Marj Jane Seeds Hash Plant x White Widow 10 Samen
Hol dir mit der Hash Plant x White Widow eine robuste, feminisierte Genetik ins Zelt, die zwei echte Oldschool-Legenden vereint. Du profitierst von der kompakten Struktur der Hash Plant und der extremen Harzproduktion der White Widow. Perfekt für Grower, die auf dichte Blüten und kurze Blütezeiten von 7 bis 9 Wochen setzen.
Wenn du nach einer photoperiodischen Sorte suchst, die dir im Grow-Alltag keine Rätsel aufgibt, bist du bei dieser Kreuzung genau richtig. Marj Jane Seeds hat hier die erdige, kompakte Hash Plant mit der weltbekannten White Widow verheiratet. Das Ergebnis ist eine stark Indica-dominante Genetik, die das Beste aus beiden Welten mitbringt: den robusten, gedrungenen Wuchs der Hash Plant und den legendären Harzbesatz der White Widow.
Diese feminisierten Samen nehmen dir die Arbeit der Geschlechtsbestimmung ab. Du verschwendest keinen Platz für männliche Pflanzen und kannst dein Zelt von Tag eins an optimal planen. Die Indica-Genetik sorgt dafür, dass die Pflanzen während der Wachstumsphase eher in die Breite als extrem in die Höhe wachsen, was dir beim Indoor-Grow mit begrenztem Headroom massiv entgegenkommt.
Ein weiterer entscheidender Faktor ist die kurze Blütephase. Nach der Umstellung auf 12/12 Licht benötigt dieser Strain meist nur 7 bis 9 Wochen, um vollständig auszureifen. Das macht sie nicht nur für ungeduldige Grower interessant, sondern senkt auch das Risiko für Probleme am Ende des Zyklus, da die Pflanze zügig ihre volle Reife erreicht.
Zusätzlich zeigt sich die Sorte sehr anpassungsfähig an verschiedene Anbausysteme. Egal ob du klassisch auf Erde arbeitest, Kokos bevorzugst oder ein Hydro-Setup fährst – das kräftige Wurzelnetzwerk entwickelt sich schnell und sichert eine verlässliche Nährstoffaufnahme über den gesamten Durchgang hinweg.
Sobald du die Hash Plant x White Widow in die Blüte schickst, wirst du schnell merken, woher der Name kommt. Die Blütenstände entwickeln sich extrem kompakt und steinhart. Wenn du in der späten Blütephase das Zelt öffnest, siehst du, wie sich der typische weiße Trichom-Teppich der White Widow über die gesamten Buds und sogar die angrenzenden Zuckerblätter zieht.
Das macht diese Genetik zur ersten Wahl, wenn du später Schnittreste weiterverarbeiten willst. Egal ob Ice-o-Lator, Rosin oder Dry Sift – die Ausbeute an Harzdrüsen ist bei dieser Kreuzung überdurchschnittlich hoch. Gleichzeitig verzeiht der robuste Indica-Einschlag auch mal kleinere Fehler beim Gießen oder beim Dünger-Schema. Wenn dein EC-Wert nach dem Mischen mal leicht abweicht, wirft das diese Pflanze nicht sofort aus der Bahn.
Du musst allerdings aufpassen, wenn die Buds in den letzten Wochen richtig dicht werden. Genau hier liegt die Achillesferse von massiven Indica-Blüten: Wenn die Luftfeuchtigkeit im Zelt (RLF) nicht stimmt, steigt das Schimmelrisiko rasant. Ein starker Abluftventilator und gute Umluft sind in dieser Phase absolute Pflicht, damit die feuchte Luft nicht zwischen den harten Blüten stehen bleibt.
Falls du gerne mit Trainingstechniken arbeitest, nimmt die Pflanze Topping oder LST (Low Stress Training) sehr gut an. Du kannst das Kronendach dadurch schön flach halten, wodurch alle Blüten an den Seitenästen gleichmäßig viel Licht abbekommen und am Ende der Ernte eine sehr homogene Qualität aufweisen.
Die Anzucht startet am besten in kleinen Töpfen oder Eazy Plugs, in denen du die Samen in einer feuchten, warmen Umgebung (ca. 22–25 °C) keimen lässt. Sobald die Keimlinge ihre ersten echten Blattpaare zeigen, topfst du sie in ihr nächstes Medium um. Da es sich um photoperiodische Pflanzen handelt, bestimmst du selbst, wie lange sie in der vegetativen Phase (18 Stunden Licht) bleiben. Wenn du ein niedriges Zelt hast, kannst du sie schon nach 3 bis 4 Wochen in die Blüte schicken.
In der Blütephase stellst du die Beleuchtung konsequent auf 12 Stunden Licht und 12 Stunden absolute Dunkelheit um. Wenn hier Störlicht ins Zelt fällt, zögert das die Blüte hinaus oder sorgt für erheblichen Stress. Ab der dritten bis vierten Blütewoche beginnt die intensive Harzproduktion. Ab diesem Zeitpunkt solltest du den Stickstoffanteil in deinem Dünger langsam zurückfahren und Phosphor sowie Kalium (PK) leicht anheben, um die dichten Buds optimal zu versorgen.
Achte in den letzten zwei Wochen der Blütezeit (meist ab Woche 6 oder 7) darauf, das Substrat nur noch mit klarem, pH-reguliertem Wasser zu spülen (Flush). Dadurch zwingst du die Pflanze, ihre restlichen Nährstoffreserven in den Blättern aufzubrauchen, was den späteren Geschmack deutlich verbessert und ein unerwünschtes Kratzen beim Konsum minimiert.
Wenn du das Klima in dieser Endphase gut kontrollierst und die Temperaturen in der Dunkelphase leicht absenkst, förderst du die Trichom-Produktion zusätzlich und holst die letzten aromatischen Terpene aus den massiven Blüten heraus.
| Phase | Lichtzyklus | Tipp für dieses Setup |
|---|---|---|
| Wachstum (Vegi) | 18/6 Stunden | Frühzeitiges Topping fördert ein breites Kronendach |
| Blüte (Flowering) | 12/12 Stunden | Abluft hochdrehen, RLF in den letzten Wochen auf unter 45 % senken |
| Erntevorbereitung | 12/12 Stunden | Letzte 1-2 Wochen konsequent mit klarem Wasser spülen (Flush) |
Die Genetik dieser Kreuzung stützt sich auf zwei Grundpfeiler, die den Markt seit Jahrzehnten prägen. Auf der einen Seite die Hash Plant, die für ihre sehr kurze Blütezeit, ihre enorme Widerstandsfähigkeit und das schwere, erdige Aroma bekannt ist. Auf der anderen Seite die White Widow, ein etablierter Hybrid, der die extremen Harzmengen und eine ausgeprägte Frost-Optik in die Kreuzung einbringt.
Durch diese Kombination ist die Sorte primär Indica-dominant, was sich deutlich in den breiten Sonnensegeln, dem gedrungenen Wuchs und dem moderaten Stretch von etwa 50 bis 100 % während der Blüteumstellung äußert. Mit einer Blütezeit von 7 bis 9 Wochen gehört sie zu den sehr flotten photoperiodischen Sorten auf dem Markt.
Geliefert werden die Samen in einer schützenden Verpackung. Da es sich um feminisiertes Saatgut handelt, liegt die Wahrscheinlichkeit für weibliche Pflanzen bei weit über 99 %. So nutzt du deinen knappen Platz im Zelt absolut effizient aus und hast später keine Ausfälle durch männliche Pflanzen, die du aussortieren müsstest.
Die Nährstoffbedürfnisse liegen im durchschnittlichen Bereich. Du musst keinen extrem hohen EC-Wert fahren, um sehr gute Ergebnisse zu erzielen – ein ausgewogenes, moderates Fütterungsschema reicht vollkommen aus, um das genetische Potenzial sicher auszuschöpfen.
Genetik & Wuchs
- Samenart: Feminisiert
- Typ: Photoperiodisch
- Kreuzung: Hash Plant x White Widow
- Dominanz: Stark Indica-dominant
Zyklen & Ertrag
- Blütezeit: 7 - 9 Wochen
- Harzproduktion: Sehr hoch (ideal für Extrakte)
- Stretch: Gering bis moderat
- Packungsinhalt: 10 Samen
Da es sich um photoperiodische, feminisierte Samen handelt, benötigst du zwingend ein Growzelt, das in der Dunkelphase absolut lichtdicht ist. Ein Klimacontroller oder eine verlässliche mechanische Zeitschaltuhr für deine Grow-LED ist unerlässlich, um den strengen 12/12-Rhythmus in der Blütephase fehlerfrei durchzuziehen.
Zusätzlich brauchst du ein gut dimensioniertes Abluftsystem inklusive Aktivkohlefilter. Die Hash Plant-Genetik entwickelt bereits in der frühen Blütephase einen intensiven, durchdringenden Geruch. Ohne AKF hast du diesen erdigen Duft sofort in der gesamten Wohnung. Zudem sorgt die Abluft für den nötigen Unterdruck und Luftaustausch, um die Luftfeuchtigkeit bei den kompakten Buds sicher unter Kontrolle zu halten.
Da die Buds im Endspurt extrem schwer und hart werden können, solltest du Pflanzen-Jojos oder ein Stütznetz (SCROG-Netz) bereithalten. Wenn die Seitenäste das Gewicht der massiven Blüten nicht mehr allein tragen können, verhinderst du so effektiv ein Abknicken der wertvollen Triebe.
Dieser Strain ist eine erstklassige Wahl für Grower, die aus ihren Ernten Extrakte herstellen wollen. Die White Widow-Genetik liefert dir den absoluten Trichom-Überfluss, den du für hochwertiges Haschisch, Rosin oder BHO brauchst. Wenn du auf der Suche nach maximaler Harzausbeute bist, liefert dir dieses Setup genau die richtige Grundlage.
Gleichzeitig eignet sich die Sorte hervorragend für Anfänger. Die Indica-Dominanz sorgt für einen fehlerverzeihenden, gut berechenbaren Wuchs, der dir nicht unerwartet das Zelt sprengt. Auch wenn du dich beim Düngen mal vergreifst, zeigt die Pflanze nicht sofort extreme Reaktionen, sondern lässt dir die nötige Zeit zum Gegensteuern.
Auch für Grower mit sehr geringem Platzangebot (Micro-Grows oder Zelte mit nur 160 cm Höhe) ist dieser Strain ideal. Durch eine entsprechend kurze Vegi-Zeit und den überschaubaren Stretch in der Blütephase lässt sich die Pflanze perfekt auf kleinem Raum kultivieren, ohne dass die Haupttriebe in die heiße Lampe wachsen.
Sind diese Samen für Anfänger geeignet?
Warum sind die Buds dieser Sorte so extrem kompakt?
Wann sollte ich die Beleuchtung auf 12/12 umstellen?
Wie stark wächst die Pflanze nach der Zeitumstellung noch (Stretch)?
Ist ein Aktivkohlefilter (AKF) für diese Genetik wirklich nötig?
Wie lagere ich die Samen, die ich nicht sofort einpflanze?
- 10x Marj Jane Seeds Hash Plant x White Widow (Feminisiert)
Geliefert in aromasicherer Schutzverpackung. Bitte beachte die gesetzlichen Bestimmungen zur Keimung in deiner Region.