Marj Jane Seeds Gusher x RS11 3 Samen
Die Gusher x RS11 von Marj Jane Seeds bringt dir US-Elite-Genetik direkt ins Zelt. Mit bis zu 32 % THC, 9–10 Wochen Blütezeit und einem irren Terpenprofil aus Frucht, Creme und Gas ist sie ein echtes Kraftpaket. Hol dir diese feminisierten Samen und züchte kompakte, bunte Pflanzen, die vor Harz förmlich tropfen.
Wenn zwei Schwergewichte der amerikanischen Cannabis-Szene aufeinandertreffen, entsteht Genetik auf Top-Niveau. Bei der Gusher x RS11 hat Marj Jane Seeds den süßen, beerigen Charakter der Gusher mit dem terpenstarken Powerhouse RS11 (Rainbow Sherbet #11) gekreuzt. Das Resultat ist ein ausbalancierter Hybrid, der sowohl geschmacklich als auch in Sachen Performance voll abliefert.
Die Pflanze wächst typisch für diese Linie eher kompakt und entwickelt extrem dichte, schwere Blüten. Im Laufe der Blütephase zeigen sich oft beeindruckende Farbschattierungen, die von tiefem Violett bis hin zu dunklen Rottönen reichen können. Dieser optische Reiz wird durch eine massive Harzschicht ergänzt, die den gesamten Bud überzieht.
Mit einem THC-Gehalt von 28 bis 32 % gehört dieser Strain definitiv in die stärkste Liga auf dem aktuellen Markt. Die Wirkung beginnt mit einem drückenden, euphorischen und kreativen Head-High, das nach einer Weile in eine tiefe, körperliche Entspannung übergeht. Diese starke Kombination macht sie ideal für den späten Nachmittag oder Abend, um komplett abzuschalten.
Das Aroma ist komplex und extrem laut im Zelt: Eine Explosion aus süßen Beeren und tropischen Früchten trifft auf cremige Nuancen und wird von einer deutlichen, typisch amerikanischen Gas-Note abgerundet. Wer auf durchdringende Terpene steht, kommt hier voll auf seine Kosten.
Im Grow-Alltag zeigt sich die Gusher x RS11 als robuste, aber leistungsorientierte Sorte. Durch ihre eher gedrungene Struktur wächst sie dir nicht endlos in die Höhe, was sie perfekt für Zelte mit begrenztem Headroom macht. Der Stretch nach der Zeitumstellung auf 12/12 fällt moderat aus, sodass du den Platz nach oben gut einkalkulieren kannst.
Wenn dein Zelt in der Blütephase steht, wird der Geruch extrem intensiv. Ein taufrischer und ausreichend dimensionierter Aktivkohlefilter ist hier absolute Pflicht. Die Blütenproduktion konzentriert sich auf sehr harte, kompakte Knollen, die gegen Ende der Phase massiv an Gewicht zulegen.
Ein Praxis-Tipp für die Optik: Wenn die Ernte näher rückt und du in den letzten zwei Wochen spülst (Flush), kannst du die Nachttemperaturen im Zelt gezielt leicht absenken. Wenn du die Temperatur in der Dunkelphase auf etwa 18–19 Grad fallen lässt, förderst du die Bildung der dunklen, violetten Pigmente (Anthocyane), die dieser Genetik ihren charakteristischen Bag-Appeal verleihen.
Aufgrund der massiven Harzproduktion ist dieser Strain auch ein Favorit für Extraktionen. Wenn du planst, Rosin zu pressen oder Ice-O-Lator herzustellen, wird dir der Return und vor allem das komplexe Terpenprofil direkt gefallen. Hebe den harzigen Trimm also unbedingt auf.
Der Start beginnt klassisch mit der Keimung in Papiertüchern, Eazy Plugs oder direkt in Anzuchterde. Sobald die Keimlinge sichtbar sind, brauchen sie noch keine extreme Lichtintensität. Starte moderat mit deinen LEDs und steigere die PPFD-Werte schrittweise, wenn die ersten richtigen Blattpaare voll ausgebildet sind.
In der vegetativen Phase profitiert die Gusher x RS11 enorm von Pflanzentraining. Weil sie von Natur aus buschig bleibt, bietet es sich an, sie zu toppen und mit Low Stress Training (LST) in die Breite zu ziehen. So erzeugst du ein flaches, gleichmäßiges Kronendach (Canopy) und stellst sicher, dass auch die unteren Triebe pralles Licht bekommen.
Während der 9- bis 10-wöchigen Blütephase steigt der Nährstoffbedarf, besonders bei Phosphor und Kalium (PK). Wenn dein EC-Wert im Drain jedoch hochschießt oder die Pflanze verbrannte Blattspitzen (Nutrient Burn) zeigt, fahre die Dosis sofort etwas runter. Eine leichte Unterdüngung ist schnell korrigiert – ein völlig versalzener Boden bremst den Strain massiv aus.
Spüle die Pflanzen in den letzten 10 bis 14 Tagen konsequent nur noch mit pH-reguliertem Wasser. Das zwingt die Pflanze, ihre letzten Nährstoffreserven aus den Blättern aufzubrauchen, was den späteren Geschmack deutlich sauberer macht. Sobald die Trichome unter dem Mikroskop milchig und zu etwa 10–20 % bernsteinfarben (amber) sind, ist der perfekte Erntezeitpunkt da.
Hinter der Gusher x RS11 steht ein sauber selektierter Kreuzungsprozess aus der Gusher und der Rainbow Sherbet #11. Es handelt sich um einen rein photoperiodischen Hybriden. Das bedeutet, du behältst die volle Kontrolle über die Dauer der Wachstumsphase und leitest die Blüte durch die Umstellung des Lichtzyklus auf 12 Stunden Licht und 12 Stunden Dunkelheit ein.
Die Blütezeit liegt bei 9 bis 10 Wochen. In diesem Fenster schwellen die harzigen Blüten auf ihr Maximum an. Bei einem guten Indoor-Setup kannst du mit Erträgen zwischen 450 und 550 Gramm pro Quadratmeter rechnen. Entscheidest du dich für den Outdoor-Anbau, wirft eine gut gewachsene Pflanze unter viel Sonne bis zu 600 Gramm ab.
Das stärkste technische Merkmal ist das extrem hohe Potenzial an Wirkstoffen. Ein THC-Gehalt von 28 bis 32 % ist bei perfekter Pflege absolut erreichbar. Diese Konzentration erfordert Respekt bei der Dosierung, liefert dafür aber eine intensive und langanhaltende Wirkung.
Durch die feminisierten Samen von Marj Jane Seeds wird dein Grow-Alltag deutlich entspannter. Du musst keine männlichen Pflanzen identifizieren und aussortieren, was den Ertrag pro Quadratmeter sichert und den Stressfaktor auf null reduziert.
Genetik & Anbau
- Genetik: Gusher x RS11 (Rainbow Sherbet #11)
- Seed-Typ: Feminisiert, photoperiodisch
- Sorte: Hybrid
- Blütezeit: 9 – 10 Wochen
Ertrag & Wirkung
- THC-Gehalt: 28 – 32 %
- Ertrag Indoor: 450 – 550 g/m²
- Ertrag Outdoor: Bis zu 600 g/Pflanze
- Aroma: Frucht, Creme, Gas, Süßigkeiten
Um die extremen 32 % THC und dicken Erträge wirklich herauszukitzeln, brauchst du modernes Equipment. Eine hochwertige Vollspektrum-LED-Lampe ist die Basis. Nur mit ausreichendem Lichtdruck und einer gleichmäßigen Ausleuchtung bildet die Genetik ihre riesigen Mengen an Harz.
Außerdem ist das Klimamanagement entscheidend. Die Gusher x RS11 formt steinhart gepresste Blüten. Wenn die Luftfeuchtigkeit in der späten Blütephase zu hoch liegt, droht Schimmel (Bud Rot) im Inneren der Knollen. Halte die RLF zwingend unter 45–50 % und nutze starke Umluftventilatoren für eine konstante Brise im Blätterdach.
Wie bereits im Einsatz erwähnt, ist dein Abluftsystem hier gefordert. Die US-Terpene (Gas und Frucht) stinken extrem durchdringend. Spar nicht am Aktivkohlefilter, sonst machst du unnötig auf dein Setup aufmerksam.
Die Gusher x RS11 richtet sich klar an fortgeschrittene Grower und Connoisseure, die echtes Cali-Weed-Feeling im Zelt suchen. Wer eine Sorte mit krachenden Terpenen und hohem Bag-Appeal schätzt, hat hier seinen Match gefunden.
Für absolute Anbau-Einsteiger ist die Pflanze zwar handhabbar, da sie stabil und robust wächst – aber beim Konsum ist Vorsicht geboten. Die extreme Potenz haut unerfahrene Konsumenten schnell aus den Schuhen. Hier gilt: Tast dich langsam an die Ernte heran.
Zudem ist der Strain ein reines Fest für Extrakt-Künstler. Egal ob BHO, Rosin pressen oder Ice-O-Lator waschen – die enorm dichte Trichomschicht sorgt für starke Ausbeuten und ein extrem aromatisches Endprodukt.
Wie hoch wächst die Gusher x RS11?
Wie lagere ich Samen, die ich nicht sofort einsetze?
Kann ich diese Sorte auch Outdoor anbauen?
Ist die Sorte anfällig für Schimmel?
Welches Training funktioniert am besten?
Was bedeutet "Gas-Note" beim Geruch?
Ist dieser Strain für Anfänger geeignet?
Lohnt sich die Gusher x RS11 für Rosin?
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