T.H. Seeds Pisthash Fem 2 St.
T.H. Seeds Pisthash Fem bringt dir die geballte Ladung an cremigen Pistazien-Terpenen und massiver Harzproduktion direkt ins Zelt. Als Sativa-dominanter Hybrid (70/30) liefert sie nicht nur bis zu 25 % THC, sondern auch einen extrem entspannten, kreativen Turn. Durch ihren stabilen Wuchs und die fehlerverzeihende Art ist sie sowohl für Einsteiger als auch für passionierte Extraktoren ein absoluter Gewinn.
Mit der Pisthash haben die Züchter von T.H. Seeds eine Sorte auf den Markt gebracht, die in Sachen Geschmack und Harzbesatz ordentlich abliefert. Die Kreuzung aus den renommierten US-Genetiken Biscotti und French Macaron vereint das Beste aus der modernen Dessert-Welt mit einem dezenten Kush-Einschlag. Das Resultat ist ein intensives Terpenprofil, das stark an Pistazieneis, geröstete Mandeln und süßen Teig erinnert.
Trotz des hohen Sativa-Anteils von 70 % wächst die Pflanze sehr strukturiert und kompakt. Du bekommst hier keine wackelige Sativa, sondern kräftige Seitentriebe, die das Gewicht der extrem dichten Blüten am Ende der Blütephase völlig problemlos tragen. Auch das Blatt-zu-Blüten-Verhältnis ist optimal ausbalanciert, sodass beim Trimmen kaum filigrane Arbeit anfällt.
Selbst die kleinen Zuckerblätter sind dermaßen dick mit Trichomen überzogen, dass du sie definitiv für die Hasch-Herstellung aufheben solltest. Nicht ohne Grund trägt dieser Strain das "Hash" im Namen. Wenn du nach einer Genetik suchst, die dich am Abend körperlich entspannt, aber trotzdem den Kopf für kreative Gedanken freilässt, bist du hier goldrichtig.
Mit einem Gehalt von bis zu 25 % THC schiebt die Pisthash spürbar an, ohne dich direkt in die Couch zu drücken. Der Turn ist angenehm langanhaltend und entfaltet seine Sativa-Wurzeln durch eine fröhliche, fokussierte Kopfnote.
Im Growroom zeigt sich die Pisthash von ihrer unkompliziertesten Seite. Sie verzeiht kleinere Schwankungen beim Gießen oder beim EC-Wert anstandslos und ist damit auch für deine ersten Gehversuche im Indoor-Anbau eine sehr sichere Bank. Wenn du ihr genügend Licht und eine konstante Umgebung gibst, entwickelt sie sich schnell zu einer extrem vitalen Pflanze.
Durch den starken Stretch in der Vorblüte kann sie gut 120 bis 160 cm groß werden. Wenn dein Zelt nach oben hin limitiert ist, solltest du sie rechtzeitig in die Blüte schicken. Alternativ reagiert sie hervorragend auf Beschneidungen. Schneidest du den Haupttrieb ab (Topping), wächst sie schön buschig in die Breite und verteilt ihre Wuchsenergie auf mehrere kräftige Headbuds.
Auch für einen SCROG (Screen of Green) ist diese Genetik perfekt geeignet. Wenn du das Netz gleichmäßig füllst, danken dir das die gut belichteten unteren Triebe mit ebenso dichten und harzigen Blüten wie die oberen Spitzen. Genau hier punktet die Pisthash: Sie bildet selbst an den unteren Zweigen keine fluffigen Popcorn-Buds, sondern steinharte, klebrige Nuggets.
Ein typischer Fehler bei stark harzenden, wüchsigen Sorten ist es, sie in der Endblüte mit zu viel Stickstoff zu pushen. Wenn dein EC-Wert nach dem Mischen zu hoch ist oder du merkst, dass sich die Blattspitzen dunkelgrün verfärben und eindrehen (Adlerkrallen), fahr die Düngerdosis sofort zurück. Die Pisthash liefert auch mit einem moderaten Nährstoffplan mühelos ihre vollen 500 bis 600 g/m² ab.
Nach der Umstellung auf 12/12 Licht braucht die Pisthash etwa 8 bis 9 Wochen, bis sie vollständig ausgereift ist. In den letzten Wochen wirst du beobachten, wie sie nicht nur die Kelche, sondern auch die umliegenden Segelblätter mit einer dicken, frostigen Harzschicht überzieht. Durch diese krasse Trichomdichte kündigt sie ihr Potenzial für die Extraktion schon sehr früh an.
Beim Ernten und Trocknen ist allerdings etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Da die Blüten extrem massiv sind und förmlich vor Harz strotzen, dauert die Trocknung in der Regel zwei bis drei Tage länger als bei lockereren Strains. Wenn du hier überstürzt handelst und die Buds zu früh ins Aushärtungsglas packst, riskierst du, dass die Restfeuchtigkeit im Blütenkern Schimmel begünstigt.
Lass die RLF im Trocknungszelt konstant bei etwa 55 bis 60 % und sorge für eine leichte, indirekte Umluft, ohne die Blüten direkt anzupusten. Wenn sich die kleinen Stängel mit einem hörbaren Knacken brechen lassen, ist sie bereit fürs Curing. Ein langsames Aushärten im Glas bringt das feine Mandel- und Pistazien-Aroma dann richtig zur Geltung.
Wenn du planst, Ice-O-Lator, Rosin oder Dry Sift herzustellen, wirst du diese Pflanze lieben. Die Trichomköpfe lösen sich bei Kälte exzellent, und der Ertrag aus dem harzigen Trimm ist überdurchschnittlich hoch. Friere die zuckerhaltigen Blätter am besten direkt nach der Ernte ein (Fresh Frozen), um das komplette Terpenprofil für dein Hasch zu sichern.
Die genetische Basis der Pisthash ist ein extrem solider Mix, der zu 70 % von Sativa- und zu 30 % von Indica-Einflüssen dominiert wird. Durch die Elite-Eltern Biscotti und French Macaron hast du eine hochstabile Linie im Zelt, die unter modernen LED-Panels ihr volles Leistungsspektrum abruft.
In der vegetativen Phase legt sie mit mittleren Internodienabständen ein kräftiges Gerüst an, durch das das Licht bis weit nach unten dringen kann. Die Blütezeit ist mit 8 bis 9 Wochen für eine Pflanze mit diesem hohen Sativa-Anteil erfreulich kurz. Am Ende kannst du mit starken Erträgen im Bereich von 500 bis 600 Gramm pro Quadratmeter rechnen.
Mit einem THC-Gehalt von bis zu 25 % gehört sie definitiv zu den potenteren Sorten auf dem Markt. Das niedrige Saatgut-Gewicht von etwa 0,02 kg (inklusive der robusten Schutzverpackung) macht die Lagerung und den Versand absolut unauffällig und sicher.
Genetik & Leistung
- Samen-Typ: Feminisiert
- Genetik: 70 % Sativa / 30 % Indica
- THC-Gehalt: Bis zu 25 %
- Blütezeit Indoor: 8–9 Wochen
Wuchs & Ertrag
- Höhe Indoor: 120–160 cm
- Ertrag Indoor: 500–600 g/m²
- Eltern-Linie: Biscotti x French Macaron
- Aroma: Pistazie, Mandel, cremiger Kush
Um das Maximum an Harz und Terpenen aus der Pisthash herauszuholen, brauchst du ein gut dimensioniertes Abluftsystem. Die dichten Buds sind zwar extrem robust, benötigen in der späten Hochblüte aber einen stetigen Luftaustausch. So verhinderst du, dass sich im Blattwerk Feuchtigkeitsnester oder Stauwärme bilden, die Fäulnis begünstigen.
Zudem solltest du die Leistung deines Aktivkohlefilters vor dem Durchgang ehrlich prüfen. Die Pflanze verströmt in den letzten Wochen einen massiven, durchdringend süßlich-kushigen Geruch, der ein älteres, verbrauchtes Filtervlies schnell überfordert. Wechsel den AKF im Zweifel rechtzeitig aus, damit das süße Aroma ausschließlich in deinem Zelt bleibt.
Diese Genetik eignet sich optimal für Grower, die eine ertragreiche, sehr harzige Pflanze suchen, ohne sich um zickiges Verhalten im Zelt sorgen zu müssen. Egal, ob du dein allererstes Setup bestückst oder als erfahrener Veteran ein straffes SCROG-System aufziehst – die Pisthash performt auf jedem Erfahrungslevel extrem verlässlich.
Besonders Extrakt-Liebhaber und ambitionierte Hasch-Macher kommen hier auf ihre Kosten. Wenn es dir nicht nur um dicke Hauptblüten geht, sondern dein Ziel auch maximal ergiebiger Trimm für Rosin, BHO oder Dry Sift ist, führt an der massiven Harzproduktion dieser Sorte fast kein Weg vorbei.
Wie lange braucht die Pisthash in der Blüte?
Kann ich die Pisthash gut toppen?
Warum dauert das Trocknen bei dieser Sorte etwas länger?
Wie hoch wächst die Pflanze indoor?
Ist die Sorte anfällig für Überdüngung?
Lohnt sich die Sorte für Extraktionen?
Wie ist die Wirkung der Pisthash?
- 2x feminisierte Samen T.H. Seeds Pisthash
Die Samen werden in der schützenden Originalverpackung geliefert. Achte darauf, sie dunkel und gekühlt (z. B. im Kühlschrank) zu lagern, bis du sie verwendest.