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Royal Queen Seeds Special Queen #1 1 Samen

Die Special Queen #1 von RQS ist ein klassischer 50/50-Hybrid (Power Bud x Skunk) mit 18 % THC, 8–9 Wochen Blütezeit und extrem pflegeleichtem Wuchs.

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SAMEN

Royal Queen Seeds Special Queen #1 1 Samen

Die Special Queen #1 ist dein Ticket für fette Erträge und klassisches Oldschool-Skunk-Aroma. Dieser 50/50-Hybrid verzeiht Anfängerfehler mühelos, stretcht moderat und knallt das Zelt in nur 8 bis 9 Wochen Blütezeit mit massiven, frostigen Buds voll.

Feminisiert Photoperiodisch 18 % THC Top für Anfänger
Überblick

Die Special Queen #1 von Royal Queen Seeds bringt dir das echte Oldschool-Skunk-Erlebnis zurück ins Zelt. Entstanden aus einer sorgfältigen Kreuzung von Power Bud und Skunk, liefert dieser feminisierte Same eine extrem robuste Genetik, die in den 90er Jahren jeden Coffeeshop dominierte. Als waschechter 50/50-Hybrid vereint sie das kompakte, dichte Blütenwachstum der Indica mit der Wuchskraft und dem euphorischen Head-High einer Sativa.

Wenn du einen zuverlässigen Strain suchst, der ohne Allüren abliefert, bist du bei der Special Queen #1 genau richtig. Die Pflanze verzeiht grobe Schnitzer im Klima oder bei der Bewässerung und ist bekannt für ihre ungewöhnlich hohe Widerstandsfähigkeit gegen typische Plagegeister. Wenn deine Pflanzen oft von Trauermücken oder Blattläusen heimgesucht werden, bietet diese Skunk-Genetik durch ihre dicken Zellwände und kräftigen Stämme einen natürlichen Schutzpanzer.

Der Effekt ist genauso klassisch wie der Stammbaum. Mit etwa 18 % THC schießt sie dich nicht sofort ins Nirvana. Sie startet mit einem klaren, zerebralen Uplifting-High, das langsam in eine tiefe, muskelentspannende Schwere abdriftet. Das macht sie ideal für den Feierabend, wenn du den Kopf abschalten, aber nicht direkt regungslos auf dem Sofa einschlafen willst.

Ein typischer Fehler bei Skunk-Kreuzungen ist die Unterschätzung des Geruchs. Fix: Spar nicht am Aktivkohlefilter. Schon ab der dritten Blütewoche drückt ein schwerer, süßlich-erdiger Skunk-Geruch durch das Zelt. Wenn du hier mit einer veralteten oder unterdimensionierten Abluft arbeitest, riecht spätestens nach der vierten Woche das ganze Haus.

Im Einsatz

In der Wachstumsphase (Vegi) zeigt die Special Queen #1 ordentlich Vigor. Wenn du den Samen ansetzt, etabliert sie extrem schnell ein massives Wurzelsystem. Du wirst merken, dass sie breite, fleischige Fächerblätter ausbildet, die viel Licht absorbieren und so für ein rasantes vegetatives Wachstum sorgen. Sie wächst von Natur aus eher buschig, was dir enorm dabei hilft, die Grundfläche deines Zeltes lückenlos auszufüllen.

Sobald du die Zeitschaltuhr auf 12/12 umstellst, geht sie in einen moderaten, sehr gut kontrollierbaren Stretch über. Sie verdoppelt ihre Höhe meist, schießt aber nicht unkontrolliert durch die Decke. Indoor landest du je nach Topfgröße und Dauer der Wachstumsphase bei sehr handhabbaren 80 bis 140 Zentimetern. Dadurch eignet sie sich auch für Zelte mit nur 1,80 oder 2,00 Metern Höhe, ohne dass dir der Headroom für die Lampe ausgeht.

In der Blüte packt sie dann richtig Masse drauf. Die Buds entwickeln sich zu dichten, kompakten Colas, die sich relativ zügig mit einer dicken Harzschicht überziehen. Wenn du in den letzten zwei bis drei Wochen die Temperaturen nachts leicht absenkst, belohnt dich die Special Queen #1 oft mit wunderschönen violetten und rötlichen Tönen in den Blütenständen, was den ohnehin enormen "Bag Appeal" noch weiter steigert.

Typischer Fehler beim Grow: Zu viel Entlaubung (Defoliation) in der späten Blüte. Die Special Queen #1 braucht ihre dicken Sonnensegel zwingend, um genug Energie für die enorm massiven Buds zu produzieren. Fix: Nimm nur die Blätter weg, die das Innere wirklich extrem beschatten oder am unteren Drittel ohnehin kein Licht mehr abbekommen. Ein leichtes Lollipopping in Blütewoche 3 reicht völlig aus.

Anwendung

Die Pflanze macht es dir bei Trainingstechniken extrem leicht. Wenn du den Haupttrieb toppen möchtest, um ein gleichmäßigeres Kronendach (Canopy) zu bekommen, erholt sie sich innerhalb weniger Tage und treibt die verbleibenden Seitentriebe kräftig nach oben. Auch für einen ScrOG (Screen of Green) ist sie dank ihrer anfangs noch recht flexiblen Äste hervorragend geeignet.

Was die Nährstoffe angeht, ist die Special Queen #1 ein dankbarer und moderater Esser. Sie zickt nicht sofort rum, wenn der EC-Wert beim Mischen mal minimal zu hoch ausfällt, braucht aber auch keine extremen PK-Boost-Orgien, um ihre 500 bis 550 g/m² abzuliefern. Fahr einen sauberen Grunddünger nach Hersteller-Schema und achte auf ausreichend CalMag, falls du unter starkem LED-Licht anbaust.

Wenn dein pH-Wert im Substrat plötzlich absackt, zeigt sie das relativ spät durch Nekrosen an den unteren Blättern an. Typischer Fehler: Anfänger greifen dann oft in Panik zu aggressivem pH-Plus und schütten es in den Topf. Fix: Spüle das Medium leicht mit einer milden, korrigierten Nährlösung (pH 6,2 bis 6,5 auf Erde) und lass den Boden danach vernünftig antrocknen, bevor du deinen regulären Gieß-Rhythmus wieder aufnimmst.

Der ideale Erntezeitpunkt liegt meist zielgenau bei 8 bis 9 Wochen nach der Umstellung auf 12/12. Kontrolliere die Trichome gegen Ende mit einem Taschenmikroskop. Wenn du einen eher drückenden Couch-Lock suchst, lass sie ruhig noch ein paar Tage länger im Zelt stehen, bis etwa 20 bis 30 % der kleinen Harzköpfe bernsteinfarben geworden sind.

Wochen Phase & Zyklus Fokus im Zelt
Woche 1–4 Vegi (18/6) Wurzelaufbau, leichtes LST & Topping
Woche 5–8 Blüte (12/12) Stretch-Kontrolle & leichtes Lollipopping
Woche 9–12 Blüte (12/12) Fokus auf PK-Düngung & Harzproduktion
Woche 13+ Ernte Medium spülen (Flush) & Trichome prüfen
Technik & Daten

Die Genetik der Special Queen #1 ist voll und ganz auf Ertrag, Stabilität und Potenz getrimmt. Mit einem Potenzial von bis zu 550 Gramm pro Quadratmeter im Indoor-Zelt gehört sie zu den starken Produzenten – insbesondere, wenn man die kurze Blütezeit von maximal 60 Tagen berücksichtigt. Outdoor angebaut, entfaltet sie ihr wahres Höhenpotenzial und kann problemlos die 2,5-Meter-Marke knacken, was bei freier Wurzelentfaltung zu massiven Erträgen pro Pflanze führt.

Ihr Profil ist exakt mittig gespalten: 50 % Indica und 50 % Sativa. Diese Balance spürst du nicht nur im homogenen Wachstumsmuster, sondern auch tief im Terpenprofil. Dominante Terpene wie Myrcen und Pinen sorgen für den unverkennbaren, erdigen Skunk-Geruch, der im Abgang von einer fruchtig-süßen Komponente abgerundet wird.

Der THC-Gehalt pendelt sich stabil bei rund 18 % ein, während der CBD-Wert niedrig bleibt. Das macht sie zu einer potenten Sorte, die aber im Alltag noch sehr gut zu dosieren ist und keine unangenehmen Paranoia-Schübe auslöst, wie es bei manchen hochgezüchteten 30-%-Sorten passieren kann. Ernten kannst du sie draußen meist schon Ende September, was sie auch für das feuchtere mitteleuropäische Klima absolut tauglich macht, bevor der dicke Herbstregen einsetzt.

Genetik & Herkunft

  • Genetik: Power Bud x Skunk
  • Typ: 50% Sativa / 50% Indica
  • THC-Gehalt: Ca. 18 %
  • CBD-Gehalt: Niedrig

Wuchs & Klima

  • Höhe Indoor: 80 - 140 cm
  • Höhe Outdoor: 200 - 270 cm
  • Erntemonat Outdoor: Ende September
  • Aroma: Erdig, Fruchtig, Skunk

Ertrag & Zeit

  • Blütephase: 8 - 9 Wochen
  • Ertrag Indoor: 500 - 550 g/m²
  • Ertrag Outdoor: 500 - 550 g/Pflanze
Voraussetzungen

Um die ambitionierten 500 bis 550 Gramm pro Quadratmeter zu erreichen, brauchst du eine solide Lichtquelle. Wenn du mit LED arbeitest, solltest du mindestens echte 200 bis 300 Watt Leistung auf den Quadratmeter feuern, damit die unteren Äste nicht im Schatten verhungern. Unter schwächerem Licht performt sie zwar auch grundsolide, bildet dann aber im unteren Bereich vermehrt luftige Popcorn-Buds aus.

Ein starker Abluftventilator inklusive frischem Aktivkohlefilter ist bei diesem Strain absolute Pflicht. Skunk-Genetiken sind notorische Stinker. Wenn du versuchst, die Special Queen #1 ohne guten Filter in der Wohnung zu ziehen, hast du spätestens ab der vierten Blütewoche ein massives Geruchsproblem, das bis in den Flur zieht.

Bei der Topfgröße fährst du Indoor mit 11 bis 15 Litern am besten. Das gibt dem Wurzelballen genug Raum, um eine 100 bis 120 Zentimeter große Pflanze optimal mit Wasser und Nährstoffen zu versorgen. Wenn es nach draußen geht, darf sie gerne direkt ins Freiland oder in einen 50-Liter-Stoffsack wandern.

Eignung

Die Special Queen #1 ist der absolute Klassiker für den ersten Grow. Wenn du noch nie eine Pflanze gezogen hast und zwangsläufig Fehler bei der Bewässerung, beim Klima oder der Dünge-Dosis machst, steckt sie das meist klaglos weg, ohne sofort zu zwittern oder das Wachstum komplett einzustellen. Ihr robuster Charakter nimmt viel Stress aus der Lernphase.

Auch erfahrene Grower greifen gerne auf sie zurück, wenn sie einen verlässlichen "Cash-Crop" brauchen, der ohne viel Pflegeaufwand stabile, schwere Erträge liefert. Die kurzen Blütezeiten erlauben eine hohe Durchlaufquote pro Jahr, und die dichten Blüten lassen sich nach der Ernte zügig und einfach trimmen.

Für medizinische Anwender ist sie durch ihr ausgewogenes 50/50-Profil sehr interessant. Das anfängliche Uplifting-Gefühl hilft gegen trübe Gedanken und Stress, während der anschließende Body-Stone tiefe Verspannungen lösen und bei Einschlafproblemen oder Unruhe am Abend helfen kann.

FAQ
Wie lange braucht die Special Queen #1 in der Blüte?
Indoor kannst du dich auf eine sehr kurze Blütezeit von 8 bis 9 Wochen (etwa 55 bis 60 Tage) einstellen, gerechnet ab dem Zeitpunkt, an dem du das Licht auf 12/12 umstellst.
Eignet sich die Sorte für den Outdoor-Anbau in Deutschland?
Ja, absolut. Da sie Outdoor bereits Ende September erntereif ist, entkommst du dem schlimmsten nasskalten Herbstwetter und minimierst das Risiko von Schimmelbildung (Budrot) extrem.
Muss ich die Pflanze zwingend beschneiden?
Nein, die Genetik wächst von Natur aus recht buschig und füllt den Raum gut aus. Ein leichtes Topping in der dritten Vegi-Woche hilft aber, das Blätterdach auf einer ebenen Höhe zu halten und die Lichtausbeute zu maximieren.
Wie hoch wird die Pflanze im Zelt?
Rechne mit etwa 80 bis 140 cm. Die finale Größe hängt stark davon ab, wie lange du sie in der 18/6-Wachstumsphase hältst, wie stark deine Lampe ist und welches Topfvolumen du nutzt.
Ist der Geruch in der Blüte wirklich so extrem?
Die Skunk-Linie macht ihrem Namen alle Ehre. In der Hochblüte entwickelt sie ein sehr starkes, durchdringendes Aroma. Ohne einen gut gewarteten Aktivkohlefilter ist ein unauffälliger Anbau quasi unmöglich.
Welches Substrat ist am besten geeignet?
Sie performt auf klassischer Erde genauso gut wie in Kokos-Substrat. Für Anfänger empfehlen wir einen leicht vorgedüngten Light-Mix, um die volle Kontrolle über die Flüssigdüngung zu behalten und Überdüngung in den ersten Wochen zu vermeiden.
Kann ich die Sorte auch bei etwas kühleren Temperaturen anbauen?
Sie verträgt leichte Temperaturschwankungen gut, liebt aber für maximale Erträge stabile 24 bis 26 °C am Tag. Wenn die Temperaturen nachts bewusst etwas abfallen (auf ca. 18 °C), färben sich die Blüten gegen Ende oft wunderschön lila.
Lieferumfang
  • 1x Royal Queen Seeds Special Queen #1 Samen (Feminisiert)
  • Originalverpackt im schützenden RQS-Blister

Tipp: Saatgut immer kühl, dunkel und trocken lagern (z. B. luftdicht im Kühlschrank), falls du es nicht direkt nach der Lieferung keimen lässt.