Humboldt Seeds Mouth Wash Fem (3er Pack)
Die Mouth Wash bringt dir Emerald-Triangle-Genetik direkt ins Zelt. Dieser Indica-dominante Hybrid (65/35) knallt mit bis zu 25 % THC und einer absurden Harzproduktion. Mach dich auf ein erdiges, minzig-frisches Terpenprofil gefasst, das besonders Extraktoren und Hash-Lover auf ihre Kosten kommen lässt.
Die Züchter der Humboldt Seed Organization haben mit der Mouth Wash einen echten Volltreffer für Liebhaber moderner West-Coast-Genetiken gelandet. Die Kreuzung aus der legendären Collision Kush #1 (bekannt durch das Jungle Boys / Seed Junky Umfeld) und der harzüberzogenen Mendo Breath liefert Pflanzen, die nicht nur extrem potent, sondern auch agronomisch extrem stabil sind.
Das Terpenprofil verlässt hier ganz bewusst die reinen Frucht- oder Gas-Linien. Stattdessen erwartet dich eine cremige, erdige Basis mit einem sehr markanten, kühlen Minz-Abgang. Dieser "mentholated finish" bleibt auch nach dem langsamen Curen voll erhalten. Wenn du auf komplexe, frische Aromen stehst, die an klassische Kush-Sorten der alten Schule erinnern, bist du hier genau richtig.
Besonders im Fokus stand bei der Zucht die Harzqualität und die Trichomstruktur. Mouth Wash wurde gezielt darauf selektiert, Trichomköpfe zu produzieren, die sich perfekt fürs Washing (Solventless Extraction) eignen. Sie fallen im Eiswasser schnell und sauber ab, was deine Hash-Ausbeute massiv erhöht.
Zusätzlich sorgt der sehr hohe Calyx-zu-Blatt-Anteil dafür, dass die Blüten vor Harz nur so triefen und fast wie eingeschneit aussehen. Das beschert ihr nicht nur einen grandiosen Bag Appeal, sondern nimmt dir später beim Trimmen auch enorm viel Arbeit ab.
Im Zelt zeigt Mouth Wash sehr schnell, dass sie kommerzielle Stabilität mit Boutique-Qualität verbindet. In der Vegi wächst sie kräftig, schiebt dicke Stämme und bildet eine extrem kompakte, buschige Struktur aus. Das macht sie zu einem echten Platzwunder, da sie ihre Energie eher in fette Triebe als in ausladendes Blattwerk steckt.
Der Stretch beim Umstellen auf 12/12 hält sich Indica-typisch in Grenzen. Sie legt meist nur etwa 50 bis 80 Prozent an Höhe zu. Wenn du also in einem Zelt mit nur 160 cm oder 180 cm Headroom arbeitest, lässt sich das Blätterdach hier hervorragend auf einer kontrollierten Höhe halten.
Ein riesiger Pluspunkt für alle, die gerne mit Müttern arbeiten: Diese Genetik wurzelt extrem schnell und zuverlässig. Steckis schneiden und anwurzeln lassen läuft hier meist ohne die typischen Ausfälle, die man von manchen empfindlichen Exoten kennt. Das sorgt für planbare Zyklen und gesunde Klone.
Typischer Fehler & Fix: Weil sie so eng und buschig wächst, wird das Blattwerk im Zentrum oft zu dicht. Wenn du sie einfach wachsen lässt, riskierst du untenrum viele kleine Popcorn-Buds und schlechte Luftzirkulation. Fix: Geh beherzt an die Defoliation (Entlaubung). Mach die Mitte in der späten Vegi und nochmal um den Blütetag 21 herum frei, damit Luft und Licht bis an die unteren Triebe kommen.
Der Anbau der Mouth Wash ist unkompliziert, wenn du ein paar Basics im Nährstoffmanagement beachtest. Sie wächst schnell und verlangt nach einer soliden Basisversorgung, aber wie bei vielen Mendo-Breath-Kreuzungen solltest du den EC-Wert nicht völlig ans Limit pushen. Arbeite dich in der Blüte langsam hoch und achte auf die Blattspitzen. Sobald diese leicht gelb werden, reduzierst du den Dünger wieder etwas.
Wenn dein Ziel die Extraktion (Bubble Hash oder Rosin) ist, dann ernte sie auf keinen Fall zu früh. Lass die Trichome tief milchig bis leicht bernsteinfarben werden, um das volle Harzgewicht und die maximale Potenz abzugreifen. Ein kleiner Trick für noch mehr Farbe: Wenn du in den letzten zwei Wochen der Blüte die Nachttemperaturen im Zelt auf etwa 18 °C absenkst (Achtung: RLF dabei unter 45 % halten!), schiebt sie oft tiefe violette und dunkle Farbtöne nach.
Aufgrund des kräftigen Aromas empfiehlt es sich, deinen Abluft-Ventilator spätestens ab der vierten Blütewoche auf Hochtouren laufen zu lassen. Der Geruch ist durchdringend erdig und minzig – das kriegst du ohne gut funktionierende Filteranlage nicht in den Griff.
Typischer Fehler & Fix: Am Ende noch massiv PK-Booster ballern, um die Blüten künstlich aufzublähen. Fix: Beende das Düngen rechtzeitig. Spüle (Flush) die Pflanze die letzten 7 bis 10 Tage nur mit angepasstem Wasser oder einer Spüllösung. Ansonsten verbrennst du das extrem feine Minz-Aroma und der Rauch wird hart.
Mit einer Blütezeit von nur 56 bis 65 Tagen (8 bis knapp 9 Wochen) gehört die Mouth Wash zu den sehr zügigen Indicas. Das macht sie ideal für Grower, die schnelle Turnarounds anpeilen, ohne bei der Dichte und Harzqualität Abstriche machen zu wollen.
Die Erträge sind sowohl unter Kunstlicht als auch unter der Sonne massiv. Draußen an einem warmen, sonnigen Standort kann eine gut trainierte Pflanze leicht über 600 Gramm abwerfen, während du Indoor bei guten klimatischen Bedingungen das Zelt absolut ausreizen kannst. Die Blütenstruktur ist steinhart und enorm schwer.
Auch beim Wirkstoffgehalt liefert Humboldt ab: Der THC-Gehalt pendelt sich je nach Phänotyp und Setup bei bis zu 25 % ein. Begleitet wird das Ganze von einem stark ausgeprägten, komplexen Terpen-Mix, der den Headroom der Pflanze zu einem aromatischen Erlebnis macht.
Genetik & Blüte
- Genetik: Collision Kush #1 x Mendo Breath
- Typ: 65% Indica / 35% Sativa
- Blütezeit Indoor: 56–65 Tage
Ertrag & Profil
- THC-Gehalt: Bis zu 25 %
- Ertrag Outdoor: Bis >600 g/Pflanze
- Aroma: Erdig, Kush, Menthol/Minze
Ein solider Aktivkohlefilter (AKF) ist bei diesem Strain absolute Pflicht. Die Mouth Wash entwickelt schon früh in der Blüte ein sehr stechendes, erdiges Aroma, das sich gnadenlos ausbreitet, wenn deine Abluft nicht sauber skaliert ist.
Außerdem brauchst du richtig guten Umluft-Wind im Zelt. Wenn du auf fette Colas aus bist, müssen die starken Umluft-Ventilatoren die Luft direkt zwischen den Blüten umwälzen. Ohne ordentlichen Airflow steigt in der Spätblüte bei diesen extrem dichten Buds das Risiko für Budrot enorm an.
Wenn du auf Erde (Soil oder Living Soil) anbaust, reicht ein organisches Setup meist völlig aus, um die tiefen Terpene zu pushen. Arbeitest du hydrophonisch, ist ein klinisch sauberer pH-Wert (rund 5.8 bis 6.0 in der Blüte) wichtig, da die Indica-dominante Struktur Fehler im Nährstoffhaushalt recht schnell mit blockierten Blättern quittiert.
Diese Genetik ist ein Muss für alle Hash-Maker, Rosin-Presser und Liebhaber von lösungsmittelfreien Extrakten. Die Trichomstruktur löst sich im Eiswasser hervorragend ab, was deinen Wash-Yield massiv anhebt. Die Terpene kommen im Hash extrem künstlich-minzig rüber, was aktuell hoch im Kurs steht.
Auch klassische Blüten-Konsumenten, die abends eine potente, schwere Indica mit starkem Body-High und klarem Couch-Lock-Potenzial suchen, machen hier alles richtig. Das High ist schwer, sedierend und extrem entspannend.
Da sie sehr robust wächst, kurze Internodien aufweist und beim Klonen schnell wurzelt, eignet sich die Mouth Wash sowohl für erfahrene Phäno-Hunter als auch für Zelt-Einsteiger, die auf Anhieb Premium-Blüten ernten wollen.
Wie groß ist der Stretch in der Blütephase?
Eignet sich die Mouth Wash für SOG (Sea of Green)?
Wann ist sie Outdoor erntereif?
Welche Temperaturen mag sie?
Wie hoch ist ihr Nährstoffbedarf?
Ist das eine gute Sorte für Anfänger?
- 3x Humboldt Seeds Mouth Wash (feminisiert)
Die Samen werden im luft- und lichtdichten Original-Blister der Humboldt Seed Organization geliefert, um die Keimkraft beim Transport zu erhalten. Hanfsamen sind Naturprodukte, die Keimrate hängt maßgeblich von deiner Lagerung und Anzuchtmethode ab.