Marj Jane Seeds Georgia Pie x Bubba 3 Samen
Die Georgia Pie x Bubba bringt dir das Beste aus modernem US-Dessert-Weed und klassischer Kush-Power direkt ins Zelt. Mit diesem Indica-dominanten Hybriden sicherst du dir kompakte, widerstandsfähige Pflanzen, die mit extrem harzigen Buds und einem THC-Gehalt von bis zu 25 % gnadenlos abliefern.
Wenn du eine Genetik suchst, die den intensiven Hype um moderne US-Strains mit echter Stabilität vereint, bist du bei der Georgia Pie x Bubba genau richtig. Marj Jane Seeds hat hier die süß-fruchtige Georgia Pie mit der legendären, tiefenentspannenden Bubba Kush gekreuzt. Das Resultat ist ein feminisierter, Indica-dominanter Hybrid, der nicht nur geschmacklich extrem viel zu bieten hat, sondern auch im Grow-Alltag ordentlich verzeiht.
Der Fokus liegt bei dieser Pflanze ganz klar auf der Harzproduktion und den Terpenen. Schon ab der vierten oder fünften Blütewoche überzieht sich die Pflanze mit einer dicken, klebrigen Trichom-Schicht, die im LED-Licht fast wie Zuckerguss aussieht. Das Aroma entwickelt sich dabei in eine sehr komplexe Richtung: Zunächst schlagen die süßen Pfirsich- und Vanillenoten der Georgia Pie an, bevor der klassisch erdige, leicht kaffeeartige Kush-Einschlag der Bubba Kush das Profil abrundet.
Die Wirkung ist nichts für den schnellen Kick am frühen Nachmittag. Mit bis zu 25 % THC knallt sie mächtig rein und liefert ein tiefes, körperliches Stoned. Perfekt für den Feierabend, wenn du einfach abschalten willst, ohne dass der Kopf sofort komplett vernebelt wird. Die physische Entspannung steht klar im Vordergrund, während der Geist ruhig und ausgeglichen bleibt.
Ob du gerade erst mit dem Growen anfängst oder schon Jahre dabei bist – diese Genetik liefert zuverlässig ab. Sie bringt die Wuchsstabilität einer klassischen Afghan-Linie mit und wertet sie durch die extremen Dessert-Aromen auf. Ein absolutes Muss für Feinschmecker und Indica-Liebhaber.
Im Growroom zeigt die Georgia Pie x Bubba sofort, wer ihre Eltern sind. Der Indica-Einfluss sorgt für einen gedrungenen, buschigen Wuchs mit extrem kurzen Internodien und breiten, dunkelgrünen Blättern. Das ist ein massiver Vorteil, wenn dein Zelt nicht besonders hoch ist oder du auf engem Raum operierst. Der Stretch bei der Umstellung auf 12/12 hält sich absolut in Grenzen – rechne mit maximal 50 bis 80 Prozent Höhenzuwachs in den ersten Blütewochen.
Sobald die echte Blütephase startet, legt sie ein beachtliches Tempo vor. Nach etwa 8 bis 9 Wochen sind die Buds steinhart und bereit für die Schere. Die Blütenstruktur ist typisch für Kush-Kreuzungen: Eher rundlich, unheimlich dicht und schwer. Ein typischer Fehler bei solch massiven Blüten ist eine zu hohe Luftfeuchtigkeit am Ende des Grows. Wenn du die RLF ab Blütewoche 5 nicht konsequent unter 45 Prozent hältst, lädst du Budrot (Schimmel) förmlich ein.
Dank ihrer Robustheit verzeiht die Georgia Pie x Bubba aber auch mal suboptimale Bedingungen. Kleinere Temperaturschwankungen oder ein leichter Schädlingsdruck werfen sie nicht sofort aus der Bahn. Gerade wenn du im Sommer mit leicht erhöhten Temperaturen im Zelt kämpfst, bleibt diese Genetik stur und zwittert nicht gleich bei der erstbesten Stresssituation.
Outdoor performt sie ebenfalls stark, solange der Herbst nicht zu feucht ausfällt. Da sie je nach Breitengrad Ende September bis Anfang Oktober erntereif ist, entkommst du in Mitteleuropa oft dem gröbsten Dauerregen. Erträge von bis zu 600 Gramm pro Pflanze sind hier unter guten Bedingungen absolut realistisch, während du Indoor entspannt auf die 500-Gramm-Marke pro Quadratmeter zusteuern kannst.
Weil die Pflanze so gedrungen und stark in die Breite wächst, solltest du beim Training etwas nachhelfen, um das Potenzial voll auszuschöpfen. LST (Low Stress Training) ist hier wärmstens empfohlen. Binde die Haupttriebe frühzeitig zur Seite, um das Blätterdach auf eine gleichmäßige Höhe zu bringen. Wenn du die Pflanze in der späten Vegi-Phase einmal toppst, verteilt sie ihre Energie auf mehrere dicke Haupt-Colas, statt nur einen einzelnen, extrem schimmelanfälligen Headbud zu bilden.
Ein Klassiker-Fehler bei dichten Indica-Strains: mangelnde Entlaubung. Wenn du die riesigen Sonnensegel im Zentrum der Pflanze einfach hängen lässt, staut sich dort die Feuchtigkeit und die unteren Triebe liegen völlig im Dunkeln. Nimm in der letzten Woche vor der Blüteumstellung und nochmal am 21. Blütetag (Schwazzing/Lollipopping) einen sauberen Schnitt vor. Entferne das untere Drittel komplett sowie alle Blätter, die nach innen wachsen und den Airflow blockieren.
Beim Dünger darfst du der Georgia Pie x Bubba durchaus was anbieten, aber halte den Stickstoff in der frühen Vegi etwas im Zaum. Sobald die Vorblüte einsetzt, zieht sie kräftig Nährstoffe. Wenn du mineralisch anbaust, kannst du den EC-Wert langsam in Richtung 1,8 bis 2,0 pushen, während sie nach Phosphor und Kalium (PK-Boost) verlangt. Wenn dein EC im Drain plötzlich massiv hochschießt oder die Blattspitzen verbrennen, hast du es übertrieben – spül in diesem Fall einmal mit pH-reguliertem Wasser (pH 6,0 bis 6,2 auf Erde) großzügig durch.
In den letzten anderthalb bis zwei Wochen solltest du unbedingt flushen, also nur noch reines Wasser geben. Das sorgt dafür, dass die Pflanze ihre eingelagerten Nährstoffreserven aufbraucht. Nur so stellst du sicher, dass die feinen Pfirsich- und Vanille-Terpene später beim Verdampfen glasklar durchkommen, ohne dass scharfe Chlorophyll-Reste im Hals kratzen.
| Wachstumsphase | Fokus & Ziel | Maßnahme & Training |
|---|---|---|
| Späte Vegi | Breitenwachstum fördern | LST anwenden, Haupttrieb ggf. toppen |
| Blütewoche 3 | Licht & Airflow sichern | Schwazzing/Lollipopping im unteren Drittel |
| Blütewoche 7–9 | Terpen-Erhalt & Reife | Dünger absetzen (Flushen), RLF unter 45 % |
Hinter der Georgia Pie x Bubba steckt durchdachtes Breeding: Die Georgia Pie bringt die feinen Gelato- und Kush-Mints-Linien mit, während die Bubba Kush lupenreine Indica-Eigenschaften beisteuert. Das bedeutet für dich als Grower: absolute Stabilität, feminisiertes Saatgut (keine Männchen aussortieren) und ein exzellentes Blüte-zu-Blatt-Verhältnis.
Ertragstechnisch bewegt sich die Sorte im stabilen oberen Mittelfeld. Mit bis zu 500 g/m² Indoor und bis zu 600 g pro Pflanze im Outdoor-Einsatz liefert sie massive, harte Blüten, die beim Trocknen kaum an optischem Volumen verlieren. Die Blütezeit ist mit 8 bis 9 Wochen erfreulich kurz für diese Trichom-Dichte. Wenn du ein extrem sedierendes High suchst, lass sie ruhig die vollen 9 Wochen stehen, bis ein ordentlicher Teil der Trichome bernsteinfarben ist.
Mit ihrem THC-Gehalt von bis zu 25 % gehört sie definitiv zur Schwergewichtsklasse. Was sie für Extrakt-Fans aber wirklich zur ersten Wahl macht, ist die Beschaffenheit der Trichomköpfe. Die Harzdrüsen brechen leicht ab und haben eine beachtliche Größe.
Egal, ob du Ice-O-Lator (Bubble Hash), Dry Sift oder Rosin herstellen möchtest – die Ausbeute ist enorm. Selbst die harzigen Schnittreste (Trim), die du beim Maniküren gewinnst, sind bei der Georgia Pie x Bubba noch hervorragendes Ausgangsmaterial für potente Extrakte oder Edibles.
Genetik & Wuchs
- Samenart: Feminisiert
- Genotyp: Indica-Dominant
- Kreuzung: Georgia Pie x Bubba Kush
- Wuchsform: Kompakt, buschig, kurze Internodien
Leistung & Ertrag
- Blütezeit Indoor: 8–9 Wochen
- THC-Gehalt: Bis zu 25 %
- Ertrag Indoor: Bis zu 500 g/m²
- Ertrag Outdoor: Bis zu 600 g/Pflanze
Um das Maximum aus dieser Genetik herauszuholen, ist ein gut dimensioniertes Abluftsystem absolute Pflicht. Die Kombination aus extrem dichten Buds und einem sehr penetranten Geruch (Kush trifft auf süßes Gebäck) zwingt alte oder zu klein gewählte Aktivkohlefilter schnell in die Knie. Spare hier nicht am falschen Ende, sonst riecht nachher der halbe Raum nach Pfirsich-Kush.
Zusätzlich musst du in eine wirklich effiziente Umluft investieren. Da die Pflanzen derart gedrungen wachsen und die Blüten hart wie Steine werden, darf die Luft im Zelt unter keinen Umständen stehen bleiben. Nutze am besten zwei oszillierende Clip-Ventilatoren: einen, der leicht über das Blätterdach streicht, und einen unterhalb der Pflanzenspitzen, um Stauwärme und gefährliche Feuchtigkeitsnester sofort aufzubrechen.
Beim Licht skaliert die Georgia Pie x Bubba sehr gut mit modernen Breitband-LED-Systemen. Wenn du in der späten Blütephase noch etwas UV-A oder tiefrotes Licht (Far Red) zuschalten kannst, pusht das die Harzproduktion oft noch ein gutes Stück nach oben. Bei klassischen NDL-Setups musst du sehr genau auf den Abstand achten, damit die massiven Headbuds keinen Hitzestress oder Foxtailing erleiden.
Diese Sorte ist ein Gamechanger für Grower, die wenig Platz nach oben haben, aber trotzdem schwere, kompakte Ernten einfahren wollen. Wenn du in einer niedrigen Box (zum Beispiel 160 cm Höhe) anbaust, ist ihr buschiger Indica-Wuchs ein echter Segen. Du musst nicht wöchentlich mit Knicken und Binden kämpfen, um sie vom Lampen-Panel fernzuhalten.
Für Liebhaber von lösungsmittelfreien Extrakten ist sie eine glasklare Empfehlung. Wer gerne Rosin presst oder sein eigenes Hash wäscht, wird von der reinen Menge und der Qualität des abgeworfenen Harzes restlos begeistert sein. Die besonderen Terpene (Pfirsich, Vanille, Kush) überleben den Extraktionsprozess hervorragend und sorgen für Feinschmecker-Dabs.
Wer als Sativa-Fan ein energetisches, klares High für den Tagesausflug sucht, greift hier allerdings zur falschen Sorte. Die Georgia Pie x Bubba zielt kompromisslos auf körperliche Entspannung ab und drückt dich über kurz oder lang in die Couch. Ideal für Grower, die abends bei massiver Potenz einfach abschalten wollen.
Wie stark ist der Stretch nach der Lichtumstellung?
Muss ich die Georgia Pie x Bubba toppen?
Ist die Genetik anfällig für Schimmel (Budrot)?
Wie viel Dünger verträgt diese Sorte?
Eignet sich die Pflanze für ein SoG-Setup (Sea of Green)?
Wann ist der optimale Erntezeitpunkt?
Kann ich sie als Anfänger anbauen?
- 3x Marj Jane Seeds Georgia Pie x Bubba (Feminisiert)
- Originale, lichtundurchlässige Herstellerverpackung
Bitte beachte die lokalen Gesetze zur Keimung von Cannabissamen.