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Barneys Farm Durban Z Fem (3 St.)
Hol dir die Energie einer afrikanischen Sativa, gepaart mit dem dichten Harzprofil moderner US-Genetik. Die Durban Z kombiniert als präziser F1-Hybrid starken, gleichmäßigen Wuchs mit einer erstaunlich kurzen Blütezeit und liefert dir klare, fokussierte Effekte ohne trägen Couch-Lock.
Barneys Farm hat mit der Durban Z ein echtes Statement für alle Sativa-Fans abgeliefert. Die Basis bildet die legendäre südafrikanische Landrasse Durban Poison – ein weltweiter Garant für einen massiven, klaren Kopf-High-Effekt und diese typische, vitale Sativa-Struktur. Gekreuzt wurde sie mit der Original Z (oft als Zkittlez bekannt), was den modernen, harzigen und extrem süßen "Candy"-Einschlag in die DNA bringt.
Der Clou an diesem Strain: Es handelt sich um einen echten "Precision F1 Hybrid". Das bedeutet, du bekommst die direkte Kreuzung aus zwei hochstabilen Elternlinien, was zur sogenannten Hybrid-Vitalität (Heterosis-Effekt) führt. Im Grow-Alltag merkst du das sofort an einem extrem uniformen Wuchs. Setzt du mehrere dieser Samen an, wachsen die Pflanzen fast wie Klone nebeneinander her. Das macht das Management deines Blätterdachs im Zelt deutlich berechenbarer, als du es von unruhigen Multi-Hybriden kennst.
Dabei bleibt die Durban Z mit rund 70 % Sativa-Anteil stark auf der aufputschenden Seite. Die Effekte zielen auf Energie, Fokus und Kreativität ab, ohne dich am Nachmittag schwer auf die Couch zu drücken. Gleichzeitig drückt die Indica-Einkreuzung der Z-Linie die Blütezeit auf erfreuliche 56 bis 65 Tage herunter. Ein echter Zeitgewinn für eine so sativa-lastige Pflanze.
Ein typischer Fehler bei sativadominanten Hybriden ist, dass man sich am Ende über zu fluffige, leichte Buds ärgert. Bei der Durban Z greift hier aber die Z-Genetik ein: Sie sorgt für eine extrem dichte Harzproduktion auf den langgezogenen "Fox-Tail"-Blütenständen. Die Blütenkelche schwellen am Ende stark an, überziehen sich mit einer massiven Trichom-Schicht und bringen so ordentlich Gewicht auf die Waage.
Im Zelt zeigt die Durban Z vom ersten Tag an ihr Sativa-Erbe. Sie wächst zügig und entwickelt eine eher halboffene Struktur mit leicht gestreckten Internodien (den Abständen zwischen den Zweigen). Das ist ein riesiger Vorteil für das Mikroklima im Zelt: Die Luft kann durch diese offene Bauweise optimal durch das Blätterdach zirkulieren. Wenn du in der späten Blütephase mit der Luftfeuchtigkeit kämpfst, verringert diese Struktur das Risiko für Budrot (Schimmel) erheblich.
Allerdings musst du dich auf einen ordentlichen Stretch einstellen. Sobald du die Beleuchtung auf 12/12 umschaltest, schießt sie in die Höhe und legt locker nochmal 100 bis 150 % an Größe zu. Indoor landest du am Ende meist bei einer Endhöhe von 110 bis 150 cm. Wenn dein Zelt eher niedrig ist und du die Lampe noch abziehen musst, läufst du ohne Training unweigerlich in Hitzeprobleme an den Haupttrieben.
Um das zu verhindern, greifst du am besten früh ein. Die Durban Z reagiert hervorragend auf Topping (das Kappen des Haupttriebs) und Low Stress Training (LST). Brichst du die apikale Dominanz frühzeitig, wächst die Pflanze in die Breite statt stur nach oben. Wenn du dann noch ein Netz (SCROG) spannst, füllst du die Fläche optimal aus und hältst alle Spitzen auf einem gleichmäßigen Abstand zu deiner LED.
Gegen Ende der Blütephase – meist ab Woche 7 – zeigt sie oft ein beeindruckendes Farbspiel. Die hellgrünen Blüten bilden violette und purpurne Streifen aus, besonders wenn du die Nachttemperaturen leicht absenkst (ca. 18–19 °C). Zu dieser Zeit feuert die Original Z-Seite aus allen Rohren und überzieht alles mit einer klebrigen, stark nach Zitrus duftenden Harzschicht.
Wie fütterst du einen hungrigen Sativa-F1-Hybriden richtig? Grundsätzlich ist sie durch den F1-Vigor ziemlich robust, aber starke Sativas sind fast immer empfindlich, wenn es um zu viel Stickstoff in der Blüte geht. Gib ihr in der Wachstumsphase ein solides Basis-Schema und steigere den EC-Wert langsam. Sobald der Stretch nach der Umstellung auf 12/12 jedoch aufhört, musst du den Stickstoff konsequent herunterfahren.
Wenn dein Dünger zu scharf ist oder tiefgrüne, stark nach unten gekrallte Blätter (die klassischen Adlerkrallen) auftreten, bist du zu heiß gefahren. Spüle in diesem Fall einmal mit pH-reguliertem Wasser durch und setze mit einer 20 % schwächeren Nährlösung wieder an. Ab Woche 4 braucht sie primär Phosphor und Kalium für die Blütenentwicklung und die starke Harzproduktion.
Beim Thema Licht nimmt die Durban Z gerne alles, was dein Setup hergibt. Mit einer modernen LED kannst du in der Hochblüte problemlos auf 900 bis 1000 µmol/m²/s PPFD gehen, solange das Klima stimmt. Eine Temperatur von 26 bis 28 °C bei eingeschaltetem Licht ist ideal. Durch ihre afrikanischen Wurzeln zickt sie auch bei 29 °C nicht sofort herum, solange die Umluft stark genug ist, um Hitzestaus an den Blüten zu vermeiden.
Kurz vor der Ernte (in Woche 8 oder 9) solltest du die Pflanze unbedingt sauber spülen (Flushen). Das komplexe Terpenprofil – dominiert von Myrcen, Limonen und Terpinolen – kommt erst richtig zur Geltung, wenn die Düngerreste vollständig abgebaut sind. Du wirst dann mit einer intensiven Mischung aus süßer Zitrone, fruchtigen Candy-Noten und einem leicht würzigen Abgang belohnt.
Die Durban Z schlägt eine Brücke zwischen dem schnellen, vitalen Wuchs moderner Hybriden und der puristischen, energetischen Wirkung reiner Sativas. Laut unseren Systemdaten erreichst du bis zu 25 % THC – Barneys Farm selbst gibt unter Laborbedingungen sogar Spitzenwerte von bis zu 27 % an. Wenn du eine niedrige Toleranz hast, solltest du den blitzschnellen, zerebralen Einschlag definitiv nicht unterschätzen.
Indoor kannst du unter guten Bedingungen mit Erträgen um die 550 g/m² rechnen – für einen Sativa-lastigen Strain in maximal 65 Tagen ein hervorragender Wert. Outdoor-Grower, die die Pflanze direkt ins Beet setzen, können im Oktober Pflanzen von bis zu 2,50 Metern ernten, die pro Stück bis zu 750 Gramm abwerfen.
Die Genetik als Precision F1 Hybrid sorgt dafür, dass du kaum Zeit in der frühen Vegi-Phase verlierst, da die Wurzeln schnell den Topf durchdringen und die Pflanze äußerst widerstandsfähig gegen kleinere Klimaschwankungen ist.
Genetik & Zucht
- Typ: 70 % Sativa / 30 % Indica
- Linie: Durban Poison x Original Z
- Züchtung: Precision F1 Hybrid
- Samenart: Feminisiert
Wuchs & Ertrag
- Blütezeit: 56 – 65 Tage (Indoor)
- Höhe Indoor: 110 – 150 cm
- Höhe Outdoor: 180 – 250 cm
- Ertrag Indoor: ca. 550 g/m²
Profil
- THC-Gehalt: Bis zu 25 %
- Aroma: Zitrus, fruchtiges Candy, leicht würzig
- Terpene: Limonen, Myrcen, Terpinolen
- Wirkung: Energetisch, klar, fokussierend
Aufgrund des sativatypischen Stretches brauchst du bei der Durban Z ausreichend Headroom. Wenn dein Setup in einem flacheren 160-cm-Zelt steht, musst du zwingend auf Trainingstechniken (Runterbinden, LST, Topping) zurückgreifen. Ohne Kontrolle wachsen dir die kräftigen Headbuds sonst in der späten Blüte direkt in deine LEDs, was unweigerlich zu Lichtstress und unschönem Foxtailing führt.
Außerdem benötigst du eine verlässliche Abluftanlage mit einem frischen Aktivkohlefilter. Das Terpenprofil ist extrem laut – die süßen, durchdringenden Candy- und Zitrusnoten der Original Z durchdringen den ganzen Raum, wenn du das Zelt öffnest. Wenn dein AKF schon drei Runs hinter sich hat, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Austausch.
Lichttechnisch profitierst du stark von einem Vollspektrum-System. Wenn du eine LED-Leuchte hast, die Far-Red oder UV-A zuschalten kann, nutze das in den letzten zwei Wochen, um die ohnehin massive Harzproduktion der Z-Linie noch weiter auf die Spitze zu treiben.
Wenn du den klaren, aufputschenden Rausch einer klassischen Sativa suchst, dir aber die sonst oft üblichen 12 bis 14 Wochen Blütezeit viel zu langwierig sind, ist dieser Strain ein Volltreffer. Durch die F1-Hybridisierung mit der Z-Linie fährst du den Grow in knapp 9 Wochen komplett ins Ziel.
Sie verzeiht dir durch die Hybrid-Vitalität zwar so einige Klimaschwankungen, fordert beim Nährstoffmanagement aber etwas Fingerspitzengefühl. Wenn du dich mit EC-Werten auskennst und weißt, wie man in der späten Blüte den Stickstoff kappt, holst du aus dieser Sorte Blüten in absoluter Premium-Dispensary-Qualität heraus.
Sind diese Samen feminisiert?
Wie hoch wird die Durban Z im Zelt?
Warum ist die Blütezeit für eine 70%ige Sativa so kurz?
Ist die Sorte anfällig für Schimmel (Budrot)?
Bekomme ich bei diesem Strain lila Blüten?
Welches Klima verträgt sie am besten?
- 3x Barneys Farm Durban Z Fem Cannabis-Samen
Geliefert im sicheren, luftdichten Original-Blister des Herstellers.