Marj Jane Seeds Oreoz 3 Samen
Marj Jane Seeds bringt dir mit der Oreoz eine stark indicadominierte Sorte, die mit massiven Erträgen und einem extremen Terpenprofil auffährt. Diese feminisierten Samen liefern dichte Blüten, die intensiv nach Schokolade und cremiger Vanille duften und bis zu 24 % THC erreichen.
Die Oreoz von Marj Jane Seeds ist das Ergebnis einer potenten Kreuzung aus ausgewählter Cookies-Genetik und Cherry Pie. Durch diesen Genpool entsteht eine extrem robuste, indicadominante Hybride (80 % Indica, 20 % Sativa), die sich nicht nur durch ihren massiven Harzbesatz, sondern auch durch ihr markantes Aroma abhebt. Du holst dir hier eine sehr starke Genetik ins Zelt, die das Beste der West-Coast-Zuchtlinien vereint und den süßen Cali-Vibe direkt zu dir nach Hause bringt.
Schon in der Wachstumsphase fällt auf, dass diese Pflanzen sehr kompakt und stabil bleiben. Mit einer Höhe von 80 bis 120 cm im Zelt passen sie in nahezu jedes gängige Setup, ohne dass du dir Sorgen um Platzprobleme nach oben machen musst. Draußen können sie unter optimalen Bedingungen und in großen Töpfen gut und gerne an die Zwei-Meter-Marke kratzen und riesige Büsche bilden.
Was die Oreoz aber wirklich ausmacht, ist die Erntezeit: Nach nur 8 bis 9 Wochen Blütezeit belohnt dich dieser Strain mit massiven Erträgen von bis zu 750 g/m² Indoor. Die Buds werden steinhart, dunkel und sind so extrem mit Trichomen überzogen, dass sie fast schon zuckrig wirken – exakt das, was du von einem Strain mit diesem Namen erwartest.
Wenn du die Oreoz in dein Setup stellst, wirst du schnell merken, wie hungrig und vital diese Genetik ist. Sie nimmt Licht extrem gut auf und verträgt auch höhere Düngergaben, sobald sie sich in der Hauptblüte befindet. Wenn du beispielsweise mit einem intensiven LED-Setup fährst, kannst du die Lichtintensität im Verlauf der Blüte ordentlich hochschrauben, um die Blütenproduktion richtig anzukurbeln und die Headbuds massiv anschwellen zu lassen.
Ein typisches Szenario im Alltag: Gegen Mitte bis Ende der Blütephase legen die Calyxen richtig zu und der Harzbesatz explodiert förmlich. Hier ist eine sehr gute Umluft extrem wichtig, da die Blüten der Oreoz so dicht und kompakt werden, dass sonst Schimmelgefahr in den dicken Fruchtständen droht. Wenn du deine Clip-Ventilatoren gut positionierst und die relative Luftfeuchtigkeit unter 45 % drückst, bist du auf der sicheren Seite.
Besonders beim Thema Training zeigt sich die Pflanze sehr kooperativ. Wenn dein Zelt eher niedrig ist oder du auf eine flächige Ausleuchtung abzielst, kannst du die Triebe problemlos toppen oder LST (Low Stress Training) anwenden. Sie erholt sich vom Schnitt sehr schnell, treibt kräftig wieder aus und bildet anstatt eines zentralen Haupttriebs mehrere fette Colas auf gleicher Höhe.
Auch beim Spülen (Flush) in den letzten zwei Wochen zeigt die Oreoz ihre wahre Pracht. Sobald der Nährstoffpegel im Medium sinkt, beginnen die Blätter oft, in tiefe, dunkle Purple- und Schwarz-Töne überzugehen. Das sorgt nicht nur für einen starken optischen Kontrast in der Box, sondern hilft der Pflanze auch, die Schoko- und Vanille-Terpene im Endprodukt noch unverfälschter und kräftiger auszubilden.
Der Start mit den Oreoz Samen von Marj Jane Seeds ist denkbar gradlinig, wenn du dich an die gängigen Keimroutinen hältst. Ob du sie direkt in Quelltabs, Anzuchterde oder zwischen feuchten Papiertüchern keimen lässt – achte darauf, dass die Temperaturen konstant zwischen 22 und 25 °C liegen. In der Regel zeigen sich die ersten Keimblätter schon nach drei bis fünf Tagen und recken sich dem Licht entgegen.
Sobald die Keimlinge stark genug sind und den ersten Topf gut durchwurzelt haben, empfiehlt es sich, sie zügig in ihre finalen Gefäße umzusetzen, um einen Wachstumsstopp zu vermeiden. Da es sich um feminisierte, photoperiodische Samen handelt, hast du in der vegetativen Phase die volle Kontrolle: Du bestimmst über die Länge der 18/6-Beleuchtungsphase, wie groß und buschig deine Pflanzen werden, bevor du sie durch Umstellung auf 12/12 in die Blüte schickst.
Mit dem Wechsel des Lichtzyklus geht der eigentliche Spaß los. In den ersten zwei bis drei Wochen der Blüte gibt es noch einen moderaten Stretch, den du bei der Planung des Abstands zu deiner Lampe zwingend einkalkulieren solltest. In dieser Phase wechseln viele Grower von Wuchs- auf Blütedünger – hier solltest du den EC-Wert langsam anpassen, um die Pflanzen nicht direkt zu überfüttern. Wenn die Blattspitzen leicht verbrennen, gehst du mit der Düngerdosis einfach ein kleines Stück zurück.
Für das bestmögliche Aroma (Schokolade, cremige Vanille, erdig) empfehlen wir eine langsame und schonende Trocknung nach der Ernte. Trimme die harten Buds sorgfältig, entferne die großen Segelblätter und lass die Ernte im Dunkeln bei etwa 18 °C und rund 60 % RLF über 10 bis 14 Tage am Ast trocknen. Erst im anschließenden Curing im Glas reift das volle Terpenprofil fehlerfrei heran.
Auf dem Papier bringt die Oreoz Werte mit, die sich in jedem Setup sehen lassen können. Mit einem dominanten Indica-Anteil von 80 % wächst sie von Natur aus buschig und entwickelt kräftige Seitenäste, die das hohe Gewicht der späteren Ernte gut tragen können. Der verbleibende Sativa-Anteil von 20 % sorgt dabei für ausreichend Vitalität und Wuchskraft während der Wochen unter 18 Stunden Licht.
Der THC-Gehalt ist mit bis zu 24 % im absolut oberen Segment angesiedelt, was die Sorte vor allem für Anwender interessant macht, die eine schwere, langanhaltende körperliche Entspannung suchen. Der CBD-Gehalt liegt bei etwa 1 %, was das Terpenprofil leicht abrundet, aber den stark sedierenden und körperbetonten Charakter der Blüte in keiner Weise verwässert.
Mit einer Blütezeit von nur 8 bis 9 Wochen unter Kunstlicht bringt sie dich sehr zügig an die Ernte. Outdoor-Grower können sich auf einen Schnitt Anfang Oktober einstellen, vorausgesetzt, das Herbstklima bleibt trocken. Die zu erwartenden Ertragswerte sind mit bis zu 750 g/m² Indoor und weit über 750 g pro Pflanze Outdoor definitiv in der Schwergewichtsklasse anzusiedeln.
Genetik & Eigenschaften
- Samentyp: Feminisiert, Photoperiodisch
- Genotyp: 80 % Indica / 20 % Sativa
- Kreuzung: Cookies-Genetik x Cherry Pie
Wachstum & Ertrag
- Höhe Indoor: 80–120 cm
- Höhe Outdoor: 150–200 cm
- Ertrag Indoor: bis zu 750 g/m²
- Ertrag Outdoor: 750+ g pro Pflanze
Blüte & Wirkung
- Blütezeit Indoor: 8–9 Wochen
- Erntezeit Outdoor: Anfang Oktober
- THC-Gehalt: bis zu 24 %
- Aroma: Schokolade, Vanille, Keksteig, Erdig
Damit die Oreoz ihr maximales Ertragspotenzial von 750 g/m² ausspielen kann, brauchst du ein solides Indoor-Setup. Eine leistungsstarke LED-Beleuchtung (ab etwa 300 Watt aufwärts für 1 m²) ist dringend angeraten, da die stark verdichteten Blüten extrem viel Lichtenergie benötigen, um im Inneren komplett auszuhärten und ihre schwere Trichom-Schicht voll aufzubauen.
Zudem solltest du dein Klimamanagement stets im Griff haben. Gerade in den letzten Wochen der Blüte produzieren die dicken, feuchten Buds enorm viel Transpirationsfeuchtigkeit. Ein ausreichend dimensionierter Abluftventilator und ein aktiver, stetiger Umluftbetrieb über und unter dem Blätterdach sind absolute Pflicht, um tückischem Blütenschimmel (Botrytis) vorzubeugen.
Ein frischer Aktivkohlefilter ist ebenfalls ein Muss – nicht zuletzt, weil das durchdringende Aroma von süßem Keksteig und erdiger Schokolade extrem geruchsintensiv wird und ohne Filterung sehr schnell den gesamten Raum einnimmt.
Dieser Strain richtet sich sowohl an kommerziell orientierte Grower als auch an Heimanbauer, die höchste Ansprüche an Geschmack und Terpenvielfalt stellen. Wenn du auf der Suche nach einer potenten Indica bist, die zuverlässig entspannt, hart liefert und durch massiven Harzbesatz ideal für Extraktionen ist, triffst du mit der Oreoz von Marj Jane Seeds exakt die richtige Wahl.
Für ambitionierte Anfänger ist sie ebenfalls eine sehr gute Option, da die Indica-Dominanz kleine Fehler wie leichte Schwankungen im Gießverhalten oder beim pH-Wert oft klaglos wegsteckt. Durch ihren gedrungenen Wuchs lässt sie sich auch von Growern mit stark begrenztem Platz im Zelt hervorragend kontrollieren und per Training in die Breite ziehen.
Outdoor-Enthusiasten sollten sich jedoch bewusst sein, dass der späte Erntezeitpunkt im Oktober in nördlicheren Breitengraden regnerisch ausfallen kann. Sie eignet sich im Freiland daher am besten für geschützte Standorte, sonnige und überdachte Südbalkone oder den Anbau in einem gut durchlüfteten Gewächshaus, um die feuchtigkeitsempfindlichen Blüten zu schützen.
- 3x Marj Jane Seeds Oreoz (feminisierte Samen)
Die Samen werden in der Originalverpackung geliefert, um die höchste Frische und Keimfähigkeit zu garantieren.