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Marj Jane Seeds London Pound Cake x Bubba 3 Samen

Indica-dominanter Hybrid aus London Pound Cake und Bubba Kush. Kompaktes Wachstum, extrem dichte Buds, schwerer Couch-Lock und süßes Vanille-Aroma.

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SAMEN

Marj Jane Seeds London Pound Cake x Bubba (3 Samen)

Mit der Kreuzung aus London Pound Cake und Bubba Kush liefert Marj Jane Seeds einen Indica-dominanten Hybriden, der kalifornische Dessert-Terpene mit einem klassischen, schweren Body-Stone vereint. Diese feminisierten Samen bringen dir kompakte Pflanzen ins Zelt, die am Ende der Blüte mit harten, harzüberzogenen Buds punkten.

Feminisiert Indica-Hybrid Hoher THC-Gehalt Dessert-Terpene
Überblick

Die Genetik hinter diesem Strain liest sich wie ein Best-of aus zwei Welten. Auf der einen Seite steht die London Pound Cake (LPC), eine Züchtung der legendären Cookies Fam, die aus Sunset Sherbert hervorgegangen ist und für ihre intensiven, backwarenartigen Vanille- und Beeren-Aromen gefeiert wird. Auf der anderen Seite bringt die Bubba Kush ihre unverkennbaren, erdigen Kaffee- und Schokoladennoten sowie einen massiv beruhigenden, körperlichen Effekt mit ins Spiel.

Das Resultat dieser Kreuzung ist eine Indica-dominante Pflanze, die im Grow-Alltag durch einen kräftigen, kompakten Wuchs auffällt. Die Internodienabstände sind auffällig kurz, die Blätter wachsen breit und dunkelgrün. Sobald du die Blüte einleitest, entwickeln sich extrem harte, kompakte Blütenstände, die typisch für die Bubba-Linie sind und in den späten Blütewochen förmlich unter einer dicken Harzschicht verschwinden.

Wenn du nach einem langen Tag richtig abschalten willst, liefert dieser Strain genau das richtige Terpenprofil und die nötige Potenz. Das High schlägt meist schnell und extrem körperlich ein – der klassische Couch-Lock ist hier Programm. Gleichzeitig sorgen die süßen LPC-Einflüsse für einen weichen, runden Rauch, der nicht so kratzig-derb ausfällt wie bei manchen reinen Oldschool-Kush-Linien.

Im Einsatz

Im Growzelt verhält sich die London Pound Cake x Bubba sehr berechenbar und wuchert dir nicht unkontrolliert in die Lampe. Der Stretch in der Übergangsphase nach der Lichtumstellung (12/12) fällt überschaubar aus. Wenn du also nur 160 cm oder 180 cm Gesamthöhe in deiner Box zur Verfügung hast, kommst du mit dieser Indica-Genetik deutlich entspannter ans Ziel als mit stark streckenden Sativa-Hybriden.

Ein typischer Fehler bei solch buschigen Pflanzen ist mangelndes Auslichten. Wenn du die Pflanze im unteren Bereich einfach wuchern lässt, staut sich dort die Feuchtigkeit, und kleine Popcorn-Buds rauben der Hauptblüte die Energie. Das Fix: Führe in der späten Vegi oder um Blütewoche drei herum ein sauberes Lollipopping durch. Entferne die unteren Triebe und riesige Sonnensegel, die Schatten werfen. So lenkst du die Nährstoffe genau dorthin, wo die massiven Headbuds reifen sollen.

Beim Thema Nährstoffe zeigt sich der Kush-Hintergrund: Die Pflanze verträgt ordentlich Futter, besonders ab Mitte der Blüte. Achte auf eine solide Versorgung mit Phosphor und Kalium (PK), sobald sich die ersten Blütenstände schließen. Wenn deine Blätter in der Vollblüte ungewöhnlich schnell ausbleichen, kannst du mit dem EC-Wert deines Blütedüngers ruhig etwas nach oben gehen – sie puffert Nährstoffe in der Regel sehr gut weg.

Die absolut größte Herausforderung bei diesem Strain ist die Klimakontrolle am Ende des Grows. Die feste Struktur der Buds ist wunderschön anzusehen, aber extrem anfällig für Budrot. Wenn deine relative Luftfeuchtigkeit (RLF) in Woche sieben oder acht nachts über 55 % steigt, riskierst du massive Ausfälle. Halte das Klima trocken und sorge dafür, dass die Luft permanent durch das Blätterdach zirkuliert.

Anwendung

Die Samen startest du am besten ganz klassisch dunkel und feucht, idealerweise direkt in Anzuchtblöcken wie Eazy Plugs oder in feuchten Papiertüchern. Sobald der Keimling steht, fährst du einen 18/6-Lichtzyklus und hältst die Temperatur wohlig warm bei 24 bis 26 °C. Da die Vegi-Phase eher gedrungen verläuft, lohnt sich frühes Topping (Kappen der Haupttriebspitze), um die Wuchsenergie auf mehrere starke Haupttriebe zu verteilen und ein breites Gerüst aufzubauen.

Wenn du ein sauberes, ebenmäßiges Kronendach geformt hast, leitest du durch die Umstellung auf 12 Stunden Dunkelheit die Blüte ein. Jetzt zeigt die London Pound Cake x Bubba, was in ihr steckt. Die Blütenkelche (Calyxen) schwellen zügig an, und ab Woche vier bis fünf beginnt die massive Harzproduktion. Der Geruch im Zelt entwickelt sich schnell zu einer extrem dichten Mischung aus süßem Teig und schwerem, würzigem Hash.

Den perfekten Erntezeitpunkt bestimmst du ausschließlich über die Trichome auf den Blüten (nicht auf den nahen Zuckerblättern). Willst du die sedierende Kush-Wirkung voll ausreizen und den maximalen Couch-Lock provozieren, wartest du, bis etwa 20 bis 30 % der Harzköpfe bernsteinfarben (amber) geworden sind und der Rest komplett milchig ist.

Vergiss auf keinen Fall das Spülen (Flush) in den letzten 7 bis 10 Tagen. Ein typischer Fehler ist es, bis zum letzten Tag volles Düngeschema zu fahren. Wenn du das tust, maskierst du die feinen Vanille- und Beeren-Terpene der London Pound Cake mit einem harschem Düngergeschmack. Das Fix: Gib der Pflanze am Ende nur noch klares Wasser oder schonende Spüllösungen, damit sie ihre Nährstoffreserven komplett aufbraucht und sauber abbrennt.

Technik & Daten

Diese Kreuzung vereint das Beste aus zwei stark gefragten Cannabis-Familien. Die London Pound Cake steuert die moderne, komplexe Terpen-Struktur bei, während die Bubba Kush-Linie für Stabilität, kurze Blütezeiten und enorme Dichte sorgt. Bei einer optimal geführten Umgebung ist die Pflanze in der Regel nach gut 8 bis 9 Wochen Blütezeit reif für die Schere.

Auch beim THC-Potenzial bewegen sich beide Elternteile im obersten Spektrum. Du kannst bei einem sauberen Grow mit Werten rechnen, die oft deutlich über der 20-Prozent-Marke liegen (häufig 22–26 %). Das macht die Ernte extrem potent, weshalb absolute Neulinge beim Konsum eher vorsichtig dosieren sollten.

Für Fans von lösungsmittelfreien Extrakten wie Rosin oder Ice-O-Lator Hash ist diese Genetik ein absoluter Volltreffer. Die dicke Harzschicht, die sich am Ende über die Blüten und Blätter legt, liefert exzellente Erträge beim Waschen oder Pressen, wobei sich das komplexe Süß-Würzig-Profil wunderbar im Konzentrat festhält.

Genetik

  • Typ: Indica-dominanter Hybrid
  • Kreuzung: London Pound Cake x Bubba Kush
  • Samenart: Feminisiert (photoperiodisch)

Wachstum & Ernte

  • Blütezeit: ca. 8–9 Wochen (indoor)
  • Stretch: Gering bis moderat (ca. 50–100%)
  • Blütenstruktur: Extrem hart und kompakt
Voraussetzungen

Da die Buds dieser Bubba-Kreuzung steinhart und dicht werden, ist ein verlässliches Klima-Setup im Grow-Raum absolute Pflicht. Du brauchst zwingend eine ausreichend dimensionierte Abluftanlage, die nicht nur den sehr penetranten, schweren Geruch in der Hochblüte durch einen intakten Aktivkohlefilter neutralisiert, sondern auch die Feuchtigkeit konstant absaugt. Steht die feuchte Luft im Zelt, fangen dir die Blüten unweigerlich von innen an zu schimmeln.

Zusätzlich benötigst du ein kräftiges Umluft-Setup. Ein einzelner kleiner Clip-Ventilator reicht in der Regel nicht aus, sobald das Blätterdach richtig zugewachsen ist. Positioniere am besten einen starken Ventilator so, dass er von oben über das Kronendach streicht, und einen zweiten, der unterhalb des Netzes oder Blattwerks die Luft in Bewegung hält. Ein Entfeuchter für den Raum, in dem das Zelt steht, ist in den letzten Blütewochen ein massiver Vorteil.

Eignung

Dieser Strain ist ein klassischer Treffer für Hardcore-Indica-Liebhaber. Wenn du abends auf der Couch schwer entspannen, deine Muskulatur nach dem Sport lockern und den Kopf komplett runterfahren willst, ist die Kombination aus London Pound Cake und Bubba Kush genau dein Profil. Wer tagsüber aktiv bleiben muss oder ein klares, leichtes High für kreative Aufgaben sucht, sollte diesen Strain lieber meiden.

Vom Anbau-Schwierigkeitsgrad her eignet sich die Pflanze sowohl für ambitionierte Einsteiger als auch für alte Hasen. Anfänger profitieren stark vom verzeihenden, gedrungenen Wuchs, der nicht sofort droht, in die LED-Lampe zu wachsen. Erfahrene Grower werden hingegen Spaß daran haben, durch gezieltes Lollipopping, Temperatur-Drops in der Endblüte und ein perfekt getimtes Spülen das absolute Maximum aus dem vielschichtigen Dessert-Terpenprofil herauszukitzeln.

FAQ
Ist die London Pound Cake x Bubba für Anfänger geeignet?
Ja, im vegetativen Wuchs ist sie sehr robust, pflegeleicht und berechenbar. Die einzige wirkliche Hürde für Neulinge ist die hohe Schimmelgefahr in der späten Blüte. Du musst das Klima (insbesondere die RLF) am Ende absolut im Griff haben.
Wie viel Platz nach oben brauche ich in meinem Zelt?
Die Genetik weist einen eher moderaten Stretch auf. Wenn du die Pflanze mit 30 bis 40 cm Höhe in die Blüte schickst, endet sie am Ende oft bei 70 bis 90 cm. Das macht sie ideal für kompakte Growzelte, die nur 160 cm oder 180 cm Gesamthöhe aufweisen.
Lohnt sich ein SCROG (Screen of Green)?
Absolut. Da die Pflanze von Natur aus sehr in die Breite wächst und starke, kräftige Seitentriebe entwickelt, kannst du sie hervorragend durch ein Netz flechten. Kombiniert mit etwas Lollipopping erzielst du so ein extrem dichtes und ertragreiches Kronendach.
Welches Aroma dominiert in der Blüte?
Es ist ein komplexer, zweischichtiger Mix. Zuerst nimmst du meist die süßen, kuchenartigen Vanille- und Beerennoten der London Pound Cake wahr. Darunter (und oft besonders deutlich beim Ausatmen) drückt dann die schwere, würzige Kaffee- und Erdnote der Bubba Kush durch.
Wann sollte ich die Pflanzen ernten?
Die Blütezeit liegt typischerweise bei 8 bis 9 Wochen ab 12/12-Umstellung. Da man bei diesem Strain in der Regel den massiven Couch-Lock sucht, solltest du erst zur Schere greifen, wenn mindestens 20 % bis 30 % der Trichom-Köpfe bernsteinfarben sind und der Rest milchig trüb aussieht.
Kann ich diese Genetik auch Outdoor anbauen?
Das hängt enorm von deinem lokalen Klima ab. Die Kreuzung braucht viel Sonne, Wärme und vor allem einen trockenen Herbst. In regnerischen, kalten Regionen wirst du draußen sehr schnell massive Probleme mit Budrot in den dichten Blüten bekommen. Besser funktioniert sie im gut durchlüfteten Gewächshaus oder komplett indoor.
Lieferumfang
  • 3x Marj Jane Seeds London Pound Cake x Bubba (feminisiert)

Die Lieferung erfolgt in einer lichtundurchlässigen und bruchsicheren Originalverpackung des Herstellers.

Samen sind lebendes Material. Achte darauf, sie nach dem Eintreffen kühl, dunkel und trocken aufzubewahren (z. B. in einem luftdichten Container im Kühlschrank), falls du sie nicht sofort keimen lassen möchtest. So bleibt die hohe Keimrate über einen langen Zeitraum erhalten.