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Anesia Fryday Boof Fem 3St.

Die Fryday Boof Fem (3 St.) von Anesia Seeds bringt brachiale 37 % THC und ein intensives Terpenprofil (Gas, Beere, Minze) in dein Zelt.

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SAMEN

Anesia Fryday Boof Fem 3St.

Mit der Fryday Boof liefert Anesia Seeds ein echtes Schwergewicht für dein Zelt. Die Kreuzung aus Fryday Kush und Sticky Boof bringt enorme THC-Werte von bis zu 37 % mit und verbindet harten Gas-Geschmack mit fruchtigen Beeren und einer kühlenden Minznote im Abgang.

60 % Indica / 40 % Sativa Bis zu 37 % THC Feminisierte Samen
Überblick

Die Fryday Boof von Anesia Seeds ist ein leicht indicadominierter Hybrid (60 % Indica, 40 % Sativa), der speziell auf maximale Potenz und üppige Erträge gezüchtet wurde. Die sorgfältig selektierte Genetik aus Fryday Kush und Sticky Boof bringt nicht nur extreme THC-Werte mit sich, sondern liefert auch ein Terpenprofil, das sich deutlich von Standard-Sorten abhebt. Sie wächst von Tag eins an kräftig und zeigt in der Vegi-Phase eine ausgesprochen hohe Vitalität.

Wenn du nach einem Strain suchst, der den Spagat zwischen heftiger, lang anhaltender Wirkung und echten Feinschmecker-Aromen schafft, bist du hier richtig. Anesia Seeds hat diese Sorte so stabilisiert, dass sie sich sehr einheitlich entwickelt und zuverlässig performt. Ausfälle oder mickrige Phänotypen sind bei dieser Premium-Genetik absolute Mangelware.

Besonders für Grower, die aus jedem Quadratmeter im Zelt das Maximum herausholen wollen, ist die Fryday Boof hochinteressant. Sie liefert schwere, dichte Blüten, die gegen Ende der Blütephase vor Harz nur so triefen. Durch die massive Trichom-Produktion ist sie auch eine erstklassige Wahl, wenn du gern eigene Extrakte oder Rosin herstellst.

Im Einsatz

Im Zelt zeigt die Fryday Boof ein recht wuchsfreudiges Verhalten, wie man es von modernen Hochleistungs-Hybriden erwartet. Sie schiebt ordentlich Blattmasse und baut ein kräftiges Astgerüst auf, das später in der Lage ist, die massiven Blütenstände zu tragen. Der Stretch nach der Umstellung auf 12/12 ist moderat bis stark – wenn du nach oben hin wenig Headroom hast, solltest du das Höhenwachstum frühzeitig kontrollieren.

Die Genetik reagiert extrem gut auf klassische Trainingstechniken. Wenn das Kronendach ungleichmäßig wächst, kannst du die Pflanzen bedenkenlos toppen oder durch Low Stress Training (LST) in die Breite ziehen. In einem SCROG-Setup (Screen of Green) fühlt sie sich besonders wohl und füllt das Netz zügig aus, wodurch alle Triebe gleichmäßig viel Licht abbekommen und dein Ertrag im Zelt spürbar steigt.

Die Blütephase dauert indoor etwa 9 bis 10 Wochen. In dieser Zeit legen die Buds ordentlich an Masse zu und überziehen sich mit einer außergewöhnlich dicken Harzschicht. Da die Blüten sehr dicht und kompakt werden, ist eine starke Umluft in der Spätblüte absolute Pflicht. Wenn die RLF (relative Luftfeuchtigkeit) im Zelt zu hoch ist, riskierst du im schlimmsten Fall Budrot im Inneren der fetten Colas.

Ein typischer Fehler im Umgang mit dieser Genetik ist mangelndes Ausdünnen. Wenn du die Pflanze im unteren Drittel nicht rechtzeitig lollipoppst (also kleine, schattige Triebe entfernst), verschwendet sie unnötig Energie für fluffiges Popcorn-Weed. Nimm ihr untenrum rechtzeitig das Grünzeug weg, damit sie ihre volle Kraft in die Mainbuds stecken kann.

Anwendung

Das Terpenprofil der Fryday Boof ist alles andere als gewöhnlich und entfaltet sich beim Konsum in mehreren, deutlich spürbaren Schichten. Zuerst triffst du auf eine massive, schwere Gas- und Dieselnote, die intensiv auf der Zunge liegt. Kurz darauf mischt sich eine kräftige, süße Beerenfrucht dazu, die das eher raue Aroma sanft abrundet. Das absolute Highlight ist der Abgang: Beim Ausatmen bleibt ein frischer, fast schon kühlender Minzgeschmack zurück.

Bei einem THC-Gehalt von bis zu 37 % ist die Wirkung extrem durchschlagend und setzt fast augenblicklich ein. Es beginnt mit einem schnellen, stark euphorischen Kopf-High, das Stress, Anspannung und schlechte Laune sofort verbläst. Dieser zerebrale Start sorgt für einen kreativen Schub und eignet sich perfekt, um Musik zu hören oder den Feierabend einzuläuten.

Kurz darauf schlägt die 60-prozentige Indica-Dominanz voll durch und lenkt das High in eine tiefe, körperliche Entspannung. Die Muskeln lockern sich, und die vorherrschende Energie weicht einem wohligen, schwebenden Gefühl. Wer hier bei der Dosierung übertreibt, klebt schneller an der Couch, als ihm lieb ist – taste dich an diese enorme Potenz unbedingt langsam heran.

Um diese intensiven Terpene am Ende voll auszukosten, solltest du die Pflanzen in den letzten zwei Wochen sauber mit klarem Wasser spülen (Flush). Nach der Ernte ist eine schonende, langsame Trocknung bei kühlen Temperaturen entscheidend, da sich gerade die flüchtigen Minz-Aromen bei Hitze schnell verflüchtigen. Gönne den Buds anschließend mindestens zwei bis drei Wochen Reifezeit (Curing) im Glas.

Technik & Daten

Die harten Fakten zeigen eindrucksvoll, warum dieser Strain so begehrt ist. Indoor liefert die Fryday Boof bei optimal ausgeleuchteten Setups Erträge von bis zu 600 Gramm pro Quadratmeter. Dafür braucht sie nach der Umstellung auf den 12-Stunden-Zyklus etwa 63 bis 70 Tage (9–10 Wochen) bis zur perfekten Reife. Das Verhältnis von Kelch zu Blatt ist dabei erfreulich gut, was dir später viel Zeit beim Trimmen erspart.

Outdoors oder in einem geräumigen Gewächshaus kann sie zu einem regelrechten Monster heranwachsen, sofern sie genug Wurzelraum und reichlich Sonne zur Verfügung hat. Hier sind unter optimalen Bedingungen Spitzenwerte von 900 bis zu 1200 Gramm pro Pflanze realisierbar. Die Ernte fällt im Freien meist in den Zeitraum des goldenen Oktobers.

Dank der stabilen Genetik besitzt sie eine gute Grundresistenz gegen typische Schädlinge und Krankheiten. Sie verzeiht auch mal kleinere Schwankungen beim pH-Wert im Gießwasser oder bei den Zelt-Temperaturen. Dennoch solltest du ihr ab Mitte der Blütephase ein solides Nährstoffangebot zur Verfügung stellen, da die massive Blütenproduktion ordentlich Phosphor und Kalium fordert.

Sorte & Genetik

  • Genotyp: 60 % Indica / 40 % Sativa
  • Kreuzung: Fryday Kush × Sticky Boof
  • Samenart: Feminisiert

Leistung & Ertrag

  • THC-Gehalt: Bis zu 37 %
  • Blütezeit Indoor: 9–10 Wochen
  • Ertrag Indoor: Bis zu 600 g/m²
  • Gewicht (Paket): 0,02 kg
Voraussetzungen

Damit die Fryday Boof ihr genetisches Potenzial auch voll abrufen kann, braucht sie ein potentes Beleuchtungssetup. Eine starke Vollspektrum-LED ab etwa 300 Watt pro Quadratmeter sorgt dafür, dass die Blüten bis in die unteren Ebenen richtig dicht und hart werden. Unter zu schwachem Licht neigt sie sonst dazu, sich zu stark zu strecken und eher luftige Strukturen auszubilden.

Ein absolut zuverlässiger und starker Aktivkohlefilter (AKF) ist bei diesem Strain keine Option, sondern eine zwingende Voraussetzung. Wenn die Pflanzen ab Mitte der Blütephase anfangen, richtig Harz zu pumpen, wird der gassig-dieselartige Geruch extrem penetrant. Ohne passend dimensionierte Abluft riecht in kürzester Zeit nicht nur dein Zelt, sondern die ganze Nachbarschaft.

Da die Blüten am Ende durch die kompakte Dichte sehr massiv und schwer werden, solltest du rechtzeitig mechanische Stützmaßnahmen einplanen. Ein Pflanznetz (SCROG) oder robuste Bambusstäbe verhindern, dass die Äste unter der Last einknicken. Ein abgebrochener Ast kurz vor der Ernte mindert nicht nur den Ertrag, sondern bietet auch eine offene Eintrittspforte für Infektionen.

Eignung

Dieser Strain ist ideal für Grower, die aktiv mit ihren Pflanzen arbeiten wollen und nicht nur zuschauen. Wer gerne toppt, mit LST formt oder ein komplettes SCROG-Netz einspannt, wird mit der Wuchskraft und der schnellen Erholung der Fryday Boof sehr glücklich. Sie verzeiht diese Eingriffe problemlos und belohnt dich mit einem gleichmäßigen Kronendach und drastisch besseren Erträgen.

Für den reinen Konsum richtet sie sich jedoch ganz klar an erfahrene Nutzer. Mit sagenhaften 37 % THC ist sie definitiv nichts für absolute Anfänger oder Gelegenheitskonsumenten. Wenn du nur milde Sorten gewohnt bist, wirkt das High extrem schnell überwältigend. Konsumenten mit hoher Toleranz, die hartnäckigen Stress abschütteln wollen, finden hier allerdings genau das, was sie suchen.

Lieferumfang
  • 1x Samen-Päckchen Anesia Seeds Fryday Boof (3 Stück feminisierte Samen)

Originalverpackt und diskret geliefert.

FAQ
Wie lange braucht die Fryday Boof in der Blüte?
Die reine Blütezeit beträgt indoor etwa 9 bis 10 Wochen. Wenn du die Trichome auf eine maximale Couchlock-Wirkung ausreifen lassen willst, solltest du die Ernte eher ans Ende dieses Zeitfensters legen.
Ist die Sorte für Anfänger geeignet?
Im reinen Anbau verzeiht sie kleine Fehler und ist recht robust gegen Schädlinge. Beim Konsum ist wegen der massiven 37 % THC jedoch Vorsicht geboten – absolute Anfänger sollten sich extrem langsam an die Dosierung herantasten.
Eignet sich der Strain für ein SCROG-Setup?
Ja, absolut. Die Genetik reagiert hervorragend auf das Einflechten ins Netz und füllt die Lücken durch ihre vitale Wuchskraft zügig auf. Das ist eine der besten Methoden, um den Ertrag bei dieser Sorte zu maximieren.
Wie viel Ertrag ist indoor möglich?
Unter optimalen Bedingungen, einer starken Vollspektrum-LED und gesundem Pflanzen-Training sind im Innenbereich bis zu 600 g/m² realisierbar.
Wie riechen und schmecken die Blüten?
Das Terpenprofil ist vielschichtig: Zuerst bemerkst du eine stechende, intensive Gas- und Dieselnote. Darauf folgt eine fruchtige Beerensüße und schließlich ein sehr frischer, leicht kühlender Minz-Geschmack beim Ausatmen.
Wann kann ich outdoor ernten?
Wenn du die Fryday Boof im Freien oder in einem gut belüfteten Gewächshaus anbaust, kannst du – je nach lokalem Wetter und Sonnenstunden – im Laufe des Oktobers mit der Ernte rechnen.