T.H. Seeds Kushage Fem 2St.
Die Kushage Fem von T.H. Seeds verbindet die kompromisslose Wucht der OG Kush mit dem Wachstum und den komplexen Terpenen der S.A.G.E. Mit bis zu 22 % THC und einem extrem dichten Harzbesatz holst du dir eine robuste Genetik ins Zelt, die durch würzige Sandelholz-Noten heraussticht.
Die Kreuzung aus der legendären OG Kush und der S.A.G.E. (Sativa Afghani Genetic Equilibrium) ist ein echter Sweet Spot für Grower, die auf der Suche nach einem besonderen Terpenprofil sind. Kushage liefert dir eine Indica-Sativa-Mischung (70/30), die geschmacklich weit abseits der typischen Frucht-Strains liegt. Hier dominiert ein würziges, erdiges Sandelholz-Aroma mit klaren Salbei-Noten, das nach dem fachgerechten Curing noch intensiver und feiner wird.
Auch bei der Wirkung macht sich die clevere Genetik bemerkbar. Mit einem THC-Gehalt von bis zu 22 % startet das High oft mit einer sehr klaren, anregenden Kopfnote – ein klassisches S.A.G.E.-Erbe. Erst im Verlauf übernimmt die schwere, tiefgreifende Entspannung der OG Kush die Kontrolle. Es ist kein reiner Couch-Locker, sondern eine Sorte, die dich zunächst inspiriert und dann sanft runterbringt.
Im Zelt löst die Kushage ein bekanntes Problem vieler reiner Kush-Sorten: den oft mäßigen Ertrag und die gedrungene Struktur. Durch den S.A.G.E.-Einfluss bringt die Pflanze mehr Wuchsfreude und kräftigere Zweige mit. Das bedeutet für dich größere Ernten und eleganter gewachsene Pflanzen, die ihre fetten Blütenstände besser tragen können.
Als feminisiertes Saatgut im 2er-Pack ist sie ideal, um deine nächste Rotation mit einer robusten und vielfach erprobten Genetik aufzuwerten. Auch wenn sie eine etwas längere Blütezeit benötigt, entschädigt dich das Endprodukt mit einem extrem dichten Trichom-Teppich, der auch Extrakt-Fans und Rosin-Presser auf ihre Kosten kommen lässt.
Wenn du die Kushage anbaust, merkst du schnell, dass die S.A.G.E.-Genetik das Wuchsverhalten stark prägt. Sie entwickelt sich zu einer recht großen Pflanze, die Indoor problemlos Höhen zwischen 125 und 150 cm erreicht. Das bedeutet, du musst den sogenannten "Stretch" – das Längenwachstum nach der Umstellung auf 12/12 – unbedingt in deine Planung einkalkulieren, um nicht plötzlich Platzprobleme zu bekommen.
Die Pflanze bildet viele kräftige Seitentriebe, was sie zu einem hervorragenden Kandidaten für verschiedene Trainingstechniken macht. Wenn du mit einem ScrOG-Netz (Screen of Green) arbeitest, lässt sich das Wachstum perfekt in die Breite lenken. So förderst du eine gleichmäßige Ausleuchtung aller Colas und verhinderst, dass der Haupttrieb der LED zu nah kommt.
Die Blütezeit liegt bei 9 bis 10 Wochen (63 bis 70 Tage). In dieser Zeit formen sich extrem dichte, hellgrüne Blüten, die komplett von Trichomen überzogen werden. Wenn du gegen Ende der Blüte die Nacht-Temperaturen leicht absenkst, kann das die Harzproduktion als Stressreaktion noch weiter ankurbeln und das harzige Terpenprofil richtig scharfstellen.
Der Ertrag ist mit 400 bis 500 g/m² unter guten Bedingungen absolut solide für einen qualitativen Premium-Strain. Weil die Blüten so extrem kompakt und harzig werden, ist eine erstklassige Belüftung im Zelt Pflicht. Wenn die Luftfeuchtigkeit in den letzten Wochen zu hoch bleibt, steigt bei so dichten Knospen schnell die Schimmelgefahr.
Ein typischer Fehler beim Anbau von stark wachsenden Hybriden wie der Kushage: Man lässt sie in der vegetativen Phase zu lange unkontrolliert wachsen, und nach der Umstellung auf 12/12 schießen die Spitzen direkt in die Lampe. Der Fix: Schick die Kushage lieber ein paar Tage früher in die Blüte oder wende frühzeitig Topping oder LST (Low Stress Training) an, um die Pflanze flach zu halten und das Blätterdach (Canopy) auf einer Ebene zu leveln.
Beim Nährstoffbedarf zeigt sie sich robust. In der späten Vegi und den ersten Blütewochen freut sie sich über ausreichend Stickstoff, um den enormen Stretch zu stützen. Sobald das Längenwachstum stoppt und die Blütenbildung richtig einsetzt, kannst du den Fokus voll auf Phosphor und Kalium (Bloom-Booster) legen, damit die kompakten Kush-Knospen an Masse zulegen können. Taste dich hier langsam an das Maximum deines Dünge-Schemas heran.
Achte beim Gießen auf einen guten Drain und Sauerstoff an den Wurzeln. Wenn dein Substrat (insbesondere Erde) permanent triefnass ist, bremst das die Nährstoffaufnahme dieser ansonsten sehr wuchsfreudigen Genetik aus. Wenn du dein Substrat zwischen den Gießvorgängen gut antrocknen lässt (Nass-Trocken-Zyklus), belohnt sie dich mit kräftigem Wurzelwachstum.
Nach etwa 65 Tagen beginnt das Erntefenster. Wenn du das volle Spektrum der tiefen, körperlichen Entspannung der OG Kush abrufen willst, warte, bis etwa 20 bis 30 % der Trichome bernsteinfarben (amber) sind. Wenn du sie in der letzten Woche mit reinem Wasser spülst (Flush), kommen die komplexen Sandelholz- und Salbei-Aromen nach dem anschließenden schonenden Trocknen besonders sauber zur Geltung.
Die T.H. Seeds Kushage vereint kalifornische West-Coast-Power mit feiner Holland-Genetik. Mit bis zu 22 % THC und einer Ernte, die sich sehen lassen kann, bewegt sie sich im oberen Bereich der Qualitäts-Hybriden. Das Saatgut ist zu 100 % feminisiert, geliefert werden zwei Samen im schützenden Blister.
Genetik & Eigenschaften
- Typ: Feminisiert
- Genetik: OG Kush x S.A.G.E.
- Verhältnis: 70% Indica / 30% Sativa
- THC-Gehalt: Bis zu 22 %
Wuchs & Ertrag
- Blütezeit Indoor: 9 - 10 Wochen (63 - 70 Tage)
- Wuchshöhe Indoor: ca. 125 - 150 cm
- Ertrag Indoor: 400 - 500 g/m²
- Aroma: Sandelholz, Salbei, erdig, würzig
Wie hoch wächst die Kushage im Indoor-Bereich?
Wie lange dauert die Blütephase?
Welches Aroma erwartet mich?
Ist die Sorte für ScrOG-Systeme geeignet?
Kann ich die Kushage toppen?
Ist dieser Strain anfängerfreundlich?
Eignet sich die Sorte für Extrakte?
- 2x Feminisierte Samen T.H. Seeds Kushage
Das Saatgut wird sicher und lichtgeschützt in der Originalverpackung geliefert.