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Dope Seeds Fat Bottomed Girlz 3 Samen

Sativa-dominanter Hybrid mit massivem Orangen-Aroma. Die Fat Bottomed Girlz (Bicycle Blaze x Mimosa) ist HLVd-geprüft, ertragreich und extrem wuchskräftig.

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SAMEN

Dope Seeds Fat Bottomed Girlz 3 Samen

Die Fat Bottomed Girlz von Dope Seeds bringt geballte Sativa-Power und ein massives Orangen-Aroma in dein Setup. Durch die Kreuzung aus Bicycle Blaze und der legendären Mimosa erhältst du vitale, ertragreiche Pflanzen mit einer exzellenten Flower-to-Leaf-Ratio. Jede Charge ist PCR-laborgeprüft und garantiert frei von HLVd (Hopfenviroid).

Feminisiert Photoperiodisch HLVd-geprüft Sativa-Hybrid
Überblick

Wer auf der Suche nach einem echten Terpen-Wunder für den nächsten Run ist, wird bei der Fat Bottomed Girlz von Dope Seeds fündig. Dieser Sativa-dominante Hybrid vereint die hauseigene Bicycle Blaze mit dem legendären Cut der Mimosa von Symbiotic Genetics. Das Ergebnis ist ein Strain, der nicht nur durch pure Wuchskraft, sondern vor allem durch ein erfrischendes, extrem süßes Orangen-Profil auffällt.

Ein massiver Pluspunkt bei Dope Seeds ist die kompromisslose Qualitätskontrolle im Hintergrund. Bevor die Samen in die Verpackung wandern, durchlaufen sie strenge Labortests. Per präzisem PCR-Verfahren wird sichergestellt, dass die Genetik komplett frei vom latenten Hopfenviroid (HLVd) ist. Das gibt dir die absolute Sicherheit, dass du dir keine versteckten Ertragskiller oder Kümmerwuchs ins Zelt holst.

Auch wenn der Name wuchtig klingt, schlägt hier ein klares Sativa-Herz. Du bekommst zu 100 % feminisiertes Saatgut, sodass du dir den Stress mit männlichen Pollensäcken in der Hochblüte komplett sparst. Die Wirkung der fertigen Blüten wird als erfrischend und belebend beschrieben – genau das Richtige für einen aktiven Alltag, ohne dich antriebslos auf die Couch zu drücken.

Durch die saubere Zuchtarbeit erwartet dich eine hohe Stabilität in den Phänotypen. Du kannst dich auf ein gleichmäßiges Wachstum und verlässliche 60 bis 70 Tage Blütezeit einstellen. Egal, ob du klassisch auf Erde, in feinem Kokos oder in einem rezirkulierenden Hydro-System anbaust, die Fat Bottomed Girlz performt zuverlässig und liefert reiche Ernten.

Im Einsatz

In der Praxis zeigt die Fat Bottomed Girlz extrem schnell, wo ihre Wurzeln liegen. Sie wächst in der Vegi überaus vital und entwickelt eine starke Sativa-Struktur. Das bedeutet: Sie streckt sich ordentlich, sobald du die Zeitschaltuhr auf 12/12 stellst. Wenn du ihr den Platz gibst, baut sie ein massives, hohes Gerüst auf, das später die schweren Fruchtstände problemlos tragen kann.

Ein typischer Fehler bei Sativa-lastigen Hybriden ist es, sie in der vegetativen Phase zu lange und unkontrolliert wachsen zu lassen. Wenn du nicht aufpasst, wachsen dir die Haupttriebe im Stretch direkt in die LED rein. Der Fix ist simpel: Schick sie im Zweifel ein paar Tage früher in die Blüte als deine reinen Indicas, oder halte sie durch gezieltes Topping und Runterbinden (LST) auf der gewünschten Höhe.

Was dir am Ende des Grows definitiv Arbeit abnimmt, ist die Ernte. Sativas neigen oft dazu, extrem blättrig zu sein, aber diese Kreuzung glänzt mit einer fantastischen Flower-to-Leaf-Ratio. Die Blütenkelche (Calyxe) schwellen massiv an, während sich der Blattanteil in den Buds absolut in Grenzen hält. Du bist beim Trimmen deutlich schneller fertig und legst am Ende kompakte, harzige Blüten ins Glas.

Wenn die Terpenproduktion in den letzten Wochen der Blüte voll hochfährt, riecht dein Groom wie eine frisch gepresste Orangenplantage. Die süßen und zitrischen Noten sind extrem durchdringend und intensiv. Achte zwingend darauf, dass dein Aktivkohlefilter noch Reserven hat, denn die Geruchsentwicklung lässt sich ohne eine saubere Abluft nicht verstecken.

Anwendung

Starte die Keimung wie gewohnt feucht und dunkel, zum Beispiel zwischen zwei feuchten Papiertüchern oder direkt in hochwertigen Anzuchtwürfeln. Da die Samen von Dope Seeds sehr frisch und vital sind, siehst du meist schon nach wenigen Tagen eine kräftige Pfahlwurzel. Setze sie danach in kleine Töpfe, bis sie den ersten Wurzelballen gebildet haben, bevor du sie in das finale Substrat umtopfst.

In der vegetativen Phase empfiehlt es sich, die Pflanzen aktiv zu lenken. Low Stress Training (LST) oder ein straff gespanntes ScrOG-Netz helfen dir dabei, das Kronendach auf einer ebenen Höhe auszurichten. So nutzt du den Sweetspot deiner Lampe optimal aus und verhinderst, dass ein einzelner, durchstartender Haupttrieb den unteren Ästen das wertvolle Licht klaut.

Sobald du den Lichtzyklus auf 12 Stunden Dunkelheit umstellst, solltest du deinen Nährstoffplan anpassen. In den ersten zwei bis drei Wochen der Blüte braucht die Pflanze wegen des starken Stretches noch ausreichend Stickstoff, um das frische Zellgewebe aufzubauen. Erst wenn das vertikale Wachstum stoppt, fährst du den Phosphor- und Kalium-Anteil deines Düngers signifikant hoch, damit die Blütenbildung voll durchstarten kann.

Nach etwa 60 bis 70 Tagen unter 12/12 ist die Fat Bottomed Girlz bereit für die Ernte. Kontrolliere die Trichome auf den Blüten (nicht auf den Zuckerblättern!) in der Endphase regelmäßig mit einem Taschenmikroskop. Wenn die meisten Harzköpfe milchig-trüb sind und etwa 10 bis 20 Prozent in ein leichtes Bernstein übergehen, hast du den perfekten Punkt für die erfrischende, typische Wirkung getroffen.

Technik & Daten

Botanisch gesehen haben wir es bei der Fat Bottomed Girlz mit einem photoperiodischen, zu 100 % feminisierten Strain zu tun. Die genetische Basis bildet die Kreuzung aus der bewährten Bicycle Blaze und dem bekannten Mimosa-Cut (Symbiotic Genetics). Das genetische Profil ist klar Sativa-dominant, was sich sowohl in der gestreckten Wuchsform als auch im Terpenprofil und der Wirkung zeigt.

Die Blütezeit beläuft sich auf etwa 60 bis 70 Tage (rund 8 bis 10 Wochen). Für eine Sativa-Kreuzung dieser Wuchskraft ist das absolut im Rahmen und erlaubt dir einen zügigen und kalkulierbaren Durchlauf. Die Erträge werden vom Züchter als sehr hoch eingestuft, sofern das Klima im Zelt stimmt und die Nährstoffversorgung konstant gehalten wird.

Ein absolutes Qualitätsmerkmal ist die Gesundheitsprüfung: Jedes Samen-Batch von Dope Seeds wird von unabhängigen Laboren per PCR-Test auf das gefürchtete Hop Latent Viroid (HLVd) getestet. Erst wenn das Labor die Virenfreiheit bescheinigt, gehen die Samen in den Verkauf.

Genetik & Typ

  • Breeder: Dope Seeds
  • Stammbaum: Bicycle Blaze x Mimosa
  • Typ: Photoperiodisch, Feminisiert
  • Genetik: Sativa-Hybrid

Zyklus & Profil

  • Blütezeit: 60 - 70 Tage (8-10 Wochen)
  • Ertrag: Hoch
  • Aroma: Orange, Mandarine, Zitrus, Süß
  • Qualitätsprüfung: HLVd-frei (PCR-Laborgeprüft)
Voraussetzungen

Für einen entspannten Grow mit der Fat Bottomed Girlz brauchst du in erster Linie ausreichend Deckenhöhe. Ein Growzelt mit mindestens 200 cm Höhe ist stark empfohlen, da sich die Pflanze im Blütestretch massiv nach oben reckt. Wer in einer flachen Box anbaut, muss bereit sein, frühzeitig mit der Schere (Topping) und Bindedraht einzugreifen, um die vertikale Höhe im Zaum zu halten.

Die großen und kompakten Blütenstände, die sich am Ende der Blütezeit bilden, erfordern außerdem eine hervorragende Umluft. Wenn du in den letzten kritischen Wochen eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Zelt stauen lässt, provozierst du Schimmel (Budrot) im Inneren der fetten Kelche. Sorge dafür, dass Clip-Ventilatoren die Luft konstant über und leicht durch das Blätterdach bewegen.

Was das Licht angeht, nimmt dieser Strain gerne maximale Leistung an. Eine moderne Vollspektrum-LED mit hoher Tiefenwirkung stellt sicher, dass nicht nur der Main-Bud, sondern auch das untere Drittel der Pflanze richtig aushärtet und Gewicht ansetzt. Passe den Abstand der Lampe im Stretch regelmäßig an, damit du keine Lichtverbrennungen riskierst.

Eignung

Dieser Strain ist ein Volltreffer für Grower, die auf der Jagd nach extrem fruchtigen, süßen Orangen-Terpenen sind. Wenn du den klassischen, schweren Kush- oder Skunk-Geruch im Zelt mal abwechseln möchtest und stattdessen etwas suchst, das nach frischem Obstkorb und Mandarine riecht, liefert die Mimosa-Genetik hier genau ab.

Durch die erfrischende und energetische Wirkung richtet sich die Fat Bottomed Girlz vor allem an Konsumenten, die ein Profil für den Tag suchen. Sie ist die richtige Wahl für kreative Arbeiten, aktive Ausflüge in die Natur oder einfach, um beschwingt zu bleiben, ohne in eine tiefe, körperliche Lethargie zu verfallen.

Auch für Züchter, die den Ernteprozess am liebsten überspringen würden, ist sie ein Segen. Wer keine Lust hat, nach dem Cut tagelang winzige Zuckerblätter aus den Blüten zu schnippeln, wird die exzellente Flower-to-Leaf-Ratio dieser Pflanze hart abfeiern. Weniger Blätter, mehr dicke Fruchtstände – das macht das Trimmen schnell und effizient.

Lieferumfang
  • 3x Dope Seeds Fat Bottomed Girlz Samen (Feminisiert)
  • Inklusive originaler, luftdichter Züchterverpackung

Hinweis: Die Lieferung erfolgt neutral und diskret. Bitte beachte die lokalen gesetzlichen Bestimmungen zum Umgang mit und zur Keimung von Cannabissamen.

FAQ
Wie stark fällt der Stretch bei der Fat Bottomed Girlz aus?
Da es sich um einen Sativa-dominanten Hybriden handelt, fällt der Stretch deutlich aus (oft 150 bis über 200 %). Sie schießt in den ersten Wochen nach der Umstellung auf 12/12 massiv in die Höhe. Schick sie also nicht zu spät in die Blüte und nutze Trainingstechniken, falls dein Zelt eher niedrig ist.
Was bedeutet die HLVd-Laborprüfung?
HLVd steht für Latentes Hopfenviroid (Hop Latent Viroid). Es ist ein tückischer Erreger, der bei Cannabis für "Dudding" sorgt: mickriger Wuchs, ausbleibende Trichom-Produktion und drastische Ertragseinbrüche. Dope Seeds lässt seine Batches per präzisem PCR-Test extern prüfen, um dir 100 % virenfreie und vitale Genetik zu garantieren.
Ist dieser Strain für Anfänger geeignet?
Ja, grundsätzlich wächst die Pflanze sehr kräftig und verzeiht auch mal eine Schwankung beim pH-Wert oder der Gießmenge. Anfänger sollten jedoch den starken Höhenwuchs im Auge behalten. Wer bereit ist, die Pflanze rechtzeitig in die Blüte zu schicken oder runterzubinden, wird belohnt.
Eignet sich die Fat Bottomed Girlz für das ScrOG-Verfahren?
Absolut! Durch ihre starke Wuchskraft und die ausgeprägte Verzweigung, wenn sie getoppt wird, lässt sie sich hervorragend in ein Netz (Screen of Green) einarbeiten. Ein ScrOG ist sogar eine der besten Methoden, um ihren Stretch in Ertrag umzuwandeln und das Licht optimal auszunutzen.
Welches Aroma erwartet mich am Ende?
Das Terpenprofil ist maßgeblich von der Mimosa-Mutter geprägt. Du kannst dich auf intensive, süße Orangen- und Mandarinen-Noten freuen. Diese werden von einer leicht frischen, zitrischen Nuance abgerundet, die sofort in die Nase steigt, wenn du das Curing-Glas öffnest.
Wie ist die Flower-to-Leaf-Ratio (Blüten-zu-Blatt-Verhältnis)?
Ausgezeichnet. Die Sorte bildet riesige, geschwollene Kelche und lagert nur wenige, kleine Blätter tief in den Blütenständen ein. Das sorgt nicht nur für eine tolle Optik der fertigen Buds, sondern spart dir beim Trimmen nach der Ernte enorm viel Zeit.