel Umluft – idealerweise mit Ventilatoren, die sowohl unterhalb als auch direkt über dem Blätterdach die stehende Luft aufbrechen.

Anwendung

Für den perfekten Start drückst du die feminisierten Samen einfach in feuchte Eazy Plugs, Jiffys oder direkt in lockere Anzuchterde. Halte die Temperatur im Anzucht-Gewächshaus konstant bei etwa 24 °C und sorge für eine hohe Luftfeuchtigkeit (ca. 70–80 %). Nach wenigen Tagen zeigen sich die Keimblätter. Sobald die Wurzeln unten aus dem Medium schauen, geht es direkt ab in den ersten regulären Topf.

In der vegetativen Phase entwickeln sich die Sämlinge zügig und vertragen relativ schnell eine ordentliche Düngerdosis. Wenn dein EC-Wert nach dem Mischen stabil im mittleren Bereich liegt (ca. 1,2 bis 1,6), fährt die Pflanze ein vitales Wachstum. Schneide die untersten, lichtschwachen Triebe etwa in Blütewoche 2 bis 3 rigoros weg (Lollipopping), damit die Pflanze ihre volle Energie nur in die oberen, voll beleuchteten Blüten pumpt.

Sobald du das Licht auf 12/12 stellst, kannst du den PK-Anteil im Dünger langsam hochfahren. Sie frisst in der Hochblüte einiges an Phosphor und Kalium. In den letzten 10 bis 14 Tagen der Blüte setzt du den Dünger dann komplett ab und spülst (Flush) nur noch mit pH-reguliertem Wasser. Das zwingt die Pflanze, ihre letzten Nährstoffreserven aus den Blättern zu ziehen und verhindert, dass überschüssige Düngesalze später den feinen tropischen Geschmack ruinieren.

Technik & Daten

Die nackten Zahlen zur Super Boof x RS11 von Marj Jane Seeds zeigen dir genau, auf welches Leistungslevel du dich einstellen kannst. Diese Angaben helfen dir, deinen Durchgang räumlich, zeitlich und vom Ertrag her präzise zu planen.

Beachte: Um an die Maximalwerte beim Ertrag und beim THC-Gehalt (bis 32 %) zu kommen, muss dein Setup laufen wie ein Uhrwerk. Die Genetik liefert dir das Potenzial, aber das richtige Licht, ein sauber abgestimmter Nährstoffplan und ein optimaler VPD-Wert (Vapor Pressure Deficit) sind deine entscheidenden Hebel in der Praxis.

Wenn du diese Sorte primär für Extrakte anbaust, solltest du die Temperaturen in den letzten zwei Blütewochen gezielt leicht absenken (ca. 20–22 °C am Tag, 16–18 °C in der Nacht). Das schützt die sensiblen, flüchtigen Terpene vor dem Ausgasen und pusht die Harzproduktion als Stressreaktion noch einmal extrem an.

Genetik & Wuchs

  • Samen-Typ: Feminisiert
  • Kreuzung: Super Boof x RS11
  • Typ: Ausgewogener Hybrid (50/50)
  • Blütezeit Indoor: 8 – 9 Wochen

Ertrag & Profil

  • THC-Gehalt: 28 – 32 %
  • Ertrag Indoor: 650 – 750 g/m²
  • Ertrag Outdoor: bis 750 g/Pflanze
  • Aroma: Tropisch, cremig, fruchtig, erdig
Voraussetzungen

Für Maximalerträge jenseits der 600-Gramm-Marke brauchst du ein potentes Licht-Setup. Hochwertige LEDs mit starken PPFD-Werten sind Pflicht, damit die dichten, schweren Blüten auch im mittleren und unteren Bereich komplett aushärten und nicht verfluffen.

Dein Abluftsystem muss zwingend ausreichend dimensioniert sein. Wie bei allen stark harzenden US-Sorten mit extrem kompakten Blütenstrukturen, musst du in der späten Blütephase die Luftfeuchtigkeit strikt nach unten drücken. Ein kräftiger Inline-Lüfter in Kombination mit reichlich Umluft verhindert, dass dir die Tops kurz vor der Ernte von innen wegschimmeln.

Eignung

Dieser Strain richtet sich an anspruchsvolle Grower, die weder beim kommerziellen Ertrag noch beim boutique-mäßigen Geschmack Kompromisse machen wollen. Durch das ausgewogene Sativa/Indica-Verhältnis und den extrem hohen THC-Gehalt ist das Endprodukt enorm potent und eher etwas für erfahrene Konsumenten mit einer gewissen Toleranz.

Für Extrakt-Künstler (Rosintech, BHO, Bubble Hash) ist die Super Boof x RS11 ein absoluter No-Brainer. Die schiere Masse an dicken Trichomen und das süß-cremige Profil sorgen für unschlagbare Renditen auf der Rosin-Presse. Da sie als Pflanze gleichzeitig viele Fehler verzeiht, ist sie durchaus auch für motivierte Einsteiger geeignet, die ihr Zelt direkt mit Top-Genetik füllen wollen.

Lieferumfang
  • 3x Marj Jane Seeds Super Boof x RS11 Samen (feminisiert)

Die Lieferung erfolgt in einer licht- und feuchtigkeitsgeschützten Originalverpackung.

FAQ
Wie stark stretcht die Super Boof x RS11 in der Blüte?
Rechne mit etwa 100 bis 150 % Stretch nach der Umstellung auf 12/12. Sie hat einen kräftigen Wuchs, lässt sich durch Topping und LST aber sehr gut kontrollieren und problemlos ins Netz flechten.
Wie groß wird die Pflanze Indoor?
Wenn du sie ohne viel Training einfach wachsen lässt, erreicht sie im durchschnittlichen Setup meistens eine Endhöhe von 100 bis 130 cm.
Ist die Sorte anfällig für Schimmel?
Wegen der extrem harten, dichten Buds kann Budrot am Ende der Blüte ein Thema sein, wenn deine Umluft nicht stimmt oder die RLF über 50 % klettert. Halt die Luftfeuchtigkeit in den letzten Wochen strikt unten!
Eignet sie sich für Sea of Green (SOG)?
Definitiv. Durch den kräftigen Wuchs und den dicken, dominierenden Headbud liefert sie im SOG-Setup exzellente Erträge auf sehr enger Fläche.
Wie stark ist die Geruchsentwicklung?
Extrem stark. Die US-Genetik drückt gegen Ende der Vegi und in der gesamten Blüte ordentlich durch. Ein ausreichend dimensionierter und vor allem frischer Aktivkohlefilter ist hier absolute Pflicht.
Wann kann ich Outdoor ernten?
In unseren Breitengraden ist die Super Boof x RS11 je nach Wetterlage meist Mitte bis Ende Oktober vollständig erntereif. Ein trockener, goldener Herbst ist für die dichten Buds optimal.