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Paradise Seeds Jacky White 5 Samen

Die Jacky White (5 Samen) von Paradise Seeds kreuzt Jack Herer mit White Widow. Eine extrem ertragreiche Sativa mit nur 60 Tagen Blütezeit und krassen Grapefruit-Terpenen.

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SAMEN

Paradise Seeds Jacky White 5 Samen

Hol dir mit der Jacky White das Beste aus zwei Cannabis-Größen ins Zelt. Dieser Sativa-Hybrid liefert dir rasante 60 Tage Blütezeit, verlässlichen Ertrag und ein markantes Grapefruit-Aroma. Perfekt für SCROG-Setups und Grower, die dichte Buds wollen, ohne ewig zu warten.

5 Feminisierte Samen 75 % Sativa 60 Tage Blütezeit Grapefruit-Terpene
Überblick

Wenn du eine echte Sativa-Dominanz im Zelt haben willst, ohne dich auf quälend lange Blütephasen einzulassen, ist die Jacky White von Paradise Seeds deine Genetik. Diese Sorte verbindet zwei unangefochtene Klassiker der Cannabis-Welt: Die anregende, zerebrale Energie der Jack Herer und die frostige Harzproduktion der White Widow. Heraus kommt ein 75%iger Sativa-Hybrid, der extreme Erträge mit einer sehr konstanten Wuchsstruktur vereint.

Paradise Seeds hat Jahre in die Selektion gesteckt, um dieses Profil sauber zu stabilisieren. Das Ziel war eine Pflanze, die das kräftige, ausladende Wachstum einer Sativa mitbringt, dabei aber die dichten Blütenstrukturen einer Indica-Linie nicht verliert. Das Ergebnis ist eine Genetik, die dir kaum ärgerliche Abweichungen zwischen den einzelnen Samen ins Zelt bringt.

Ein massiver Vorteil der Jacky White ist ihr hohes Tempo. Während viele Sativas zehn oder gar zwölf Wochen unter 12/12 brauchen, liefert dir dieser Strain nach nur 60 Tagen Blütezeit voll ausgereifte Buds. Wenn dein Timing im Growraum eng getaktet ist, holst du dir hier ein euphorisches High in einem Zeitrahmen ins Setup, der sonst eher Indica-Sorten vorbehalten bleibt.

Im Einsatz

Sobald die Jacky White in die vegetative Phase startet, spürst du ihren Sativa-Antrieb. Sie wächst überaus vital und bildet sehr schnell kräftige, lange Seitenäste aus. Im Gegensatz zu eher gedrungenen Kush-Strains will diese Pflanze den Platz in deinem Zelt komplett in Beschlag nehmen. Die Äste wachsen robust genug, um später das ordentliche Eigengewicht der schweren Blüten zu tragen.

Wenn du die Zeitschaltuhr auf Blüte (12/12) stellst, beginnt der typische Sativa-Stretch. Wenn du diesen Stretch in den ersten Wochen unterschätzt und die Pflanzen einfach wachsen lässt, schießen sie dir direkt in die LEDs. Bereite dich darauf vor, dass sie ihre Höhe locker verdoppelt. Der Fix: Binde die höchsten Triebe sanft herunter oder setze direkt rechtzeitig ein Pflanzennetz ein.

Gegen Mitte der Blütezeit füllt sich deine Box dann mit einem markanten Grapefruit-Aroma. Der Duft ist eine frische Mischung aus sauren Zitrusnoten und einer dichten, erdigen Haze-Süße. Die Blütenstände (Colas) wachsen klassisch lang und überziehen sich dank der White-Widow-Gene in den letzten Blütewochen mit einer klebrigen, blendend weißen Harzschicht.

Anwendung

Weil die Jacky White ihre Wuchsenergie so stark nach oben und außen drückt, ist sie der perfekte Kandidat für Pflanzentraining. Wenn dein Zelt eher Standardmaße (um die 2 Meter Höhe) hat, solltest du die Pflanze idealerweise in der Vegi-Phase toppen. Durch diesen Schnitt der Hauptspitze brichst du den vertikalen Zug und verteilst die Energie auf mehrere Haupttriebe, was den finalen Ertrag deutlich pusht.

Ihre Paradedisziplin bleibt das SCROG-Setup (Screen of Green). Wenn du die weichen, aber robusten Äste in der späten Wachstumsphase und während des Stretchs behutsam unter ein Netz flechtest, kreierst du ein sauberes, ebenes Blätterdach. Genau dann schöpft die Jacky White ihr massives Ertragspotenzial voll aus, da jede einzelne Cola den optimalen Lichtabstand genießt.

Was den Dünger angeht, ist diese Sorte hungrig. Wenn du allerdings gegen Ende der Blüte immer noch zu viel Stickstoff fütterst, zögert das die Abreifung hinaus und die Buds werden unnötig blättrig. Reduziere die Stickstoff-Gaben (Grow-Dünger) ab Blütewoche vier deutlich und fahre stattdessen deinen P/K-Booster hoch, dann reifen die Blüten steinhart aus.

Wachstumsphase Empfohlenes Training Nährstoff-Fokus
Vegi-Phase (Woche 2-4) Topping ansetzen, sanftes Herunterbinden Stabile N-P-K Basis (Wurzel/Trieb)
Stretch (Blüte Woche 1-3) Netz einziehen (SCROG), Triebe einflechten Stickstoffbedarf bleibt zunächst hoch
Hochblüte (Ab Woche 4) Kein Training mehr, Blätter partiell ausdünnen Fokus auf Phosphor & Kalium (P-K Boost)
Technik & Daten

Die inneren Werte der Jacky White lassen viele langsamer blühende Strains im Schatten stehen. Der THC-Gehalt pendelt sich je nach Licht- und Klimabedingungen bei satten 18 bis 22 % ein. Gleichzeitig bleibt der CBD-Wert mit unter 0,1 % sehr gering. Das Resultat ist ein extrem klares, aufheiterndes Kopf-High ohne die drückende, körperliche Schwere vieler Indica-Hybriden.

Beim Ertrag zeigt sie, warum sie auch in größeren Setups hoch geschätzt wird. Indoor holst du unter modernen LEDs und sauberem Training problemlos 500 bis 600 Gramm pro Quadratmeter heraus. Wenn du sie Outdoor in einem moderaten Klima anbaust, wo sie viel Sonnenlicht fangen kann, liefert sie beeindruckende 600 bis 750 Gramm pro Pflanze – vorausgesetzt, das Wurzelvolumen deines Topfes stimmt.

Der wohl spannendste Faktor ist ihr Timing. Indoor ist sie nach ziemlich genau 60 Tagen 12/12-Beleuchtung reif für die Ernte. Outdoor-Grower auf der Nordhalbkugel setzen die Schere meistens schon Mitte Oktober an. Das ist ein enormer Vorteil, da du die fetten Buds so vor den herbstlichen Dauerregen und drohendem Botrytis-Schimmel retten kannst.

Genetik & Herkunft

  • Typ: 75 % Sativa / 25 % Indica
  • Kreuzung: Jack Herer x White Widow
  • Saatgut: Feminisiert

Anbau & Ertrag

  • Blütezeit Indoor: ca. 60 Tage
  • Ernte Outdoor: Mitte Oktober (Nordhalbkugel)
  • Ertrag Indoor: Bis zu 600 g/m²

Profil

  • THC-Gehalt: 18 – 22 %
  • CBD-Gehalt: < 0,1 %
  • Aroma: Grapefruit, Zitrone, leichte Haze-Note
Voraussetzungen

Damit dir die Jacky White nicht den Grow zerschießt, brauchst du ausreichend Headroom in deinem Setup. Zelte mit 200 cm Höhe sind ideal, wenn du dich nicht auf extrem frühes Topping einlassen willst. Hast du weniger Platz, musst du fit im Pflanzenbiegen (Low-Stress-Training) sein, um den Stretch unter der Lampe zu managen.

Außerdem verlangt diese Sorte nach einem sauberen Abluftsystem. Das Grapefruit-Terpenprofil ist in der Hochblüte nicht dezent, sondern greift voll durch. Wenn dein Aktivkohlefilter bereits an seiner Kapazitätsgrenze läuft, besorge dir spätestens zur Mitte der Blütezeit Ersatz – ansonsten riecht bald das ganze Stockwerk frisch und zitronig nach Cannabis.

Eignung

Dieser Strain ist ein Volltreffer für ungeduldige Sativa-Liebhaber, die sich keine 12-Wochen-Zyklen für feines Haze aufbürden wollen. Wenn du abends nicht direkt auf der Couch festkleben möchtest, sondern ein energiegeladenes, fokussiertes High für den Tag suchst, bist du hier genau richtig.

Gleichzeitig ist sie der beste Freund von Growern, die gerne aktiv im Zelt arbeiten. Wer Spaß daran hat, seine Pflanzen mit Netzen in Form zu flechten oder durch gezieltes Topping den perfekten Wuchs zu formen, wird diese flexible und wachstumsstarke Sorte lieben. Auch Anfänger kommen problemlos klar, solange sie das Sativa-Wachstum nicht auf die leichte Schulter nehmen.

FAQ
Wie stark ist der Stretch bei der Jacky White?
Wenn du das Licht auf Blüte stellst, schiebt sie massiv an. Du musst einkalkulieren, dass sie ihre Größe in den ersten zwei bis drei Blütewochen verdoppelt bis verdreifacht. Ein Netz (SCROG) hält diesen Wuchsstrom gut in Schach.
Kann ich sie in einem Sea of Green (SOG) anbauen?
Machbar, erfordert aber enge Überwachung. Weil sie von Natur aus sehr buschig und breit wächst, musst du sie nach dem Keimen fast direkt in die Blüte schicken, sonst streiten sich die Pflanzen sofort um den Platz im Zelt.
Stimment die 60 Tage Blütezeit wirklich?
Ja, für einen Strain mit 75 % Sativa-Anteil ist sie extrem flott. Wer die Trichome lieber milchig für ein kristallklares High haben will, kann nach gut 60 Tagen unter 12/12 meist schon die Schere ansetzen.
Welches Aroma erwartet mich nach dem Curen?
In der Hochblüte und nach dem sauberen Veredeln (Curing) dominiert ein scharfes Grapefruit-Aroma. Es ist eine Mischung aus säuerlichen Zitrusnoten und einer leicht erdigen, harzigen Haze-Süße.
Wie verzeihend ist sie bei der Nährstoffgabe?
Dank der robusten White-Widow-Genetik puffert sie kleine Fehler im EC-Wert gut ab. Wichtig ist nur, den Stickstoff zur späten Blüte rechtzeitig zu reduzieren, damit das Blatt-Blüten-Verhältnis ideal bleibt.
Wann ist sie Outdoor auf der Nordhalbkugel erntereif?
Die meisten Phänotypen sind Mitte Oktober komplett reif. Das ist ein großer Pluspunkt für Outdoor-Grower, da die Pflanzen geerntet werden können, bevor schwere Herbststürme die Schimmelgefahr drastisch erhöhen.
Brauche ich ein spezielles Lichtsetup?
Nein, aber sie verarbeitet starke Strahlung extrem gut. Hochwertige Vollspektrum-LEDs dringen sauber durch das dichte Blätterdach, sodass auch die tiefer sitzenden Colas massiv und fest aushärten.
Eignet sich die Jacky White für Anfänger?
Absolut. Sie ist wuchsfreudig, gesund und resistent. Die einzige Hürde für Neulinge ist ihr expansiver Stretch – wer die Blüte aber früh genug einleitet oder mal eine Spitze abschneidet, kommt auch beim ersten Run sicher ans Ziel.
Lieferumfang
  • 5x feminisierte Samen „Jacky White“ (Paradise Seeds)
  • Lichtgeschützte und bruchsichere Originalverpackung

Hinweis: Hanfsamen werden von uns ausschließlich als Souvenir und Sammlerstück versendet. Bitte informiere dich über die Gesetzeslage in deinem Land.