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Criminal Seeds Miros Rootbeer x Cali Fem 3St.

Emotionale Tribute-Genetik von Criminal Seeds: Miros Rootbeer x Cali Fem. 70 % Indica, wildes Harzprofil und bis zu 30 % THC.

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Criminal Seeds Miros Rootbeer x Cali Fem 3St.

Eine emotionale Hommage mit geballter Cali-Power: Die Miros Rootbeer x Cali vereint das laute Terpenprofil von GMO Rootbeer mit der schweren Indica-Wucht von Nicole. Mit bis zu 30 % THC und 70 % Indica-Anteil liefert dir dieser Strain klebrige, kompakte Blüten und ein intensives Aroma aus Knoblauch, Kräutern und Kush-Erde.

70 % Indica / 30 % Sativa Bis 30 % THC Cali-Genetik Feminisiert
Überblick

Die Miros Rootbeer x Cali ist kein gewöhnlicher Release aus dem Hause Criminal Seeds, sondern eine sehr persönliche Tribute-Sorte. Sie wurde zur Erinnerung an den verstorbenen Vater des Criminal Seeds CEOs – Miros – entwickelt. Solche Hommage-Strains werden in der Regel mit höchster Sorgfalt aus den absoluten Elite-Cuts der Mutterkammer selektiert, weil sie einen großen ideellen Wert tragen. Genau das merkst du an der Stabilität und der kompromisslosen Harzproduktion dieser Kreuzung.

Auf der genetischen Seite trifft hier die GMO Rootbeer auf die Nicole. Das bedeutet im Detail: Ein ausgewählter Cut aus Garlic Cookies x Rootbeer wurde mit einer Kosher Kush x Nicole gekreuzt. Das Ergebnis ist ein Stammbaum, der feinste US-Cali-Exotik mit schwerer, bewährter Kush-Genetik verbindet. Du holst dir die brachiale Harzschicht der GMO-Linie ins Zelt, gepaart mit der fetten, festen Blütenstruktur der Kosher Kush.

Mit einem Indica-Anteil von 70 % und einem Sativa-Anteil von 30 % wächst die Pflanze stämmig und produziert im Endstadium der Blüte dichte, golfballartige Buds. Bei optimalen klimatischen Bedingungen kann der THC-Gehalt bis zu 30 % erreichen. Damit spielt die Miros Rootbeer x Cali in der obersten Liga der hochpotenten modernen Hybriden. Wenn du nach einer Sorte suchst, die am Ende der Blüte aussieht, als wäre sie in Puderzucker gefallen, bist du hier exakt richtig.

Wer auf der Suche nach den üblichen, süßen Frucht-Terpenen ist, sollte weiterziehen. Diese Sorte liefert Kanten, Charakter und eine enorme aromatische Tiefe. Sie ist ein Projekt für Grower, die ihr Setup beherrschen und eine Genetik kultivieren wollen, die geschmacklich und von der reinen Schlagkraft her extrem aus der Masse heraussticht.

Im Einsatz

Im Grow-Alltag verhält sich die Miros Rootbeer x Cali wie eine klassische, hochpotente Indica. Sie etabliert schnell ein kräftiges Wurzelwerk, treibt breite, dunkelgrüne Blätter aus und bleibt in der vegetativen Phase eher gedrungen. Der Stretch beim Wechsel der Beleuchtung auf 12/12 hält sich meist in Grenzen. Das macht sie extrem gut berechenbar für typische Indoor-Setups mit 2 Metern Zelthöhe, ohne dass du Angst haben musst, dass dir die Triebe in die Lampe wachsen.

Wenn die Blütephase anzieht, zeigt der Strain, was in ihm steckt. Die GMO-Anteile sorgen dafür, dass die Trichom-Produktion bereits sehr früh explodiert. Die Blütenkelche schwellen stark an, und das Harz zieht sich dicht bis weit auf die Zuckerblätter (Sugar Leaves). Das macht den finalen Trimm zu einem absoluten Traummaterial, wenn du nach der Ernte Hasch, Dry Sift oder Rosin pressen möchtest.

Das Aroma-Profil ist laut und durchdringend. Die Rootbeer-Genetik bringt süße, fast schon an Sassafras und Kräuter erinnernde Noten mit. Reibst du jedoch am Stamm oder berührst eine Blüte, schlägt sofort die Garlic Cookies (GMO) durch: Eine scharfe, knoblauchartige, gasige Note dominiert den Raum. Unterlegt wird das Spektakel von der tiefen, erdigen Kush-Süße der Nicole. Wenn dein Aktivkohlefilter nachlässt, wirst du das bei dieser Sorte als Erstes im Treppenhaus bemerken.

Mit bis zu 30 % THC ist die Wirkung gewaltig und nichts für hastige Sessions zwischendurch. Die 70 % Indica drücken dich schnell in die Couch und sorgen für eine extrem tiefe, physische Entspannung. Die 30 % Sativa halten den Kopf zwar anfangs noch aktiv, aber der Kush-Einschlag übernimmt schnell die Führung. Ein klassischer "End-of-Day"-Strain, der dich sanft, aber sehr bestimmt aus dem Alltag holt.

Anwendung

Weil die Pflanze so stark in die Breite baut und ein massives Blätterdach entwickelt, ist konsequentes Canopy Management Pflicht. Wenn dein Zelt im unteren Drittel zuwuchert, verschwendet die Pflanze Energie in schwache Popcorn-Buds, die ohnehin kaum Licht abbekommen. Gezieltes Entlauben und Lollipopping kurz vor der Blüte oder am Ende der dritten Blütewoche hilft enorm. So zwingst du die Pflanze, ihre Kraft in die oberen Headbuds zu leiten, wo sie hingehört.

Nährstofftechnisch zeigt sich die Miros Rootbeer x Cali robust. Die Kush-Genetik sorgt meist für einen ordentlichen Appetit auf Phosphor und Kalium (PK), sobald die Blütenbildung im mittleren Stadium ankommt. Wenn dein EC-Wert nach dem Mischen leicht absackt oder die Pflanze in der Hochblüte hell wird, verträgt sie in der Regel eine moderate Dosis-Steigerung. Achte aber zwingend darauf, in den letzten zwei Wochen ordentlich zu spülen (Flush), damit die komplexen Rootbeer- und Gas-Terpene im Endprodukt sauber durchkommen.

Der wohl kritischste Faktor bei 70%igen Indicas dieser Dichte ist die Luftfeuchtigkeit (RLF) am Ende der Blüte. Wenn deine Umluft-Ventilatoren nur über die Pflanzenspitzen pusten, riskierst du bei diesen steinharten Blüten unweigerlich Budrot (Grauschimmel) im Pflanzeninneren. Drücke die RLF in den letzten Blütewochen konsequent unter 45–50 % und sorge dafür, dass die Luft auch unterhalb des Blätterdachs aktiv zirkuliert.

Den Erntezeitpunkt solltest du bei diesen THC-Werten präzise nach den Trichomen richten. Willst du den gnadenlosen Couchlock minimal abfedern, ernte, sobald die Mehrheit der Trichome milchig und nur sehr wenige bernsteinfarben (amber) sind. Wartest du, bis 20–30 % Amber erreicht sind, wird die sedierende Wirkung der GMO- und Kush-Linie alles andere überlagern.

Anbauphase Fokus & Pflege Pro-Tipp
Wachstum (Vegi) Strukturaufbau & Training Topping hilft, das Blätterdach auf eine gleichmäßige Höhe zu bringen (Even Canopy).
Vorblüte / Stretch Entlauben / Lollipopping Entferne rigoros das untere Drittel, damit die Energie nach oben wandert.
Hochblüte PK-Versorgung & Klima Aktivkohlefilter prüfen – das GMO-Aroma wird jetzt extrem durchdringend.
Spätblüte / Ernte Luftfeuchtigkeit senken Umluft direkt in die unteren Schichten lenken, RLF strikt unter 50 % halten.
Technik & Daten

Die genetischen Spezifikationen der Miros Rootbeer x Cali lesen sich wie das Who-is-Who der modernen US-Zucht. Der THC-Spitzenwert von bis zu 30 % verdeutlicht, auf welchem Level sich dieser Strain bewegt. Solche Werte werden natürlich nur unter optimalen Umweltbedingungen (VPD, Lichtintensität, sauberes Nährstoffprofil) erreicht, belegen aber die brachiale genetische Obergrenze. Das Gewicht des Seed-Packs beträgt 0,02 kg – entscheidend ist aber die Performance im Zelt, die dank der starken Kush-Genetik sehr solide ausfällt.

Das Indica/Sativa-Verhältnis von 70/30 sorgt für einen robusten, fehlerverzeihenden Wuchs in der vegetativen Phase. Die Genetik steckt kleinere Schwankungen im pH-Wert oder beim Gießverhalten meist deutlich besser weg als zickige, reine Sativas. Botanisch gesehen hast du hier ein widerstandsfähiges Fundament, auch wenn die massive Dichte der Blüten am Ende keinen Fehler beim Klimamanagement erlaubt.

Da die Samen feminisiert sind, ziehst du aus diesem 3er-Pack mit 99,9%iger Sicherheit rein weibliche Pflanzen. Das spart dir viel Zeit, Strom und vor allem den Platz, den reguläre Samen beim Aussortieren von Männchen verschwenden würden. Du erhältst mit diesen Seeds stabile und homogene Phänotypen, die alle die markanten Rootbeer- und Gas-Noten der Mutterpflanzen ausbilden.

Criminal Seeds verpackt diese Tribute-Genetik sicher und lichtgeschützt, um eine maximale Keimquote zu gewährleisten. Mit der Miros Rootbeer x Cali holst du dir nicht nur einen starken Hybriden, sondern ein limitiertes Stück Züchter-Geschichte in den Grow-Room.

Genetik & Profil

  • Genotyp: 70 % Indica / 30 % Sativa
  • THC-Gehalt: Bis zu 30 %
  • Samenart: Feminisiert
  • Stückzahl: 3 Samen

Abstammung

  • Mutter-Linie: GMO Rootbeer (Garlic Cookies x Rootbeer)
  • Vater-Linie: Nicole (Kosher Kush x Nicole)
  • Züchter: Criminal Seeds
  • Paketgewicht: 0,02 kg
Voraussetzungen

Diese Genetik verlangt zwingend ein verlässliches Abluftsystem mit einem frischen Aktivkohlefilter. Die Kombination aus Knoblauch-Funk (GMO) und extrem durchdringenden Kush-Aromen zieht sonst problemlos durch Wände und Türritzen. Wer hier mit unterdimensionierter oder abgenutzter Abluft arbeitet, wird spätestens in der mittleren Blütephase ein massives Geruchsproblem bekommen.

Ein gut durchdachtes Umluft-Konzept ist ebenfalls absolute Voraussetzung. Die Blüten schwellen im Endstadium extrem fest an. Um Schimmel (Botrytis) vorzubeugen, brauchst du ausreichend oszillierende Ventilatoren, die die gestaute, feuchte Luft aktiv aus dem tiefen Blätterdach transportieren. Wer am Ende der Blüte das Klima nicht kontrollieren kann, setzt seine Ernte aufs Spiel.

Eignung

Die Miros Rootbeer x Cali ist die erste Wahl für Terpen-Jäger und ambitionierte Extraktoren. Wer Ice-O-Lator, Dry Sift oder Rosin herstellen will, profitiert enorm von der überdurchschnittlichen, dichten Harzproduktion der GMO- und Kush-Anteile. Selbst der Trimm ist bei diesem Strain extrem potent und absolut zu schade, um ihn wegzuwerfen.

Darüber hinaus eignet sie sich für Grower, die sich an typischen süßen Standard-Fruchtprofilen sattgesehen haben. Das scharfe, würzige und gasige Aromen-Profil bietet eine herbe Abwechslung. Da die Pflanze in der Vegi robust wächst, kommen auch fortgeschrittene Anfänger gut mit ihr zurecht – beim finalen Konsum der 30 % THC ist allerdings, unabhängig vom Vorwissen, echte Vorsicht geboten.

FAQ
Was bedeutet der Name "Miros"?
"Miros" ist eine emotionale Hommage an den verstorbenen Vater des CEOs von Criminal Seeds. Diese Sorte wurde als persönlicher Tribute-Strain entwickelt und greift deshalb auf streng ausgewählte, elitäre Genetiken zurück, die einen hohen ideellen Wert tragen.
Welche Genetik steckt in dieser Kreuzung?
Der Strain ist eine Kreuzung aus "GMO Rootbeer" (Garlic Cookies x Rootbeer) und "Nicole" (Kosher Kush x Nicole). Das Ergebnis ist ein Stammbaum, der heftige US-Gas- und Knoblauch-Noten mit klassischer Kush-Erdigkeit verbindet.
Wie hoch ist der Indica-Anteil?
Die Miros Rootbeer x Cali ist ein indicadominierter Hybrid mit 70 % Indica und 30 % Sativa. Dies zeigt sich im sehr kompakten, dichten Wuchs und der stark sedierenden, körperlichen Wirkung am Ende des Tages.
Wie intensiv riecht die Sorte in der Blüte?
Extrem intensiv. Die GMO-Linie (Garlic Cookies) ist berüchtigt für ihr "lautes", stechendes Aroma, das stark an Knoblauch, Gas und Chemie erinnert – durchbrochen von der würzigen Süße der Rootbeer. Ein intakter Aktivkohlefilter ist hier absolut verpflichtend.
Muss ich die Pflanze besonders trainieren?
Ja. Da sie als 70%ige Indica stark in die Breite wächst und große, Schatten werfende Blätter bildet, sind regelmäßiges Entlauben und Lollipopping ratsam. So stellst du sicher, dass die Headbuds volles Licht bekommen und sich die Luftfeuchtigkeit nicht im unteren Pflanzendrittel staut.
Ist die Sorte für Anfänger geeignet?
Der reine Anbau ist dank der robusten, fehlerverzeihenden Kush-Gene durchaus handhabbar, solange das Klima in der Blüte stimmt. Beim Konsum jedoch gilt: Bis zu 30 % THC sind eine absolute Hausnummer und drücken selbst erfahrene Anwender zügig auf die Couch. Für reine Einsteiger ist die Wirkung meist zu stark.
Lieferumfang
  • 3x Criminal Seeds Miros Rootbeer x Cali (Feminisierte Samen)

Die Samen werden in der licht- und bruchgeschützten Originalverpackung des Züchters geliefert.