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Royal Queen Seeds Purple Queen 3 Samen

Feminisiertes Kraftpaket von RQS: 75% Indica, 22% THC und tiefviolette Buds. Ein robuster, kompakter Kush-Hybrid für fette, harzige Erträge.

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SAMEN

Royal Queen Seeds Purple Queen 3 Samen

Die Purple Queen ist echte Indica-Royalty. Entstanden aus Hindu Kush und Purple Afghani, liefert diese Kreuzung tiefviolette, extrem harzige Blüten und ein massives körperliches Stoned. Ein pflegeleichter Kush-Hybrid für alle, die auf kräftige Aromen und kompakten Wuchs stehen.

Feminisiert 75 % Indica 22 % THC Photoperiodisch
Überblick

Wenn du auf der Suche nach einer Sorte bist, die optisch richtig was hermacht und dich abends zuverlässig in die Couch drückt, bist du bei der Purple Queen von Royal Queen Seeds genau richtig. RQS hat hierfür seltene, rein violette Phänotypen aus den Kush-Bergen selektiert und gekreuzt. Das Ergebnis ist eine 75%ige Indica, die das Beste aus Hindu Kush und Purple Afghani vereint.

Die Genetik ist darauf ausgelegt, dir das Leben im Growroom so leicht wie möglich zu machen. Anstatt dich mit zickigem Wuchs herumzuschlagen, bekommst du hier eine extrem widerstandsfähige Pflanze. Sie bringt die geballte Robustheit jahrtausendealter Landrassen mit und wehrt sich erfolgreich gegen typische Anfängerfehler beim Gießen oder Düngen.

Optisch ist die Sorte ein echtes Highlight. Anstatt nur grün zu glänzen, bilden die Blüten und Blätter in der Endphase satte Lavendel- und Lilatöne aus. Das sieht im Growroom nicht nur spektakulär aus, sondern macht auch im Glas nach der Trocknung ordentlich Eindruck, besonders weil die Buds wirken, als wären sie in weißen Harz-Zuckerguss getaucht.

Neben der fantastischen Optik punktet die Purple Queen mit massiven 22 % THC. Das Terpenprofil ist eine runde Mischung aus dem typisch erdigen, schweren Kush-Aroma, begleitet von einer leichten Zitrusnote und einem Hauch von Kiefer. Ein absoluter Klassiker für Liebhaber kräftiger Indica-Profile, der schnell ein wohlig schweres Körpergefühl auslöst.

Im Einsatz

Im Growroom zeigt die Purple Queen sofort, was in ihr steckt. Sie wächst sehr buschig, gedrungen und mit ausgesprochen kurzen Internodien. Das macht sie zur perfekten Wahl, wenn du in einem normalen Zelt mit 2 Metern Höhe – oder sogar weniger – arbeitest. Anstatt beim Lichtzyklus-Wechsel endlos in die Höhe zu stretchen, füllt sie den Raum lieber in die Breite aus.

Ihre wirkliche Magie entfaltet sie, wenn der Wechsel in die Blüte vollzogen ist. Die Buds werden extrem hart und dicht. Wenn du in der späten Blütephase die Nachttemperaturen im Zelt leicht absenkst, bringst du die Genetik dazu, ihr volles Potenzial an violetten und rötlichen Farbtönen auszuspielen. Das Harz überzieht am Ende fast die kompletten Zuckerblätter, was sie zur reinsten Klebrigkeit macht.

Draußen gepflanzt profitiert die Purple Queen enorm von gemäßigten bis warmen Sommern, wird aber dank ihrer Abstammung aus dem rauen Hindu Kush auch mit kühleren Nächten im Spätsommer gut fertig. Tatsächlich verstärkt das Freilandklima die Lila-Färbung oft noch. Mitte bis Ende September kannst du hier bereits zur Schere greifen, ideal um vor dem herbstlichen Dauerregen fertig zu werden.

Genau in der Dichte der Blüten liegt aber auch eine Herausforderung: Weil die Knospen so steinhart zusammenwachsen, musst du drinnen dein Klima scharf im Auge behalten. Wenn deine Luftfeuchtigkeit in den letzten Blütewochen über 45–50 % bleibt, riskierst du Budrot im Inneren der dicken Colas. Sorge also unbedingt für richtig guten Durchzug durch deine Clipventilatoren und platziere sie so, dass die Luft auch zwischen den unteren Trieben zirkuliert.

Anwendung

Beim Anbau verhält sich die Purple Queen äußerst kooperativ. Sie verträgt problemlos höhere EC-Werte und nimmt auch stärkere Düngergaben klaglos auf, ohne direkt mit verbrannten Blattspitzen zu reagieren. Wenn du ein hydroponisches Setup oder stark vorgedüngtes Living Soil fährst, wird sie diese Nährstoffe dankend in reine Masse umwandeln.

Aufgrund ihres breiten und buschigen Wuchses bietet sie sich optimal für Trainingstechniken an. Ein ScrOG (Screen of Green) oder konsequentes LST (Low Stress Training) hilft dir, das dichte Blätterdach auf einer gleichmäßigen Höhe zu halten. So stellst du sicher, dass das Licht bis in die unteren Etagen dringt und sich dort keine luftigen Popcorn-Buds, sondern feste Knospen bilden.

Wenn du sie ungetoppt lässt, entwickelt sie einen massiven zentralen Hauptstamm. In beiden Fällen solltest du ab der dritten Blütewoche gezielt etwas entlauben (Defoliation). Nimm die großen Sonnensegel aus der Mitte heraus, die direkt über tieferliegenden Trieben sitzen oder sich überlappen. Das fördert nicht nur den Ertrag, sondern verbessert auch die lebenswichtige Luftzirkulation im Zentrum der Pflanze drastisch.

Um in den letzten Wochen den vollen Geschmack der Terpene herauszuholen, solltest du das Düngen rechtzeitig einstellen. Wenn du etwa 10 bis 14 Tage vor der Ernte nur noch mit klarem Wasser spülst (Flush), zwingst du die Pflanze, ihre gespeicherten Nährstoffe zu verbrauchen. So erreichst du ein besonders weiches Raucherlebnis und bringst gleichzeitig die farblichen Akzente der Blätter noch stärker zum Vorschein.

Phase Dauer Besonderheit bei Purple Queen
Vegetation 3–4 Wochen Wächst extrem buschig, LST frühzeitig anwenden
Blüte 8–9 Wochen Nachttemperaturen leicht absenken fördert violette Färbung
Endblüte (Flush) 1–2 Wochen Hohe Schimmelgefahr in kompakten Buds, RLF strikt senken
Technik & Daten

Die nackten Zahlen der Purple Queen unterstreichen ihren Status als verlässliche Ertragsmaschine. Mit einer Blütezeit von nur 8 bis 9 Wochen gehört sie zu den schnelleren photoperiodischen Indicas auf dem Markt. Das ermöglicht dir Indoor einen schnellen Zyklus oder Outdoor eine sichere Ernte vor dem schlechten Herbstwetter.

Im Innenanbau bleibt sie mit einer Endhöhe von meist 80 bis 120 cm sehr gut kontrollierbar. Draußen im Garten oder auf dem Südbalkon kann sie sich spürbar mehr strecken und erreicht Höhen von 175 bis 210 cm, besonders wenn sie früh in der Saison gekeimt wurde und viel Wurzelraum hat.

Trotz ihrer stark gedrungenen Struktur sind die Erträge beachtlich: Indoor kannst du unter einer guten LED mit 450 bis 550 g/m² rechnen. Eine voll versorgte Pflanze im Freiland hat das Potenzial, dir 550 bis 700 Gramm an dichtestem Blütenmaterial abzuwerfen.

Das Cannabinoid-Profil schiebt massiv an: Der THC-Gehalt pendelt sich stabil bei rund 22 % ein, während der CBD-Wert züchterisch bedingt vernachlässigbar gering bleibt. Die Sativa-Anteile (25 %) machen sich höchstens in einer anfänglichen, leichten Euphorie bemerkbar, bevor die mächtigen 75 % Indica dich voll in die physische Entspannung hieven.

Genetik & Herkunft

  • Linie: Hindu Kush x Purple Afghani
  • Typ: Photoperiodisch / Feminisiert
  • Verhältnis: 75 % Indica / 25 % Sativa

Ertrag & Wachstum

  • Blütezeit Indoor: 8 – 9 Wochen
  • Ernte Outdoor: Mitte – Ende September
  • Höhe (In/Out): 80–120 cm / 175–210 cm
  • Ertrag (In/Out): Bis 550 g/m² / Bis 700 g/Pflanze
Voraussetzungen

Die Purple Queen stellt absolut keine exotischen Ansprüche an dein Setup. Ein typisches Growzelt ab 80x80 cm Grundfläche reicht für 3 bis 4 Pflanzen vollkommen aus, wenn du sie ordentlich trainierst. Da sie relativ klein und breit bleibt, brauchst du dir um die Höhe deines Zeltes (selbst bei nur 160 cm) keine Sorgen zu machen, solange du eine moderne LED benutzt, die keine extreme Hitze nach unten abstrahlt.

In der Blüte benötigt sie allerdings viel Licht, um die massiven Buds im Kern wirklich knüppelhart aushärten zu lassen. Mit schwachen Leuchtmitteln bleiben die unteren Triebe fluffig. Achte zudem zwingend auf ein zuverlässiges Abluftsystem samt intaktem Aktivkohlefilter – die durchdringenden Kush-Aromen in den letzten Wochen riechen meterweit, wenn du sie nicht richtig filterst.

Eignung

Dank ihrer massiven Robustheit und der hohen Toleranz gegenüber Nährstoffschwankungen ist diese Sorte extrem anfängerfreundlich. Du musst absolut kein Vollprofi sein, um aus der Purple Queen dicke, harzige und lila gefärbte Blüten zu holen. Sie verzeiht den einen oder anderen Gieß- oder Düngerfehler und lässt dir Zeit, gegenzusteuern.

Für erfahrene Grower bietet sie durch ihr berechenbares Breitenwachstum die perfekte Basis für maximale Erträge im ScrOG. Wenn du großen Wert auf Extraktionen legst (Dry Sift Hash, Rosin oder BHO), wirst du die Purple Queen lieben. Ihr wuchernder Trichomen-Besatz auf den Zuckerblättern und die krassen Pinien/Kush-Terpene machen sie zu einer Top-Kandidatin für jede Art von Konzentrat.

FAQ
Wann beginnen die Pflanzen, sich violett zu färben?
Normalerweise starten die Farbveränderungen in der zweiten Hälfte der Blütephase, oft ab Woche 5 oder 6. Die Blätter und Blütenkelche nehmen dann schrittweise violette und lavendelfarbene Töne an, abhängig von der Genetik-Ausprägung und deinen Umgebungstemperaturen.
Wie kann ich die Lila-Färbung zusätzlich verstärken?
Ein leichter Temperaturabfall in der Nacht (während der Dunkelphase) ist der stärkste Trigger. Versuche, die Temperatur in den letzten Blütewochen nachts um 4 bis 6 Grad kühler als am Tag zu halten – lasse sie jedoch nicht unter 15°C fallen, um das Pflanzenwachstum nicht zu stoppen.
Eignet sich die Purple Queen für den Outdoor-Anbau in Mitteleuropa?
Ja, absolut. Durch ihre sehr kurze Blütezeit wird sie Mitte bis Ende September erntereif. Das bedeutet, du bist in der Regel sicher fertig, lange bevor der nasse und kalte Dauerherbst richtig zuschlägt und deine Blüten gefährdet.
Verträgt die Sorte viel Dünger?
Ja, die Kush-Genetik der Purple Queen ist für ihre hohe Toleranz bekannt. Du kannst – bei gesundem Wuchs und kräftigem Licht – dein Düngeschema oft voll ausreizen, solltest aber wie immer den EC-Wert und die ersten Anzeichen von Adlerkrallen im Blick behalten.
Wie viel Stretch hat die Purple Queen beim Wechsel auf 12/12?
Der Stretch fällt für gewöhnlich sehr moderat aus. Typischerweise wächst sie nach der Umstellung auf die Blütebeleuchtung (12/12) nur noch etwa 50 bis 70 % in die Höhe. Du brauchst also bei dieser Sorte keine Angst zu haben, dass dir der Headroom ausgeht.
Muss ich die Sorte entlauben?
Weil sie sehr buschig wächst und dichte Blattknoten bildet, ist gezieltes Entlauben (Defoliation) stark empfohlen. Wenn du große Sonnensegel in der Pflanzenmitte rechtzeitig entfernst, bekommen die unteren Buds deutlich mehr Licht und die Luftzirkulation schützt dich vor Budrot.
Wie fällt die Wirkung aus?
Die Wirkung ist massiv körperlich und tiefenentspannend. Typisch Indica wirst du spürbar in die Couch gedrückt, Muskelverspannungen lösen sich, während der Geist ruhig wird. Perfekt für den späten Abend, um abzuschalten oder den Appetit anzuregen.
Lieferumfang
  • 3x feminisierte Samen "Purple Queen"
  • Originalverpackung von Royal Queen Seeds

Die Lieferung erfolgt im feuchtigkeitsregulierenden und knicksicheren RQS-Original-Blister.