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Paradise Seeds Apricot Candy 5 Samen

Apricot Candy von Paradise Seeds kreuzt Dutch Dragon mit Thin Mint GSC. Fetter Ertrag, extremer Harzbesatz und intensives Aprikosen-Vanille-Aroma (75% Sativa).

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SAMEN

Paradise Seeds Apricot Candy (5 Samen)

Wenn europäische Ertragspower auf modernes Cali-Flavour trifft: Die Apricot Candy von Paradise Seeds liefert dir ein extrem harziges Sativa-Erlebnis, das intensiv nach warmem Aprikosengebäck duftet und dich mit klarem, energetischem Uplift versorgt.

Feminisierte Samen 75% Sativa / 25% Indica Hoher Ertrag Cali-Genetik
Überblick

Mit der Apricot Candy hat das Zuchtteam von Paradise Seeds genau den Nerv der Zeit getroffen. Die Mission war klar: Das Volumen und die Widerstandsfähigkeit traditioneller Sativas mit der absurden Harzproduktion und dem Dessert-Profil moderner US-Genetiken zu verschmelzen. Das Ergebnis ist eine 75%ige Sativa, die im Growroom massiv abliefert und im Glas keine Wünsche offenlässt.

Ihre Abstammung spricht für sich. Auf der einen Seite steht die Dutch Dragon – eine mehrfach ausgezeichnete Paradise-Sorte mit südafrikanischen Wurzeln, die für ihr enormes Wuchspotenzial bekannt ist. Auf der anderen Seite bringt die Thin Mint GSC (Girl Scout Cookies) ihre dichte Blütenstruktur und ein Terpenprofil mit, das jeden Kenner aufhorchen lässt. Diese Kreuzung verleiht der Apricot Candy eine Stabilität, die du sonst bei reinen Sativas oft vermisst.

Der Name ist hier Programm. Das Aroma baut sich auf einem starken Caryophyllen-Fundament auf, was der Blüte zunächst eine leicht würzige, „funky“ Note verleiht. Darauf legen sich massive Schichten von süßen Aprikosen, frischen Feigen und reifen Äpfeln. Spätestens beim Ausatmen übernimmt dann eine cremige Vanille-Note, die das Profil weich und seidig abrundet – wie frisch gebackener Obstkuchen.

Auch die Wirkung enttäuscht nicht. Mit einem THC-Gehalt jenseits der 20 %-Marke schlägt die Sativa-Dominanz schnell und deutlich ein. Du startest mit einem klaren, energetischen Uplift, der sich ideal für kreative Sessions oder soziale Abende eignet. Später fängt dich der Indica-Einschlag der Thin Mint weich auf und schiebt ein sehr entspanntes Körpergefühl hinterher, ohne dich direkt aufs Sofa zu nageln.

Im Einsatz

Sobald die Samen gekeimt sind, merkst du der Apricot Candy ihren Sativa-Motor an. In der vegetativen Phase wächst sie extrem vital und schiebt schnell große Blätter und dicke Triebe. Sie hat einen ausgeprägten Zug nach oben. Wenn du die Beleuchtung auf 12/12 umstellst, solltest du dich anschnallen: Der Stretch ist massiv. Die Pflanzen können ihre Höhe in den ersten Blütewochen locker verdoppeln, wenn nicht sogar verdreifachen.

Sobald der vertikale Wuchs stoppt, passiert im Zelt etwas Spannendes. Die Blüten entwickeln sich nicht wie typische, fluffige Sativa-Foxtails, sondern formen sich extrem dicht und kompakt. Hier drückt die Thin Mint-Genetik voll durch. Die Buds werden fest, fleischig und schwellen in den letzten Wochen noch einmal ordentlich an, was den Ertrag von bis zu 550 g/m² erklärt.

Optisch zieht die Pflanze zum Ende der Blüte hin alle Register. Wenn die Temperaturen nachts leicht fallen, beginnt das Laub, brillante Rot-, Violett- und Blautöne auszubilden. Gleichzeitig schiebt die Genetik Unmengen an Harz über die Buds und Zuckerblätter. Die Blüten sehen kurz vor der Ernte aus, als hätte es im Zelt geschneit. Das macht nicht nur optisch ordentlich was her, sondern ist auch für die spätere Verarbeitung ein echter Jackpot.

Ein typischer Fehler bei starken Sativa-Hybriden ist es, sie in der Vegi zu lange wachsen zu lassen. Wenn deine Pflanzen schon 80 cm groß sind, wenn du sie in die Blüte schickst, hast du in einem 2-Meter-Zelt bald ein echtes Platz- und Hitzeproblem unter der Lampe. Schick sie lieber etwas früher in die Blüte oder arbeite konsequent mit Trainingstechniken.

Anwendung

Die Apricot Candy lässt sich hervorragend manipulieren und verlangt indoor sogar danach. Topping (das Abschneiden des Haupttriebs) bricht die apikale Dominanz und zwingt die Pflanze, in die Breite statt stur nach oben zu wachsen. In Kombination mit Low Stress Training (LST) oder einem SCROG-Netz (Screen of Green) holst du das absolute Maximum aus dieser Genetik, da du alle Triebspitzen auf eine Höhe bringst und die Ausleuchtung optimierst.

Beim Nährstoffbedarf verhält sich die Apricot Candy recht unkompliziert, mag aber keine extremen Stickstoff-Gaben in der Blüte. Sobald sie Stigmen zeigt, fährst du den Grow-Dünger langsam zurück. Für das massive Anschwellen der kompakten Blüten und den Aufbau der Terpene braucht sie in den Wochen 4 bis 7 ausreichend Phosphor und Kalium. Achte darauf, den EC-Wert nicht zu überdrehen, um Nährstoffblockaden zu vermeiden.

Wenn du das volle Aroma-Potenzial (diese intensiven Aprikosen- und Vanillenoten) ins Glas bringen willst, ist richtiges Spülen (Flushen) Pflicht. Gib ihr in den letzten 10 bis 14 Tagen vor der Ernte nur noch klares, pH-angepasstes Wasser. Das zwingt die Pflanze, ihre eigenen Reserven aufzubrauchen, was den Geschmack später spürbar weicher und „seidiger“ macht. Zudem fördert das Spülen den spektakulären Farbwechsel der Blätter.

Phase Empfohlene Dauer Lichtzyklus
Wachstum (Vegi) 2–4 Wochen (je nach Zelt-Höhe) 18/6 Stunden
Blüte (Stretch & Reife) ca. 9 Wochen (63–65 Tage) 12/12 Stunden
Spülen (Flush) Letzte 10–14 Tage 12/12 Stunden
Technik & Daten

Paradise Seeds hat die Eigenschaften zweier Welten sauber miteinander kombiniert. Die 75%ige Sativa-Genetik zeigt sich vor allem im Wuchsverhalten und im klaren Head-High, während die 25 % Indica das dichte Blütenformat, die schnelle Blütezeit für eine Sativa und die massive Harzschicht beisteuern.

Indoor benötigt die Apricot Candy in der Regel etwa 63 bis 65 Tage ab der Umstellung auf 12/12, um vollständig auszureifen. Für eine Pflanze mit dieser Sativa-Prägung ist das zügig. Ertragstechnisch erreichst du unter guten Bedingungen rund 550 Gramm pro Quadratmeter. Outdoor wird sie – sofern das Klima bis Ende Oktober hält – ein echtes Monster, das unter optimalen Bedingungen bis zu 3 Meter hoch wachsen und bis zu 1000 Gramm pro Pflanze abwerfen kann.

Ihr Terpenprofil wird stark durch Caryophyllen dominiert, was dem süßen Obst-Mix aus Aprikose und Feige eine leicht pfeffrige, komplexe Tiefe verleiht. Die Kombination aus diesen dichten Trichom-Besätzen und dem hohen THC-Gehalt (über 20 %) macht sie zu einem sehr effizienten Kandidaten für den Anbau.

Genetik & Typ

  • Samen-Typ: Feminisiert
  • Genetik: 75% Sativa / 25% Indica
  • Kreuzung: Dutch Dragon x Thin Mint GSC

Blüte & Ertrag

  • Blütezeit Indoor: ca. 63 - 65 Tage (9 Wochen)
  • Ertrag Indoor: bis zu 550 g/m²
  • Ertrag Outdoor: bis zu 1000 g/Pflanze
  • Erntezeit Outdoor: Ende Oktober
Voraussetzungen

Durch den starken Sativa-Wuchs ist Headroom dein bester Freund. In Zelten unter 1,80 Metern Höhe musst du früh und aggressiv trainieren (Topping, Runterbinden), damit dir die Pflanzen in der zweiten Blütewoche nicht in die LED-Panels wachsen. Ausreichend Abstand zur Lampe ist essenziell, da die dichten Buds sonst Hitze-Stress bekommen können.

Außerdem brauchst du eine sehr gut dimensionierte Abluftanlage mit einem frischen Aktivkohlefilter. Der Geruch der Apricot Candy schlägt bereits früh in der Blüte kräftig durch. Die Mischung aus süßem Kuchenteig, fruchtiger Aprikose und dem etwas funkigen Unterton ist enorm penetrant. Wer hier an der Abluft spart, verrät sein Setup sofort.

Eignung

Dieser Strain ist ein Fest für Extraktoren. Wer gerne Rosin presst, Dry Sift herstellt oder BHO macht, wird den enorm dichten Harzbesatz der Thin Mint-Genetik lieben. Die Zuckerblätter sind komplett eingefroren, was zu einer hervorragenden Ausbeute bei feinstem Terpen-Output führt.

Für blutige Anfänger ist sie machbar, erfordert aber etwas Aufmerksamkeit. Du musst bereit sein, dem Stretch etwas entgegenzusetzen, wenn das Höhenangebot begrenzt ist. Wer schon 1–2 Grows hinter sich hat und keine Scheu vor Pflanzentraining hat, wird mit der Apricot Candy massive, aromatische Erfolge feiern.

FAQ
Wie stark ist der Stretch in der Blüte?
Rechne damit, dass die Apricot Candy ihre Höhe nach der Umstellung auf 12/12 mindestens verdoppelt, oft sogar verdreifacht. Ein frühes Umschalten oder konsequentes Pflanzentraining (Topping, SCROG) ist ratsam, wenn der Platz nach oben begrenzt ist.
Kann ich die Apricot Candy auch in kühlen Regionen outdoor anbauen?
Outdoor wird sie erst Ende Oktober fertig. In unseren Breiten (Nord-/Mitteleuropa) steigt zu dieser Zeit das Regen- und Schimmelrisiko massiv an. Ein Gewächshaus oder ein sehr sonniger, geschützter Platz ist hier dringend zu empfehlen.
Wie lange dauert die Blütephase indoor?
Im Grow-Zelt braucht sie in der Regel etwa 63 bis 65 Tage (ca. 9 Wochen), bis die Trichome bernsteinfarben werden und sie erntereif ist.
Warum färben sich die Blätter gegen Ende der Blüte?
Das ist eine natürliche Eigenschaft dieser Genetik. Wenn die Nachttemperaturen in den letzten Blütewochen leicht gesenkt werden, bildet die Pflanze beeindruckende rote, blaue und violette Farbtöne aus. Das ist kein Mangel, sondern gewollt.
Ist diese Sorte gut für Extrakte geeignet?
Absolut. Dank des Thin Mint Cookies-Erbes produziert die Pflanze überdurchschnittlich viel Harz, das selbst große Teile der Zuckerblätter komplett abdeckt. Ideal für Rosin, Hasch oder Ice-O-Lator.
Wie hoch ist der THC-Gehalt wirklich?
Unter vernünftigen Bedingungen liegt der THC-Gehalt zuverlässig über 20 %. Zusammen mit dem dominanten Terpen Caryophyllen sorgt das für eine sehr potente, schnelle Wirkung.
Lieferumfang
  • 5x Feminisierte Samen "Apricot Candy" von Paradise Seeds

Samen sicher verpackt und lichtgeschützt gelagert für höchste Keimrate.