Solfire Gardens Sundae Supper Fem 6St.
Hol dir mit der Sundae Supper einen modernen Premium-Hybriden ins Zelt, der massive Harzproduktion mit dem süßen Aroma von Bananen-Eiscreme verbindet. Die Kreuzung aus Banana Runtz und Last Supper liefert stabile Phänotypen, bis zu 26 % THC und schwere, dichte Blüten, die jedem Grower ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Solfire Gardens aus dem pazifischen Nordwesten der USA hat sich in der Szene einen echten Namen für "laute" Terpenprofile und absolut frostige Blüten gemacht. Mit der Sundae Supper Fem präsentieren sie einen astreinen Hybriden, der optisch und geschmacklich voll in die moderne Dessert-Richtung zielt. Wenn du auf der Suche nach einem Strain bist, der nicht nur ordentlich drückt, sondern dabei riecht wie ein tropischer Eisbecher, bist du hier genau richtig.
Der genetische Hintergrund spricht für sich: Banana Runtz wurde gekreuzt mit der Last Supper. Diese Kombination vereint das extrem süße, fruchtige Erbe der Runtz-Linie mit der massiven Harzproduktion und der robusten Struktur der Last Supper. Heraus kommt ein 60 % Indica-dominanter Hybrid, der THC-Spitzen von bis zu 26 % aufs Tableau bringt. Die Genetik ist so weit stabilisiert, dass du dich im Grow auf homogene Phänotypen mit kräftigem Wuchs verlassen kannst.
Das Aroma ist ein absolutes Highlight. Schon relativ früh in der Blüte entwickelt die Pflanze einen ausgeprägten Duft nach reifen Bananen und cremiger Vanille, der sich bis zur Ernte immer weiter verdichtet. Dabei liefert die Sundae Supper nicht nur delikate Terpene, sondern punktet auch mit beachtlichen Erträgen und Blüten, die am Ende aussehen, als hätte jemand grobes Meersalz über sie gestreut.
Im Grow-Alltag zeigt sich die Sundae Supper als enorm dankbare und wuchsfreudige Pflanze. Sie tendiert dazu, eher buschig zu wachsen und entwickelt schnell kräftige Seitentriebe, die das spätere Gewicht der kompakten Blüten problemlos tragen können. Durch den starken Indica-Einfluss (60 %) bleibt sie insgesamt recht gedrungen, was dir besonders in Zelten mit begrenztem Headroom massiv entgegenkommt. Der Stretch in den ersten Blütewochen fällt moderat aus, sodass du die finale Höhe gut einkalkulieren kannst.
Wenn dir der Wuchs im Zelt in der späten Vegi-Phase zu buschig wird und die unteren Triebe kein Licht mehr abbekommen, nimm ruhig frühzeitig ein paar der großen Sonnensegel raus (Defoliation). Diese Genetik steckt solche Pflegeeingriffe locker weg. Auch Techniken wie LST (Low Stress Training) oder ein gezieltes Topping nimmt sie sehr gut an. So kannst du die Wuchsenergie perfekt auf ein gleichmäßiges, breites Blätterdach verteilen und verhinderst Popcorn-Buds im unteren Bereich.
Was den Nährstoffbedarf angeht, ist die Sundae Supper gutmütig, bringt aber einen gesunden Appetit mit. Sie verträgt in der späten Wachstumsphase und in der frühen Blüte auch mal einen etwas höheren EC-Wert, solange du es nicht ins Extrem treibst. Achte einfach darauf, dass du ihr ein gut gepuffertes Medium oder eine saubere Nährlösung bietest. Sobald die Blütenbildung richtig einsetzt, schiebt sie massiv weiße Stigmen und beginnt auffällig früh mit der Trichomproduktion.
Die Blütephase der Sundae Supper ist nach zügigen 56 bis 63 Tagen (8 bis 9 Wochen) abgeschlossen. In dieser kritischen Zeit verwandeln sich die Stiele in massive, dichte Blütenstände, die beim leichten Drücken extrem fest wirken. In den letzten zwei Wochen der Blüte offenbart sich das volle Potenzial der Solfire-Genetik: Die Harzschicht überzieht nicht nur die Kelche, sondern zieht sich weit bis auf die größeren Zuckerblätter hinaus.
Ein typischer Fehler in der späten Blüte: Du lässt die relative Luftfeuchtigkeit (RLF) zu hoch ansteigen, während die ohnehin schon kompakten Buds immer dicker werden. Die dichten Blütenstrukturen der Sundae Supper verzeihen keine stehende, feuchte Luft. Fix: Sorge in den letzten Blütewochen für durchgängige, starke Umluft im Zelt und halte die RLF strikt unter 45–50 %. So gibst du Schimmel und Budrot absolut keine Chance.
Beim Spülen (Flush) in den finalen Tagen reagiert die Pflanze oft mit wunderschönen Farbspielen, die von dunklen Lilatönen bis hin zu herbstlich rötlichen Nuancen reichen können. Wenn du die Temperaturen in der Dunkelphase am Ende leicht absenkst (ca. 18–20 °C), förderst du diesen "Fade" und schonst gleichzeitig die stark flüchtigen Bananen-Terpene, die bei zu großer Hitze im Zelt schnell verdunsten würden.
Nach der Ernte ist vor allem eins gefragt: Geduld. Auch wenn die Blüten unglaublich verlockend duften, solltest du sie schonend und langsam trocknen (Curing). Wer diesen Schritt bei zu hohen Temperaturen überstürzt, trocknet nicht nur das Chlorophyll fest, sondern verliert genau das cremige, fruchtige Dessert-Aroma, für das diese Sorte überhaupt erst gegrowt wird.
Botanisch betrachtet handelt es sich bei der Sundae Supper um feminisiertes Saatgut. Das erspart dir die ärgerliche Suche nach männlichen Pflanzen und sorgt dafür, dass dein Grow-Platz zu 100 % effizient mit weiblichen Pflanzen genutzt wird. Die 60/40 Indica-Sativa-Verteilung schafft dabei einen idealen Spagat: kräftiger, kompakter Wuchs kombiniert mit einer Wirkung, die erst euphorisch-kreativ im Kopf ansetzt und dann entspannend in den Körper übergeht.
Der THC-Gehalt ist mit Spitzenwerten von bis zu 26 % im absoluten Premium-Segment angesiedelt. Das schlägt sich nicht nur in der extremen Harzproduktion, sondern auch in der spürbaren Intensität der Wirkung nieder. Mit einer kompakten Blütezeit von nur 8 bis 9 Wochen ist dieser Strain extrem effizient – du musst keine langen Sativa-Zyklen abwarten, um Boutique-Qualität ernten zu können.
Auch beim Ertrag liefert die Banana Runtz x Last Supper Kreuzung ordentlich ab. Unter modernen LED-Setups und bei gutem Klima bildet sie schwere, kompakte Colas, die das Vorratsglas schnell füllen. Das Endgewicht der Verpackungseinheit beträgt 0,02 kg.
Genetik & Wirkung
- Linie: Banana Runtz x Last Supper
- Gen-Typ: Feminisiert
- Sorte: 60 % Indica / 40 % Sativa
- THC-Gehalt: Bis zu 26 %
Anbau-Profile
- Blütezeit: 56 - 63 Tage (8–9 Wochen)
- Aroma: Reife Banane, süße Vanillecreme
- Ertrag: Hoch
- Anbauort: Indoor & Outdoor
Um das volle Potenzial aus den lauten Solfire-Genetiken zu holen, ist ein intaktes Setup Pflicht. Das Wichtigste bei der Sundae Supper: Ein frischer, leistungsstarker Aktivkohlefilter. Die Terpenentwicklung ist schon ab der mittleren Blütephase extrem stark. Ohne vernünftige Abluft riecht dein gesamtes Umfeld sehr schnell nach einem intensiv-süßen Obstkorb.
Zudem solltest du für ordentlich Licht sorgen. Diese Sorte liebt unter kontrollierten Bedingungen hohe Lichtintensitäten in der Blüte und setzt die Energie gnadenlos in Harz um. Achte aber darauf, dass dein LED-Board in den letzten Wochen nicht zu nah an den Hauptblüten hängt, um die flüchtigen Bananen-Terpene nicht durch Strahlungswärme zu verbrennen.
Die Sundae Supper richtet sich klar an Grower, die auf der Jagd nach massivem "Flavour" und extrem harzigen Blüten sind. Wer erdige Kush-Klassiker sucht, greift hier daneben – hier gibt es cremiges, modernes Dessert in reinster Form. Weil die Trichomköpfe groß und extrem zahlreich ausfallen, sind die Buds ein absoluter Traum für alle Fans von Extrakten wie Rosin oder Bubble Hash.
Du musst dabei kein Profi sein, um mit diesem Strain großartige Ergebnisse zu erzielen. Dank der stabilen Genetik und dem eher verzeihenden Wuchs eignet sich die Sorte auch hervorragend für ambitionierte Anfänger. Solange das Klima im Zelt stimmt und die RLF in der Endblüte passt, fährst du hier verlässlich erstklassige Boutique-Qualität ein.
Wie stark stretcht die Sundae Supper nach der Lichtumstellung?
Verträgt die Pflanze viel Dünger?
Welche Trainingsmethoden eignen sich am besten?
Warum riechen meine Buds noch nicht intensiv nach Banane?
Kann ich diese Sorte auch Outdoor anbauen?
Eignet sich die Sundae Supper gut für Extraktionen?
Wie lange sollte ich sie in der Vegi-Phase lassen?
Verfärben sich die Blätter am Ende der Blüte?
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Die Samen werden versiegelt in der originalen Breeder-Verpackung geliefert, um maximale Keimfähigkeit und Frische zu garantieren.