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Wizard Trees Obsidian Fem 3St.

Die Wizard Trees Obsidian Fem vereint The Keeper (Zoap x RS11) mit Black Magic für extrem potentes Candy-Gas-Aroma, tiefviolette Buds und >25% THC.

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SAMEN

Wizard Trees Obsidian Fem 3St.

Obsidian von Wizard Trees liefert dir kompromisslose kalifornische Premium-Genetik direkt ins Zelt. Die Kreuzung aus The Keeper (Zoap x RS11) und Black Magic produziert tiefviolette, steinhart verdichtete Blüten mit einem durchdringenden Candy-Gas-Terpenprofil und massiven THC-Werten jenseits der 25-Prozent-Marke.

Feminisiert 60% Indica / 40% Sativa 8-9 Wochen Blüte THC > 25%
Überblick

Wizard Trees aus Los Angeles hat mit Strains wie RS11 und Zoap die weltweite Cannabis-Szene geprägt. Obsidian ist die konsequente Weiterentwicklung dieser legendären RS-Kollektion. Dafür wurde "The Keeper" – ein extrem harziger Phänotyp aus einer Zoap x RS11 Kreuzung – mit dem hauseigenen Powerhouse-Männchen "Black Magic" vermählt. Das Ergebnis ist ein Indica-dominanter Hybride (60/40), der die Grenzen moderner US-Genetiken neu definiert und selbst anspruchsvollste Grower begeistert.

Rein optisch liefert die Obsidian einen Bag Appeal, der schwer zu übertreffen ist. Sie produziert extrem kompakte, schwere Blüten, die in der Struktur stark an kleine Golfbälle erinnern. Gegen Ende der Blütezeit entwickeln die Pflanzen dramatische, tiefviolette bis fast schwarze Farbtöne. Dieser dunkle Hintergrund lässt die strahlend orangefarbenen Blütenfäden und den extrem dichten, weißen Harzbesatz (Trichome) noch intensiver wirken.

Was Obsidian jedoch wirklich zu einem Ausnahmetransporter macht, ist ihr Terpenprofil. Hier trifft das süße, cremige und geschichtete Candy-Sherb-Aroma der RS-Familie auf eine brachiale, fast beißende Gas- und Fuel-Note der Black Magic. Diese aromatische Tiefe, gepaart mit einem THC-Gehalt von deutlich über 25 %, sorgt für ein extrem langanhaltendes und starkes Wirkspektrum. Wer eine Sorte sucht, die nicht nur stark ist, sondern auch im Glas für ordentlich Aufsehen sorgt, wird hier fündig.

Im Einsatz

Im Grow-Zelt zeigt Obsidian ein sehr vitales und kraftvolles Wuchsverhalten. Die Genetik baut eine mittlere bis hohe Grundstruktur auf und neigt beim Wechsel in die 12/12-Beleuchtung (Blütephase) zu einem deutlichen Stretch. Sie streckt sich vertikal recht stark, bevor sie ihre Energie vollständig in die Blütenproduktion umlenkt. Das bedeutet, dass sie sich hervorragend eignet, um Netze (SCROG) schnell zu füllen.

Wenn du den Stretch in der Übergangsphase unterschätzt, können dir die Triebe in einem Standard-Zelt schnell zu nah an die LED wachsen. Fix: Toppe die Pflanzen in der vegetativen Phase ein- bis zweimal oder wende konsequentes Low Stress Training (LST) an. So brichst du die vertikale Dominanz des Haupttriebs, förderst ein gleichmäßiges Kronendach und hältst die Pflanzenhöhe perfekt unter Kontrolle.

Sobald der Stretch beendet ist, fokussiert sich die Obsidian auf geradliniges "Stacking". Die Blütenkelche türmen sich direkt an den Ästen auf und bilden die für diese Linie so typischen, runden und steinharten Knospen. Diese massive Verdichtung sorgt dafür, dass selbst kompaktere Pflanzen am Ende ordentlich Gewicht auf die Waage bringen.

Ein massiver Pluspunkt für jeden Grower offenbart sich dann zur Erntezeit. Dank der starken Black Magic-Einflüsse weist die Sorte ein herausragendes Blüten-zu-Blatt-Verhältnis auf. Es wachsen kaum störende Zuckerblätter in die Knospen hinein. Das macht das Trimmen der Ernte extrem effizient – du sparst dir stundenlange Feinarbeit und hast die festen Buds im Handumdrehen manikürt.

Anwendung

Der Start gelingt am besten unter kontrollierten Bedingungen. Lass die feminisierten Samen schonend zwischen feuchten Papiertüchern oder direkt in hochwertigen Anzuchtmedien wie Eazy Plugs vorkeimen. Halte die Temperatur in der Keimphase konstant bei 24 bis 26 °C, um eine zügige und kräftige Wurzelentwicklung zu garantieren. In der vegetativen Phase mag sie ein gut gepuffertes Medium und reagiert hervorragend auf den Aufbau eines mikrobiell aktiven Wurzelraums.

Während der Hochblüte – etwa ab Woche 4 oder 5 – verlangt die Obsidian deine volle Aufmerksamkeit beim Klimamanagement. Wenn die "Golfball"-Buds extrem hart und dicht werden, staut sich Feuchtigkeit im Inneren der Blüte extrem schnell. Passe zwingend deine Umluftventilatoren so an, dass eine stetige Brise durch das Blätterdach weht, und sorge dafür, dass die relative Luftfeuchtigkeit (RLF) nachts nicht über 45 bis 50 % steigt. So schützt du deine Premium-Ernte zuverlässig vor Budrot (Botrytis).

Gegen Ende der Blütezeit (ab Woche 7) empfiehlt es sich, den EC-Wert deiner Nährlösung drastisch zu senken oder komplett auf klares Wasser (Flush) umzustellen. Dieser Nährstoffentzug zwingt die Pflanze, ihre eigenen Reserven aufzubrauchen. Dadurch intensivieren sich nicht nur die dramatischen violetten und schwarzen Farben der Blätter, sondern auch das Aroma wird deutlich reiner und der Rauch später spürbar weicher.

Der optimale Erntezeitpunkt liegt meist zwischen 56 und 63 Tagen (8 bis 9 Wochen). Beobachte die Trichome in dieser Phase genau mit einem Taschenmikroskop. Wenn die Mehrheit der Harzköpfe trüb-milchig ist und etwa 10 bis 20 % eine bernsteinfarbene Färbung aufweisen, ist das komplexe Terpenprofil voll entwickelt und die Pflanze bereit für die Schere.

Wachstumsphase Tätigkeit & Fokus Wichtige Parameter
Woche 1-3 (Vegi) Topping / Low Stress Training Stretch-Vorbereitung, breites Kronendach
Woche 1-3 (Blüte) Stretch-Phase managen Triebe ins Netz flechten (SCROG)
Woche 4-6 (Blüte) Klimakontrolle & Blütenbildung RLF zwingend unter 50 % halten
Woche 7-9 (Blüte) Spülen (Flush) & Farbausprägung Nährstoffe absetzen, Trichome prüfen
Technik & Daten

Die technischen Eckdaten der Obsidian unterstreichen den Premium-Anspruch von Wizard Trees. Die Kombination aus solider Ertragsleistung, kurzer Blütezeit und extrem hohen Wirkstoffwerten macht diesen Strain zu einer echten Leistungsmaschine im Indoor-Bereich.

Die Genetik ist stark Indica-lastig, bewahrt sich aber durch den Zoap/RS11-Einfluss genügend Wuchskraft, um hohe Erträge zu realisieren. Nach einer Blütezeit von 8 bis 9 Wochen kannst du unter optimalen Bedingungen mit Erträgen zwischen 500 und 550 Gramm pro Quadratmeter rechnen. Durch das enorme Gewicht der dichten Blüten wird dieses Ziel oft leichter erreicht, als die Pflanzengröße auf den ersten Blick vermuten lässt.

Auch wenn es sich um limitierte US-Samen handelt, ist die phänotypische Stabilität beachtlich. Die Pflanzen wachsen homogen, und die Ausprägung der dunklen Farben sowie des intensiven Candy-Gas-Terpenprofils ist tief in der Genetik verankert.

Eigenschaft Spezifikation Anmerkung
Genetik Indica 60% / Sativa 40% Indica-dominanter Hybride
Kreuzung (Lineage) The Keeper x Black Magic The Keeper = (Zoap x RS11)
Blütezeit Indoor 8 - 9 Wochen (ca. 56-63 Tage) Schnelles Finish
THC-Gehalt > 25 % Sehr hohes Potenzial
Ertrag Indoor ca. 500 - 550 g/m² Stark abhängig vom Training
Wuchshöhe Mittel bis Hoch Deutlicher Stretch nach Umstellung
Aroma & Geschmack Candy, Creamy Sherb, Gas, Fuel Sehr intensiver und lauter Geruch
Voraussetzungen

Aufgrund des kräftigen Stretch-Verhaltens solltest du Obsidian in einem Zelt mit ausreichend Kopffreiheit anbauen – 2 Meter Höhe sind empfehlenswert, es sei denn, du bist erfahren im Herunterbinden (LST). Die Pflanzen benötigen den Raum, um ihre Energie optimal in die massiven Hauptcolas zu leiten, ohne der LED zu nahe zu kommen.

Ein absolutes Muss ist zudem eine hochgradig funktionierende Abluftanlage. Die Black Magic-Genetik in dieser Kreuzung sorgt für extrem laute, durchdringende Gas- und Fuel-Terpene, die bereits in den frühen Blütewochen alles überlagern. Ohne einen frisch dimensionierten und hochwertigen Aktivkohlefilter (AKF) wirst du den Geruch nicht im Zelt halten können.

Um die steinharte "Golfball"-Struktur der Blüten perfekt auszuformen, ist außerdem eine potente Beleuchtung (moderne Vollspektrum-LED) Pflicht. Schwaches Licht führt bei dieser Genetik dazu, dass die unteren Blüten fluffig bleiben und das Potenzial der Sorte verschenkt wird.

Eignung

Wenn du moderne US-Genetik mit massiven Candy-Gas-Terpenen und herausragendem Bag Appeal im Zelt willst, liefert Obsidian exakt das. Sie richtet sich an Flavour-Chaser und Phäno-Jäger, die das Beste aus der kalifornischen RS-Familie kultivieren möchten, ohne dabei Kompromisse beim Ertrag einzugehen.

Selbst wenn du noch nicht ewig growst, kannst du mit Obsidian sehr starke Ergebnisse erzielen. Sie ist robust beim Düngen und dank des geringen Blattanteils extrem anfängerfreundlich bei der Ernte. Die einzige echte Herausforderung liegt darin, den Stretch rechtzeitig durch Training zu kontrollieren und in der späten Blüte die Luftfeuchtigkeit konsequent niedrig zu halten.

FAQ
Wie stark fällt der Stretch bei der Obsidian aus?

Der Stretch ist mittel bis hoch. Du kannst damit rechnen, dass sich die Pflanze nach der Umstellung auf 12/12 um etwa 150 bis 200 % streckt. Ein rechtzeitiges Topping in der Wachstumsphase hilft enorm, die Endhöhe zu kontrollieren.

Wie kitzle ich die tiefvioletten Farben am besten heraus?

Die Genetik bringt die dunklen Farben von Natur aus mit. Du kannst diesen Prozess aber deutlich verstärken, indem du in den letzten zwei Blütewochen die Nährstoffe stark reduzierst (Spülen) und die Nachttemperaturen im Zelt leicht absenkst (auf ca. 18-20 °C).

Was genau ist "The Keeper"?

"The Keeper" ist der Name eines ganz bestimmten Phänotyps, den Wizard Trees aus einer Kreuzung von Zoap und RS11 selektiert hat. Er wurde ausgewählt, weil er die extrem cremig-süßen Terpene der RS-Linie perfekt mit einer enormen Harzproduktion kombiniert.

Welche Trainingstechniken funktionieren bei diesem Strain am besten?

Aufgrund des ausgeprägten vertikalen Wachstums reagiert Obsidian hervorragend auf Topping und Low Stress Training (LST). Auch ein ScrOG-Setup (Screen of Green) ist ideal, um die schweren Blütenstände in der späten Blütephase mechanisch zu stützen.

Warum ist die Sorte so leicht zu trimmen?

Das liegt an der genetischen Blütenstruktur. Die Obsidian bildet sogenannte "Golfball"-Buds, die extrem kompakt sind und kaum kleine Zuckerblätter (Crows Feet) aus der Blüte herausschieben. Dadurch musst du beim Trimmen fast nur die großen Sonnensegel entfernen.

Wie riecht das Candy-Gas-Aroma genau?

Es ist ein vielschichtiger Geruch. Die Basis bildet ein cremiger, an süßes Sorbet und Zuckerwatte erinnernder Duft (von der RS11/Zoap-Seite). Darunter liegt jedoch eine sehr stechende, an Benzin und Lösungsmittel erinnernde Note, die vom Black Magic-Einfluss stammt und dem Aroma extreme Tiefe verleiht.

Ist die Sorte anfällig für Schimmel (Budrot)?

Aufgrund der extrem dichten, harten Blütenstruktur ist Schimmel in den letzten Blütewochen immer ein Risiko, wenn das Klima nicht stimmt. Solange du die RLF unter 50 % hältst und für ordentlich Umluft sorgst, ist Obsidian jedoch problemlos und sicher zu kultivieren.

Wann ist der optimale Erntezeitpunkt erreicht?

Die Blüten sind meist nach 8 bis 9 Wochen (56 bis 63 Tage) vollständig ausgereift. Für das beste Verhältnis aus starker Wirkung und vollem Aroma solltest du ernten, wenn die Trichome überwiegend milchig sind und nur ein kleiner Teil (ca. 10-20 %) bernsteinfarben leuchtet.

Lieferumfang
  • 3x Wizard Trees Obsidian (feminisierte Samen)

Die Samen werden in der originalen, versiegelten Breeder-Verpackung geliefert.