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Paradise Seeds Wappa 5 Samen

Wappa von Paradise Seeds ist ein fehlerverzeihender Indica-Sativa-Hybrid (60/40) mit schnellen 55-60 Tagen Blütezeit, süßem Erdbeer-Aroma und hohem Ertrag.

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SAMEN

Paradise Seeds Wappa 5 Samen

Wappa von Paradise Seeds liefert dir eine extrem stabile Indica-Sativa-Kreuzung mit kräftigem Skunk-Erbe. Sie blüht zügig aus, bleibt im Zelt sehr gut kontrollierbar und schiebt am Ende massige, harzige Colas. Perfekt, wenn du eine süße, erdbeerige Terpen-Bombe suchst, die beim Trimmen kaum Arbeit macht.

Feminisiert 60 % Indica / 40 % Sativa Bis zu 24 % THC
Überblick

Wappa hat sich in der Szene längst einen festen Namen gemacht, weil sie konstant und absolut verlässlich abliefert. Paradise Seeds hat bei dieser Genetik massiv selektiert, um die saftigsten und kräftigsten Phänotypen einer bekannten Sweet-Skunk-Linie zu stabilisieren. Heraus kam ein feminisierter Hybrid mit einem Verhältnis von 60 Prozent Indica zu 40 Prozent Sativa.

Das Ergebnis ist eine Pflanze, die die körperliche Entspannung einer Indica mit einem überraschend klaren, fast schon energetischen Kopf-High verbindet. Du hast hier keinen schweren Couch-Lock zu befürchten, sondern bleibst nach dem Konsum aktiv und handlungsfähig. Optisch überzeugt der Strain mit extrem kompakten, schweren Buds und ordentlich Harzbesatz, was sie auch für Extraktionen hochinteressant macht.

Besonders auffällig ist ihr intensives, sehr süßes Terpenprofil. Wenn du die Gläser nach ordentlichem Curing öffnest, strömt dir sofort ein dichter Mix aus Erdbeere, Kirsche und leichten Bonbon-Noten entgegen. Mit einem THC-Gehalt von bis zu 24 Prozent gehört sie obendrein definitiv zu den potenteren Sorten in deinem Growroom.

Im Einsatz

Im Grow-Zelt spielt die Wappa ihre kompakte Indica-Struktur voll aus. Wenn du mit wenig Platz, kleinen Growboxen oder allgemein niedrigen Deckenhöhen kämpfst, ist diese Sorte eine absolut sichere Bank. Sie schießt dir im Stretch nicht unkontrolliert in die Lampe, sondern bildet stattdessen kräftige, dichte Hauptcolas, die ihr eigenes Gewicht problemlos tragen können.

Ein massiver Vorteil in der Praxis, besonders am Tag der Ernte, ist ihre spezifische Blütenstruktur. Wenn du stundenlanges Schnippeln satthast, wird dich das extrem hohe Blüten-zu-Blätter-Verhältnis (Calyx-to-Leaf-Ratio) absolut begeistern. Du kommst mit der Ernteschere völlig unkompliziert an die dichten Buds ran und bist beim abschließenden Trimming deutlich schneller fertig als bei vielen sehr blättrigen Skunk-Phänotypen.

Ein typischer Fehler bei solch extrem kompakten Indicas ist die fehlende Umluft im unteren Pflanzenbereich. Wenn deine Buds so dicht und massiv zusammenwachsen, steigt die Schimmelgefahr in den späten Blütewochen rapide an. Die Lösung: Sorg für richtig guten Wind unter dem Blätterdach und entlaube die Pflanze im unteren Drittel (Lollipopping) rechtzeitig, damit die Luft ungehindert zirkulieren kann.

Anwendung

Wappa ist für eine Dauer von etwa 55 bis 60 Tagen in der Blütephase ausgelegt, was sie zu einem sehr flotten Strain macht. Wenn du sie indoor mit einer Höhe von etwa 30 cm in die Blüte schickst, verdoppelt sie ihre Größe ungefähr bis zur Ernte. So kannst du den vertikalen Platz in deinem Setup vorher extrem genau kalkulieren, ohne böse Überraschungen erleben zu müssen.

Dank ihrer enormen genetischen Stabilität verzeiht sie auch mal kleinere Schwankungen beim pH-Wert im Substrat oder unpräzises Gießen. Wenn du allerdings merkst, dass die Blattspitzen in der Hochblüte leicht verbrennen und hellgelb werden, hast du es mit dem Nährstoffangebot definitiv etwas zu gut gemeint – fahr den EC-Wert deiner Düngerlösung dann direkt um 0,2 bis 0,3 Punkte runter und beobachte den Neuaustrieb.

Wichtig für ein sauberes Aroma: Spüle die Pflanzen (Flush) in den letzten ein bis zwei Wochen konsequent nur noch mit klarem, pH-reguliertem Wasser. Wappa speichert Nährstoffe extrem effizient in den großen Blättern. Wenn du hier bis zum letzten Tag voll reinpumpst, bleibt ein hartnäckiger, kratziger Restgeschmack, der dir die feinen Frucht-Terpene komplett ruiniert.

Gegen Ende des Zyklus färben sich die Stempel zügig dunkel ein und die Harzköpfe (Trichome) werden gleichmäßig milchig. Wenn du mehr von dem klaren, energetischen Effekt bewahren möchtest, solltest du die Ernte auf keinen Fall zu weit hinauszögern – warte ab, bis etwa 10 bis 15 Prozent der Trichome bernsteinfarben leuchten, und setz dann die Schere an.

Technik & Daten

Die Genetik der Wappa bringt harte, durchwegs belastbare Fakten in dein Setup. Sie performt am stärksten unter modernen High-End-LED-Panels, wo du mit einem breitbandigen Vollspektrum die Harzproduktion noch weiter pushen kannst. Indoor holst du bei sauber eingestellten Umweltparametern realistische 450 bis 550 Gramm pro Quadratmeter raus.

Auch Outdoor unter freiem Himmel macht die Pflanze eine richtig gute Figur, solange sie einen ausreichend sonnigen Platz bekommt und im Herbst nicht dauerhaft im Regen steht. Zwischen dem 50. nördlichen und 50. südlichen Breitengrad fühlt sie sich am wohlsten und liefert dir in der Regel Anfang bis Mitte Oktober fette Erträge von bis zu 700 Gramm pro Pflanze.

Ihr starkes Terpenprofil wird analytisch betrachtet massiv von Myrcen, Caryophyllen und Linalool geprägt. Das erklärt nicht nur den unverkennbaren, süßen Fruchtgeruch, sondern eben auch die beruhigende, aber gleichzeitig aktive Wirkung, die sie über Jahre so populär gemacht hat.

Genetik & Wuchs

  • Genetik: 60 % Indica / 40 % Sativa
  • Abstammung: Sweet Skunk Selektion
  • Blütezeit Indoor: 55 – 60 Tage
  • Ernte Outdoor: Anfang bis Mitte Oktober

Leistung & Profil

  • THC-Gehalt: Bis zu 24 %
  • Ertrag Indoor: 450 – 550 g/m²
  • Ertrag Outdoor: Bis zu 700 g/Pflanze
  • Terpene / Aroma: Erdbeere, Kirsche, fruchtig-süß
Voraussetzungen

Wenn du das volle Harz- und Ertragspotenzial der Wappa sehen willst, brauchst du zwingend eine ordentliche Flächenausleuchtung. Unter extrem schwachen Lampen oder veralteten Leuchtstoffröhren wird sie zwar wachsen, aber die Blütenstände werden nie zu den steinharten, dichten Nuggets heranreifen, für die sie in der Grower-Community so bekannt ist.

Außerdem solltest du deine Klimakontrolle, insbesondere die Abluft, gut dimensioniert haben. Wegen der enorm dichten Blütenbildung ist eine Luftfeuchtigkeit (RLF) von unter 45 Prozent in den letzten entscheidenden Blütewochen absolute Pflicht. Wenn du die Luftfeuchtigkeit im Raum nicht ausreichend senken kannst, riskierst du gefährlichen Budrot (Grauschimmel) tief im Kern der Colas.

Eignung

Diese Sorte ist ein absoluter No-Brainer für Erstgrower. Sie wächst sehr kompakt, streckt sich nicht extrem und verzeiht dir die ganz typischen Anfängerfehler bei der Gießmenge oder der Düngerdosierung weitaus besser als zickige, hochgezüchtete Sativa-Hybriden. Du kommst hier auch ohne tiefgreifendes Vorwissen sehr sicher an ein starkes Endergebnis.

Für erfahrene oder gar rein ertragsorientierte Züchter ist sie ebenfalls im absoluten Top-Segment. Wenn du einen voll verlässlichen Strain für die Dauernutzung suchst, der konstant hohe Qualität in kurzer Zeit abwirft und beim Trimm kaum Personal- oder Arbeitszeit frisst, bist du hier exakt an der richtigen Adresse. Lediglich Fans von extrem sedierenden, narkotischen Afghan-Kush-Linien sollten sich vielleicht nach einer reinen Indica umsehen.

FAQ
Brauche ich Stützen oder Netze für die Wappa?
Normalerweise nicht zwingend. Der Stamm wächst kräftig und trägt das eigene Gewicht gut. Wenn du jedoch in den Wochen 7 und 8 besonders massive Colas ziehst, schadet ein einfaches Netz (ScrOG) oder einzelne Stützstäbe nicht, um ein Umknicken zu verhindern.
Wie viel Stretch macht die Wappa in der Blüte?
Rechne mit etwa 100 % Stretch. Wenn du sie beispielsweise mit 30 cm Höhe in die Blüte schickst, wird sie am Ende rund 60 bis 70 cm hoch sein. Das macht die Höhenplanung im Zelt extrem einfach.
Eignet sie sich gut für ScrOG-Setups (Screen of Green)?
Sehr gut. Durch ihre robuste Wuchsform und das gut ansprechende Seitentrieb-Wachstum nach einem Topping lässt sie sich extrem leicht einflechten und füllt das Scrog-Netz sauber und gleichmäßig aus.
Riecht die Pflanze in der Blüte sehr stark?
Ja, das kräftige Sweet-Skunk-Erbe schlägt hier deutlich durch. Ein frischer, gut dimensionierter Aktivkohlefilter ist für den Indoor-Einsatz bei dieser Sorte absolute Pflicht.
Wann kann ich Wappa Outdoor ernten?
In unseren mitteleuropäischen Breitengraden ist die Wappa in der Regel Anfang bis Mitte Oktober vollständig ausgereift. Das ist rechtzeitig, bevor das nasskalte Herbstwetter die Schimmelgefahr drastisch nach oben treibt.
Verträgt dieser Strain Beschneidung wie Topping oder FIMming?
Absolut problemlos. Wenn du die Hauptcola frühzeitig kappst, verteilt sie ihre Energie sehr bereitwillig und schnell auf die Seitentriebe und bleibt dadurch noch gedrungener im Wuchs.
Lieferumfang
  • 5x feminisierte Wappa Samen von Paradise Seeds
  • Originale, lichtgeschützte Züchterverpackung

Hinweis: Cannabis-Samen sind empfindlich. Bitte kühl, dunkel und trocken lagern, falls sie nicht sofort angesetzt werden.