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Royal Queen Seeds White Widow 3 Samen

Der harzige Coffeeshop-Klassiker als feminisierte Samen. Perfekt ausbalancierter 50/50-Hybrid mit 19 % THC, extrem robust und anfängerfreundlich.

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SAMEN

Royal Queen Seeds White Widow 3 Samen

White Widow von Royal Queen Seeds bringt dir den absoluten Coffeeshop-Klassiker als stabilisierte, feminisierte Version direkt ins Zelt. Mit exakt 50 % Indica und 50 % Sativa liefert dieser Strain ein perfekt ausbalanciertes High und bleibt im Wuchs angenehm kompakt. Hol dir die Harz-Queen, die Grower und Extraktoren seit den 90er Jahren verlässlich abliefert.

Feminisiert 19 % THC 50/50 Hybrid Coffeeshop-Klassiker Anfängerfreundlich
Überblick

In der Cannabiswelt gibt es zehntausende Strains, aber nur wenige haben sich einen derart stabilen Legendenstatus erarbeitet wie White Widow. Dieser Klassiker eroberte in den 1990er Jahren die niederländischen Coffeeshops im Sturm und setzte völlig neue Maßstäbe in Sachen Harzproduktion. Die Ursprungsgenetik entstand der Legende nach durch die Kreuzung einer brasilianischen Sativa-Landrasse mit einer extrem harzigen Indica aus den Bergen Südindiens.

Royal Queen Seeds hat diese bewährte Genetik aufgegriffen und über eine sogenannte S1-Linie (Rückkreuzung der Mutterpflanze mit sich selbst) stabilisiert. Das Ergebnis ist ein feminisierter Samen, der dir eine unglaubliche phänotypische Uniformität bietet. Du bekommst in jedem Seed exakt 50 % Indica und 50 % Sativa, was sich durch höchste Stabilität sowohl im Wuchs als auch in der finalen Wirkung bemerkbar macht.

Der Name "White Widow" kommt nicht von ungefähr: In der späten Blütephase überziehen sich die ohnehin dichten Buds und ein Großteil der Zuckerblätter mit einer so massiven, weißen Schicht aus Trichomen, dass die Pflanze aussieht, als wäre sie tiefgefroren. Diese beeindruckende Harzproduktion macht sie bis heute zu einem Dauerbrenner für alle, die gerne Haschisch oder Rosin herstellen.

Trotz der modernen Flut an stark zuckerhaltigen US-Genetiken behauptet sich die weiße Witwe mühelos in Zuchträumen auf der ganzen Welt. Sie bietet eine ehrliche Verlässlichkeit, die viele hastig auf den Markt geworfene "Hype-Strains" oft vermissen lassen. Wenn du nach einem stabilen Rückgrat für deinen Grow suchst, bei dem du keine bösen Überraschungen bei Keimrate oder Wuchsform erlebst, bist du hier genau richtig.

Im Einsatz

Im Growzelt zeigt die White Widow ihre absolute Stärke: Sie ist kompakt, robust und extrem genügsam. Mit einer durchschnittlichen Indoor-Höhe von 60 bis 100 cm passt sie problemlos in Standardzelte und lässt nach oben hin immer genug Headroom für deine Lampe. Der Stretch nach der Umstellung auf 12/12-Beleuchtung fällt moderat aus – die Pflanze verdoppelt ihre Höhe meist knapp, explodiert aber nicht unkontrolliert ins Lampendach.

Wenn du das Maximum aus deiner Anbaufläche herausholen willst, dann greifst du am besten zu Trainingstechniken. Die Genetik reagiert hervorragend auf Topping im frühen Vegi-Stadium und anschließendes Low Stress Training (LST). Im ScrOG (Screen of Green) lässt sie sich wunderbar in die Breite ziehen und füllt das Netz mit unzähligen, gleichmäßig ausgeleuchteten Blütentrieben. Lässt du sie hingegen unberührt wachsen, bildet sie einen massiven Hauptstamm mit einer extrem dicken zentralen Cola – ideal für klassische, eng gestellte SOG-Setups.

Typischer Fehler: Zu hohe Luftfeuchtigkeit in den letzten Blütewochen. Da die Blüten dieses Strains extrem dicht und harzig zusammenwachsen, kann sich im Inneren der Colas leicht Feuchtigkeit stauen. Fix: Sorge mit ausreichend Umluftventilatoren für ständige Luftbewegung im Blätterdach und drücke die relative Luftfeuchtigkeit ab Blütewoche 6 strikt auf 40 bis 45 Prozent hinunter.

Auch bei den Temperaturen zeigt sie sich hart im Nehmen. Wenn dein Zelt nachts mal etwas kühler wird (bis ca. 18 °C), stoppt sie nicht gleich das Wachstum, sondern bildet oft nur noch mehr Harz als Abwehrreaktion. Outdoor performt sie sogar in den gemäßigten Klimazonen Nordeuropas erstaunlich gut, da sie bereits Anfang Oktober erntereif ist und somit den harten, schimmelfördernden Herbststürmen rechtzeitig entgeht.

Anwendung

Beim Aroma setzt die White Widow einen klaren Kontrapunkt zu den extrem süßen Dessert-Strains von heute. Sie liefert ein erdiges, waldiges Terpenprofil, das von einer deutlichen Kiefernnote und würzigem Pfeffer dominiert wird. Beim Ausatmen bemerkst du eine subtile Zitrusfrische, die den Rauch sehr angenehm und sauber wirken lässt.

Mit einem THC-Gehalt von rund 19 % schlägt sie nicht gleich komplett ein, sondern baut eine sehr ausgewogene Wirkung auf. Durch den exakten 50/50-Split spürst du zuerst die zerebrale Energie der Sativa-Seite – du bleibst fokussiert, leicht euphorisch und absolut gesellig. Nach einer Weile geht dieses Hochgefühl nahtlos in eine tiefe, körperliche Entspannung der Indica-Genetik über.

Wenn du die Wirkung feintunen möchtest, kannst du das gezielt über den Erntezeitpunkt steuern. Erntest du, sobald die meisten Trichome milchig-weiß sind, bleibt der zerebrale Sativa-Kick im Vordergrund. Wartest du hingegen, bis etwa 20 bis 30 Prozent der Trichomköpfe bernsteinfarben (amber) geworden sind, verstärkst du die körperliche Schwere deutlich.

Nach der Ernte lohnt sich ein sauberes, geduldiges Curing. Gib den Buds nach dem Trocknen mindestens drei bis vier Wochen in luftdichten Gläsern (mit Boveda/Integra-Packs), damit das Chlorophyll komplett abbaut. Erst dann entfaltet sich die volle Schärfe der pfeffrigen Terpene und der Geruch im Glas erinnert an den klassischen Amsterdamer Flair der späten Neunziger.

Wirkungsphase Prägende Eigenschaften Empfohlener Einsatz
Zerebral / Fokus (Sativa) Klar, erhebend, euphorisch Nachmittags / Gesellschaftlich
Physisch / Entspannt (Indica) Schwer, beruhigend, muskelentspannend Abends / Zur Ruhe kommen
Technik & Daten

Hinter diesen Samen steckt die präzise S1-Zuchtlinie von Royal Queen Seeds. Das bedeutet, dass ein herausragender White Widow Phänotyp ausgewählt und mit sich selbst gekreuzt wurde, um die genetischen Merkmale festzuschreiben. Du profitierst dadurch beim Anbau mehrerer Pflanzen von einer sehr gleichmäßigen Wuchshöhe und einem synchronen Blüteverlauf, was das Lichtmanagement massiv erleichtert.

Die Blütezeit ist mit 8 bis 9 Wochen (55 bis 65 Tage) angenehm kurz für einen derart ausbalancierten Hybrid-Strain. Du musst also nicht ewig warten, bis die Pflanzen ausreifen. In dieser Zeit schwellen die Calyxen ordentlich an und produzieren unter einer modernen LED Erträge von 450 bis 500 Gramm pro Quadratmeter.

Outdoor zieht sich die Pflanze etwas mehr in die Länge auf 150 bis 190 cm Höhe und liefert bei guten Bedingungen 550 bis 600 Gramm pro Pflanze. Sie benötigt dort einen Platz mit viel direkter Sonne, bringt ihre reiche Ernte aber rechtzeitig vor den ersten tiefen Frösten ins Trockene.

Beim Nährstoffbedarf gibt sie sich erfreulich genügsam. Du musst keine extrem hohen EC-Werte fahren, um dicke Blüten zu bekommen. Ein solides Basis-Düngeschema reicht völlig aus – ab Blütewoche 5 freut sie sich jedoch über einen leichten PK-Boost (Phosphor/Kalium), um die Harzproduktion maximal zu pushen.

Wachstum & Ertrag

  • Höhe Indoor: 60 - 100 cm
  • Höhe Outdoor: 150 - 190 cm
  • Ertrag Indoor: 450 - 500 g/m²
  • Ertrag Outdoor: 550 - 600 g/Pflanze
  • Blütezeit: 8 - 9 Wochen (55 - 65 Tage)
  • Ernte Outdoor: Anfang Oktober

Genetik & Profil

  • Linie: White Widow S1
  • Genotyp: 50 % Indica / 50 % Sativa
  • THC-Gehalt: ca. 19 %
  • Aroma: Erdig, Kiefer, Pfeffer, Zitrus
  • Samenart: Feminisiert, Photoperiodisch
Voraussetzungen

Damit dieser Strain sein volles Potenzial entfaltet, brauchst du ein solides Indoor-Setup. Eine gut dimensionierte LED-Lampe (ab 200 Watt für 80x80 cm) ist Pflicht, damit das Licht auch durch das dichte Blätterdach bis zu den unteren Buds vordringt. Leichtes Entlauben (Defoliation) in der frühen Blütephase hilft hier enorm, um Licht und Umluft in die unteren Etagen zu bringen.

Ein potenter Abluftlüfter mit einem frischen Aktivkohlefilter ist zwingend notwendig. Die White Widow verströmt ab der mittleren Blütephase einen extrem penetranten, klassischen Cannabis-Geruch. Wer hier an der Filtertechnik spart, wird den waldig-würzigen Duft schnell im gesamten Hauslauf haben.

Für die Anzucht empfehlen sich leichte, gut durchlüftete Substrate. Wenn du in klassischer Grow-Erde anbaust, mische ruhig 20 bis 30 Prozent Perlite unter. Das sorgt dafür, dass die Wurzeln viel Sauerstoff bekommen und gefährliche Staunässe, die junge Keimlinge schnell ersticken kann, sicher vermieden wird.

Eignung

Für den allerersten Grow ist White Widow von RQS eine der besten Entscheidungen, die du treffen kannst. Sie verzeiht kleinere Fehler beim Gießen, nimmt leichte pH-Schwankungen nicht direkt krumm und wächst so stabil, dass du auch als blutiger Anfänger schnelle Erfolgserlebnisse und vorzeigbare Erträge feiern wirst.

Gleichzeitig ist sie eine absolute Bank für Extraktoren. Wenn du gerne Ice-O-Lator Hash, Dry Sift oder Rosin presst, wirst du den enormen Return-on-Investment durch den extrem dichten Trichombesatz lieben. Aus dem Schnittrest (Trim) lässt sich hier weit mehr feinstes Harz herausholen als bei vielen anderen, optisch bunteren Strains.

Auch erfahrene Grower, die das ständige Jagen nach der neuesten und oftmals instabilen US-Genetik satt haben und sich einfach ein verlässliches, potentes Kraut mit klassischem Old-School-Profil in die Vorratsgläser packen wollen, greifen immer wieder gerne auf die White Widow zurück.

FAQ
Wie hoch wächst White Widow Indoor?
Sie wächst sehr buschig und kompakt. In der Regel bleibt sie bei einer Höhe von 60 bis 100 cm, weshalb sie auch in Zelte mit weniger Bauhöhe (z. B. 160 cm) hervorragend passt, ohne dir später in die Lampe zu wachsen.
Ist der Strain für Anfänger geeignet?
Absolut. Sie ist äußerst robust, verzeiht typische Anfängerfehler beim Bewässern oder Düngen und liefert auch ohne spezielle Trainingstechniken verlässlich sehr gute Erträge ab.
Eignet sich White Widow für ScrOG oder LST?
Ja, hervorragend. Wenn du sie toppst und das Wachstum in die Breite lenkst, füllt sie ein ScrOG-Netz (Screen of Green) sehr gut aus und bildet anstelle einer einzelnen dicken Cola viele gleich große, harzige Hauptblüten.
Wann ist die Pflanze Outdoor erntereif?
In gemäßigten Klimazonen kannst du bereits Anfang Oktober ernten. Da die Blütephase recht kurz ist, umgehst du so das feuchtkalte Herbstwetter, das ansonsten bei dichten Blüten schnell Schimmel begünstigen würde.
Wie ist die Wirkung im Vergleich zu reinen Indicas oder Sativas?
Durch die exakte 50/50-Genetik bekommst du das Beste aus beiden Welten. Das High beginnt zerebral und anregend (Sativa) und geht dann sanft in eine entspannte, körperliche Schwere (Indica) über, ohne dich direkt auf die Couch zu drücken.
Wie stark riecht sie in der Blüte?
Der Geruch ist sehr intensiv, erdig und würzig. Ein funktionierender Abluftventilator inklusive ausreichend dimensioniertem Aktivkohlefilter ist für den Indoor-Anbau bei diesem Strain absolute Pflicht.
Lieferumfang
  • 3x Royal Queen Seeds White Widow Samen (Feminisiert)

Deine Samen kommen in der originalen, versiegelten Blisterverpackung von Royal Queen Seeds. Diese schützt das Saatgut vor Feuchtigkeit und Druckschäden beim Transport. Lagere die Samen, falls du nicht sofort alle keimen lässt, am besten dunkel, kühl und trocken – idealerweise in einer Tupperdose im Gemüsefach deines Kühlschranks.