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Marj Jane Seeds Lemon Skunk x White Widow 5 Samen

Feminisiert, 18–22 % THC und massiver Harzbesatz. Die Lemon Skunk x White Widow vereint fruchtige Zitrus-Power mit legendärer Stabilität.

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SAMEN

Marj Jane Seeds Lemon Skunk x White Widow 5 Samen

Zitrusfrische trifft auf legendäre Harzproduktion: Dieser feminisierte Hybrid vereint das spritzige Aroma und die Wuchskraft der Lemon Skunk mit der massiven Trichom-Dichte der White Widow für echte Premium-Ernten.

Feminisiert 18–22 % THC 8–9 Wochen Blüte Indoor & Outdoor
Überblick

Die Genetik hinter dieser Kreuzung liest sich wie das Who-is-Who der Cannabis-Geschichte. Auf der einen Seite steht die Lemon Skunk, ein absoluter Klassiker, der für seine immense Vitalität, die ausgeprägten Seitentriebe und vor allem für dieses beißend-frische Zitronenaroma bekannt ist. Auf der anderen Seite bringt die White Widow ihre weltberühmte Harzproduktion und eine unerschütterliche genetische Stabilität mit in den Ring. Das Ergebnis ist ein perfekt ausbalancierter Hybrid, der die besten Eigenschaften beider Welten in einem Samen vereint.

Für dich als Grower bedeutet dieser Stammbaum vor allem eins: Vorhersehbarkeit und pure Leistung. Reine Sativas wachsen oft unkontrollierbar, reine Indicas können zu gedrungen bleiben. Die Lemon Skunk x White Widow wächst stattdessen kräftig, baut ein starkes, verzweigtes Gerüst auf und füllt die Internodien in der Blütephase mit steinharten, extrem klebrigen Blüten. Die Skunk-Gene sorgen dafür, dass die Pflanze kleine Stressfaktoren wie leichte pH-Schwankungen problemlos wegsteckt, ohne das Wachstum sofort einzustellen.

Besonders spannend ist das Zusammenspiel der Terpene. Während die vegetative Phase noch relativ unauffällig verläuft, zündet die Pflanze in der Blüte ein echtes Aromen-Feuerwerk. Das süß-erdige Fundament der White Widow wird komplett von der scharfen, dominanten Zitrusnote der Lemon Skunk durchschnitten. Das macht diesen Strain nicht nur optisch zu einem Highlight, sondern liefert auch geschmacklich genau das Profil, das Liebhaber von intensiven, fruchtigen Blüten suchen.

Im Einsatz

Sobald die Samen gekeimt sind und die Pflanzen in der Vegi-Phase ankommen, merkst du sofort die starke Wuchskraft. Die Lemon Skunk x White Widow entwickelt schnell dicke Stämme und große Sonnensegel. Ein typischer Fehler bei Skunk-dominanten Hybriden: Man lässt sie zu lange im Wachstum. Da sie nach der Umstellung auf 12/12 einen deutlichen Stretch von gut 100 bis 150 % hinlegen, läufst du schnell Gefahr, dass dir der Headroom im Zelt ausgeht. Fix: Schicke sie spätestens in die Blüte, wenn sie etwa 40 bis 50 % deiner gewünschten Endhöhe erreicht haben.

In der Blütephase zeigt die Pflanze dann ihr wahres Gesicht. Etwa ab der dritten Blütewoche beginnen sich die Blütenstände zu formen und die erste Schicht Trichome legt sich über die Zuckerblätter. Ab Woche fünf geht die Harzproduktion dank der White-Widow-Genetik durch die Decke. Die Buds schwellen massiv an, werden extrem kompakt und überziehen sich mit einem weißen Glitzerteppich, der fast schon künstlich aussieht. Gleichzeitig intensiviert sich der Geruch drastisch – ohne eine erstklassige Abluftanlage riecht bald das ganze Haus.

Das dichte Wachstum bringt allerdings auch eine Verantwortung mit sich. Wenn deine Blütenstände in Woche 6 bis 8 extrem dicht und schwer werden, musst du die Umluft im Zelt zwingend optimieren. Stehende, feuchte Luft führt bei solch kompakten Buds schnell zu Budrot (Grauschimmel) im Inneren der Blüten. Ein gezieltes Lollipopping (das Entfernen der unteren, lichtschwachen Triebe) in der dritten Blütewoche hilft extrem, die Energie der Pflanze nach oben zu lenken und gleichzeitig den Luftzug im unteren Zeltbereich deutlich zu verbessern.

Anwendung

Der Anbau dieser Genetik ist dank der robusten Elternteile sehr unkompliziert, wenn du ein paar Grundregeln beachtest. Beim Training zeigt sich die Lemon Skunk x White Widow äußerst kooperativ. Sie reagiert hervorragend auf Topping (Kappen des Haupttriebs) und Low Stress Training (LST). Durch das Runterbinden brichst du die apikale Dominanz und zwingst die Pflanze, ein gleichmäßiges Kronendach (Canopy) zu bilden. Besonders im SCROG-Netz (Screen of Green) lässt sich der Ertrag so optimal pushen, da jeder Bud das volle Lichtspektrum abbekommt.

Beim Thema Dünger ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Die Skunk-Seite ist hungrig und verlangt in der Vorblüte nach ausreichend Stickstoff, um den Stretch zu bewältigen. Die White Widow hingegen kann im späteren Blüteverlauf empfindlich auf zu viel Dünger reagieren. Wenn dein EC-Wert nach dem Mischen zu hoch ist und du verbrannte Blattspitzen (Nutrient Burn) feststellst, reduziere die Dosis sofort und gib ein paar Tage lang nur Wasser mit reguliertem pH-Wert. Ein EC-Wert um die 1.6 bis 1.8 in der Hochblüte reicht bei dieser Sorte völlig aus, um massive Buds zu produzieren.

Um das volle Terpenprofil freizulegen, ist das richtige Spülen (Flushen) vor der Ernte essenziell. Stoppe die Nährstoffzugabe etwa 10 bis 14 Tage vor dem geplanten Erntetermin und gieße nur noch mit klarem, pH-angepasstem Wasser. Das zwingt die Pflanze, ihre internen Nährstoffreserven aufzubrauchen. Der Rauch wird dadurch später deutlich weicher und die scharfen, spritzigen Zitronen-Aromen können sich beim Curing (Trocknen und Reifen) ohne störenden mineralischen Beigeschmack perfekt entfalten.

Phase Dauer / Zyklus Klima (Temp / RLF)
Vegetation (Vegi) 3–4 Wochen (18/6) 24–26 °C / 60–70 %
Frühe Blüte (Stretch) Woche 1–3 (12/12) 23–25 °C / 50–60 %
Späte Blüte (Reife) Woche 4–9 (12/12) 21–24 °C / 40–50 %
Technik & Daten

Die Zahlen hinter der Lemon Skunk x White Widow sprechen eine klare Sprache. Mit einem THC-Gehalt von 18 bis 22 % liefert dieser Hybrid eine sehr potente, aber immer noch alltagstaugliche Wirkung. Es ist kein Couchlock-Hammer, der dich stundenlang ins Sofa drückt, sondern startet mit einem kopfbetonten, euphorischen Uplift, der im weiteren Verlauf in eine tiefe, körperliche Entspannung übergeht. Diese Balance macht die Sorte sehr vielseitig – ideal für den späten Nachmittag oder Abend, um Stress abzubauen, ohne völlig funktionsunfähig zu sein.

Die Blütezeit von 8 bis 9 Wochen ist für einen Ertrag von 450 bis 600 g/m² (Indoor) erfreulich kurz. Du musst also nicht ewig warten, um eine ordentliche Ernte einzufahren. Outdoor-Grower können sich unter guten Bedingungen auf bis zu 800 g pro Pflanze freuen, wobei die Erntezeit hier typischerweise auf Mitte Oktober fällt. Ein trockener, sonniger Herbst ist dabei Grundvoraussetzung, um die dichten Buds sicher vor Schimmel über die Ziellinie zu bringen.

Auch das Terpenprofil ist technisch hochinteressant. Der dominante Anteil an Limonen sorgt nicht nur für den namensgebenden Zitrusgeruch, sondern unterstützt auch aktiv die stimmungsaufhellende Wirkung der Cannabinoide (Entourage-Effekt). Ergänzt wird das Ganze durch Myrcen (erdig, entspannend) und eine Spur Caryophyllen (würzig), was der Sorte ihren unverwechselbaren Oldschool-Skunk-Charakter verleiht.

Genetik & Anbau

  • Typ: Feminisiert
  • Genetik: Lemon Skunk x White Widow (Hybrid)
  • Blütezeit: 8–9 Wochen (ca. 60–65 Tage)
  • Erntezeit Outdoor: Mitte Oktober

Leistung & Profil

  • THC-Gehalt: 18–22 %
  • Ertrag Indoor: 450–600 g/m²
  • Ertrag Outdoor: Bis zu 800 g / Pflanze
  • Aroma: Zitrone, Frisch, Erdig, Süß
Voraussetzungen

Das Wichtigste beim Indoor-Grow dieser Genetik: Du brauchst ein absolut dichtes Zelt und einen leistungsstarken, frischen Aktivkohlefilter. Die Skunk-Genetik in Kombination mit den flüchtigen Zitrus-Terpenen sorgt für einen Geruch, der extrem penetrant ist. Wenn dein AKF schon drei Durchgänge hinter sich hat, tausche ihn aus, bevor diese Sorte in die dritte Blütewoche geht – andernfalls riecht dein gesamter Wohnbereich nach Zitrone und Skunk.

Zusätzlich verlangt die dichte Harzproduktion nach ordentlich Lichtenergie. Ein modernes LED-Setup, das in der Blütephase gleichmäßige 800 bis 1.000 µmol/m²/s auf das Blätterdach bringt, reizt die White Widow-Gene voll aus. Achte zudem auf eine kräftige, präzise steuerbare Abluft. In den letzten zwei bis drei Wochen musst du die Luftfeuchtigkeit sicher auf 40 bis 45 % senken können, um Schimmel in den dichten, massiven Buds zu verhindern.

Eignung

Dieser Strain ist ein klassischer Allrounder, der Anfänger und Profis gleichermaßen bedient. Planst du gerade einen deiner ersten Grows, verzeiht dir die vitale Skunk-Genetik kleinere Fehler bei der Bewässerung oder leichte Nährstoff-Schwankungen deutlich besser als empfindliche Haze- oder Exoten-Sorten. Du erhältst ein garantiertes Erfolgserlebnis mit Premium-Blüten.

Für erfahrene Grower und vor allem für Extrakt-Liebhaber ist die Lemon Skunk x White Widow eine echte Goldgrube. Durch den massiven Trichom-Besatz liefert diese Sorte hervorragende Return-Raten beim Waschen von Ice-o-Lator Hasch oder beim Pressen von Rosin. Das intensive Zitrus-Aroma bleibt in den Konzentraten stark erhalten und sorgt für Terpen-Profile auf höchstem Niveau.

FAQ
Wie stark ist der Stretch nach der Umstellung auf 12/12?
Rechne mit einem deutlichen Stretch von ca. 100 bis 150 %. Die Skunk-Genetik treibt die Pflanze nach oben. Um Platzprobleme zu vermeiden, solltest du die Blütephase einleiten, sobald die Pflanzen etwa 40 bis 50 % der gewünschten Endhöhe erreicht haben.
Eignet sich die Sorte für absolute Grow-Anfänger?
Ja, absolut. Die Kreuzung ist durch den Skunk-Einfluss sehr vital, wurzelt schnell und steckt Stressfaktoren gut weg. Solange du Staunässe vermeidest und nicht überdüngst, wächst sie fast von allein.
Welche Trainingstechniken funktionieren bei dieser Pflanze am besten?
Die Genetik reagiert hervorragend auf Topping und Low Stress Training (LST). Durch das Kappen des Haupttriebs verzweigt sie sich stark und bildet ein gleichmäßiges, breites Blätterdach. Auch für SCROG-Systeme ist sie durch die hohe Wuchskraft ideal geeignet.
Wann sollte ich anfangen zu spülen (flushen)?
Beginne etwa 10 bis 14 Tage vor der geplanten Ernte damit, nur noch klares, pH-angepasstes Wasser zu gießen. Das sorgt dafür, dass die Pflanze Düngerreste verbraucht und das weiche Zitrus-Terpenprofil nicht verfälscht wird.
Ist die Sorte anfällig für Schimmel?
In der vegetativen Phase nicht, aber in den letzten Wochen der Blüte werden die Buds extrem dicht und kompakt. Hier ist eine sehr gute Umluft und eine Luftfeuchtigkeit unter 50 % (besser 40-45 %) Pflicht, da sonst Budrot im Inneren der Blüten entstehen kann.
Wie wirkt das Endprodukt?
Der Hybrid wirkt ausgewogen: Das High startet kopfbetont, stimmungsaufhellend und euphorisch (Sativa-Einfluss), geht dann aber sanft in eine angenehme, körperliche Entspannung (Indica-Einfluss der White Widow) über. Perfekt zum Relaxen ohne sofortige Müdigkeit.
Lieferumfang
  • 5x Marj Jane Seeds Lemon Skunk x White Widow Samen (Feminisiert)

Samen sicher in Originalverpackung geliefert.