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Barneys Farm OG Kush Fem 3St.
Hol dir die echte West-Coast-Legende ins Zelt. Die OG Kush von Barney's Farm liefert dir knochenharte Buds, ein durchdringendes Kiefer-Zitrus-Aroma und einen extrem potenten Indica-Hit mit XXL-Ertragspotenzial.
Die OG Kush von Barney's Farm ist mehr als nur ein Strain – sie ist eine absolute Säule der Cannabis-Kultur. Als waschechter West-Coast-Klassiker hat sie die Basis für unzählige moderne Kreuzungen gelegt. Die Züchter von Barney's Farm haben die ursprüngliche Genetik aus Chemdawg, Lemon Thai und Hindu Kush perfektioniert, um dir eine feminisierte Version zu liefern, die extrem vital und stabil wächst. Mit einem Indica-Anteil von 70 % liefert sie genau das, was du von einer echten Kush erwartest: massive, harzüberzogene Buds und einen kräftigen, langanhaltenden Effekt.
Was diese Pflanze im Zelt so besonders macht, ist ihr markantes Terpenprofil. Wenn du den Reißverschluss öffnest, schlägt dir sofort eine intensive Mischung aus erdiger Kiefer, scharfen Zitrusnoten und diesem typischen, durchdringenden „Fuel“- oder Skunk-Aroma entgegen. Diese Komplexität aus Myrcen, Limonen und Caryophyllen sorgt nicht nur für einen runden Geschmack beim Konsum, sondern macht die Sorte auch zu einem echten Favoriten für alle, die gerne Rosin oder Ice-O-Lator Hash herstellen. Das Harzpotenzial dieser Genetik ist gigantisch.
Mit einem THC-Gehalt, der laut Herstellerangaben regelmäßig die 24 %-Marke knackt und bei Top-Bedingungen auch 26 % erreicht, ist diese Kush kein Leichtgewicht. Der Effekt setzt blitzschnell ein, beginnt oft mit einem klaren, zerebralen Head-High, bevor er spürbar in eine tiefe, schwere körperliche Entspannung übergeht. Sie ist die absolute Premium-Wahl für entspannte Abende, zur Linderung von Alltagsstress oder einfach, um den Tag komplett hinter sich zu lassen.
In der vegetativen Phase zeigt die OG Kush zunächst ihr starkes Indica-Erbe. Sie wächst sehr gedrungen, entwickelt breite, dunkelgrüne Fächerblätter und bildet schnell einen kräftigen Hauptstamm aus. Ihr Wurzelwerk ist extrem wuchsfreudig, was bedeutet, dass sie Nährstoffe zügig umsetzt und sich schnell von Stress (wie Umtopfen) erholt. Wenn du sie in der Vegi-Phase toppst, baut sie ein starkes Gerüst aus vielen Seitentrieben auf, anstatt ihre ganze Energie in einen einzigen, zentralen Headbud zu stecken.
Sobald du die Beleuchtung auf 12/12 umstellst, wirst du einen sehr deutlichen Stretch bemerken. Anders als viele reine Indicas streckt sich die OG Kush beträchtlich und verdoppelt ihre Höhe oft locker. Indoor landet sie am Ende meist zwischen 100 und 120 cm. Dieser Stretch ist ein enormer Vorteil: Der größere Abstand zwischen den Internodien (Blattknoten) sorgt dafür, dass das Licht bis tief in das Blätterdach eindringen kann und die Luftzirkulation zwischen den Blüten optimal bleibt.
Ab der vierten Blütewoche beginnen sich die typischen runden „Golfball“-Buds zu formen. Diese Blütenstrukturen werden extrem hart, kompakt und verteilen sich massiv entlang der gesamten Zweige. Je näher die Ernte rückt (meist im Bereich von 55 bis 65 Tagen), desto dicker wird die klebrige Harzschicht, die sich bis in die kleinsten Zuckerblätter zieht. Das macht auch das finale Trimmen sehr angenehm, da die Blüten ein äußerst vorteilhaftes Blüten-zu-Blatt-Verhältnis aufweisen.
Wenn du Outdoor anbaust, kann diese Sorte unter idealen Bedingungen zu einem regelrechten Baum von bis zu zwei Metern Höhe heranwachsen. Da sie bereits Ende September bis Anfang Oktober erntereif ist, entkommst du meist dem nasskalten Herbstwetter. Das reduziert das Risiko von Schimmel drastisch. Outdoor-Erträge von bis zu 1,5 bis 2 kg pro Pflanze sind bei viel Sonne und ausreichend Erdvolumen realistisch.
Weil die OG Kush in der Blüte extrem dichte und schwere Buds entwickelt, kommst du ohne solides Training oft an die Grenzen der Pflanze. Typischer Fehler: Du lässt sie einfach ungestützt hochwachsen, und in Woche 6 biegen sich die Äste unter dem puren Gewicht der Blüten komplett nach unten oder brechen ab. Fix: Spann frühzeitig ein SCROG-Netz über deine Pflanzen oder nutze Bambusstäbe, um die Haupttriebe abzustützen. Ein SCROG-Setup hilft dir zusätzlich, das Blätterdach auf einer gleichmäßigen Höhe zu halten und den Flächenertrag zu maximieren.
Beim Thema Nährstoffe ist die OG Kush ordentlich hungrig. Wenn dein Grund-EC-Wert nach dem Anmischen passt, kannst du sie in der Hochblüte ruhig ans Limit fahren. Besonders wichtig ist die ausreichende Versorgung mit Calcium und Magnesium (CalMag), um die Zellwände für das hohe Blütengewicht zu stärken. Ein gezielter PK-Boost ab der vierten oder fünften Blütewoche lässt die Knospen massiv anschwellen. Reagiert die Pflanze jedoch mit leicht verbrannten Blattspitzen, solltest du den EC-Wert beim nächsten Gießen sofort leicht senken.
Das Klimamanagement ist bei harten Indica-Blüten absolut entscheidend. Wenn die Luftfeuchtigkeit (RLF) in der späten Blüte über 50 % liegt, riskierst du Budrot im Inneren der kompakten Blütenstände. Sorge für reichlich Umluft im Zelt – am besten mit mehreren oszillierenden Ventilatoren, die sanft über und unter das Canopy blasen. Halte die Temperaturen tagsüber bei 24–26 °C und senke sie nachts leicht ab, um die Harz- und Terpenproduktion anzukurbeln.
Gegen Ende des Grows gehört ausgiebiges Spülen (Flushing) zum Pflichtprogramm. Plane die letzten 10 bis 14 Tage vor der Ernte dafür ein und gieße nur noch mit pH-reguliertem Wasser ohne Dünger. Die Pflanze saugt dann ihre restlichen Nährstoffe aus den Blättern, was für einen sehr weichen, aromatischen Rauch und eine saubere weiße Asche sorgt. Ernte sie, wenn die Trichome überwiegend milchig und zu etwa 10–20 % bernsteinfarben sind – das ist der Sweet-Spot für den klassischen Couch-Lock.
Die Barney's Farm OG Kush liefert beeindruckende Leistungsdaten für dein Zelt. Hier findest du die wichtigsten genetischen Eigenschaften, Ertragserwartungen und Spezifikationen auf einen Blick zusammengefasst.
Genetik & Eigenschaften
- Linie: Chemdawg x Lemon Thai x Hindu Kush
- Typ: Feminisiert / Photoperiodisch
- Indica / Sativa: 70 % Indica / 30 % Sativa
Wachstum & Ertrag
- Blütezeit Indoor: 55 – 65 Tage (8–9 Wochen)
- Ertrag Indoor: 600 – 700 g/m²
- Höhe Indoor: 100 – 120 cm
- Ernte Outdoor: Sept. bis Anf. Okt. (bis 2000 g/Pflanze)
Wirkstoff & Profil
- THC-Gehalt: 24 % bis 26 %
- Aroma: Kiefer, Zitrone, Erdig, Skunk
- Haupt-Terpene: Myrcen, Limonen, Caryophyllen
- Artikelgewicht: 0,02 kg
Damit die OG Kush ihr extremes Ertragspotenzial von bis zu 700 g/m² abliefern kann, brauchst du ein performantes Setup. Schwaches Licht führt bei dieser Sorte schnell zu fluffigen, leichten Blüten. Eine moderne, leistungsstarke LED-Armatur (ab ca. 300 Watt für eine Fläche von 1x1 Meter) ist Pflicht, damit die Photonen auch die tieferen Astregionen optimal erreichen.
Darüber hinaus ist ein zuverlässiger, stark dimensionierter Aktivkohlefilter unverzichtbar. Das Skunk- und Fuel-Aroma der OG Kush ist gnadenlos durchdringend. Bereits in der mittleren Blütephase riecht die Pflanze so stark, dass du ohne ein gutes Abluftsystem sofort ein massives Geruchsproblem in der Wohnung bekommst.
Zuletzt benötigst du Stützmaterial. Ob du mit einem Netz, Pflanzen-Jojos oder dicken Bambusstäben arbeitest, bleibt dir überlassen. Wichtig ist, dass du dieses Stützsystem bis spätestens Ende der dritten Blütewoche installierst, bevor die harten Blüten zu schwer werden und das Handling der Pflanze erschweren.
Die OG Kush ist das absolute Traum-Match für Grower, die den klassischen "Couch-Lock"-Effekt lieben. Wenn du abends tief entspannen möchtest oder potente Genetik zur Stressbewältigung suchst, liefert dieser Strain voll ab. Auch Liebhaber von Harz-Extrakten (Rosin, Hash) kommen durch die aberwitzige Trichom-Dichte voll auf ihre Kosten.
Was das Grower-Level angeht, fühlen sich Fortgeschrittene hier sofort zu Hause, da sie die Pflanze mit gezielten Trainingstechniken zu Spitzenerträgen treiben können. Aber auch motivierte Anfänger können mit der OG Kush glänzen, da sie Fehler beim Düngen (insbesondere leichte pH-Schwankungen) deutlich besser verzeiht als zickige Haze-Sativas. Man muss lediglich auf den deutlichen Blüte-Stretch vorbereitet sein.
Ob auf komplexer Living-Soil-Erde oder in mineralisch gefütterten Coco-Töpfen – sie performt in jedem Medium. Im klassischen Setup (Zelte von 100x100 cm oder 120x120 cm) fügt sie sich bei 4 bis 9 Pflanzen pro Quadratmeter ideal ein.
Wie stark ist der Stretch bei der OG Kush?
Wie lang ist die tatsächliche Blütezeit?
Ist sie anfällig für Schimmel (Budrot)?
Wie viel Ertrag bringt sie im Indoor-Zelt?
Kann ich sie Outdoor in Mitteleuropa anbauen?
Welches Aroma dominiert bei der Sorte?
- 3x feminisierte Samen (Barneys Farm OG Kush)
- Sicher verpackt in der luftdichten Original-Blisterverpackung des Herstellers
Bitte beachte: Cannabis-Samen sind ein Naturprodukt und werden ausschließlich als Souvenir sowie zur genetischen Erhaltung verkauft. Keimung und Anbau unterliegen den lokalen Gesetzen an deinem Wohnort.