Dope Seeds American High (6 Samen)
Die American High bringt wuchtiges Sativa-Wachstum und eine tiefe, sedierende Indica-Wirkung zusammen. Diese extrem harzige US-Kreuzung aus Jealousy und Zkittlez Cake ist dank PCR-Prüfung garantiert frei vom gefürchteten Hopfenviroid (HLVd) – für maximale Erträge ohne böse Überraschungen.
Die American High ist das unangefochtene Schwergewicht aus der aktuellen Kollektion von Dope Seeds. Wenn du nach einer Sorte suchst, die das Beste aus zwei Welten vereint, liefert diese Genetik massiv ab. Hier trifft ein extrem wuchsfreudiges Sativa-Gerüst auf die schwere, körperliche Entspannung einer reinen Indica.
Die Genetik spricht für sich: Dope Seeds hat hier Jealousy (Seed Junky Genetics) mit Zkittlez Cake (Jungle Boys) gekreuzt. Das Resultat ist eine Pflanze, die die immense Harzproduktion der Zkittlez-Linie übernimmt und sie mit der Stabilität und dem komplexen Terpenprofil der Jealousy kombiniert. Das bedeutet für dich wuchtige Blüten, die am Ende der Blütezeit fast komplett unter einer dicken Trichomschicht verschwinden.
Geschmacklich geht die American High in eine sehr tiefe, komplexe Richtung. Dich erwarten erdige OG-Noten, die von einer fruchtigen Tiefe und frischen Pinien-Aromen durchbrochen werden. Im Abgang macht sich dann der typische, leicht stechende Gas-Geruch bemerkbar, den so viele Grower an modernen US-Genetiken schätzen.
Auch wenn die Pflanze im Zelt wie eine Sativa performt und ordentlich in die Höhe schießt, ist die Wirkung am Ende zu 100 % Indica. Das macht sie zur perfekten Wahl für den Abend, wenn du nach einem langen Tag einfach nur abschalten willst und eine kompromisslose, sedierende Entspannung suchst.
Im Growroom zeigt die American High sehr schnell, was "Sativa-Struktur" in der Praxis bedeutet. Sobald du die Zeitschaltuhr auf 12/12 stellst, legt sie einen extremen Stretch hin. Die Internodienabstände sind anfangs etwas größer, füllen sich aber im Laufe der Blüte lückenlos mit dichten, steinigen Buds auf. Du musst deinen Grow also rechtzeitig planen und genug Platz nach oben lassen, sonst wächst sie dir gnadenlos in die Lampe.
Ein massives Problem im modernen Cannabisanbau ist das latente Hopfenviroid (HLVd), das für kümmerlichen Wuchs, winzige Blüten und völlig fehlende Harzproduktion ("Dudding") sorgt. Dope Seeds geht hier keine Kompromisse ein: Jeder Batch der American High wird von einem unabhängigen Labor per PCR-Test geprüft. Du kannst dich also darauf verlassen, dass deine Samen zu 100 % frei von HLVd sind und die Genetik bei dir ihr volles Potenzial entfaltet.
Die extreme Harzproduktion macht diesen Strain besonders spannend, wenn du Schnittreste später weiterverarbeiten willst. Schon ab der dritten oder vierten Blütewoche fangen die Zuckerblätter an, komplett zu überfrieren. Wenn du auf saubere Extraktionen oder Ice-O-Lator-Hasch abzielst, liefert die Zkittlez-Cake-Einkreuzung hier das perfekte, harztriefende Ausgangsmaterial.
Wenn deine Luftfeuchtigkeit in der späten Blütephase hochschießt, musst du bei der American High gut aufpassen. Die Blüten werden extrem dicht und schwer. Sorg für ausreichend Umluft unterhalb und direkt oberhalb des Blätterdachs, damit sich in den massiven Headbuds keine feuchten Nester bilden können. Ein zusätzlicher Clip-Ventilator ist hier absolut gut investiertes Geld.
Wegen des starken Längenwachstums solltest du die American High in der Vegi-Phase unbedingt trainieren. Topping (das Abschneiden des Haupttriebs) bricht die apikale Dominanz und zwingt die Pflanze, massiv in die Breite zu gehen. In Kombination mit Low Stress Training (LST) kannst du so ein völlig gleichmäßiges Blätterdach erzeugen, in dem alle Blütenstände das gleiche Licht abbekommen und niemand der Lampe zu nah kommt.
Die Blütezeit ist mit 55 bis 65 Tagen erstaunlich kurz für eine Pflanze, die so stark stretcht. Ab der vierten Woche der Blüte fangen die Calyxen an, sichtbar anzuschwellen. Wenn du organisch anbaust, ist das der richtige Zeitpunkt, um noch mal etwas Phosphor und Kalium nachzulegen. Bei mineralischem Anbau solltest du den EC-Wert an dieser Stelle langsam hochfahren, aber nicht übertreiben – US-Genetiken reagieren auf zu scharfe Nährlösungen oft sofort mit verbrannten Blattspitzen.
Wenn dein pH-Wert im Substrat während des Stretches plötzlich absackt, blockierst du wichtiges Calcium und Magnesium, das die Pflanze jetzt dringend für den rasanten Zellaufbau braucht. Kontrolliere deinen Drain daher regelmäßig. Gerade in den ersten drei Wochen nach der Zeitumstellung verbraucht die American High massiv Nährstoffe für ihr extremes Längenwachstum.
Spätestens 10 bis 14 Tage vor der Ernte solltest du anfangen zu spülen (Flush). Da die American High sehr dichte Blüten produziert, verbrennen überschüssige Nährstoffe beim Konsum sonst unsauber und überdecken das komplexe Gas- und Pinien-Aroma. Wenn die Trichome an den Blütenkelchen (nicht an den Zuckerblättern!) zu etwa 20 bis 30 % bernsteinfarben sind, ist der perfekte Erntezeitpunkt für die volle Indica-Breitseite erreicht.
Bei der Auswahl der richtigen Samen ist absolute Transparenz bei der Genetik entscheidend. Die American High ist eine photoperiodische, feminisierte Sorte. Das heißt, du bestimmst die Länge der Wachstumsphase völlig frei über die Beleuchtungsdauer, und die Pflanzen bilden später verlässlich weibliche Blüten aus.
Dope Seeds setzt bei der Produktion auf strengste Qualitätskontrollen. Die PCR-Prüfung auf das Hopfenviroid (HLVd) ist ein Standard, den man in der Szene sonst fast nur bei hochpreisigen Klonen findet. Für dich bedeutet das Sicherheit: Keine bösen Überraschungen durch Kümmerwuchs, sondern vitale, kräftige Pflanzen vom ersten Keimblatt bis zur schweren Ernte.
Mit einer Blütezeit von 55 bis 65 Tagen liegt die American High im absolut praktikablen Mittelfeld. Du musst also keine ewig langen Sativa-Zyklen fahren, profitierst aber trotzdem von dem massiven Wuchsgerüst. Die Erträge werden vom Breeder als sehr hoch ("Giganten") eingestuft.
Das Terpenprofil ist eine echte Ansage an Liebhaber: Die Kombination aus erdigen OG-Kush-Noten, süßer Fruchtigkeit und dem sauren Gas-Einschlag macht die American High zu einer Sorte für anspruchsvolle Gaumen. Der Effekt ist dabei mit vollem Indica-Fokus stark körperbetont und tief entspannend.
Genetik & Wuchs
- Kreuzung: Jealousy x Zkittlez Cake
- Typ: Feminisiert, photoperiodisch
- Wuchstyp: Klassische Sativa-Struktur
- Blütezeit: 55–65 Tage
Wirkung & Aroma
- Effekt: 100 % Indica (sedierend)
- Aroma: Erdig, Frucht, Pinie, Gas
- Ertrag: Sehr hoch
- Laborprüfung: PCR-geprüft HLVd-frei
Dein Grow-Zelt braucht für diese Genetik ausreichend Höhe (Headroom). Wenn du in einem eher niedrigen 160-cm-Zelt anbaust, musst du die American High extrem kurz in der Vegi halten oder intensiv unter ein Netz binden (SCROG). Ideal sind Zelte ab 200 cm Höhe, damit die Pflanze ihren natürlichen Stretch nach der Zeitumstellung völlig ungehindert ausleben kann, ohne Hitzestress durch die Lampe zu kassieren.
Ein potentes LED-Setup ist absolute Pflicht, wenn du das Maximum an Harz aus dieser Genetik herausholen willst. Moderne Vollspektrum-LEDs unterstützen die Trichomproduktion der Zkittlez-Cake-Linie perfekt. Achte darauf, dass du die PPFD-Werte in der späten Blüte nicht übertreibst – 800 bis 900 µmol/m²/s reichen völlig aus, um die dichten Buds hart wie Stein werden zu lassen.
Ein starker, verlässlicher Aktivkohlefilter ist bei dieser Sorte keine Empfehlung, sondern ein echtes Muss. Sobald die American High in der Blüte richtig Fahrt aufnimmt, entwickelt sie einen extrem penetranten Gas- und Pinien-Geruch. Wenn du beim Filter sparst, wird sehr schnell die ganze Etage wissen, was in deinem Zelt steht.
Die American High richtet sich an Grower, die keine Angst vor großen Pflanzen haben und ihren Ertrag kompromisslos maximieren wollen. Wenn du den anfänglichen Stretch durch gutes Training im Griff hast, belohnt dich dieser Strain mit absolut massiven Ernten. Anfänger können sich durchaus heranwagen, müssen sich aber bewusst sein, dass die Pflanze den Platz im Zelt energisch einfordert.
Wenn du Extrakte, Rosin oder Hasch herstellst, ist diese Genetik ein absoluter Volltreffer. Die Harzschicht zieht sich bis weit auf die großen Blätter hinunter, sodass du beim Trimmen am Ende extrem viel brauchbares, starkes Ausgangsmaterial für deine Extraktionen gewinnst.
Konsumenten, die eine starke körperliche Wirkung suchen, sind hier genau richtig. Der 100 % Indica-Effekt drückt dich tief in die Couch. Wenn du tagsüber aktiv sein musst, ist das definitiv die falsche Sorte – die American High ist ein klassischer Feierabend-Strain, um Kopf und Körper komplett abzuschalten.
Was bedeutet HLVd-frei und warum ist das wichtig?
Wie stark stretcht die American High nach der Zeitumstellung?
Kann ich diese Sorte toppen?
Wie viel Ertrag wirft die American High ab?
Ist die American High für Anfänger geeignet?
Welche Aromen erwarten mich genau?
Macht die Sorte eher wach oder müde?
Wie lange braucht sie in der Blüte?
- 6x Dope Seeds American High Samen (feminisiert)
Sicher und vor Feuchtigkeit geschützt in der Originalverpackung des Breeders. Lagere die Samen bis zur Keimung idealerweise kühl und dunkel.