Wizard Trees Cali Tings Fem 3St.
Hol dir mit der Cali Tings von Wizard Trees den echten Westcoast-Flavor ins Zelt. Diese 50/50-Hybrid-Genetik kreuzt klassische LA-Funk-Vibes mit modernster Süße und drückt am Ende harte, harzüberzogene Buds mit weit über 25 % THC heraus.
Mit der Cali Tings hat Wizard Trees einen Hybriden geschaffen, der genau die Mitte zwischen kompromissloser Potenz und herausragendem Geschmack trifft. Die Genetik basiert auf einem Fundament aus SFV OG und Runtz, das mit der hauseigenen Zangria gekreuzt wurde. Das Ergebnis ist eine exakt ausbalancierte Pflanze (50 % Indica, 50 % Sativa), die das Beste aus beiden Welten mitbringt: den robusten, aufrechten Wuchs der OG-Linie und die absurde Harzproduktion der neuen Candy-Strains.
Gerade beim Terpenprofil zeigt die Cali Tings, warum der Hype um diese Linie gerechtfertigt ist. Wenn du das Zelt aufmachst, riecht es im ersten Moment wie eine frisch geöffnete Tüte Fruchtgummis – extrem süß und klebrig. Erst danach drückt das schwere, beißende Benzin-Aroma des SFV OGs durch. Dieser "Candy-Gas"-Mix spiegelt sich auch im fertigen Produkt wider und liefert dichten, aromatischen Rauch.
Die Wirkung schlägt mit über 25 % THC massiv ein, startet aber entspannt. Du bekommst ein klares, aufhellendes Head-High, das nach einer Weile sanft in einen schweren Body-Buzz übergeht. Damit ist sie stark genug für erfahrene Konsumenten, drückt dich aber nicht zwingend nach dem ersten Zug tief in die Couch – es sei denn, du legst es darauf an.
Im Zelt verhält sich die Cali Tings wie ein echter Champion. Durch den starken SFV OG-Einfluss wächst sie sehr aufrecht und bildet extrem kräftige Seitentriebe. Du bekommst eine schöne, weite Knotenabstände (Internodien), was dir bei der Durchlüftung in der Blüte massiv in die Karten spielt. Wenn die RLF (Relative Luftfeuchtigkeit) in der Hochblüte mal leicht ansteigt, hast du dank dieser offenen Struktur nicht sofort Panik vor Budrot (Grauschimmel).
Wenn dein Zelt eher niedrig ist (z.B. unter 1,80m Höhe), musst du in den ersten Blütewochen etwas aufpassen. Die Cali Tings ist ein 50/50-Hybrid und legt nach der Umstellung auf 12/12 einen ordentlichen Stretch hin. Ein typischer Fehler ist es, ihr in der Vegi zu viel Zeit zu geben und sie dann ungebremst in die Blüte zu schicken. Der Fix: Toppe die Pflanze frühzeitig und arbeite mit einem ScrOG-Netz, um die Haupttriebe auf einer Höhe zu halten. So verhinderst du, dass sie dir in die Lampen wächst, und förderst ein gleichmäßiges Bud-Wachstum.
Gegen Ende der Blütezeit (etwa ab Woche 7) fangen die ohnehin dichten Blüten an, massiv anzuschwellen. Die Harzproduktion läuft jetzt auf Hochtouren. Wenn du die Nachttemperaturen in den letzten 10 bis 14 Tagen um ein paar Grad absenkst, bringt die Pflanze oft unglaubliche Farben hervor – von tiefem Lila über Neongrün bis hin zu leichten Pink-Nuancen. Das sorgt für einen extremen Bag-Appeal.
Für den Start reicht eine reguläre Anzuchterde vollkommen aus. Sobald die Samen gekeimt sind und die ersten echten Blattpaare stehen, freut sich die Cali Tings über konstante Bedingungen. Halte die RLF in der frühen Vegi bei etwa 60 bis 65 %. Sobald die Pflanze 4 bis 5 Nodien gebildet hat, ist der perfekte Zeitpunkt für das erste Topping. Dadurch brichst du die apikale Dominanz (den Drang, nur einen fetten Haupttrieb zu bilden) und verteilst die Energie auf die starken Seitentriebe.
Beim Thema Dünger verträgt dieser Strain im späteren Verlauf einen ordentlichen EC-Wert, aber taste dich langsam heran. Ein typischer Fehler ist es, ihr spät in der Blüte noch zu viel Stickstoff (N) zu geben. Das führt nur zu extrem blättrigen Blüten und unterdrückt die wertvollen Candy-Terpene. Wenn dein Düngeschema ab Woche 5 noch viel N vorsieht, fahr es etwas runter und konzentriere dich auf Phosphor und Kalium (P/K-Booster), damit die Buds hart werden.
Damit am Ende der Geschmack wirklich sauber ist und das Gas-Aroma richtig kickt, solltest du rechtzeitig ans Spülen (Flushen) denken. Plane die Ernte für das Ende der 9. bis Mitte der 10. Blütewoche und beginne spätestens 10 bis 14 Tage davor, nur noch pH-reguliertes Wasser ohne Nährstoffe zu gießen. So saugt die Pflanze ihre eigenen Reserven leer, die Blätter färben sich wunderschön aus und der Rauch wird später butterweich.
| Phase | Lichtzyklus | Temperatur (Tag/Nacht) | Empfohlene RLF |
|---|---|---|---|
| Vegetation (Wachstum) | 18/6 Stunden | 24–26 °C / 20–22 °C | 55–65 % |
| Blüte (Woche 1–6) | 12/12 Stunden | 25–27 °C / 20–22 °C | 45–55 % |
| Spätblüte (Woche 7–Ernte) | 12/12 Stunden | 23–25 °C / 18–20 °C | 40–45 % |
Hier findest du alle harten Fakten zur Cali Tings von Wizard Trees auf einen Blick. Die Sorte zeichnet sich besonders durch ihren sehr hohen THC-Gehalt und den perfekt ausbalancierten Hybrid-Charakter aus.
Genetik & Herkunft
- Marke: Wizard Trees
- Sorte: Cali Tings
- Genetik: (SFV OG x Runtz) x Zangria
- Verhältnis: 50% Indica / 50% Sativa
Wuchs & Blüte
- Samenart: Feminisiert (photoperiodisch)
- Blütezeit: ca. 8–10 Wochen (60–70 Tage)
- Ertrag: Medium bis Hoch
- THC-Gehalt: Über 25%
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Wann sollte ich die Pflanzen ernten?
- 3x Wizard Trees Cali Tings Cannabissamen (Feminisiert / Photoperiodisch)
Die Lieferung erfolgt in der original verschweißten Züchter-Verpackung.