Marj Jane Seeds Forbidden Fruit 3 Samen
Die Forbidden Fruit (Cherry Pie x Tangie) von Marj Jane Seeds bringt dir massives US-Genetik-Potenzial ins Zelt. Die feminisierte, Indica-dominante Sorte liefert in 8 bis 9 Wochen steinhart kompakte, oft rötlich-lila Buds, ein brutales Kirsch-Zitrus-Aroma und heftige 22–24 % THC für extrem entspannte Abende.
Die Forbidden Fruit von Marj Jane Seeds bringt dir einen echten Klassiker ins Growzelt. Sie entstand aus der bekannten Kreuzung von Cherry Pie und Tangie und hat sich in der US-Szene schnell einen Namen gemacht. Wer auf der Suche nach einem außergewöhnlichen Aroma ist, das sich deutlich vom Standard-Weed abhebt, bekommt hier eine hochklassige Genetik geliefert, die vom ersten bis zum letzten Tag abliefert.
Statt einfach nur klassisch erdig oder nach Kiefer zu riechen, feuert diese Sorte ein massiv fruchtiges Terpenprofil ab. Die Mischung aus süßer, schwerer Kirsche, tropischer Mango, frischer Passionsfrucht und einer scharfen Zitrusnote ist extrem intensiv. Wenn du das Glas nach einem sauberen Curen öffnest, strömt dir buchstäblich ein tropischer Obstkorb entgegen, der das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.
Der Wuchs ist stark von ihrer Indica-Dominanz geprägt. Das bedeutet für deinen Grow: Die Pflanzen bleiben eher gedrungen, bilden breite, dunkle Blätter aus und haben kurze Internodienabstände. Dieser buschige Wuchs macht sie zu einer idealen Wahl, wenn du entweder viele Pflanzen auf engem Raum (im Sea of Green) platzieren oder eine einzelne Pflanze systematisch in die Breite trainieren willst.
Ein absolutes Highlight ist die Optik in der späten Blütephase. Unter den richtigen Klimabedingungen, besonders bei etwas kühleren Nachttemperaturen, ziehen sich dunkle, violette bis tief rötliche Farbtöne durch die Blütenkelche und Zuckerblätter. Gepaart mit den leuchtend orangen Stigmen und einem zuckrigen Harzbesatz sieht die Pflanze am Ende aus, als wäre sie direkt einem Hochglanz-Magazin für Züchter entsprungen.
Im Growalltag zeigt sich die Forbidden Fruit als echtes Arbeitstier. Sie baut ein kräftiges Wurzelwerk auf und verzeiht auch mal eine unregelmäßige Bewässerung oder kleine pH-Schwankungen. Wenn du in Töpfen ab 11 Litern aufwärts arbeitest, baut sie eine sehr stabile Struktur auf, die das Gewicht der schweren, kompakten Indica-Blüten später gut und ohne zusätzliche Stützen tragen kann.
Ein typischer Fehler bei diesen extrem dichten Indica-Kreuzungen ist das Vernachlässigen des Mikroklimas unter dem Blätterdach. Weil sie so buschig wächst, kann sich dort leicht feuchte, stehende Luft sammeln. Die Lösung: Entlaube im unteren Drittel konsequent (Lollipopping) und platziere einen Clip-Ventilator so, dass eine ständige, sanfte Brise durch das Pflanzengerüst zieht. Das verhindert Staunässe auf den Blättern und beugt Problemen vor.
Apropos Schimmel: In der späten Blüte (ab etwa Woche 6) schwellen die Buds enorm an und werden steinhart. Wenn deine relative Luftfeuchtigkeit jetzt dauerhaft über 50 % liegt, riskierst du Botrytis (Grauschimmel) direkt im Blüteninneren. Halte die RLF in dieser kritischen Phase konsequent zwischen 40 und 45 % und achte auf eine durchgehend laufende Abluft, auch in der Dunkelphase.
Der Ertrag belohnt deinen klimatischen Einsatz auf ganzer Linie. Nach etwa 8 bis 9 Wochen Blütezeit kannst du in einem sauberen Indoor-Setup mit bis zu 500 g/m² rechnen. Wenn du sie Outdoor anbaust, profitiert sie von ihrer kompakten Statur, da sie dem Herbstwind gut standhält. An einem vollsonnigen Platz wirft sie draußen bis zu 600 Gramm pro Pflanze ab, vorausgesetzt, du erntest vor dem großen Regen.
Wenn du die feminisierten Samen ansetzt, empfiehlt sich der Start in Eazy Plugs oder direkt in kleinen Anzuchttöpfen mit schonender Erde. Lass die Keimlinge in Ruhe anwurzeln und halte das Substrat nur leicht feucht. Ein häufiger Anfängerfehler ist das Ertränken der frischen Sämlinge aus falscher Fürsorge – weniger Wasser und dafür eine konstant hohe RLF in der Anzuchtbox sind in den ersten Tagen der Schlüssel zum Erfolg.
Sobald sie in ihrem Endtopf sitzen, legst du den Fokus auf den strukturellen Aufbau. In der Wachstumsphase (Vegi) nimmt sie gerne einen ausgeglichenen Wuchs-Dünger mit einem guten Schuss Stickstoff. Das unterstützt die Entwicklung der typisch breiten Indica-Blätter, die dir später als kraftvolle Sonnenkollektoren für eine massive Blütenproduktion dienen.
Wenn du den Lichtzyklus auf 12/12 umstellst und der Stretch einsetzt, solltest du das Düngeschema langsam anpassen. Wenn dein EC-Wert im Drain plötzlich hochschießt oder die Blattspitzen anfangen, sich wie Adlerkrallen nach unten zu biegen, hast du noch zu viel Stickstoff im System. Reduziere in diesem Fall den Basisdünger leicht und wechsle frühzeitig auf PK-lastige Blütenpräparate, um die Buds zu pushen.
In den letzten 10 bis 14 Tagen vor der Ernte ist ein sauberes Spülen (Flush) angesagt. Gib nur noch pH-reguliertes Wasser, damit die Pflanze alle eingelagerten Nährstoffreserven aus dem Laub zieht. Nur so kommt das wahnsinnig komplexe, süßliche Kirsch- und Zitrus-Aroma am Ende ungestört zur Geltung, und der Rauch kratzt später nicht im Hals.
Bei dieser Genetik hat Marj Jane Seeds mit Cherry Pie und Tangie zwei extrem potente Elternteile ins Rennen geschickt. Diese Kreuzung liefert nicht nur kräftiges Wachstum, sondern auch eine beeindruckende Harzproduktion, die selbst erfahrene Grower sofort ins Schwärmen bringt. Durch den dicken Trichom-Besatz ist der Strain auch für Extraktions-Fans und Rosin-Presser eine echte Goldgrube.
Die Samen sind zu 100 % feminisiert, sodass du keine Zeit, Energie und Lampenstrom für die Selektion männlicher Pflanzen verschwenden musst. Da sie photoperiodisch reagieren, bestimmst du über die Dauer der täglichen Lichtphase selbst, wann die Vegi endet und die Pflanze blühen soll. So hast du die volle Kontrolle über die finale Höhe im Zelt.
Mit einem gemessenen THC-Wert von 22 bis 24 % gehört die Forbidden Fruit klar in die Schwergewichtsklasse. Du solltest also eine gewisse Toleranz mitbringen oder dich beim ersten Testen langsam herantasten. Die Kombination aus viel Myrcen und Limonen im Terpenprofil steuert die Wirkung stark in Richtung einer langanhaltenden Tiefenentspannung.
Die Blütezeit ist mit 8 bis 9 Wochen für eine derart potente Sorte angenehm kurz. Das bedeutet einen schnellen Turnaround für dein Zelt und senkt gleichzeitig das Risiko für späte Schädlingsbefälle oder Schimmelprobleme am Ende des Herbstes. Wer Wert auf Effizienz gepaart mit absoluter Top-Qualität legt, wird hier nicht enttäuscht.
Genetik & Typ
- Strain: Forbidden Fruit (Cherry Pie x Tangie)
- Marke: Marj Jane Seeds
- Typ: Feminisiert, Photoperiodisch
- Genetik: Indica-dominant
Leistung & Zyklus
- Blütezeit Indoor: 8–9 Wochen
- Ertrag Indoor: 450–500 g/m²
- Ertrag Outdoor: 500–600 g/Pflanze
- THC-Gehalt: 22–24 %
Profil & Wirkung
- Aroma: Kirsche, Zitrus, tropische Früchte, süß
- Wirkung: Tief entspannend, körperlich, stresslösend
- Optik: Kompakt, massiver Harzbesatz, teils lila Akzente
Du brauchst ein solides Indoor-Setup mit guter Beleuchtung. Vollspektrum-LEDs ab 200 Watt pro Quadratmeter sind absolut empfehlenswert, um die dichten, schweren Indica-Blüten bis in die unteren Etagen gut auszuleuchten und das volle Ertragspotenzial herauszukitzeln. Wer stark am Licht spart, riskiert bei dieser kompakten Genetik eher fluffige, unterentwickelte Buds.
Ein leistungsstarker Abluftventilator gekoppelt mit einem frischen Aktivkohlefilter ist hier keine Option, sondern absolute Pflicht. Die Forbidden Fruit entwickelt durch ihre Tangie- und Cherry-Pie-Elternteile ab der dritten oder vierten Blütewoche einen extrem penetranten, süß-fruchtigen Geruch. Ohne gute Filterung hast du das Aroma nach wenigen Tagen in der kompletten Wohnung stehen.
Bei der Substratwahl bist du flexibel. Wenn du den Geschmack jedoch auf die Spitze treiben willst, solltest du über eine organische Living-Soil-Mischung nachdenken. Ein aktives Bodenleben pusht das komplexe Terpenprofil noch spürbar nach oben, während klassische Hydro-Setups den Fokus eher auf das absolute Gewichtsmaximum legen.
Dieser Strain ist perfekt für alle Grower, die in der Höhe limitiert sind. Egal ob im kleinen 160 cm hohen Zelt oder im Dachgeschoss unter Schrägen – die Forbidden Fruit bleibt kompakt und lässt sich mit einfachen Handgriffen (wie Low Stress Training) sehr flach halten. Du musst dir also keine Sorgen machen, dass sie dir unkontrolliert ins Lampen-Panel wächst.
Auch Anfänger sind hier auf der absolut sicheren Seite. Die Genetik ist stabil und zickt nicht bei jeder kleinen pH-Wert-Schwankung im Gießwasser herum. Wenn du dich an ein grundlegendes Dünge-Schema hältst und Staunässe vermeidest, liefert sie zuverlässig ab, ohne spezielles Expertenwissen vorauszusetzen.
Was die Wirkung angeht, ist sie ein klares Match für alle, die eine heftige körperliche Entspannung suchen. Wenn du nach Feierabend den Kopf ausschalten, Stress abbauen und gut schlafen möchtest, liefert dir diese Indica genau das richtige Gefühl. Wer hingegen etwas Fokus-Förderndes für kreative Projekte am Nachmittag sucht, sollte sich besser nach einer reinen Sativa umsehen.
Wie stark ist der Stretch bei der Forbidden Fruit?
Wie bekomme ich die typische lila Färbung der Blüten?
Ist sie für den Outdoor-Anbau in Mitteleuropa geeignet?
Welches Training empfiehlt sich für diesen Strain?
Brauche ich ein spezielles Klima für die Blütephase?
Ist die Sorte anfängerfreundlich?
Wie lange dauert die Keimung dieser Samen?
Eignet sich die Sorte für lösungsmittelfreie Extrakte?
- 3x feminisierte Cannabissamen "Forbidden Fruit" (Marj Jane Seeds)
Die Lieferung erfolgt in der originalen, sicheren Züchterverpackung.