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Marj Jane Seeds Sun of a Peach 3 Samen

3 feminisierte Sun of a Peach Samen von Marj Jane Seeds. Photoperiodische Hybrid-Genetik mit extrem fruchtigem Pfirsicharoma und hohem Ertragspotenzial.

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SAMEN

Marj Jane Seeds Sun of a Peach 3 Samen

Hol dir mit der Sun of a Peach eine echte Fruchtbombe ins Growzelt. Diese feminisierte, photoperiodische Hybride liefert dir nach 8 bis 10 Wochen Blütezeit dichte, massiv verharzte Blüten mit einem durchdringenden Terpenprofil nach saftigen Pfirsichen und tropischen Früchten.

Feminisiert Photoperiodisch Pfirsich-Aroma 3 Samen
Überblick

Sun of a Peach von Marj Jane Seeds bringt dir genau das ins Zelt, was der Name verspricht: einen kräftigen Terpen-Cocktail. Diese feminisierte, photoperiodische Sorte ist aus einer Kreuzung der legendären Peach Ozz und einer handverlesenen, robusten Genetik entstanden. Das Ergebnis ist ein Duftprofil, das im Growroom extrem präsent ist und an reife, saftige Pfirsiche gepaart mit tropischen, leicht säuerlichen Früchten erinnert.

Gleichzeitig liefert sie eine sehr ausbalancierte Wirkung. Wenn du auf der Suche nach einem kreativen, erhebenden Kopf-High bist, das nach und nach in eine angenehme, körperliche Entspannung übergeht, dann triffst du hier voll ins Schwarze. Sie drückt dich nicht sofort schwer in die Couch, sondern lässt dir genug Energie und gute Laune für gesellige Abende oder kreative Nachmittage im Garten.

Dabei bleibt sie im Anbau sehr dankbar. Als komplett feminisierte Linie sparst du dir die mühsame Selektion von männlichen Pflanzen. Jeder angesetzte Samen entwickelt sich zuverlässig zu einer tragenden Pflanze, was dir Planungssicherheit und maximale Flächennutzung in deinem Setup garantiert. Ein typischer Fehler bei starken Frucht-Strains passiert oft erst ganz am Ende: das zu schnelle Trocknen. Wenn du die Ernte bei zu niedriger Luftfeuchtigkeit oder zu viel Hitze trocknest, verfliegen die flüchtigen Pfirsich-Terpene sofort. Halte deine Trockenkammer stattdessen konstant auf etwa 60 % RLF und 18 bis 20 °C, damit das Aroma voll erhalten bleibt.

Im Einsatz

Im Growroom zeigt Sun of a Peach ein dynamisches, aber gut kontrollierbares Wachstumsverhalten. Die Pflanzen bilden kräftige Seitentriebe, an denen sich später die dichten, kompakten Blüten aufreihen. Schon ab der mittleren Blütephase beginnen die Buds, extrem viel Harz zu produzieren. Die feinen Trichome überziehen bald auch die anliegenden Zuckerblätter mit einer dichten, weißen Schicht.

Diese Harzproduktion lässt sich sogar noch etwas steuern. Wenn du deine Pflanzen in der späten Blütephase hast und die Temperaturen nachts minimal absenkst (auf etwa 18 °C), neigt Sun of a Peach dazu, ihre Harzproduktion als Schutzreaktion noch einmal spürbar hochzufahren. Das sorgt nicht nur für einen unglaublichen optischen "Frost"-Effekt, sondern intensiviert auch das süß-saure Fruchtaroma noch weiter.

Ein häufiger Fehler bei solch kompakten und harzigen Blütenstrukturen ist jedoch stehende Luft. Wenn die Umluftventilatoren in deinem Zelt nur über die obersten Spitzen blasen, staut sich die Feuchtigkeit im unteren Bereich der Pflanze, was das Risiko für Blütenfäule (Budrot) extrem erhöht. Der Fix: Entlaube das untere Drittel der Pflanze in der frühen Blüte großzügig (Lollipopping) und richte mindestens einen Ventilator so aus, dass er konstant eine sanfte Brise unter das Blätterdach bläst.

Anwendung

Da es sich um photoperiodische Samen handelt, steuerst du den Wechsel von der Wachstums- in die Blütephase ganz klassisch über den Lichtzyklus. Sobald deine Pflanzen die gewünschte Höhe und Breite in der Vegi erreicht haben, stellst du deine Zeitschaltuhr von 18/6 auf 12/12 Stunden um. Ab diesem Moment rechnet Marj Jane Seeds mit einer Blütezeit von etwa 8 bis 10 Wochen, bis die Blüten die perfekte Reife erreichen.

Um den Ertrag in der Box zu maximieren, reagiert Sun of a Peach exzellent auf gezieltes Pflanzentraining. Wenn du den Haupttrieb in der Vegetationsphase toppst (abschneidest) und die Seitentriebe durch Low Stress Training (LST) auf eine gleichmäßige Höhe bindest, förderst du eine homogene Ausleuchtung. So entwickelst du statt eines einzelnen riesigen Headbuds ein flaches, dichtes Blätterdach voller gleichwertiger, schwerer Spitzen.

Achte beim Gießen und Düngen darauf, den Nährstoffbedarf im Blick zu behalten. Wenn dein EC-Wert nach dem Mischen hochschießt, weil du es mit dem Blütedünger zu gut gemeint hast, zeigen die Blattspitzen bei dieser Hybride schnell leichte Verbrennungen. Vermeide den Fehler, bis zum letzten Tag das volle Düngerschema zu fahren, da Nährstoffreste den Pfirsichgeschmack kratzig machen. Spüle das Substrat in den letzten 10 bis 14 Tagen konsequent nur mit pH-reguliertem Wasser durch (Flush), damit die Pflanze ihre Nährstoffreserven sauber aufbraucht.

Technik & Daten

Hinter der Sun of a Peach steckt eine durchdachte Hybrid-Genetik, die soliden Ertrag, hohe Potenz und markante Terpene vereint. Der THC-Gehalt bewegt sich – je nach Phänotyp, Lichtintensität und Nährstoffversorgung – meist zwischen 20 % und 25 %, bei idealen Bedingungen unter modernen LED-Panels teilweise auch noch darüber. Wenn du die Beleuchtung in den letzten zwei Wochen durch den Einsatz von UV-Zusatzlicht ergänzt, kannst du diese Werte oftmals noch ein kleines Stück weiter ausreizen.

Das Verhältnis von Indica zu Sativa ist ausgewogen, was sich deutlich im Wuchsbild zeigt: Sie stretcht in den ersten Blütewochen nach der Umstellung moderat (etwa 100 bis 150 %), sprengt dir aber nicht sofort das Zelt. Achtung jedoch beim Timing: Wenn du die Pflanzen zu spät in die Blüte schickst (weil du ihnen 6 Wochen Vegi gönnst), können sie dir sprichwörtlich über den Kopf wachsen. Leite die Blüte am besten ein, wenn sie etwa 40 bis 50 % der gewünschten Endhöhe erreicht haben.

Dank ihrer robusten Wurzelbildung verlangt die Sorte nach ordentlich Platz im Medium. Wenn du sie in zu kleine Töpfe zwingst, bremst du ihr genetisches Potenzial aus. Nutze mindestens 11-Liter-Stofftöpfe, um eine optimale Sauerstoffversorgung im Wurzelbereich sicherzustellen.

Pflanzengenetik

  • Samentyp: Feminisiert
  • Blühverhalten: Photoperiodisch
  • Genetik: Peach Ozz Kreuzung (Hybrid)

Eigenschaften

  • Blütezeit: 8 – 10 Wochen
  • Wirkstoffgehalt: Hoch (ca. 20 - 25%+)
  • Aroma: Pfirsich, tropische Früchte, süß
Voraussetzungen

Um das volle Potenzial der Sun of a Peach auszuschöpfen, brauchst du ein solides Indoor-Setup. Ein starkes LED-Panel holt die maximale Terpenproduktion aus den Pflanzen heraus. Wenn du an der Lichtleistung sparst, werden die ansonsten extrem kompakten und dichten Buds deutlich fluffiger und leichter ausfallen.

Aufgrund des sehr intensiven Frucht-Aromas in der Hochblüte ist ein gut funktionierender Aktivkohlefilter absolute Pflicht. Wenn dein Filter schon zwei oder drei Durchgänge hinter sich hat und langsam schwächelt, solltest du ihn zwingend vor der Blütephase der Sun of a Peach wechseln – sie drückt sonst gnadenlos süße Gerüche in deine Wohnung.

Eignung

Diese Sorte ist perfekt für alle Grower, die genug von langweiligen Standard-Profilen haben und auf der Suche nach echten, intensiven Frucht-Terpenen sind. Besonders Extract-Artists, die Rosin oder Bubble Hash herstellen möchten, finden in der massiven Harzschicht der Sun of a Peach das ideale Ausgangsmaterial.

Gleichzeitig können sich auch Anfänger gut an diese Genetik wagen. Da sie als feminisierte photoperiodische Pflanze Pflegefehler in der Wachstumsphase verzeiht (du kannst ihr einfach ein paar Tage länger 18 Stunden Licht geben, bis sie sich erholt hat), ist sie ein dankbarer und robuster Einstieg in die Welt der Premium-Hybriden.

FAQ
Sind diese Samen feminisiert?
Ja, aus diesen Samen wachsen zuverlässig weibliche Pflanzen. Das spart dir Platz, Dünger und Nerven, da du in der frühen Blütephase keine männlichen Pollensäcke kontrollieren und aussortieren musst.
Handelt es sich um Automatics?
Nein, Sun of a Peach ist photoperiodisch. Sie wächst solange unter 18 Stunden Licht weiter, bis du die Blüte durch eine Umstellung auf 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit selbst aktiv einleitest.
Wie lange braucht sie in der Blüte?
Marj Jane Seeds gibt die Blütezeit mit 8 bis 10 Wochen an. Um den perfekten Erntezeitpunkt zu treffen, empfehlen wir dir, die Trichome (Harzköpfe) ab der 8. Woche mit einem Taschenmikroskop zu prüfen. Wenn die meisten milchig-trüb und etwa 10–20 % bernsteinfarben sind, ist sie bereit.
Brauche ich für diese Genetik speziellen Dünger?
Nein, sie kommt mit allen gängigen Grow- und Blütedüngern (egal ob mineralisch oder organisch) gut zurecht. Da sie sehr dicht und kräftig wächst, achte jedoch auf eine ausreichende Calcium- und Magnesium-Versorgung (CalMag), besonders wenn du mit starken LED-Lampen arbeitest.
Wie intensiv ist die Geruchsentwicklung beim Anbau?
Sehr stark. Bereits in der frühen Blütephase beginnt sie, ein durchdringendes, süß-fruchtiges Aroma zu verströmen. Ein ausreichend dimensionierter und funktionierender Aktivkohlefilter ist für den Indoor-Anbau zwingend erforderlich.
Eignet sie sich für den Outdoor-Anbau?
Absolut. Wenn sie an einem sonnigen, windgeschützten Ort steht, bringt sie Outdoor hervorragende Erträge. Achte im oft feuchten Herbst nur auf eine gute Durchlüftung der massiven Blüten, um Schimmel vorzubeugen.
Verträgt die Sorte fortgeschrittenes Pflanzentraining?
Ja, ausgesprochen gut. Sie reagiert exzellent auf Topping, FIMming oder Low Stress Training (LST). Durch rechtzeitiges Runterbinden kannst du die Flächenausleuchtung stark verbessern und den Gesamtertrag im Zelt deutlich steigern.
Was genau bedeutet "Peach Ozz Genetik"?
Peach Ozz ist ein bekannter Cannabis-Strain, der in der Szene für sein extrem markantes, fast schon künstlich wirkendes Pfirsich-Terpenprofil berühmt ist. Marj Jane Seeds hat dieses besondere Aroma isoliert und mit einer weiteren, kräftigen Genetik stabilisiert.
Lieferumfang
  • 3x Marj Jane Seeds Sun of a Peach Samen (Feminisiert)

Die Lieferung erfolgt sicher geschützt in der Originalverpackung des Züchters.