In House Genetics Platinum Kush Breath Fem 3St.
Hol dir das Harz-Monster aus den USA in dein Zelt. Die Platinum Kush Breath kombiniert 70 % Indica-Genetik mit bis zu 28 % THC und liefert steinhart verdichtete Blüten, die förmlich unter weißen Trichomen begraben werden.
In House Genetics (IHG) steht in der Grower-Szene stellvertretend für frostige, harzüberzogene US-Genetik der absoluten Oberklasse. Mit der Platinum Kush Breath (oft PKB abgekürzt) bekommst du genau das auf deinen Grow-Tisch. Diese feminisierten Samen liefern dir Pflanzen, die nicht auf schiere Masse gezüchtet wurden, sondern auf Premium-Qualität. Wenn du Gläser füllen willst, die beim Öffnen sofort den ganzen Raum einnehmen, bist du hier richtig.
Der genetische Unterbau spricht für sich. Die Kreuzung aus OGKB V2.1 (OG Kush Breath x Do-Si-Dos) und dem hausinternen Zuchtblock Platinum (UW Hashplant x Permafrost) vereint zwei absolute Schwergewichte. Das Ergebnis ist eine 70-prozentige Indica-Dominanz, die sich in extrem dichten, steinharten Buds und einer massiven Trichom-Schicht äußert.
Auch aromatisch spielt die Platinum Kush Breath in einer eigenen Liga. Vergiss flache Standard-Profile. Hier trifft cremiger, süßlicher Kush-Charakter auf tiefe, erdige Töne und eine ordentliche Portion Gas beim Ausatmen. Die Trichomköpfe sind groß und extrem klebrig – ein Traum für jeden, der viel Wert auf Terpene legt.
Die Optik in der späten Blütephase ist der Grund, warum diese Sorte oft als absolutes "Bag-Appeal"-Wunder bezeichnet wird. Unter den richtigen Bedingungen verfärben sich die Blätter dunkel, während die schneeweißen Blüten so aussehen, als wären sie mit Platin überzogen.
Im Growzelt zeigt die Platinum Kush Breath ein sehr gut kontrollierbares Wuchsverhalten. Sie wächst typisch Indica-lastig: gedrungen, mit einem kräftigen Hauptstamm und stabilen Seitenästen. Das ist ein massiver Vorteil, wenn du nicht ständig mit Stützstäben oder Jo-Jos hantieren willst. Sie trägt ihr Gewicht problemlos selbst, auch wenn die Blüten in den letzten Wochen richtig anfangen anzuschwellen.
Weil das Blätterdach recht dicht wird, musst du allerdings aktiv eingreifen. Die breiten Indica-Sonnensegel können die unteren Triebe stark beschatten. Ein sauberes Lollipopping um den 21. Blütetag herum ist hier Pflicht. Wenn du das untere Drittel konsequent freimachst, steckt die Pflanze ihre gesamte Energie in die Top-Colas, was dir genau die dichten Golfball-Buds liefert, für die In House Genetics bekannt ist.
Bist du im Bereich Extraktion unterwegs? Wenn du später Rosin pressen oder Bubble Hash waschen willst, ist dieser Strain eine echte Goldgrube. Die Harzproduktion beginnt schon sehr früh in der Blüte, und die dicken, "sandigen" Trichome lassen sich hervorragend isolieren. Der Yield beim Pressen liegt bei dieser Genetik meist weit über dem Durchschnitt, was der Platinum-Linie zu verdanken ist.
Hier kommt allerdings auch ein typischer Fehler ins Spiel: Die extreme Dichte der Buds ist ein Segen für die Waage, aber ein Fluch bei fehlerhaftem Klima. Wenn du in der späten Blüte (ab Woche 7) deine relative Luftfeuchtigkeit (RLF) nicht sicher unter 45 % bekommst, riskierst du Budrot im Kern der Blüten. Sorge für starke Umluftventilatoren, die die Luft zwischen den Pflanzen in ständiger Bewegung halten.
In der Vegi-Phase lässt sich die Platinum Kush Breath Zeit, um ein stabiles Fundament zu bilden. Sie spricht hervorragend auf Topping an. Schneidest du den Haupttrieb frühzeitig ab, formt sie einen buschigen, mehrköpfigen Wuchs, der sich ideal für ein SCROG-Setup (Screen of Green) eignet. Ziehe die Triebe sauber durchs Netz, um das Lichtfluten auf eine gleichmäßige Höhe zu bringen.
Sobald du die Beleuchtung auf 12/12 umstellst, solltest du mit einem moderaten Stretch rechnen. Die Pflanze verdoppelt ihre Höhe meist nur, sie schießt dir also nicht unkontrolliert ins Lampengehäuse. Die Blütezeit liegt bei 60 bis 75 Tagen (8 bis 10 Wochen). Lass ihr diese Zeit. Die Buds legen in den letzten 14 Tagen oft noch mal deutlich an Gewicht und Harz zu.
Beim Thema Dünger verträgt diese Genetik im mittleren Blütestadium einen ordentlichen EC-Wert, ist aber empfindlich gegenüber zu viel Stickstoff spät im Zyklus. Fährst du den Stickstoff ab Woche 4 nicht drastisch runter, verhinderst du, dass die Blüten extrem dicht werden, und riskierst einen blättrigen Wuchs. Konzentriere dich auf Phosphor und Kalium, um die Kelche zum Anschwellen zu bringen.
Das Spülen (Flush) ist bei dieser Sorte extrem wichtig, um das komplexe Terpenprofil sauber herauszuarbeiten. Setze die Nährstoffe etwa 10 bis 14 Tage vor der geplanten Ernte ab. Wenn du in dieser Phase die Nachttemperaturen im Zelt auf 18 bis 20 °C senkst, triggert das die dunklen, violetten Phenos, was die weißen Kristalle auf den fertigen Buds noch spektakulärer wirken lässt.
Die technischen Eckdaten der Platinum Kush Breath unterstreichen ihren Status als High-End-Sorte. Mit THC-Werten von bis zu 28 % gehört sie zu den potentesten Kreuzungen auf dem Markt. Dieser hohe Wirkstoffgehalt, kombiniert mit der 70-prozentigen Indica-Genetik, liefert eine schwere, entspannende Wirkung. Für absolute Anfänger im Konsum ist sie oft schlichtweg zu stark.
Der Lebenszyklus im Zelt fordert etwas Geduld, belohnt dich aber entsprechend. Die 60 bis 75 Tage Blütezeit sind für moderne US-Polyhybriden völlig normal. Sie benötigt diese Zeit, um die massiven Harzschichten vollständig aufzubauen und die Terpene voll auszubilden. Wer hier zu früh erntet, verschenkt einen großen Teil des geschmacklichen Potenzials.
Der Ertrag wird vom Züchter als "Mittel bis Hoch" angegeben. Das bedeutet in der Praxis: Sie bricht keine Gewichtsrekorde wie eine reine Kommerz-Sorte, aber die Qualität jedes einzelnen Gramms ist ungleich höher. Unter optimalen Bedingungen und einem sauberen SCROG-Gitter sind ordentliche Erträge mit kompaktester Blütenstruktur garantiert.
Genetik & Profil
- Linie: OGKB V2.1 x Platinum
- Typ: 70 % Indica / 30 % Sativa
- THC-Gehalt: Bis 28 %
- Aroma: Cremiges Kush, Erde, Gas, süßlich
Anbau & Wachstum
- Samenart: Feminisiert, Photoperiodisch
- Blütezeit Indoor: 60 - 75 Tage
- Wuchshöhe: Kompakt bis Mittel
- Ertrag: Mittel bis Hoch
Für diesen Strain brauchst du ein Zelt mit absolut stabiler Klimakontrolle. Ein starker und stufenlos regelbarer Rohrventilator für die Abluft ist zwingend erforderlich, um die Feuchtigkeit in der späten Blüte aus dem Zelt zu saugen. Steht die Luft, schimmelt dir die dichte Blütenstruktur schnell weg. Ein zusätzlicher Entfeuchter im Growroom ist stark empfohlen.
Beim Licht solltest du nicht sparen. Die Pflanze wandelt Photonen extrem effizient in Harz um. Um das Maximum an Trichomen aus der Platinum Kush Breath herauszuholen, brauchst du eine LED-Armatur der neuesten Generation, die in der Blütefläche gleichmäßige 800 bis 1000 PPFD liefert. Mit schwachen Leuchtmitteln bleiben die Blüten luftig und erreichen nie ihr volles genetisches Potenzial.
Diese Samen sind die perfekte Wahl für fortgeschrittene Grower und Pheno-Hunter, die auf der Suche nach einer herausragenden Mutterpflanze sind. Wenn dein Fokus auf Top-Shelf-Qualität, extremer Frostigkeit und komplexen Terpenen liegt, bist du hier genau richtig.
Besonders Extraktoren, die lösungsmittelfreie Produkte wie Hash Rosin herstellen, profitieren extrem von der Waschbarkeit und der Kopfgröße der Trichome. Für absolute Grow-Anfänger, die in einem schlecht belüfteten Schrank ohne echte Abluft starten wollen, ist die Schimmelgefahr der extrem kompakten Buds jedoch oft zu hoch.
Wie stark ist der Stretch bei der Platinum Kush Breath?
Wie lange braucht sie in der Blüte genau?
Ist der Strain für Anfänger geeignet?
Eignet sich die Sorte für Stecklinge (Klonen)?
Warum sind Samen von In House Genetics teurer als andere?
Wie riecht und schmeckt die Platinum Kush Breath?
Wann sollte ich mit dem Spülen (Flush) anfangen?
Welches Training empfiehlst du für diesen Strain?
- 3x In House Genetics Platinum Kush Breath (Feminisierte Samen)
- Originale Breeder-Verpackung
Die Samen werden in der blickdichten und versiegelten Originalverpackung geliefert, um Qualität und Frische zu garantieren.