Criminal Seeds Citrus Cheetah Piss Fem (3 St.)
Die Citrus Cheetah Piss bringt dir eine potente Sativa-dominante Hybrid-Genetik (60/40) mit bis zu 26 % THC ins Zelt, die mit kräftigem Wuchs und einem extrem lauten, stechenden Terpenprofil aus Ammoniak und Zitrone überzeugt.
Mit der Citrus Cheetah Piss von Criminal Seeds holst du dir eine Genetik ins Zelt, die alles andere als dezent ist. Die Abstammungslinie der originalen Cheetah Piss basiert auf einer komplexen Drei-Wege-Kreuzung aus Lemonnade, Gelato 42 und London Poundcake 97. Criminal Seeds hat diese legendäre Basis genutzt und den Zitrus-Aspekt der Lemonnade noch weiter in den Vordergrund gerückt, ohne den typischen, fast schon beißenden "Gas"-Charakter der Sorte zu verlieren.
Die Pflanze wächst als ausgewogener, aber Sativa-dominanter Hybrid (60 % Sativa, 40 % Indica). Das bedeutet für dich: Du bekommst das beste aus beiden Welten. In der Wachstumsphase zeigt sie die Vitalität und den Drang nach oben, den man von Sativas kennt, bildet in der Blüte aber harte, extrem harzige Buds, die stark an ihre Gelato-Vorfahren erinnern.
Was die Wirkung angeht, ist diese Sorte ein echtes Schwergewicht. Mit einem THC-Gehalt von bis zu 26 % schlägt sie schnell und hart zu. Das High beginnt meist mit einem hellen, euphorisierenden und kreativen Kopf-Buzz, bevor die 40 % Indica-Genetik greifen und dich in eine angenehme, entspannte Körperruhe gleiten lassen. Definitiv kein Kraut für den schnellen Zug zwischendurch, sondern etwas für entspannte Abende oder ausgedehnte Sessions.
Sobald du die Citrus Cheetah Piss in die Blüte schickst, wirst du merken, was die 60 % Sativa bedeuten: Der Stretch ist ordentlich. Wenn du ihr in der Wachstumsphase zu viel Zeit lässt, wird sie dir im Zelt schnell über den Kopf wachsen. Rechne damit, dass sie ihre Größe nach der Umstellung auf 12/12 in etwa verdoppelt. Es lohnt sich also, die Blüte rechtzeitig einzuleiten oder die Pflanze durch gezieltes Training in die Breite zu zwingen.
In der mittleren Blütephase beginnt dann das wahre Spektakel. Die Blütenstände schwellen zügig an und überziehen sich mit einer extrem dichten, klebrigen Trichom-Schicht. Das Blatt-zu-Blüten-Verhältnis ist glücklicherweise recht vorteilhaft, was dir später beim Trimmen eine Menge Arbeit und klebrige Scheren ersparen wird.
Ein massives Thema bei dieser Sorte ist der Geruch. Der Name "Piss" ist Programm: Gegen Ende der Blütephase entwickelt die Pflanze ein stechendes, scharfes Aroma, das stark an Ammoniak erinnert, unterlegt von schweren Diesel-Noten und einer süß-sauren Zitrone. Wenn du das Zelt öffnest, schlägt dir diese Terpen-Wand förmlich ins Gesicht. Ein erstklassiger Aktivkohlefilter ist hier keine Empfehlung, sondern absolute Pflicht, wenn du diskret bleiben willst.
In der Vegi-Phase zeigt sich die Citrus Cheetah Piss robust und hungrig. Sie verträgt einen moderaten bis leicht erhöhten EC-Wert, solange du ihr genug Licht (PPFD) gibst. Weil sie von Natur aus eher in die Höhe schießt, solltest du sie früh toppen (die Hauptspitze kappen). Dadurch brichst du die apikale Dominanz und zwingst die Pflanze, ihre Energie in die Seitentriebe zu stecken. Kombiniert mit etwas LST (Low Stress Training) erzeugst du so ein gleichmäßiges Kronendach voller kräftiger Main-Buds.
Während des Stretches in den ersten zwei bis drei Blütewochen braucht sie ausreichend Stickstoff und Kalzium/Magnesium, um das rasante Wachstum zu stützen. Sobald der vertikale Wuchs stoppt, solltest du den Stickstoff deutlich reduzieren und den Fokus auf Phosphor und Kalium (PK) legen, damit die Blütenmasse richtig verdichten kann. Sorge in den letzten Wochen für eine gute Umluft, da die kompakten, Gelato-artigen Buds bei stehender Luft schimmelanfällig sein können.
Beim Erntezeitpunkt hast du etwas Spielraum. Nach etwa 8 bis 9 Wochen Blütezeit sind die meisten Pflanzen erntereif. Wenn du das euphorisierende Sativa-High maximieren willst, ernte, wenn die Trichome fast alle milchig-trüb sind und nur vereinzelt bernsteinfarbene Köpfe zu sehen sind. Wartest du ein bis zwei Wochen länger, bis etwa 20-30 % der Trichome bernsteinfarben sind, holst du den Indica-Anteil stärker heraus und das High drückt dich deutlich tiefer in die Couch.
Die genetische Architektur der Citrus Cheetah Piss ist kompromisslos auf Harzproduktion und ein durchschlagendes Terpenprofil ausgelegt. Trotz des dominierenden Sativa-Anteils von 60 % liefert sie am Ende dichte, harte Blüten, die man von der Struktur her eher von reinen Indicas erwarten würde.
Die Blütezeit von rund 8 bis 9 Wochen liegt im absolut vertretbaren Rahmen für einen Hybriden mit diesem Sativa-Einschlag. Wer das Maximum an flüchtigen Aromastoffen herausholen will, sollte die Nachttemperaturen in den letzten 10 Tagen der Blüte leicht absenken.
Hier findest du alle wichtigen Eckdaten der Sorte kompakt im Überblick:
Genetik & Potenz
- Sativa / Indica: 60 % / 40 %
- THC-Gehalt: Bis zu 26 %
- Abstammung: Cheetah Piss Lineage (Lemonnade x Gelato 42 x London Poundcake 97)
Anbau & Saatgut
- Saatgut-Typ: Feminisiert
- Blütezeit Indoor: ca. 8 - 9 Wochen
- Ernte Outdoor: Mitte bis Ende Oktober
Wenn du diese Genetik ins Zelt holst, ist ein absolut zuverlässiges Abluftsystem deine wichtigste Versicherung. Sobald die Blütenbildung in die heiße Phase geht, entwickelt die Pflanze ein extrem stechendes Aroma, das jeden Standard-Aktivkohlefilter stark beansprucht. Wenn dein AKF schon mehrere Durchgänge auf dem Buckel hat, wechsle ihn vor der Blütephase dieser Sorte aus.
Zudem brauchst du etwas vertikalen Spielraum in deinem Growroom. Sativa-dominante Hybride stretchen spürbar, sobald das Licht auf 12 Stunden reduziert wird. Bei Zelten unter 1,80 m Höhe kommst du um Techniken wie Herunterbinden (LST), Supercropping oder die Nutzung eines ScrOG-Netzes kaum herum, um zu verhindern, dass die Pflanzenspitzen in die Lampe wachsen.
Diese Samen sind perfekt für Terpen-Jäger, die auf der Suche nach wirklich außergewöhnlichen Aromen sind. Wenn dir die typischen fruchtigen oder süßen Standard-Sorten zu monoton geworden sind und du diesen klassischen, stechenden Gas- und Ammoniak-Geruch der alten Schule suchst, liefert die Citrus Cheetah Piss exakt das gewünschte Profil.
Aufgrund der immensen Harzproduktion ist die Sorte zudem ein absoluter Favorit für Extraktoren. Egal ob du Rosin pressen, BHO extrahieren oder Ice-O-Lator waschen willst – die extrem dichte Trichombesatzung auf den Blüten und den zuckerhaltigen Blättern sorgt für exzellente Erträge bei der Weiterverarbeitung.
Für den allerersten Grow ist sie mit etwas Vorsicht zu genießen. Sie verzeiht zwar kleine Fehler, aber der Sativa-Stretch erfordert ein wachsames Auge. Auch die schiere Potenz von bis zu 26 % THC sollte von Einsteigern beim späteren Konsum nicht unterschätzt werden.
Warum heißt die Sorte "Cheetah Piss"?
Wie stark stretcht die Pflanze in der Blüte?
Welche Trainingsmethoden bieten sich an?
Eignet sich die Sorte für Anfänger?
Wie lange dauert die Blütephase?
Kann ich die Citrus Cheetah Piss auch outdoor anbauen?
- 3x Criminal Seeds Citrus Cheetah Piss (Feminisiert)
Die Samen werden sicher und lichtgeschützt in der Original-Verpackung des Breeders geliefert.